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BILD entdeckt Spermaflecken. NW druckt sie.

Erinnern Sie sich an die unappetliche ClintonLewinsky-Affäre? Als ein sich aufgeilender Idiot 40 Millionen Steuer-Dollar in die Hand nahm und vor laufenden Kameras im Ovaloffice mit der Lupe in der Hand auf dem Boden rutschend nach Spuren suchte? Damals dachten wir: US-Idiotie. Gibt es hier nicht.

Zur Zeit werden wir eines Besseren belehrt. Selbst unsere rote Dorfpostille hechelt, sabbert und schiebt Reuters-Stoff ins Blatt. Genial. Und BLÖD schiebt nach und schiebt nach. Wann hat denn Diekmann endlich seinen Orgasmus? Cui bono? Es war ein Genuß heute Morgen, das Feuerzeug an das Altpapier aus Senne zu halten und damit den Kamin zu entfachen. So werden wir zwar niemals erfahren, wie das damals beim gemeinsamen Besuch von Christian dem Blassen aus Osnabrück und Kai dem fettigen Diekmann in einem Etablissement in einem gewissen Viertel von Hannover….. und eine gewisse Margot K. sie nach Hause fuhr. Über rote Ampeln hinweg. Aber lassen wir das. Die Spinnerei und die Lächerlichkeiten überlassen wir lieber WDR 2, die heut in der Früh schon wieder via Jörg Schöneborn (das ist der Fritze, der immer am Wahlabend ganz früh weiß, welcher Schwachmat vorne liegt). Für Puddingtown hat das den Vorteil, die lokalen Ereignisse noch ungenauer als sonst beleuchten zu müssen. Sie hängen im NuhsRuhm an den Flachbildschirmen und verfolgen live wie ein gewisser Kai D. auf dem Fußboden des Schlosses Bellevue mit einer Lupe in der Hand und dem BILDeigenen Springerschen DNA-Test „Friede Springers kleine ganze Wahrheit. Bequem zurechtgebogen“ nach Spuren sucht. Damit er das flugs auf t-online stellen kann, das ja bekanntlich auch von derartigen Idiotengazetten mit Stoff und „Nuhs“ gefüttert wird.

Bringt NW die Wulff-App für Leserreporter?

Der Pennäler-Präsident mit der Osnabrücker Provinzattitüde und der schmierige Lügenzeilen-Schinder aus dem Springerhaus stehen sich gegenüber. Wulff will den privaten Text auf Ölprinzens Mailbox, deren Existenz jetzt schon über 3 Wochen her ist, nicht veröffentlicht haben. Wollten wir auch nicht, wenn von anderer Postille lancierte Blättchen Diekmanns Ehegespons ins Rotlicht kompromittieren würden. Also Kai, fahr mal wieder runter. Klasse hast Du genausowenig wie der Großburgwedeler Backsteinhausbewohner. Mangels Männern und Frauen mit „Eiern“ ist es eh egal, was oder wen Mutti als nächsten Präsidenten ins Amt schiebt (Röschen von der Leyen, die als Kind mit Brennesselschlägen erzogen wurde?). Aber für die NW wäre es es eine sensationelle Chance, ihre „NW-Karte“ mit einer Wulff-App anzuschieben. Dann hätten sie mal was richtig Eigenes, denn selbst der Zirkus im Gleisdreieck schiebt neben Seims Mitarbeiterin noch eine Redakteuse des demnächst aus Münster gesteuerten Westfalenblattes an. Die könnte man auch in Deppendorf auf dem smartPhone lesen….

