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Magaths Werk und Rangnicks Beitrag

Clemens, der Billigstfleischhauer aus Rehda-W. nebenan und „Macher“ von Herne-West Schalke 04 hat sich in Moskau rumgedrückt und für den hochverschuldeten Verein noch ein paar GAZPROM-Millionen herausgebettelt. Da kommt es grad recht, daß man den DFB-Pokal mit 5:0 über die Rheinländer aus Meiderich Duisburg gewonnen hat. Hilfreich war auch das Sondertraining in Old Trafford bei ManU. Somit sind also Meister-und Pokalsiegertitel fest in Westfalenhand.

DD

DD (Detlev Dammeier), der gelernte Bankkaufmann und ehemalige Fußballprofi bei Hannover 96, dem Hamburger SV, VfL Wolfsburg und ARMinia B….. nahm lächelnd um 8:49 Uhr in einem Wacholderdorf im Outback seine Tüte mit ARMinia-Brötchen von der Büri-Theke, grüßte und ging federnden Schrittes ins Sonnenlicht. Die klassische Mittelfeldspieler „5“ auf dem rottrikoten Rücken glänzte im Gegenlicht. Der offene (Er)Volkswagen sprang anstandslos an. Frau und drei Töchter erwarten den Mann, der letztlich den Affenstall auf der Alm geistig und körperlich unbeschadet überstanden hat. Heute Abend wird er wohl mit anderen Fußballern, die im Outback Domizil gefunden haben, das DFB-Pokalfinale „formerly Magath“ Schalke 04 gegen Roland-Kentschens-MSV Duisburg angucken. Kentsch gönnt aber wohl niemand den Sieg.

Ja, wir können böse sein! Fast wurde vergessen, was er auf die Frage antwortete, wie es ihm denn so gehe: „Man dribbelt sich durch und sucht die langen Bälle“.

Schon angesteckt?

Ganz britisch, unsere Metropol-Gazetten. Hier die größere NW. „William und Kate“. Berührt Sie die PR-Veranstaltung „Made by British Royals“? Berührender war da doch am gestrigen Abend im großen Bierzelt von Herne-West Schalke die Nachsicht, die Manchester United im Champions-League-Halbfinale mit dem Klub von Billigstkoteletthauer Tönnies aus Rh.-Wi. nebenan hatte. Hätten sie 10:0 gewonnen, niemand hätte sich beschweren dürfen. Dennoch: der kommende Bayern-Keeper Manuel Neuer hielt schon großartig.

Clemens, der Hammerzeiger

Das schrille, etwas überdrehte Schalke, das wohl immer irgendwie pulsieren wird, wurde einzig von Aufsichtsratschef Clemens Tönnies repräsentiert: „Jetzt zeigen wir Manchester United, wo der Hammer hängt“, verkündete der Großmetzger und wirkte mit dieser Aussage irgendwie Fehl am Platz zwischen all den ergriffenen Menschen in Königsblau. Denn dort, wo Schalke jetzt angekommen ist, unter den besten vier Europas, ist das Sprücheklopfen José Mourinho vorbehalten. Die anderen, Messi, Xavi, Özil, Rooney oder Raúl drängen nicht ins Scheinwerferlicht. Es sei denn natürlich, sie haben einen Ball am Fuß.

Ach ja, der Clemens T. aus dem Gütersloher Nachbardörfchen mit dem längsten Tiertötungsband der Welt und exakt dadran liegender Cafeteria (Streuselkuchen mit Kotelettsortiment) muß aufpassen, beim Abdrehen ob des Schalker Halbfinalerreichens in der Champignon-Liga nicht aus Versehen auf die A2 zu rennen und nach Dortmund zu galoppieren. Da bekäm er nämlich Kloppe. Wie wäre es denn, wenn er einfach mal ein klitzekleinwenig zugeben würde, daß da ein gewisser Herr Magath noch ziemlichen Anteil dran hatte?

Aber das passt nicht zu einem Sprücheklopper, der auch schon mal Formfleisch in die Toaster hämmert. Ein Hammer, dieser königsblaue Clemens.

Die Nacht auf den 6.

Ok. ARMinia Dingsbums gliedert also mit überwältigender Mehrheit sein Stadion aus. Da gab es einen Chat auf NW.online, geführt von Annika F. von der NW. Warum schenkte sie kein Bier aus? Am späteren Abend dann demontierten die anderen blauen Westfalen, der FC Kotelett Schalke, in der Champignon-Liga Inter Mailand mit 5:2. Das können doch nur Magath-Spätfolgen sein. Oder?

Da vastehstse die Welt nich mehr. Woll?

Wie Tünnes Schalke endgültig demontiert

“Draußen vor der mittelgroßen Stadt stehen sich die Zeilenschinder die Füße platt”. Es gibt was zu erwarten auf Skandal-Schalke. Der Rhedaer Billigstfleischhauer und Toaster-Einsauer an der Spitze des Aufsichtsrates gefällt sich sichtlich in der Rolle des großen Schalke-Dompteurs. Nun soll also Trainer Rutten den Kopf hinhalten. Die kleinen Zeilenschinder und aufgeregt-ins-Mikro-Huster haben schon Griffel und Mikrofonie gespitzt und belagern die Vereinsbutze der GAZProm-Kicker.

Das schruben wir am 24. März 2009 über den „Tünnes von der Billigfleischfront“. Dann wurde Felix Magath auf dem Sülzetablett präsentiert. Jetzt ist der Egomane aus der Provinz wieder dabei, Schalke-Lüdenscheid nach allen Regeln der Kunst zu demontieren. Da wird von den begierig an den Liippen des Aldi & Co.-Lieferanten hängenden Zeilenschilder jedes dämliche Wort Richtung Trainer Magath aufgesogen wie Manna und kolportiert wie die Wasserstandsmeldungen bei Sturmflut.

Was für eine lächerliche Seifenoper. Hat ein Quantum Maschmeyer, was da in Rh-Wi. abgeht. Aber vielleicht braucht man das in der Provinz. ARMinia kann das ja bekanntlich auch bestens.

HickHack. Königsblau.

Man denkt ja immer, das Almtheater von ARMinia sei nicht zu toppen. Denkste. Was da so abgeht bei Bayern München, dem Hamburger SV und fast vor der Haustür in Beinahe-Lüdenscheid (anderer Name für Schalke 04) unterm zerrissenen Arenadach spottet seit vielen Jahren jeder Beschreibung. Der Billigstfleischhauer mit seinen Rheda-Wiedenbrücker Tötungsbändern will jetzt Felix Magath nicht mehr, der es mit einer ziemlichen Gurkentruppe immerhin ins deutsche Pokalfinale geschafft hat. Man fragt sich immer, was genau eigentlich die Aufsichtsratsvorsitzenden und Aufsichtsräte solcher Vereine tun, außer mit großem Mundwerk in den VIP-Logen zu sitzen. Das entscheiden doch alles die Cheftrainer nicht alleine. Oder sind solche Maulhelden wie Norbert Röttgen, Philipp Rösler, G. Schröder oder KTzGuttenberg überall Ehrenvorsitzende?