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Magaths Werk und Rangnicks Beitrag

Clemens, der Billigstfleischhauer aus Rehda-W. nebenan und „Macher“ von Herne-West Schalke 04 hat sich in Moskau rumgedrückt und für den hochverschuldeten Verein noch ein paar GAZPROM-Millionen herausgebettelt. Da kommt es grad recht, daß man den DFB-Pokal mit 5:0 über die Rheinländer aus Meiderich Duisburg gewonnen hat. Hilfreich war auch das Sondertraining in Old Trafford bei ManU. Somit sind also Meister-und Pokalsiegertitel fest in Westfalenhand.

Das „beste Hackfleisch der Welt“

Das Unternehmen produziere das beste Hackfleisch der Welt und habe nichts zu verheimlichen. Die Vorwürfe seien haltlos und abstrus. Wörtlich sagte Tönnies: „Das Unternehmen sollte vernichtet werden.“ Quelle: NW online.

Dem Tönnies, Clemens ist die Welt ja immer königsblau. Das hat mit der Veltinsbierbude nahe Herne zu tun, wo Schalke 04 kickt. Wenn er sich aber vor Gericht in Essen im Prozeß um den Hackfleisch-Skandal in seiner Butze zu der oben zitierten Behauptung versteigt, dann muß er was anderes als sein Tötungsband-Produkt kriegen, wenn seine Angeraute Hackfleischbällchen zelebriert. Schon mal das unter Schutzgas Abgepackte gegessen?

Außerdem lieber Clemens. Wer sollte Interesse an der Vernichtung Deiner Schlachtfabrik mit Werksladen und Café neben den Tötungsbändern haben? Die Kartonverläufer aus dem Discount machen doch glänzende Geschäfte mit Dir.

Tünnes und Schäl

Die königsblaue Lachnummer in Herne-West (Schalke) ist wieder komplett. R. Rangnick, damals mit Schimpf und Schande davon gejagt, darf jetzt noch mal unter kundigster Führung des Billigstfleischhauers aus der Provinz versuchen. Was Magath mit Pokalfinale und Champions-League-Viertelfinale hingekriegt hat, soll die in Hoffenheim letztlich als cholerische Pappnase verabschiedete Figur nun ernten.

Da kann man doch nur dem MSV Duisburg den Pokalsieg wünschen und Barcelona/Madrid als nächsten Gegner für den Verein mit dem Supermanagement auslosen lassen. Ab sofort endet Westfalen geistig in Dortmund.

Für genügend Kohle kaut Rangnick auch Billigstkotelett

Rangnick, Ralf ist ein deutscher Fußballtrainer. Oft ausbrausend, cholerisch und manchmal unverschämt frech. Aber mit einem sehr flexiblen und biegsamen Charakter ausgestattet. Vor Jahren von Herne-West (Schalke) vom Veltins-Acker gejagt, heuerte er bei TUS 1899 Hoffenheim an, flog dann raus und nun holt ihn Kotelett-Blillighauer „Tünnes“ Tönnies wohl als Magath-Nachfolger zurück ins königsblaue Irrenhaus.

Womit bewiesen wäre: ARMinia Puddingdorf ist durchaus zu toppen.

So, nun melden „Tünnes“ Tönnis Freunde vom Prekariatsschmierblatt die Entlassung von Felix Magath. Armselig. Geben wir lieber nicht wieder, was in den Foren so über den Metzger aus der Provinz geschrieben wird. Jetzt ne zünftige königsblaue Einstandspartei für Söldner Rangnick mit Vroni Ferres und ihrem Drückerkönig entlang der Tötungsbänder an der A2 und die Posse Schalke kann weitergehen. Sagt jetzt bloß nicht „Schnitzel“ zum Formfleisch.

Wie Tünnes Schalke endgültig demontiert

“Draußen vor der mittelgroßen Stadt stehen sich die Zeilenschinder die Füße platt”. Es gibt was zu erwarten auf Skandal-Schalke. Der Rhedaer Billigstfleischhauer und Toaster-Einsauer an der Spitze des Aufsichtsrates gefällt sich sichtlich in der Rolle des großen Schalke-Dompteurs. Nun soll also Trainer Rutten den Kopf hinhalten. Die kleinen Zeilenschinder und aufgeregt-ins-Mikro-Huster haben schon Griffel und Mikrofonie gespitzt und belagern die Vereinsbutze der GAZProm-Kicker.

Das schruben wir am 24. März 2009 über den „Tünnes von der Billigfleischfront“. Dann wurde Felix Magath auf dem Sülzetablett präsentiert. Jetzt ist der Egomane aus der Provinz wieder dabei, Schalke-Lüdenscheid nach allen Regeln der Kunst zu demontieren. Da wird von den begierig an den Liippen des Aldi & Co.-Lieferanten hängenden Zeilenschilder jedes dämliche Wort Richtung Trainer Magath aufgesogen wie Manna und kolportiert wie die Wasserstandsmeldungen bei Sturmflut.

Was für eine lächerliche Seifenoper. Hat ein Quantum Maschmeyer, was da in Rh-Wi. abgeht. Aber vielleicht braucht man das in der Provinz. ARMinia kann das ja bekanntlich auch bestens.

