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Der geniale Agent Schramm sieht die OWL-Neonazis nicht als bedrohlich an

Agent 001 vom Bielefelder Staatsschutz, Andreas Schramm hat sich in der NW zur rechtsextremistischen Szene in OWL geäußert. Wie gewohnt bringt ihm die NW, den verdienten Respekt entgegen:

Mit ruhiger Professionalität registriert Andreas Schramm, Leiter des Bielefelder Staatsschutzes, die jüngsten Nachrichten um rechtsextremen Terrorismus in Deutschland. Dass eine der mittlerweile zahlreichen Spuren, die die Täter kreuz und quer durch Deutschland hinterlassen haben, auch nach Ostwestfalen-Lippe führen könnte, glaubt er nicht.

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Ganz Bad Oeynhausen wegen Brandstiftern überwacht

Die Mindener Polizei hat letzte Woche Dienstag ein Pärchen von 31(w) und 17(m) Jahren überführt, dass für etliche nächtlichen Raubüberfälle in Tankstellen und Restaurants in OWL und Niedersachsen verantwortlich war. Nach der Festnahme hatten die beiden TäterInnen gestanden auch für die Brandserie in Bad Oeynhausen verantwortlich zu sein. Die Ermittler hatten dieses nach Angaben der NW
erst nicht geglaubt Deswegen hatten sie die Handy-Daten überprüft.

Nach Informationen der Neuen Westfälischen bestätigte erst eine Überprüfung der Handydaten, dass sich die ehemalige Sonderschülerin immer zur fraglichen Brandzeit am entsprechenden Ort bewegt hat.

Da Verkehrsdaten seitdem Urteil des Bundesverfassunggerichtes nur noch allerhöchstens ein paar Wochen für die Wartung und zu Abrechnungszwecke gespeichert werden, muss die Kripo für jeden Brand eine Funkzellenauswertung getätigt haben und diese auf Vorrat gespeichert haben. Denn sonst hätten sie Daten nicht nachträglich überprüfen können.
Auf die Spur zu dem Räuberpärchen sind sie laut NW allerdings nicht durch irgendwelchen technischen Überwachungskram gekommen, sondern durch einen aufmerksamen Gastwirt, der die ein Täterin wiedererkannt hat (was auch zeigt das Funkzellenauswertung sinnlos ist).

Konkreter wird die Arbeit der EK „Waffe“ nach einem Tipp aus der Gaststätte „New Orleans“, wo Sonntagnacht, 3. Juli, Geschäftsführer Samet Jasari ein dunkel gekleidetes Pärchen aufgefallen war. Er erkennt Betti S, der 36-Jährige zieht Rückschlüsse, nachdem zwei verstörte Frauen vor seinem Lokal stehen und davon berichten, dass sie am Bad Oeynhausener Nord-Bahnhof überfallen worden sind.

Peinlicherweise versucht die Mindener Polizei dieses noch als ihren eigenen Erfolg auszugeben, obwohl sie da nur marginal dran beteiligt war. Die Ermittlungsgruppe Feuer hatte wohl auch zeitweise laut NW die Hilfe von Andreas Schramm in Anspruch genommen:

Was ist das Motiv? „Politisch ist es wohl nicht“, sagt Kripochef Mathias Schmidt. Alles ist offen.

Na ja mit Schrammi mit der Lizenz zum Schwachsinn konnte das wohl nichts werden. Vermutlich hat die Polizei alle Handy-Nummer auf Nummern von Antifas überprüft und das viel halt negativ aus.

Noch peinlicher ist es, dass es sich bei der Täterin offenbar um eine Person mit Reifeverzögerung bzw Lernschwierigkeiten handelte. D.h nicht unbedingt eine der Hellsten. Trotzdem versucht die Polizei laut WB
die TäterInnen als hochprofessionell darzustellen:

Die beiden waren sehr professionell«, sagte am Freitag Hauptkommissar Rüdiger Kleine, der die 15-köpfige Ermittlungskommission »Waffe« geleitet hatte. »Die Frau parkte ihren Fiat Punto immer so weit vom Tatort entfernt, dass der Wagen nie von einem Zeugen gesehen wurde.« Erst kurz vor den Überfällen hätten die beiden Kapuzenshirts angezogen und Masken übers Gesicht gestreift. »Sie stürmten mit täuschend echt wirkenden Spielzeugpistolen in die Verkaufsräume, ließen sich das Geld in eine Jutetasche packen und flohen zu Fuß zu ihrem Wagen.« Insgesamt hätten sie 20.000 Euro erbeutet.

Ich frag mich was die Polizei macht, wenn sie es wirklich mit Professionellen zu tun hat. Na gut spätestens seit der Server für GPS-Observationen der Bundespolizei bzw Zoll gehackt wurde, weil sie ohne die Konfiguration zu ändern, XAMPP verwendet haben, ist klar das es gewisse Defizite bei der Polizei gibt.

