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Sensation: RTL zeigt Doku „Anfahrt auf Bielefeld“

Gewöhnlich völlig uninformierte Kreise beim Konzern in der Stadt G. nebenan haben durchsickern lassen, daß Elisabeth M. und Anke S. die Stadt wo nicht gibt strafen wollen für die Unbotmäßigkeiten, die ein gewisses Blog immer ausstreut gen Heilige Familie. Deshalb wird ein Kamerateam in Ultraslowmotion zeigen, wie es aussieht, wenn man auf Bielefeld schienenmäßig zurollt und – nichts sieht.

Elisabeth M. und Anke S.gehen davon aus, daß solch eine Doku erzieherische Wirkung hat und als „Bielefelder Modell“ in das Programm der gemein nützigen Stiftung derer von B. aufgenommen wird. Als Synchronstimme hat man sich bereits die Katzenberger gesichert, die das neben Bohlen übernehmen wird.

Elisabeth und Anke erzwingen für Einschaltkohle primitive Küsse

Küsse auf Befehl und Tränenflüssigkeit für die Augen: Die RTL-Kuppelshow Bauer sucht Frau gerät mit fragwürdigen Methoden in die Schlagzeilen. Kandidatinnen werden an falsche Bauern verkuppelt und für die Quote das Flirten geübt. Immer mehr kommt ans Tageslicht, was die beiden Superwomen von B. aus Gütersloh für ihre Prekariatssendegruoppe und vor allem „Bauer sucht Frau“ ausgedacht haben. Hier z.B.

Anke und Liz perverses Denken vorzuwerfen, wäre sicher falsch. Vor allem wenn man bedenkt, was die Bertelsmänner für fromme, überlegene, hilfreiche Bücher drucken. Aber der Dollarwahn in den Augen scheint die Grenzen endgültig nieder zu reißen. Gell
Anke, gell Lisbeth? Jetzt werdet Ihr doch sicher der Sender sein, der die Lügenstory der Ex-Kachelmann-Geliebten samt „begleitendem Fachkommentar“ von A. Schwarzer verfilmen lässt. Oder?

Über Schäferkordt, die willige Ausführende, kann man hier lesen: http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,740742,00.html

Glückwunsch, Elisabeth

Heiße Homo-Küsse und sündige Nacktfotos

Kaum auf dem Hof, wird’s intim: Philipp und Veit lassen bei Bauer sucht Frau nichts anbrennen und knutschen schon bei der Begrüßung. Weniger romantisch findet Inge die Fliegen-Geschwader in Rolfs Küche.

Endlich hat die Prekariatsdummhaltegruppe, die aus Gütersloh beim Auskunftei-, Verpackungs-, Druck- und Medienkonzern B. von Frau M. mit der gemein nützigen Stiftung gesteuert wird, die unterste Schublade erreicht und ein bisher harmloses TV-Sendungchen wie „Bauer sucht Frau“ ins Rotlicht und Schmuddelmilieu geschoben. Wurde aber auch Zeit, Elisabeth. Glückwunsch!

TV-Zukunft bei Bertelsmann und RTL: Urin wird zu goldener Scheiße

Immer wenn man denkt, die Anke Schäferkordt, Elisabeth M´s RTL-Sendergruppenchefin und Spezialistin für permanente Niveaussenkungen im ohnehin schon tief angesiedelten Deutschen Fernsehen gelänge kein weiteres Tieferhängen der „untersten Socke“ haut die studierte Betriebswirtin wieder einen raus. Jetzt ließ sie bei der ohnehin anrüchigen Sendung und auf vorletzter geistiger Stufe angesiedelte „Schwiegertochter gesucht“ der angeblich schwangeren „Handelsfachpackerin“ Nicole mit dem „Handelsfachpacker“-Freund Marco (Handelsfachpacker = sowas wie Kistenstapler) schon mal in Anwesenheit von RTL-Kameras ins Glas pinkeln und vorzeigen. Es rauschte sogar die Spülung. Leider war Nicoles Slip schon wieder oben.

