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Das Zittern der gelben Boygroup

Milchgesicht Lindner abgetreten. Unser OWL-Schäffler zeigt Röschen Rösler weiter die liberalen Zähne. Eine überflüssige Parei demontiert sich final selbst. Müssen wir Mitleid haben? Nein. Was Guido die Westerwelle mit Klientelbedienung einst großmäulig begonnen, schaffen jetzt die Jungs endgültig. Wenn man keine Inhalte mehr hat und Genscher & Co. aus heutiger Sicht einer ganz anderen Partei angehörten, was will man da noch als „Regierungspartei“? Aber nicht vergessen. Fällt die gelbe Front, fällt „Mutti“ mit. Die SPD steht ja schon bereit, sie wieder aufzuheben….

Historisch

So, der schloßartige Landtag in Schwerin kriegt also eine Zusammensetzung ohne FDP, dafür aber immer noch mit NPD. Bei der „hohen“ Wahlbeteilgung irgendwie kein Wunder. Dabei „bemüht“ sich das Rösler-Äffchen doch sooooooooo sehr. Nimmt ihm nur keiner ab. Insofern: Nichts Neues bei den Gelben. Man braucht sie noch weniger als die NPD.

Die Stunde der Gaukler

Völker dieser Welt

„Völker dieser Welt, schaut auf diese Truppe“ mag man die am 9. September 1948 von damaligen Bürgermeister Berlins, Ernst Reuter, gehaltete historische Rede abwandeln. Allein, es gelingt nicht. Stattdessen soll der Circus Roncalli, als ihm dieses Bild im Spiegel spontan zugesmst wurde, spontan gehandelt und eine neue Clowns-Truppe „Ausstiegsgaukler“ ins Leben gerufen haben.

Demnächst wird die nach historischen Gauklervorbildern trainierte und aufgestellte „Die heilige Merkel“, „Der scheinheilige NRW-Röttgen“, „Politnull Rösler“ und „Bavaria-Rambo Ramsauer“ in den Pausen der Circusveranstaltungen auftreten und „garantiert EHEC-freie Lutschbonbons“ verteilen. Schade, in Bielefeld waren sie schon. Aber sie kommen sicher noch mal wieder. Der Titel der Show:

„Der Ausstieg vom Ausstieg des Ausstieges“. Copyright bei RedGreen.

Bezahlte Claqueure ohne Hirn beklatschen Lügen

Mal dahintergeguckt, wie verlogen eigentlich die scheinheilig umjubelte „Oekowende weg von der Atomkraft“ der MerkelRösler-Junta in Berlin ist? Der „Qualitätsjournalismus“ a la Spiegel usw. klatscht pflichteifrig-bescheuert Beifall, anstatt genau zu sezieren, was da gerade in PoBerl durch-gepeitscht wird, um bis zu den nächsten Bundestagswahlen doch noch im SchwarzGelben Mäntelchen zu überleben. Hier ein Streiflicht aus der „Saarländischen online-Zeitung„. Der Inhalt gilt natürlich sinngemäß auch hier:

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW kritisiert den Beschluss von Union und FDP zur drastischen Kürzung der Solarförderung als “Anschlag auf den Volkswagen der Energiewende”. Medienberichten zufolge sollen die Vergütungssätze für die Photovoltaik noch stärker abgesenkt werden als von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) ohnehin schon geplant war. Statt den Ausbau der Photovoltaik als Ersatz für Atomkraftwerke zu beschleunigen, plant die Bundesregierung ein regelrechtes Bestrafungssystem zur Entschleunigung des Zubaus: So sollen die Vergütungssätze für im Jahr 2012 gebaute Anlagen umso stärker gesenkt werden, je mehr Kapazität insgesamt neu entstehen wird.

MerkelRöslerKlatschen gehen auch in Bremen weiter

Bis auf Rheinland-Pfalz ist die Ostfrau, die die schlechteste CDU-Politik macht, die jemals die Schwarzen gemacht haben, nun Schlag auf Schlag aus der Kurve getragen worden. Den gelben Hampelmann hintendrauf (den Sozius) – nun heißt er Rösler statt Westerwelle – trägt es aus einem Parlament nach dem anderen. Man nimmt das Leichtmatrosengeschwätz nicht mehr wahr.

In Bremen konnten erstmals auch 16 jährige wählen. Angela und Röslein wählten sie nicht.

Gelb sucht

Lindner kritisierte, das Elterngeld sei zum Besitzstand geworden, habe aber sein Ziel nicht erreicht. „Kinder werden nicht am Grünen Tisch gemacht“, sagte der FDP-Politiker. „Deshalb sollte sich die Politik auch dieses familienplanerischen Impetus enthalten.“ Grandios, diese gelbte Truppe. ÜPberaus grandios. Ihr Parteitag endette, wie sich die Chaospartei seit Jahren darstellt: profillos, geistlos, inhaltslos.