Dabei steht das Wichtigste links oben

Herrlich, wie die größte Gazette der Metropole heute noch mal wie „Und ewig grüßt das Murmeltier“ nachlegt. Dabei steht das Wichtigste im Kästchen auf Seite 1 links oben:

Lokales: Ein Tag als Artistin beim Zirkus Eigenart

Jaaaaaaaa. Wir wollen Redakteurin Ariane Mönikes am Trapez schweben sehen. Wir wollen, daß sie unter einem Elefantenfuß liegt. Wir wollen….. Qualitätsjournalismus. Wir hätten aber auch Judith Roderfeld vom bald nach Münster (Westfälische Nachrichten) verkauften Westfalen-Blatt beim Geworfenwerden zugucken können. Yup, Qualitätsjournalisten von heute sind flexibel einsetzbar. Für die Sportredakteure bliebe da ja „Ein Tag als Arminia-Torwart. So griff ich hinter mich“ oder „am Paderborner Strafraum ins Abseits gedribbelt“.

So, wie ihn gestern Abend in ARD und ZDF Ulli Deppendorf (der Name ist Programm) und Bettina Schausten in der Inquisitionssitzung mit dem blassen Provinzler im Sessel den Bundespräsidenten liefert. Höhepunkt Schausten: „Ich bezahle für meine Übernachtungen bei Freunden. 150 € mit Quittung!“. Hanebüchen. Donna Lüttchen würde sagen: „Jedes Land, jede Zeitung, jeder Sender hat die Politiker und Jounalisten, die es verdient. Eine Bananenrepublik hat eben den passenden Provinz-Präsidenten, die passende Provinz-Kanzlerin, die passenden Parteien“.

So und nun wenden wir uns wieder Dingen zu, die wirklich wichtig sind. Und dazu gehören weder Ölprinz Diekmanns Lügen- und Schmierjounaille, Wulffens selbst angerührte Scheisse und das hysterische Gekreische in und aus Berlin dazu. Aber Ariane Mönikes würden wir doch gerne am Hochseil sehen 🙂 Sicher fängt sie der beste Chefedaktor seidenweich auf, den das rote Blatt jemals hatte.

Übrigens: Wir hatten glatt vergessem zu erwähnen, BILD-Cheflaberer Diekmann soll in einem Stripnachtlokal gesehen worden sein, als er seine Angetraute abholte 🙂 Haben aber leider keine Zeugen. Kann aber auch sein, es war der frühere Guttenberg oder der aktuelle Lothar. Die öligen Glatzsträhnen der großen „Sympathen“ passen ja da wie dort.

Das Wulff will noch ein bisschen üben!

Fehler hat er gemacht, auf Druck tut’s ihm Leid, aber bleiben will er doch, denn so nen Job kriegt er nie wieder. Er will in 5 Jahren beweisen, dass er ein „Guter“ war- das Ganze ist der Bankrott einer Politik, die nicht nach Fähigkeiten, sondern nach Parteibuch Präsidenten kreiert…das Merkwürdel vornedran…diesen Halbbundespräsidenten könnte aWulffuch ein dressierter Affe stellen…

Der Gipfel der Heuchelei

Unser ehemaliger „Nachbar“ jenseits der Höhen des Teutoburger Waldes, Christian Wulff, überdeckt natürlich auch die Nachrichten aus der wundervollen Metropole an der reißenden Lutter. Wer ihn lange kennt, weiß, daß er ein wenig hölzern daherkommt, einen unzähmbaren Wunsch nach Nähe zur „Elite“ a la Maschmeyer & Co. hat (haben Gasgerd und andere Größen auch. Vergessen wir nicht jenes köstliche NW-endlich-haben-wir-mal-Prominenz-in-der-Stadt-Bild eines rudernden IHK-Präses Goldbeck auf dem Weg in die Werkskantine zu einem Spargelessen mit Konzernerlediger Thomas Middelhoff). Erich Honeckers geistige Ziehtochter Angela M., die dem WDR sogar die Veröffentlichung eines Bildes, auf der sie mußmasslich bei der Bespitzelung des Regimegegnerhauses Havemann durch die Stasi mitgemacht haben soll, wußte sicher von Wulffchens Schwächen. Man wird nicht „einfach so“ Bundespräsident. Auch Frauchen Bettina wird ganz sicher auf dem Leuchtkasten der „Dienste“ gelegen haben.