Wir haben uns das Originalglas für unsere geplante große Austellung „Wie Mohns Fernsehen die Leute anpaisst“ gesichert und lesen die Kommentare dazu z.B. auf der BILDzeitungs „t-online“:

Thema: „“Schwiegertochter gesucht“: Nicole und Marco erwarten ein Baby“

ilkro schrieb: am 17. Oktober 2011 um 11:47:51
(9) (0) Schwiegertochter usw.
war doch toll. Klospülung! Uringlas auf dem Tisch. Was will man mehr !

Jetzt freuen wir uns auf Schäferkordts nächsten Clou, den der demissionierte bisherige Chef Ostrowski wegen des ungeheuren Gestankes nicht mehr ertragen konnte: RTL wühlt in Deutschlands Scheiße!

Der blutleere Finanzgeist Raabe, der jetzt Bertelsmann „profitabler“ macht ist schon mit braunen Hacken in der Startlöchern. Elisabeth M. soll bei der vielseitigen Schäferkordt aber schon was in Auftrag befohlen habe: Zwegat moderiert „Ich mache Scheisse wieder zu Geld und kippe Urin drauf. Die Supernanny assistiert mit Dieter Bohlen“.

Ach, NW merkt es jetzt auch?

Leise klirren die Gläser im Büro des NW-Chefredaktors S. in der Bielefelder Niedernstraße. Heute darf Alexandra Buck nippen. Schließlich hat sie nach massiver Intervention der RTL-Eignerin Elisabeth M. aus Gütersloh (nehmen wir jetzt einfach mal an, denn Boulevard schiebt Boulevard die Themen zu), den Auftrag bekommen, endlich nach ein paar Wochen Laufzeit vor Schildescher Viadukt-Kulisse auch über die allerliebsten Gestalten in RTLs Verdummungsshow „Schwiegertochter gesucht“ auch die Schildescher Episode zu schildern. Den Stress der „reality-Filmer“ vom Prekariatssender mit Sigrid und Sohn Markus (Bemerkenswert: die moderne Zahnlücke in der Vorderfront) und umgekehrt. Alexandra macht das ganz allerliebst. So jung und schon BUNTE – und BILD-Niveau. Leise blättern wir das ziemlich teure Altpapier-Abo aus der Senner Presse weiter („Wir können jetzt alles bunt. Auch wenn das nicht wichtig ist“), nachdem wir beim morgendlichen Empfang des Presseelaborates schon Anita Ekberg auf dem Titel bewundert haben. (Die Wuchtigbusige ist immerhin Bielefelds unbekannteste Ehrenbürgerin 🙂 Ach so, ja. Jetzt kommen wir zum Knüller und der Erklärung der Unpünktlichkeit der Deutschen Bahn AG: „Die Deutsche Bahn (AG) wird in Wirklichkeit nicht von Ex-Daimlermann Grube als CEO geleitet sondern von NW-Zugbegleiterin und Schreiberin Ariane Mönikes. Denn „Nach ihrer Pfeife wird getanzt“. Auch wenn Ariane beim Abbremsen der Eurobahn in Brackwede nach geschwinder Ausfahrt aus Bielefeld-Hbf ein wenig wacklig auf den Beinchen ist und sich am Stuhl des Eurobahnfahrers Marcus Kühn festhalten muß.

Vielleicht sollte die NW nicht nur in roten Kappen Grundschulen wegen „früher Aboheranführung“ heimsuchen sondern Ariane eine lautere Trillerpfeife kaufen und Alexandra B. das abendliche Gucken von „Realität auf RTL“ verordnen. Der Zusammenschluß von NW und RTL rückt näher und näher. Bei den Themen sind sie schon hautnah dran an Peter Zwegat, der „Supernanny“ und „Bauer sucht Frau“ kriegen sie auch bald hin. Outback gibt es hier ja genug und „unsere Alexandra“ oder Heidi HagenP. wären da wunderbare Schreiberinnen: „Erster Bauer lag für RTL mit der NW im Heu“. Dann klappts auch wieder mit den Abos.

Danke NW!

Heute schon Ge-EHECT?