Schramm und die bedingungslose Kapitulation

Ein neuer Fall für Schramm und zwar muss er laur NW diesmal im idyllischen Bergkirchen
ermitteln. Diese Idylle wurde von gefährlichen LinksextremistInnen gestört. Und zwar wurde auf Mahnmal vom Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen „8. Mai 45 Tag der Befreiung“ geschrieben. Dirk Sander, aus Andreas Schramms Ermittlungsteam meint zu dem Spruch: „Der 8. Mai ist der Tag der Kapitulation. Somit ist diese Sache dem politisch linken Spektrum zuzuordnen.“
Also nach Wikipedia war die Bezeichnung nach dem Krieg, als die TäterInnen noch unter uns und an den entscheidenen Positionen saßen. Doch inzwischen spricht auch die Mehrheit in der BRD vom Tag der Befreiung. Kritisiert wird das nur auf so Wikis mit deutlich rechten Tendenzen, wie Metapedia.
Na ja aber so etwas braucht Andreas Schramm und sein Team mit der Lizenz zum Schwachsinn ja nicht zu wissen.

Ein neuer Fall für Schramm !

Wie erst jetzt bekannt wurde hat Andreas Schramm mit der Lizenz zum Schwachsinn einen neuen Fall. Und zwar wurde im Februar der Bundeswehr-Shop am Jahnplatz angezündet. Da es da auch Nazi-Klamotten zu kaufen gibt, war es eigentlich ein klarerer Fall für Schrammi. Denn das können nur terroristische Antifas gewesen sein. Weiterlesen

Dirk Butenuth: Erfolgreiche Karriere wegen demokratischer Strafvereitelung

Bei Gutmenschen gibt es meist die Meinung, dass es einer der Grundprinzipien der Demokratie der Gleichbehandlungsgrundsatz sei. Dieses ist schlicht und ergreifend ein gefährlicher Irrtum. Um die Demokratie zu schützen Bedarf es ab und zu eines Tabubruches um sich nicht durch das Grundgesetz im Bewegungsspielraum lahm legen zu lassen.
So auch bei der heldenhaften Tat von Dirk Butenuth. Dirk Butenuth war 2006 Leiter des Bielefelder Staatsschutzes. In diesem Jahr eskalierten die Proteste an der Bielefelder Universität, u.a. wurde für etliche Wochen das Rektorat besetzt. Trotz dieser extremistischen demokratiegefährdenden Aktionen, gab es leider vom Gesetz her keine ausreichende Befugnisse um gegen diese Gefährder vorzugehen.
Dann wurden im Sommer 2006 die Studiengebühren endgültig verabschiedet und danach gab es etliche kleinere Brände an der Uni. Die Brandermittler der Kripo Bielefeld hatten die Prinzipien der wehrhaften Demokratie noch nicht ganz verstanden und ermittelten deswegen zuerst gegen einen Mitarbeiter des privaten Wachdienstes. Dirk Butenuth intervenierte erfolgreich dagegen, denn was wäre mit unserer Demokratie los, wenn der Wachmann vor Gericht aussagen müsste. Wie hätte das Ansehen der Polizei gelitten, wenn sich herausgestellt hätte, dass der Wachmann einige Aussagen des Staatsschutzes ein wenig missverstanden hätte. Denn eines der Grundvoraussetzungen für unsere Demokratie ist es, dass die Menschen Vertrauen in die Polizei haben. Daher ist es geboten notfalls auch mal von der Strafverfolgung abzusehen um das Grundvertrauen in die Polizei und somit die Sicherheit und Ordnung nicht zu gefährden.
Daher ist es zu begrüßen, dass Dirk Butenuth zum neuen Leiter der Polizeiinspektion Bielefeld ernannt wurde. Denn er wird es verstehen jede Kritik von der Polizei abzuwenden und ist somit ein Garant für unser Staatswohl. Der Bielefelder Polizeipräsident Erwin Südfeld hat somit bei dieser Personalentscheidung mal wieder ein glückliches Händchen bewiesen.

Empfehlung: Lizenz zum Schwachsinn


Andreas Schramm als 001

Es gibt einen neuen Star im Bielefelder Staatsschutzhimmel. Nachdem unter merkwürdigen Umständen Anfang letztes Jahres der alte Star kurzfristig abserviert wurde, gibt es jetzt einen neuen: Andreas Schramm ! Eine Vorschau dazu gab es schon in einem Artikel in der NW, wo gezeigt wurde wie heldenhaft der Bielefelder Staatsschutz uns vor einem Islamisten gerettet hat, der ein Tiereinschläferungsmittel zum Bombenbauen verwenden wollte. Der gesamte Plot ist allerdings noch nicht verfügbar, so dass wir noch warten müssen.