Wenn aber des schmierigen Ölprinzen Diekmanns Blatt und der unsägliche Verlag, in dem unter anderen dieses käsige Lügenblatt BILD erscheint, sich zum Moralwächter der Nation aufschwingt und vn „Pressefreiheit“ und „journalistischer Freiheit“ faselt, dem sich in einer Art geistigem Tiefflug die „Süddeutsche“ und die „FAZ am Sonntag“ heuchlerisch zum veröffentlichenden Schreibaffen machen, dann ist allergrößte Vorsicht geboten. Dann geht es nicht mehr um Wulffs mehr oder weniger dämlichen Umgang mit diesen schreibenden Typen, dann geht es um etwas Anderes.

Claus Heinrich vom SWR hat für die „ARD Tagesschau“ einen Kommentar geschrieben, der aufhorchen läßt und den Kern des vom aufgebauschten Provinzler, wunderbar von Springer- und BUNTE-Fotografen nebst der zweitklassigen Aktrice Ferres und ihrem Drückerkönig aufgebauschten Schwiegermutterliebling Wulff dank Diekmannschen Befehlerfüllung gefallenen „Hassperson Nr. 1“:

Die noblen Retter der Pressefreiheit

Die Geschichte vom Aufstieg und Abstieg des Christian Wulff ist noch nicht zu Ende erzählt, aber sie ist aufs engste mit dem Boulevard verbunden. Bild Dir einen Wulff – das gilt im Guten wie im Bösen. Mehr noch als die – man muss es so deutlich sagen – selten dämliche Besprechung der Diekmannschen Mailbox muss uns aber befremden, wie kühl dessen Vorgesetzte Matthias Döpfner und Friede Springer den Präsidenten haben abblitzen lassen. „Wir mischen uns in die Entscheidungen unseres Chefredakteurs nicht ein“, soll es unisono beim Verlagschef und der Mehrheitseignerin geheißen haben. Das klingt nobel. Das Haus Springer als Retter der inneren und äußeren Pressefreiheit.“

Die Nase, an die sich Friede Springer, Matthias Döpfner und vor allem der Ex-Bielefelder Ölprinz Diekmann fassen müßten, kann gar nicht so lang sein, wie sie sein müßte. Das Affentheater bis zum letzten Tintentropfen nebst gefakter Facebook-Sympathien um Betrüger und Politnull Guttenberg sei an dieser Stelle erinnert.

BILD ist der Gipfel der Heuchelei.

Abgefressen? Noch lange nicht

Bettina, das blonde Ehegespons und „erste Lady des Staates“ soll also laut Kolportagen im Web Herren erfreut haben. In Hannover. Wo nach Messeende heimlich die Bären mit den Herren abgehen. Wenn wir uns was nicht vorstellen können, dann das. Wie sollte eine Pressereferentin des Continental-Konzerns in Hannover unter so vielen geilenlustigen Herren so lange unerkannt bleiben? Wo sie doch dann mit dem Begünstigten Christian W. liiert war und die abgediente aus dem Weg geliebte Ehefrau aus Osnabrück „ersetzte“. Oder können wir uns das Undenkbare im geheimnisvollen Großburgwedel nordöstlich von Hanni nur nicht vorstellen? Immerhin beherbergt Niedersachsens Hauptstadtklüngel auch sowas wie Ferressens Maschi. Und wenn wir dann mal zurückdenken an die kleine Stadt mit G. nebenan. Was da so alles lief…..

Andersrum: so stille, blasse Staatsmänner aus der provinziellen Stadt des westfälischen Friedens….. na ja…

Der Merkel-Clone

„… und ist der Ruf erst ruiniert, betet es sich völlig ungeniert“. Christian, der Eiserne, Amtsbeschädiger, der Freund „hochgestellter“ Drückerkönige, Schrotthändler und sonstigen „Eliten“ dieses Landes, zeigte wohl offensichtlich bei seiner Weihnachts“ansprache“, was er von Chefin Angela gelernt hat. Selbst die Handhaltung stimmt. „Lügen mit der Rhombe“ ist in Kreisen der Templiner Rouladenbraterin gang und gäbe.