Lang haben sie nicht gehalten, die „Sprossen“ als Verursacher der schrecklich-schönen Nahrungsseuche. Mal sehen, welche Sau heute durchs Dorf getrieben wird…wir haben ja wieder die Hightime derer, die mit ständig neuen News-Spekulationen ihre Anzeigengeschäfte machen und jener Selbstdarsteller, die den künstlichen Medien-Hype nutzen, um sich öffentlich ins Gespräch zu bringen. Offenbar leben wir nun im Zeitalter der „Annahmen und Vermutungen“, die von debil vor sich hin sabbernden „Experten“ von RTL bis Robert-Koch-Institut ins Volksbewusstsein entsorgt werden. Irgendwann haben Sie es geschafft, die hauptberuflich Vermutenden von „BILD-BLÖD“ bis „Spiegel-wichtig-wichtigtu“: Dann sind wir alle tatsächlich so geistig verarmt, wie sie uns gerne hätten…oder retten uns noch die Bielefeld- und andere-Blogs dieser Welt?!

Wozu noch „Wer wird Millionär“ mitspielen?

In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass eine Ex-Geliebte Kachelmanns 50.000 Euro für eine Titelgeschichte erhalten hatte. Das Interview war noch vor Beginn des Prozesses erschienen, zu dem auch die Ex-Freundin als Zeugin geladen war. Auch zwei andere Zeuginnen hatten sich nachweislich gegen Geld in den Medien geäußert. So schrieben die Medien heute im Zusammenhang mit dem Prozeß um die wahrscheinlich erfundenen Vergewaltigungsvorwürfe gegen Wettermann Jörg Kachelmann.

Da kommt einem doch wahrlich der Morgenkaffee hoch. Die vereinten Prekariatsmedien von der Allianz RTL-Gruppe – BILD – BUNTE – DuMont (schreibst Du meine Lügenstories bringe ich Deine menschenverachtenden Geschichtchen) wirft ein bezeichendes Bild auif die letztlich Verantwortlichen. Die Damen Springer, Mohn und die Herrn Burda und DuMont. Welche Charaktere mögen sie haben? Da braucht es nicht viel Phantansie. Wer gestern nachgelesen hat, welch „glänzendes Ergebnis“ die Bertelsmann-Gruppe aus dem nachbarlichen Provinzstädtchen eingefahren hat, kann es unmittelbar ablesen. Die Sender für die niederen Bedürfnisse und das stinkende Fischeinwickelpapier mit den vier Buchstaben sind mit ihren Ergüssen Umsatzbringer Nr. 1. Welcher Art müssen die Spiegel sein, in denen sich diese Verleger des Morgens betrachten?

Jetzt könnte man doch mal ganz ganz schnell eine Atomausstiegsstory beginnen (Die pösen, pösen Energiekonzerne), dann ist man im Mainstream voll dabei. Ach ja, flankiert ein bißchen Kachelmann (wie gestern Abend auf VOX in der viertelstündigen Hetzsendung (Prominent!) mit der hässlich verschrumpelten A. Schwartzer) und im Regal liegen sicher auch noch H4-Schmarotzer, die ihre Staatskohle „ohne Leistung“ in einer Mallorca-Datsche verprassen.

Vielleicht überschätzen wir aber auch IQ und Charakter der Verantwortlichen? Jetzt, wo ihre Freunde von SchwatzGelb derartige Denkpirouetten hinlegen? Da kann einem schon ziemlich schwindlig werden. Na, wie wär es mit einer kleinen weiblichen Bumsstory, als Kachelmann mal das Land auf der A2 durchstreifte? Muß ja nicht wahr sein. Der „wütende Blick“ des Moderators auf Gütersloh genügt für 50000 Eier. „Wer wird Millionär“ war gestern. Heute ist „von den Medien bezahlte Ex-Geliebte von Kachelmann“ en vogue. Irgendwas muß man ja die kleine geistige Medienlücke füllen, die uns „Jahrhunderttalent“ K-TzuG. hinterlassen hat.

Unnütze Aufregung

Im Sonntagsanzeigenblatt des Westfalen-Blattes hagelt es heute Leserbriefe zum Thema „Dschungel“ auf RTL. Mal abgesehen von jeglicher Wertung der Kakerlaken-Freßshow wäre der Adressat jene Familie, die letztlich Inhaber der Prekariatssenderkette ist und – das ist pervers – eine gemein nützige Stiftung betreibt, die sich künstlich und per BILD hochgepeitscht über den „Werteverlust der Gesellschaft“ und die „Verblödung der Kinder“ aufgeigt. Den Dschungel kann man ausschalten, aber die Ergüsse der Stiftung werden in die Hirne der Deutschen getrommelt, sind Grundlage für erkaufte Umfragen und werden per BILD dann wieder als „Weisheit“ verkauft. Das ist wahres Pharisäertum.