Fußballbekloppte Provinzler

13. Minute an diesem 13. März. 1860 München geht vor grad mal 12.000 Männeken auf der Alm in Führung. Aus dem fernen Südfraka heißt es, der Club Maritzburg habe den „Jahrhundertrainer“ Ernst „Chardonnay“ Middendorp wegen „ungebührlichem Verhalten“ entlassen. Vom Schalke-Großmaul „Tünnes“ Tönnies hört man, er habe Cheftrainer Felix Magath zum „Rapport unter Männern“ nach Rheda-W. zitiert. Tönnies? Hihi. Ja so ist das in der ostwestfälischen Fußball-Provinz, die bekanntlich bis Lüdenscheid-Schalke reicht und derzeit Dortmund mit seinem BVB ausklammert.

Tönnies zieht 1. April auf Schalke vor

Der Billigfleischhauer Tönnies aus dem sehr ländlichen Rheda-Wiedenbrück lässt keine Gelegenheit aus, sich zum „Fußball-Harry par Excellence“ zu machen. Jetzt soll Schalkes Nochtrainer Felix Magath „möglichst sofort“ durch Otto Rehhagel abgelöst werden. Gestern durfte er noch die Champions-League-Kastanien aus dem Feuer holen und das Viertelfinale klar machen, heute stört er die Kreise des Herrn über Schnitzel, Kotellets und das schreckliche „Tillmanns“ (Zeugs, das man in den Toaster wirft).

Früher hätte man miot dem immer leicht schräg guckenden Herrn den „Schalker Kreisel“ gemacht und ihn wegen erwiesenen Fußballunverstands von Schalke gejagt. Heute treibt er da ebenso sein Unwesen wie mit seiner Tötungsmaschinerie an der A 2. Eines Tages werden den Discounterbelieferer an der Himmelstür Millionen Schweine und Hunderttausende Schalker erwarten und ihm den Eintritt verwehren.

Wie grandios der Herr über die Schweinehälften und seine Kumpels das Thema so behandeln, läßt sich hier nachlesen. Dagegen ist ARMinia ja fast Ponyhof.

HickHack. Königsblau.

Man denkt ja immer, das Almtheater von ARMinia sei nicht zu toppen. Denkste. Was da so abgeht bei Bayern München, dem Hamburger SV und fast vor der Haustür in Beinahe-Lüdenscheid (anderer Name für Schalke 04) unterm zerrissenen Arenadach spottet seit vielen Jahren jeder Beschreibung. Der Billigstfleischhauer mit seinen Rheda-Wiedenbrücker Tötungsbändern will jetzt Felix Magath nicht mehr, der es mit einer ziemlichen Gurkentruppe immerhin ins deutsche Pokalfinale geschafft hat. Man fragt sich immer, was genau eigentlich die Aufsichtsratsvorsitzenden und Aufsichtsräte solcher Vereine tun, außer mit großem Mundwerk in den VIP-Logen zu sitzen. Das entscheiden doch alles die Cheftrainer nicht alleine. Oder sind solche Maulhelden wie Norbert Röttgen, Philipp Rösler, G. Schröder oder KTzGuttenberg überall Ehrenvorsitzende?

Horror auf komprimierten ca. 30 x 15 cm

Es soll ja bereits Leute geben, die sich der Lektüre der Morgenzeitungen nur noch mit einem Stamperl Magenbitter in Griffweite widmen. Wir haben das heute mal auf die mediale Spitze getrieben und noch den Fleischhauer nebendran dabei getan. Da schließt sich nämlich der Kreis. Weil das breite Volk nach Billigkoteletts giert, jagt der Schalke-Tribun (da gehen viele erschlachtete Mio´s hin) mehr als 15 Millionen Schweine übers Tötungsband und für die Discounter & Co. tut er noch Plastik drum. Was nichts direkt mit dem Mafiatrottel darüber zu tun hat. Aber schließlich gibt es immer noch genug Leute auf dem italienischen Stiefel, die den Typ gewählt haben. Und Klimawandel? Ja, hier kann man die Schweine wieder einbauen. Momentan kippen die Agronomen nämlich in den Wasserschutzgebieten rings um die Metropole an der A 2 jede Menge Schweinegülle auf die Wiesen und Felder, während der Rat dieser Stadt grade die bescheuerte Brüsseler „Kanalüberprüfungspflicht für Hausbesitzer“ ausgesetzt hat. Ob sie mitbekommen haben, dass die Agroleute das ziemlich konterkarieren? So gross könnten Undichtigkeiten in Kanälen überhaupt nicht sein, um derartige Mengen in den Untergrund abzulassen wie da versickern.

Fehlen nur noch ein paar Sätze zu ARMinia auf den Titeln. Aber da gibts grad wenig Neues. Außer: Die ebenfalls vor dem Abstieg stehende U23 machte es gestern gegen den Wuppertaler SV trotz vieler Spieler aus dem Zweitligateam den „Stars“ nach und verlor gegen den Wuppertaler SV. Steht aber innen den Blättern.