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Inge trommelt

Dr. Inge Schulze: „Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) – ein Zusammenschluss aller Stadtwerke – bewertet in seiner Stellungnahme vom 30. März 2011 einen schnelleren Atomausstieg sehr positiv. Durch eine neue Energiepolitik könnten sie ihren Marktanteil an der Stromproduktion in Deutschland (heute 10%) in den nächsten zehn Jahren von verdoppeln. Dabei wolle man vor allem in erneuerbare Energien investieren. Der Verband zitiert auch eine Studie des Ökoinstituts, die nach dem Atomunfall in Japan erstellt wurde. Die Studie belegt, dass alle 17 Atomkraftwerke in Deutschland mit einer Leistung von 20,5 Gigawatt noch in diesem Jahrzehnt vom Netz genommen werden können, ohne dass die Strompreise stärker als bisher schwanken. Der VKU erwartet im nächsten Jahrzehnt hauptsächlich zusätzliche Kosten für die Modernisierung der Verteilnetze (bis 2030 gut 25 Milliarden Euro). Die Kommunalvertreter sehen Chancen, durch Steigerung der Energieeffizienz Preiseffekten zu begegnen.“ Heißt es auf der Webseite der Grünen Bielefeld.

Nun, unsere kluige Inge hat ja auch schon den Keller ihres grün angestrichenen Hauses voll mit selbst gebastelten Lutterturbinen. Momentan spürt die Ökopartei Rückenwind in den Umfragen und sieht sich selbst schon als „Kanzlerpartei“. Renate Künast? Frau Roth? Herr Trittin? Ach ja. Wie war das noch vor gar nicht langer Zeit mit der FDP bei der Bundestagswahl? Über 14 Prozent!. So schnell das gehen. Dagegen hilft auch kein warmer Umschlag von Dr. Rösler.

So billig, wie Inge das anpreist, werden ihre Turbinchen sicher nicht. Kein Atommafiist lässt sich so schnell die Butter vom Brot in Grohnde nehmen.