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Bezahlte Claqueure ohne Hirn beklatschen Lügen

Mal dahintergeguckt, wie verlogen eigentlich die scheinheilig umjubelte „Oekowende weg von der Atomkraft“ der MerkelRösler-Junta in Berlin ist? Der „Qualitätsjournalismus“ a la Spiegel usw. klatscht pflichteifrig-bescheuert Beifall, anstatt genau zu sezieren, was da gerade in PoBerl durch-gepeitscht wird, um bis zu den nächsten Bundestagswahlen doch noch im SchwarzGelben Mäntelchen zu überleben. Hier ein Streiflicht aus der „Saarländischen online-Zeitung„. Der Inhalt gilt natürlich sinngemäß auch hier:

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW kritisiert den Beschluss von Union und FDP zur drastischen Kürzung der Solarförderung als “Anschlag auf den Volkswagen der Energiewende”. Medienberichten zufolge sollen die Vergütungssätze für die Photovoltaik noch stärker abgesenkt werden als von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) ohnehin schon geplant war. Statt den Ausbau der Photovoltaik als Ersatz für Atomkraftwerke zu beschleunigen, plant die Bundesregierung ein regelrechtes Bestrafungssystem zur Entschleunigung des Zubaus: So sollen die Vergütungssätze für im Jahr 2012 gebaute Anlagen umso stärker gesenkt werden, je mehr Kapazität insgesamt neu entstehen wird.

Inge plant die Energiewende

Die Natur hat sozusagen die Nase voll von Kälte und Winter und haut so richtig in die Vollen. Selbst verschwiegenere Winkel der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm werden jetzt mit einem Grünschleier überzogen und Frühlingsfit gemacht. Die Gartencenter haben Hochkonjunktur und besonders begehrt sind die kleinen Grabeschaufeln, mit der das ganze wurzelige Zeugs eingebuddelt werden kann.

Auch um das liebliche Stück Wildnis hinter der Herforder Straße, dem ehemaligen Container-Bahnhof, entflammt wieder die Diskussion. Die IHK will ihn nicht wieder reaktivieren, die Stadt Bielefeld schon. So bleiben vorerst die Hasen, Kaninchen und der Verein „Westfälische Localbahn“ die Nutzer des 12 Hektar großen Geländes. Was könnte man da alles machen. „Karl-May-Festspiele“ mit der Besetzung des Indianerchores durch die Mitglieder des Rates der Stadt. OBPit als Winnetou, Die Grüne Ratsfrau Inge Schulze als „Ntschotschi“, die der Lutter mit Hilfe von Miniturbinen wieder Wasserkraft abringen will. Inge hat jetzt grade das Energie-Konzept 2017 für die Metropole präsentiert. Um aus dem AKW Grohnde aussteigen zu können, möchte man aus Biomüll Gas gewinnen, öffentliche Gebäude mit Solaranlagen bedecken und Windräder entlang der Bahntrassen aufstellen.

Stellt doch einfach Solarpanel auf die 12 Hektar des Containerbahnhofs. Schüco baut doch sowas. Aber Inge sagt: „Bielefeld ist eine Mühlenstadt“.