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Alte Menschen von Fürstin in den Wahnsinn getrieben?

Was tut der oder die gemeine Adlige eigentlich wenn sie ihr Lebenswerk erfolgreich beendet haben? Also, wenn sie so lange gepopt, oder wie es die Fürstin von Thurn und Taxis ausdrücken würde, geschnackselt, haben wie zur Art- und Namenserhaltung nötig ist. Wenigstens drei Kinder, darunter mindestens ein Junge müssen die adligen Zuchtstuten und -hengste schon produzieren, so verlangt es die Familie. Nach Sarrazin, dem grossen Gelehrten und begnadetem Seher, ist der Zeitpunkt absehbar (es sei denn es stehen zu viele Laternenpfähle im Weg), an dem es in Deutschland nur noch Adlige und muslimisches Prekariat gibt.

Eine echte, fordernde Aufgabe, ihr ödes, sinnentleertes Leben, mit einer neuen Aufgabe zu erfüllen, hat, oben schon erwähnte, Fürstin von Thurn und Taxis nun gefunden. Und weil doch alles von so elemtarer Bedeutung ist, was der Adel tut, hat sich die NW entschlossen, nicht nur die neue Profession der Fürstin öffentlich zu machen, sondern dieser auch gleich noch den Ehrentitel „Kopf des Tages“ verliehen.

„Die Fürstin (51) bringt allen das Simsen bei!“ Das ist ein Knaller! War man sich bisher gar nicht so sicher, ob die gemeinen Adligen überhaupt schreiben und lesen können, beschäftigten sie doch, zumindest früher, Schreiber und Vorleser, so belehrt uns diese Meldung eines besseren. Frau Fürstin kann anscheinend nicht nur, zumindest ansatzweise, schreiben und lesen. Nein, sie ist also auch in der Lage, diese, ihre Kenntnisse, mithilfe modernster Technik der überraschten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Und weil so eine Adlige es nicht nur dabei belässt, einfach nur den hart arbeitenden Menschen mit ihrer neuen Fertigkeit auf den Wecker zu gehen, „überfällt“ Frau Von und Zu „ein geradezu missionarischer Eifer.“ Aber wohin mit Mission und Eifer, wenn alle Welt sich mit Grausen abwendet und in panischer Angst, schleunigst das Weite sucht?

Da bleiben nur die schwächsten der Gesellschaft, die Alten. Diese armen Menschen denen AOK-Chopper und Rollator einer eiligen Flucht diametral entgegen stehen. So berichtet denn auch die NW von der Gräfin ersten Opfern: Eine 70 jährige alte Dame und Frau von Thurn und Taxis‘ 82-jährige Mutter. Gott stehe den alten Damen bei, amen.

Sarrazins Sohn lebt von Hartz 4?

Der Sohn von Ex-Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (66), Richard, lebt von Hartz IV und fühlt sich als Außenseiter. Seine Eltern sagten „eigentlich selten etwas Gutes über mein Leben“, sagte der 30-Jährige der Illustrierten BUNTE. „Ich bin für meinen Vater der Sündenbock, das schwarze Schaf der Familie.“ Derzeit arbeitet Richard Sarrazin, der eine Ausbildung als Bürokaufmann absolviert hatte, als Ein-Euro-Jobber als Garten- und Landschaftshelfer auf einem Friedhof. „Es ist eigentlich ganz gut, arbeitslos zu sein und nicht gebraucht zu werden, weil man dann sein Lebenstempo selbst bestimmen kann.“
Quelle: BUNTE

Huch? Bitte verbessert mich, die ihr über den von einem Kriminellen entworfenen Themenkomplex besser Bescheid wisst. Aber ist es nicht so, dass Eltern, so sie denn ausreichend Einkommen/Vermögen haben, zunächst einmal zur Sicherung des Lebensunterhaltes des Sohnes herangezogen werden? Oder gelten da die Gesetze wie im Falle des fränkischen Lügenbarons auch nicht?

Kann ja sein, das das bei der Deutschen liebstem „Wahrheitssager“ und „Zierde der Sozialdemokraten“ ähnlich ist wie Lügenbaron Gutti. Da gilt lediglich das eigenhändig vom bayerischen Kini damals verfasste Gesetzbuch „Heiliges Bayern“: „Alle Menschen sind gleich. Wir sind gleicher“. Aber Thilo wird das schon gecheckt haben, der Politchecker.