Der Weihnachtsmann, der den Beruf verfehlt hat

Erstaunlich, wie schnell ein Präsident in die Kritik geraten kann, nachdem erst einmal gewählt. Es läßt sich freilich nicht von der Hand weisen, daß Christian Wulff dieses Amt nur antreten konnte, damit die Kanzlerin einen parteiinternen Gegner los wird und der Mythos der Alternativlosigkeit von Frau Dr. Merkel erhalten bleibt.

Die Weihnachts- und Silvesteransprachen von Präsident und Kanzler haben sich mittlerweile erübrigt, da vom Inhalt her immer das selbe. Beinahe wie Goebbelssche Durchhalteparolen in einem System, in dem die führende Köpfe entartet, wenige alles und viele nichts haben. Auch wenn man an solch besonderen Tagen gerne zu Hause ist, als Repräsentant und als Politikrichtlinienbestimmer der Nation hat man Live zum Volke zu sprechen und nicht als Aufzeichnung. So fehlt nämlich die letzte und entscheidende persönliche Note der Angelegenheit. Das Herr Wulff von seiner aktuellen Affäre nichts sagt, kann man gleichwohl nachvollziehen. Wer will die Heilige Nacht mit negativen Aussagen erfüllen?

Es ist jedoch erschreckend, wenn man feststellt, daß die Kreditgeschichte nicht der erste Skandal ist, in den der Bundespräsident verwickelt ist.

Erst der Pogromvergleich von November 2008, wofür er zahlreiche Kritik vom Zentralrat der Juden einfahren mußte, 1 Jahr später die Flugticketaffäre. Zum Sommerinterview mit dem ZDF ließ er sich die Reise nach Norderney möglicherweise durch Steuergelder finanzieren, Diätenerhöhungen in Niedersachsen und nun die Kreditaffäre.

Es stellt sich nun also die Frage, ob Herr Wulff als Präsident überhaupt noch tragbar ist. Kann man so einen überhaupt noch ins Ausland senden?

Da sollte man sich überlegen, ob man nicht die 2-Amtszeitenbegrenzung aufhebt und wieder Professor Dr. Köhler wiederkommt oder Herr Gauck. Bei beiden sind Ehrlichkeit, Staatstreue und nobler Charakter noch gänzlichst vorhanden.

Seis drum, wir werden sehen, wie es nach Weihnachten weiter geht. Merry Christmas.

http://www.juzp.net/9qFma7Nbe88MR

Selbst das Westfalen-Blatt mault über Krischan

Erstaunlich, wenn ein Blatt, wie das Westfslen-Blatt so gar nicht über den eigentlich aus „ihrem“ Lager stammenden kritik- und abstandslosen
Bewunderer der schmierigen Maschmeyers & Co. zujubelt:

»Besser die Wahrheit«. So heißt ausgerechnet das Buch, in dem der damalige niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff sein politisches und privates Leben beschrieb. Fast 43 000 Euro hat sein befreundeter Unternehmer Carsten Maschmeyer während des Landtagswahlkampfes 2008 in die Anzeigenkampagne für das Buch investiert. Es fällt schwer zu glauben, dass Christian Wulff davon nichts gewusst haben soll.

Ein Kredit in Höhe von 500 000 Euro sowie Urlaubsaufenthalte in den Villen befreundeter Unternehmer sind weitere Vorgänge, die rechtlich einwandfrei sein mögen, moralisch aber bedenklich sind. Auch wenn die wesentlichen Vorwürfe Wulffs Zeit als Ministerpräsident betreffen und sie nicht direkt seine Amtsführung als Staatsoberhaupt berühren, wirft die fragwürdige Nähe zu den Reichen ein schlechtes Licht auf den Politiker Wulff. Eine persönliche Erklärung mit vollständiger Aufklärung ist bislang ausgeblieben. Umso mehr darf man auf die Weihnachtsansprache gespannt sein.