Damit das Warten nicht zu lange wird, gibt es aber die Möglichkeit sich alte Folgen reinzuziehen. Wie z.B. die Folge von 2006, wo der Staatsschutz erfolgreich verhindert hat, dass die 1. Mai Demonstration zu einer Fortsetzung der Kämpfe zwischen Türken und Kurden im Ravensberger Park geworden ist:

Am 01.05.2006 fand in Bielefeld die traditionelle Maikundgebung unter Teilnahme von circa 1000 Personen statt. Der Aufzug endete im Ravensberger Park mit einem multikulturellen Fest. Es kam zu keinerlei Zwischenfällen. Weitere Maikundgebungen im Bezirk Detmold verliefen ebenfalls friedlich.

Quelle: Heldentaten des Bielefelder Staatsschutz im Jahre 2006

Nach einer Idee von notepicker

Staatsschutz klärt auf: Islamisten wollen deutsche Haustiere in die Luft sprengen

„OWL-Staatsschutz beobachtet Islamisten“ so titelte in großen Lettern die NW.

Terrorismus, islamistischer Terrorismus, hier bei uns in Bielefeld, Gütersloh, Paderborn, Herford? Oder gar in Quelle, Werther, Steinhagen?

Da fällt dem braven Ostwestfalen das Frühstücksbrötchen aus dem offen stehenden Mund? Mit vor Angst zitternden Händen hebt er das Blatt näher an die Augen. Nee, nicht falsch gelesen, steht genau so da.

Schramm, – Andreas Schramm, Bielefelder Oberschlapphut, weiß zu berichten, dass seine Behörde im Jahr 2010 1.370 Spuren und Hinweise zu Islamisten bearbeitet hat. Von den 316 registrierten Delikten die der Dienst als politisch identifizierte, waren 210 der rechten Szene zuzurechnen, 67 der linken und überwältigende 39 politisch motivierte Delikte von Ausländern. Nun weiß man natürlich nicht ob alle 39 Straftaten von Islamisten begangen wurden, aber wenn man bedenkt, dass am 11. September 2001 nur 4 Straftaten begangen wurden, kann man die unermessliche Gefahr, die hier in OWL schlummert ermessen.

Von einen Fall, bei dem die Menschheit nur knapp ihrem Untergang entkam, berichtete Special-Agent Schramm, – Andreas Schramm:

„Im letzten Jahr hatte ein Mann aus Minden nicht nur den Bielefelder Staatsschutz, sondern auch Beamte des Landes und Bundeskriminalamtes in Atem gehalten. Auf seiner eigenen Internetseite zitierte der Beschuldigte den Islamisten und Konvertiten Pierre Vogel, bezeichnete sich selbst als „treuen Diener Allahs“ und bewunderte die Taliban. Nach Polizeirecherchen hatte der Mann sich in 18 Apotheken nach chemischen Stoffen erkundigt, die nach Einschätzung der Experten zur Herstellung eines hochexplosiven Sprengstoffgemischs geeignet waren. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann aus den Chemikalien das Einschläferungsmittel Pentobarbital herstellen wollte. Er beabsichtigte keinen Terroranschlag, sondern wollte offenbar Suizid begehen.“

Ja, da zeigen sich die Experten, „hochexplosives Sprengstoffgemisch“ im Einschläferungsmittel Pentobarbital zu entdecken, dass hat was, das hat Klasse, da erkennt man die Profis wie Agent Schramm, – Andreas Schramm, dem Agent mit der Lizens für Schwachsinn.

Alle Tierhalter sollten deshalb gewarnt sein, wenn sie denn dereinst einmal ihren Liebling von seinen Qualen erlösen lassen müssen (was der liebe Herrgott verhüten möge), dass der Tierarzt nicht zu viel Pentobarbital spritzt. Man will ja noch was nach Hause tragen und im Garten begraben.

Tja „links-autonom“ in „Schildische“

Die größte Tageszeitung der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm macht heute ihre Lokalseiten mit einer „Bekennermail aus der links-autonomen Szene“ auf. Darin bekennt sich „Ja, wer eigentlich? Da steht nichts von links-autonom“ jemand zu dem Anschlag auf das Schildescher Polizeibüro mit Farbbeuteln und Zertrümmerung der Scheiben. Natürlich kann so was nur von „links-autonom“ kommen. Rechts radikal schrübe in Sütterlinschrift korrekt krass „Schildesche“ mit „e“. Der Staatsfeind steht immer links von der Mitte, rechts radikal macht das perfider und nicht so plump mit Farbbeuteln und Scheibentrümmern und Rechtschreibfehlern. Rechts sitzt auch schon mal voll korrekt auf einem wichtigen Sessel, in wichtigen Organisationen oder auch als Richter irgendwo.

Aber in „Schildische“ nie und nimmer. Da fällt mir ein, verzeiht mir den Gedankensprung, was ist eigentlich aus Heiko H. geworden, den der Staatsschutz auch mal am Wickel hatte?