„Lenasteniker“

Noch am Samstag hatte die Gazette NW ihr „Magazin“ mit Deutschlands „Grand Prix-Wunder“ Lena aus Hannover aufgemacht. Heute – am Abend werden die ersten Titel vorgestellt, aus denen die Zuschauer wählen „dürfen“ – macht sich angeblich Verdruss breit. Lena habe „ihre Unbefangenheit verloren“ heißt es aus der ARD. Hätten sie nicht „Nein“ sagen können, als das Thema „Titelverteidigung“ von TV-Hans-Dampf Raab in den Äther geworfen wurde? Oder haben sie Angst um die Quote, die von Prekariatssender RTL dank „geschickter“ Regie und Kameraführung im Dschungel in ungeahnte Höhen gehoben wurde?

Dabei gilt wie immer: TV-Fernbedienungen haben einen „AUS“-Knopf. Zahlen müsst Ihr aber dank GEZ ohnehin zwangsweise. Fehlt nur noch eine „wissenschaftliche Untersuchung“ aus der gemein nützigen Stiftung in der langen Nachbarstadt mit G. Kann man eigentlich wirklich „Lenastheniker“ werden?

Von Dschungel über Kairo bis BVB-Sturmlauf

Krasse Mischung auf der Titelseite der Sonntagsedition des Westfalen-Blattes. Die Skala reicht von „Fasziniert das RTL-Camp im Dschungel“? über „In Kairo geht die Angst um“ bis „BVB-Jubellauf“. So wie das Leben eben momentan so ist. Außer man sitzt im Dschungel. Da ist das anders. So, wie die Herrn über die Prekariatssenderschiene in der langweiliglangen Stadt nebenan mit G. das eben bestimmen. Wir dürfen gespannt sein, was die Beantworter der Sonntagsfrage schreiben, wenn es um Manipulation von Votings geht, hinhalten von Zuschauern oder ablästern über die Insassen? Was die so überheblich tuenden Neokonservativen aus der BertelsmannMohnSpringer usw- – Schiene da tun dient doch letztlich nur einem Ziel:

„Panem et circensis“

Sedierte Massen lehnen sich nicht auf. Die fressen, was man ihnen zur Gaudi vorsetzt. Denken die Damen und Herren der Prekariatssender- und Zeilen- schmiererei. Klappt nur nicht mehr so ganz. In Stuttgart gehen die soeben von einem gewissen Heiner G. – CDU-Mitglied -im Sinne der noch herrschenden Mappusjunta scheinbar Geschlichteten schon wieder auf die Straße wegen des unnötigen Hauptbahnhofs. Sowas aber auch. Undankbar diese Leute. In den Villen, die dann auf den bisher oberirdisch durchaus ihren Dienst für die schwäbsche Oisebahne erfüllenden Schinenen gebaut werden, haben sie ohnehin nichts zu suchen. Das begreifen sie sehr gut. Da kann der halslose Mappus noch so sehr nach Mutti Merkel kreischen und Forsa-Güllner die Union hochumfragen. Und in Tunesien, Ägypten, Jordanien usw. klappt das auch nicht mehr. Dumm gelaufen.

Bald wird abgerechnet im Ländle.

Die verdummte Republik

Noch findet ja die wundersamste aller großen Städte zwischen Hamm und Hannover und umgekehrt relativ selten im öffentlich-rechtlich oder privat-werbebezahlten Fernsehen statt. Noch. Und zum Glück. Wer über das reflektiert, was da allabendlich auf der Mattscheibe geboten wird, kann sich eines gewissen Brechreizes nicht entziehen. Dennoch erwischt man sich dabei, nahezu „automatisch“ einzuschalten. Bis man sich dabei erwischt, nicht einmal hinzugucken, was da an Abstrusitäten ablaufen.