„Wir brauchen einen unbefangenen Bundespräsidenten.« Diese Worte stammen von Christian Wulff. Er kritisierte damit den damaligen Bundes- präsidenten Johannes Rau, der im Jahr 2000 wegen einer Flugaffäre unter Druck stand. Ein Jahr zuvor sah Wulff in dem Verhalten des ehemaligen Ministerpräsidenten Gerhard Glogowski ein »Problem für die Würde des Amtes«. Der SPD-Politiker musste sich wegen einer Vorteilsannahme verantworten. Später trat er zurück. Christian Wulff hat die Nähe zur Geschäftswelt gesucht und gefunden. Im Umgang mit vermögenden Unternehmern profitierte er von seiner politischen Position.

Der Bundespräsident ist der höchste Repräsentant des Landes. Er sollte als Vorbild dienen und über alle moralischen Zweifel erhaben sein. Er muss den moralischen Zeigefinger heben, wenn die guten Sitten und Gebräuche nicht eingehalten werden. Wie will Wulff dieser ihm übertragenden Verantwortung künftig gerecht werden? Die Sondersitzung des Ältestenrats ist ergebnislos beendet worden. Das ist keine Überraschung. Vielmehr ist jetzt wichtig, dass der Bundespräsident sich fragen muss, ob er derart belastet noch die moralische Autorität und Glaubwürdigkeit hat, die er braucht, um sein Amt auszufüllen.

Es ist Christian Wulff zu wünschen, dass er den Mut hat, die richtige Entscheidung zu treffen. Für sich und das hohe Amt.

Die Kotztüten von Air Berlin halten wir ebenso bereit wie den von SAT 1 mit Moderator Kerner in Echtzeit übertragenen „Gang nach Canossa“ von Bettina. Sponsored von AWD-Maschmeyer.

Wulff verliert die letzten Geißlein

Man muß sich angesichts der immer neuen Enthüllungen über die Machenschaften des ehemals kleinen Osnabrücker Staranwaltes und jetzigen Inhabers eines offensichtlich den Herrn von jenseits des Teuroburger Waldes überfordernden Gatten einer in Hannover als „geltungssüchtig“ verschrienen blonden Ricke nicht mal mehr wundern. Gasgerd hatte ja schon die Nähe von schmierigen Typen a la Maschi gesucht. Warum sollte Christian der Farblose da nachstehen? Und die Antwort auf die alte Frage, „Warum gehen nur im realen Leben ziemlich Unfähige in die Politik?“ wird jeden Tag neu beantwortet. Weils da reichlich Schmiermittel gibt und Ämter für kleine Geister. Meinetwegen. Aber als blasser Wichtigtuer und von seltsamen „Freunden“ Umgebener der Masse der Bevölkerung den Spiegel vorhalten zu wollen, das sprengt jeden Rahmen.

Spar Dir die verlogene TV-Weihnachtsandacht Christian! Angela „IM Erika“ reicht schon.

Diese abgefressene Maisstange aus dem präsidialen Haushalt soll auf einer Verbindungsstraße zwischen der Glitzermetropole und Osnabrück gefunden worden sein. Bettina W. habe sie beim Empfang eines hiesigen altes Freundes des Bundespräses bei der Übernahme eines kleinen finanziellen Schmankerls mitgehen lassen. „So sparen wir Haushaltsgeld“ meinte die beste Freundin von Stefanie zu G., die das allerdings meist eleganter per copy & paste und reichen Wissen um die Einbringung fremden geistigen Eigentums in angeblich eigene Werke habe.

