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Oha, so berühmt war der Ex-geschäftsführende Kneipier bei ARMinia?

Holla die Waldfee kann ja dank ihrer teilitalienischen Wurzeln die große Klappe nicht halten. Prompt kommt ihr Kommentar zum Aufmacher der Großstadtgazette Nr. 1, dem Bielefelder Tageblatt: „So wichtig kann ein hannöverscher Kneipier sein, daß man ihn ebenso wie die in die USA machenden Guttenbergs auf Seite 1 packt“. Donna Lüttchen, deren Wurzeln eher in Schilske liegen, kontert dann immer trocken wie ein Furz im Hochsommer: „Ach Hola, cheh wech. Gerusalem is auch nich an ein Tach zerstört worden“.

Was immer auch Donna damit sagen will, hätten wir dieses Blatt nicht, der Tag würde mit einem Lächeln weniger beginnen. Vor allem wegen dieser Headline:

Deutsche Wirtschaft bremst Wachstum in Europa

Hui, bisher waren wir die davonstürmende Konjunkturlokomotive, die sogar Fachkräfte aus Ländern vor dem Ural auf den rasenden Konjunkturzug holen müßte, um den gewaltigen Ansturm des Vorwärtsdrängens zu schaffen. Jetzt scheint die Kohle im Tender aufgebraucht. Die Lok bremst, daß die Funken Europa um die Ohren fliegen. Aber wenn wir dank Murkel & Sakotzy (Die Traumzweitbesetzung aus der Muppets-Show) erstmal eine „europäische Wirtschaftsregierung“ haben und die Brüsseler Schwachmaten so richtig in die nationalen Gurkenverordnungen eingreifen können. Dann, ja dann, wird „alles besser“.

Schwer zu glauben, wenn man den Pariser und die Berlinerin nebeneinander sieht.

Warum werden erst jetzt Schnitzels Allüren ausgepackt?

Wer mit einem Ohr immer ein wenig nach Hannover in die Bundesligastadt horchte und insbesondere dort zum Stadion guckte, wußte es eigentlich schon lange. Finanziell dubiose Dinge um die Fankneipe „Nordkurve“ taten sich. Immer war ARMinia-Geschäftsführer Schnitzmeier irgendwie negativ involviert. Auch der ehemalige Arminen-Kapität Rüdiger Kauf, Jörg Böhme und Jörg Weber wollten mit den Hauptsponsoren Weber und Hinrichs ein Gespräch. Was Schnitzmeier rüde abgebügelt haben soll. Er muß sich wie weiland Nero aufgeführt haben. Geschichte wiederholt sich nicht? Der Roland-Kentsch-Klon machts offenbar noch „besser“. Von ehemals 11000 Arminia-Mitgliedern gibt es jetzt nur noch 9800. Die Frage an die Medien sei gestattet: Warum wird das erst jetzt aufgedeckt?

Das Fußball-Ligaspiel bei Darmstadt 98 ist offenbar Nebensache.

Schnitzls Faust

ARMinia – Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier ist dank des Chaos in den Aufsichtsgremien des kleinen Vereins schon weiter als es Kentsch, Roland an Machtfülle jemals war. Ok. Das mag mit Dummheit bei jahrzehntelangen Vereinsmitgliedern begründbar sein. Man wird eben offensichtlich blind, wenn man die Position, Bedeutung und Historie der SchwarzBlauen verklärt und glaubt, ohne sie nicht leben zu können. Da gibt es aber noch den Ralf Schnitzmeier, der in Augsburg einen Strafbefehl über 60 Tagessätze wegen „Körperverletzung, Betruges und Beleidigung“ nach einer Keilerei in einem „Etablissement“ aufgebrummt bekam. Seine Meinung: „Das ist Privatsache“.

Ein Klub, der sich ohnehin zur unbeliebten Lachnummer im bezahlten Fußball aus eigener „Kraft“ gemacht hat, kann sich solch einen Menschen eigentlich nicht leisten. Hauptgeldgeber Weber aus Halle, der „kleine Schneider“, wie ihn ein ARMinia-Mananager Lamm mal nannte, wäre gut beraten, dazu nur „nichts zu sagen“ sondern endlich einmal kraft Einfluß durch zu greifen. Schließlich meinte er ja kürzlich: „Alles was ich bisher angefasst habe, hat letztendlich funktioniert“. Alles kann nicht stimmen. Siehe ARMinias letzte Stories.

Stein liegt quer

Die dünne Höhenluft hoch oben auf der Alm scheint die Sinne arg zu vernebeln. Vier von fünf Verwaltungsratsmitgliedern des kleinen garstigen Drittligisten mit dem Riesenschuldenrucksack führten Gespräche mit Lautsprecher und Demnächstmöchtegernpräses Uli Stein. Nur der Vorsitzende des Verwaltungsrates, der Herr Geilhaupt, wußte nichts davon. Stein will nur kandidieren, wenn Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier geht. Da gibt es von außén in den kleinen Club geschaut doch nur einen Spruch: „Das Schnitzel hat seine Schuldigkeit getan, Das Schnitzel kann gehen“. Dafür bringt Stein dann solche Boulevard-Koryphäen mit wie den Herrn Helmer, der immer so stocksteif auf einem TV-Sportsender mit nächtlichen „Sexy Shows“ moderiert. Wär das nicht was für die Roland-Kentsch-Gedächtnistribüne?

„Almdudeln unter Flutlicht“

ARMinia-Wahrheit. Scheibchen für Scheibchen

Noch genau 13 Tage hat Arminia Bielefeld Zeit, das notwendige Geld für die Gehaltszahlung ihrer Mitarbeiter und Profifußballer zu beschaffen. Gelingt dies innerhalb dieses Zeitraumes nicht, so Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier am Montagabend in einem Pressegespräch, muss die DSC Arminia Bielefeld GmbH & Co KGaA zum Insolvenzgericht.

Mehr dazu jetzt auf NW online. Haben der Haller Schneider und der Fensterbauer die Faxen jetzt dicke? Von Pudding-Oetker wollen wir da gar nicht reden…..

ARMinia: „One of us is lying“

One of us is crying
One of us is lying
In her lonely bed
Staring at the ceiling
Wishing she was somewhere else instead
One of us is lonely
One of us is only
Waiting for a call
Sorry for herself, feeling stupid feeling small
Wishing she had never left at all

.. singen ABBA in einem ihrer großen Songs. „Schnitzel“ Schnitzmeier, ARMinia-Geschäftsführer Finanzen, streitet bei NW.online ab, ARMinia seien durch die Volksbank die Konten gesperrt werden. Das Westfalen-Blatt scheint einen Tag vor der Sitzung in Sachen „Stadionausgliederung“ bei seiner Version zu bleiben und liefert auch Fakten vom Kesselbrink, wo die VB residiert.

Da gibt es doch noch Vorschriften in Sachen „Insolvenzverschleppung“? Oder kopieren die ALMisten grade einen gewissen Herrn Ex-Dr. Guttenberg? Das wäre aber abstrus!