Auf „Nachdenkseiten“ hat Klaus Ulrich Spiegel dieses Kommerzmonster, seine Einflüsse und die Absurditäten des GEZ-zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen seziert:

Beispiele: Die Selbstpreisgabe und Selbstauslieferung an den Kirch-Sender PRO7 im “Neukonzept” des (ohnehin sinnfreien) Song-Contest “Grand-Prix de la Chanson” mit der Schöpfung einer deutschen Tralala-Biene, vor allem aber der Integration des dümmlich-frechen Kommerz-Moderators und Privatsender-Machthabers Stefan Raab als Programm-Macher der ARD. Oder, noch skandalöser, das Engagement des Quizmasters Jauch als angeblicher “Doyen des deutschen TV-Politikjournalismus” ins Prime-Program der ARD. Dies für unverantwortlich schamlose Gebührenmillionen und dazu noch Produktionsverträge mit dessen privat-eigenen Sub-Unternehmen – und dies bei weiterdauernder Top-Position des (in seiner drögen Provinzialität m.E. ohnehin unerklärlich hochgejubelten) Moderators als Star-Quizer bei Bertelsmanns RTL. Und das bedeutet: Ein langfristig substanzzerstörendes Go-In des Bertelsmann-Konzerns übers “Erste” in den Verbund der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten.

Nur mal so zu Stefan Raab. Wer die letzten „Schlag-den-Raab“-Sendungen auf Pro 7 in ihrer unendlichen, langweiligen, von bescheuerten Werbespots unterbrochenen Monotonie zumindest quergesehen hat, der hat „die Zukunft“ gesehen. Aktuell wird so grade umgesetzt mit der Lenaschen Allpräsenz, mit der Stefan Raab und die ARD „Grand Prix Eurovision“ zu einem Megahampelevent in Düsseldorf aufputschen. Früher musste man noch Morphium, Schlaftabletten oder viel Alk schlucken, um sich „in Stimmung“ zu bringen. Heute schafft das Commerz-TV das auf ständig sinkendem Niveau.

Deshalb: Glitzermetropolen-TV jetzt! Der Konzern B. aus der langen langweiligen Nachbarstadt G. hat sicher schon was Fertiges in der Schublade.

Oh, gibt es jetzt im Dschungel Mohnkuchen?


Allzu blauäugig sollte man den RTL-Krampf und den Konzern nicht sehen….

Würde man die zu Escada-Zeiten und auch heute noch unschuldig weiß gekleidete Dame an der Spitze des irgendwie immer mit „Gerüchlein“ behafteten B-Konzerns mit dem großen Stolz auf seine Prekariatssenderschiene RTL und insbesondere die arg lächerliche „Dschungel-Show“ mit dritt- bis viertklassigen Akteuren ansprechen, sie würde entrüstet die perfekt manikürten Hände heben und sich Kritik an einem ebenso menschenverachtenden wie verlogenen Format verbitten. Selbst würde sie sich niemals in diese Gesellschaft begeben. Natürlich nicht. Schließlich ist ja nicht sie „gescheitert“. Allerdings wissen nicht nur die Eingeweihten drüben im Straßendorf mit Namen G. schon ziemlich genau, um wen es sich da handelt. Plötzlich schließt sich der Kreis wieder und alles passt wunderbar zusammen. Idiotenfernsehen, eine gemein nützige Stiftung, akademische Mietmäuler, Politiker, und, und, und.

Es wächst eben nicht nur geistig zusammen, was zusammen gehört. Mehr kann man in diversen Büchern zum Thema lesen und in den Pressetickern:

Schlagabtausch zwischen Ex-Dschungelcamp-Bewohner Rainer Langhans und RTL: Der Alt-68er ist vom Zusammenschnitt der populären RTL-Show enttäuscht. „Ich habe jetzt mal in die ersten Sendungen reingeguckt, das ist natürlich abstrus, was sie (RTL) draus machen in meinen Augen“, sagte Langhans dem hessischen Radiosender FFH. Er war am Dienstag aus dem Dschungelcamp gewählt worden. RTL zeige nicht, was die Gruppe dort tatsächlich erlebt habe. Vielmehr zeige der Privatsender eine „billige Zoff-, Läster- und ich-weiß-nicht-was-Krawall-Show“.

Ob Rainer da reingegangen war, um hernach mal „auszupacken“? Oder brauchte er die 50.000 Euro dringend? Kann nicht sein. Denn statt Spülmaschine leckt er ja sein Geschirr sauber 🙂