Unsere Nachbarn wollen es nicht mehr krachen lassen…

Soso. Die meisten Städte und Gemeinden im schönen Niedersachsen wollen Silvesterknallerei verbieten oder aus den historischen Stadtmauern drängen. Ob die Angst haben, es nähme beim Rücktritt des blassen Mannes aus Osnabrück auf dem Präsidentensessel überhand? Die flotte Tattoodame Bettina an seiner Seite hätte da sicher klasse Ideen. Vielleicht baut sie ihn wie Karl-Theodors „Ghostwriterin in Innocence“ zum Märchenprinz auf: „Der Wulff und die sieben Geißlein bauen ein Häuschen. Wer spendet?“. Ist es nicht ungeheurlich? Wir hetzen immer wieder und beschädigen das hohe Amt des blassen Herrn 🙂 (Sagt der komische Generalsekretär der CSU). Erinnert stark an „Biedermann und die Brandstifter“. Schuld ist nicht der, der den Brand legt sondern der, der die Feuerwehr gerufen hat.

Tolle Schäuble-Idee: Sparer enteignen

Plant Finanzministerium Enteignung deutscher Sparer?

Nö, das ist nicht die Ausgeburt ohnehin schon von Natur aus anders geformter Hirne. Das scheinen unsere Angestelten in Berlin tatsächlich zu planen. Wer mehr wissen will, wie der Coup der Mafia ablaufen soll, clickt mal hierhin. Wer nicht erklären kann, was er mit 100.000 DM im Koffer gemacht hat und wer als Präsident eine Schmonzette von einer halben Million als „Lappalie“ abtut, dem fallen noch ganz andere Sachen ein.

Der Präsident in kritischer Sicht

(Parteien-)Bundespräsident Christian Wulff, ein Geschöpf Merkels, Stoibers und Westerwelles, sah sich angesichts der zunehmenden Abwendung der breiten Massen von den etablierten Parteien und dem scheingefechteführenden Parlamentarismus und seinen Institutionen vor einer “größeren Herausforderung als erwartet”. Im ARD-Morgenmagazin vom 20.08.10 meinte er: “Am meisten fällt mir auf, daß die Aufgabe noch viel größer ist, als ich befürchtete. Also, da ist wirklich viel zu tun, diese Gräben, die es da gibt, zu schließen.” Früher sei man dafür gelobt worden, daß man sich engagiere und für ein politisches Amt kandidiere. “Heute begleitet auch die Politiker viel Häme, viel Spott und viel Mißtrauen.” Das hat Wulff auch in seinen ersten Amtstagen – nicht unverdient – zur Genüge erfahren müssen.

Desweiteren ist er bei vielen im Volke angeeckt, mit seiner proislamischen Aussage. Denn schließlich sind wir hier im christlichen Abendland. Er mag nach außenhin, wie es ja auch seine Aufgabe ist, lächeln, “Bürgernähe” zeigen, in dem man einfach einer zufällig dahergehenden Rentnerin die Hand schüttelt und sich danach einen Dreck um sie schert, tatsächlich ist er doch nur eine Art Sicherheitscheck, wenn neue Gesetze beschlossen werden, rein repräsentativ hat er Deutschland in ein positives Licht zu rücken, mal mit mehr Erfolg, mal weniger. Einen Präsidenten, wo die Parteilichkeit deutlicher wahr hat es selten gegeben. Da war Prof. Dr. Köhler um einiges besser. Dort war Ehrlichkeit und Bemühen um das Volkeswohl noch in gewisser Form zu spüren.

388 Gramm, ein toter kleiner Wald und Espresso mit Bettina

Da liegt es nun, das Elaborat über 200 Jahre NW und 350 Jahre Küsterdruck in Senne. 388 Gramm schwer, 96 Seiten, min. 50% verkaufter Anzeigenraum. Ok, macht man halt so, wenn man feiert, überlebt zu haben. Kippen wir das Blatt einmal ein wenig um die Querachse und lassen Inhalte herauslaufen….

Glaubwürdigkeit

Im Interesse der Leser. Immer

Tageszeitungen „glaubwürdige Marken“

Die Anhäufung von moralinsauren Begriffen wie „Glaubwürdigkeit“, „Ehrlichkeit“, „Qualitätsjournalisdmus“ usw. fällt auf, lässt stutzen und stösst zugleich auf. Kommt doch nicht nur das „große“ journalistische Vorbild mit Metropolenvergangenheit und sehr gespaltenem Verhältnis zu „journalistischer Wahrheit, Ehrlichkeit und Recherche“ zu Worte:

Boulevard mit Schlammspritzern

und eine doppelseitige Anzeige jenes Konzern aus dem Nachbarstädtchen, dem wir so Wunderbares wie „Bauer sucht Frau“, „Kamopf gegen Kinderpo im Netz“ oder auch „Stille Treppe“ und „Herr Zwegat“ nebst öffentlicher Vorführung von „Hartz 4-Schmarotzern auf Malle“ und der Demontage von „Wetterfrosch Kachelmann“ durch das konstruierteste Lügengebäude und gekaufte „Zeugen“, was man sich denken kann, verdanken. Nicht zu vergessen die Elogen auf Plagiator zGuttenberg.

Klappen wir heute Abend das Werk zu, lassen „Glaubwürdigkeit“ und „Qualitätsjournalismus“ und „Ehrlichkeit“ nebst der heimlichen NW-Hoffnung, eines Tages vielleicht die BILD als komplette Tagesbeilage vermarkten zu dürfen, beiseite und wickeln Fisch und Gartenabfälle darin ein. Schließlich ist es ja von gestern, das Küstergedruckte. Die Blattmacher von der Axel-Springer-Journalistenschule (Welch Prädikat!) sagen ja selbst:

Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern.


Wie heimelig: Bundespräsidentenpaar „inkognito“ mit den flotten Hartings

Erfreuen wir uns am „hasigen“ Bericht im Lokalen über Bundespräsident nebst Gattin „nahezu unerkannt“ beim Stahlberg und Espresso auf dem Alten Markt. Der Kotau des Schreibers ist förmlich spürbar. Ob er im Staube des Marktes liegend, ein Autogramm erbat?

NW feiert sich selbst

Mit schwarzen Handschuhen (Samt? Schwarz?) stehen die Cheffes der NW an den Grillen und schneiden die Spanferkel in mundgerechte Stücke. 200 Jahre feierrn sie mit ihren Zustellern. Selten angeeckt. Selten Meinungsführer über die engen Grenzen der Metropole und des Speckgürtels hinaus. Meist in die rote Ecke gerückt und mehr oder weniger – je nach Anzeigen/Beilagenaufkommen – geschickt mit der Meinung drumherumlaviert. So kann man alt werden, auch wenn das tägliche Produkt äußerst kurzlebig ist und meist die Fische aus den reichen Fängen von Lutter und Obersee einwickelt und dann entsorgt wird. Los einer – wenn auch alten – Zeitung. Da hilft auch kein mit Werbung durchsetzter online-Auftritt. Aber sind wir mal nicht so, gratulieren wir der alten Dame aus der unscheinbaren größten Stadt zwischen Hannover und Hamm mal herzlich. Den Herrn Wulff aus Berlin und Hannelore Kraft aus Düsseldorf haben sie heute ja auch in das Sennestädter Küster-Druckhaus gelockt, das angeblich sogar 350 Jahre alt wird. Dabei war ich immer der Meinung, ein gewisses Frankfurter Druckhaus, das schon Bücher von Goethe druckte, sei die ältetest Druckerei Deutschlands (gewesen).

Für die nächsten 200 Jahre wäre ja eigentlich mal eine etwas klarere Kante fällig. Aber da haben sie in der Niedernstraße ebenso ihre Probleme mit wie die Puddingstadt insgesamt. Gut, daß sie nicht den „Deppendorfer Anzeiger“ in der Ahnenreihe haben.