Den Parteivorsitzenden in Rösler-Papier neu zu verpacken ist lediglich Etikettenschwindel. Es ändert nichts daran, daß nichts ist wo nichts ist. Wie sagte doch Viertele-Cowboy Brüdetrle? „Wir sind die einzige Partei, die ehrlich ist“. Am Ende gingen alle Delegierten mit gekrümmten Zehnägel und ganz langen Nasen aus dem Versammlungssaal.

Nur 30% glauben an Rösler

Während Finanzmeister Wolferl Schäuble in seinem Haus einen „Mailwurf“ sucht, der die geheimbündlerischen Treffen der Herren über das Staatsminus verraten haben soll, fragt Infratest Dimap (nein, nicht die heimische TNS Emnid) regelmäßig um, was die Deutschen umtreibt. Daraus ergibt sich die Pressemeldung über den „Deutschland-Trend im ARD Morgenmagazin“.

86% der Deutschen glauben dass die Partei sich mehr mit sich selbst beschäftigt anstatt mit den Problemen Deutschlands. 61% sind der Meinung, dass mit der FDP verlässliche Politik nicht mehr möglich ist. 30% denken, dass die FDP mit dem neuen Vorsitzenden Philipp Rösler auf dem richtigen Weg ist. Ein Drittel der Bürger glaubt nicht das Schwarz-Gelb bis 2013 hält. 34% der Bundesbürger glaubt nicht daran, dass die Regierungskoalition bis zu den nächsten Bundestagswahlen in 2013 hält. 62% hingegen glauben, dass die Koalition bis 2013 bestehen bleibt. Sonntagsfrage: Die FDP gewinnt trotz Kritik leicht hinzu Auf die Frage, wem die Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme geben würden, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, antworteten 33% der Befragten, sie würden die CDU/CSU wählen. 5% würden sich für die FDP entscheiden, 26% für die SPD, 22% für die Grünen, 8% für die Linke und 6% für die sonstigen Parteien. Im Vergleich zum Deutschlandtrend vom 5. Mai 2011 hat die Union zwei Prozentpunkte verloren. Die Grünen verlieren 1% und die Prozentpunkte der SPD bleiben unverändert. Die
FDP, Linke und sonstige Parteien gewinnen jeweils einen Prozentpunkt dazu. Rot-Grün kommt somit auf 48%. Die Regierungskoalition hat insgesamt 38% der Bürger hinter sich.

Der Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins. Befragt wurden am 9. und 10. Mai 1000
Bundesbürger. Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis 3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten.

Verschleiert Rösler bald Blick auf die Wirtschaft?

Donnalüttchen. Der Philipp Rösler. Der traut sich was. Augenarzt will Wirtschaftsminister werden. Der blasse NRW-FDP-Chef Bahr in seiner ganzen herrlichen Unsympathie soll Gesundheit übernehmen. Er könne so gut mit allen Talkshow ChefInnen. Heinrich Piepenkötter, Senkrechtstarter aus dem Detmold-Lippischen, so hören wir aus der gelben Liberalissima, habe man für seine Verdienste um unsere Gudrun Kopp zum PR-Chef der Partei vorgeschlagen. Das einzige Thema „Wenigen mehr“ als Credo der Liberalissima vertrete er wie kein Anderer.

Früher. Da war die FDP mal eine Partei, die man durchaus ernst nehmen konnte. Heute ist die FDP das personifizierte Kasperletheater der politischen Landschaft. Was mit Gesundheitsscheiterer Rösler und 18% – Guido allerdings kein Wunder ist.

„We are very heavy on whire“, würde unser Aussenministerpraktikant Guido jetzt sagen und Pinki riefe aus dem Off „Weiter so. Weiter so“.

Inge trommelt

Dr. Inge Schulze: „Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) – ein Zusammenschluss aller Stadtwerke – bewertet in seiner Stellungnahme vom 30. März 2011 einen schnelleren Atomausstieg sehr positiv. Durch eine neue Energiepolitik könnten sie ihren Marktanteil an der Stromproduktion in Deutschland (heute 10%) in den nächsten zehn Jahren von verdoppeln. Dabei wolle man vor allem in erneuerbare Energien investieren. Der Verband zitiert auch eine Studie des Ökoinstituts, die nach dem Atomunfall in Japan erstellt wurde. Die Studie belegt, dass alle 17 Atomkraftwerke in Deutschland mit einer Leistung von 20,5 Gigawatt noch in diesem Jahrzehnt vom Netz genommen werden können, ohne dass die Strompreise stärker als bisher schwanken. Der VKU erwartet im nächsten Jahrzehnt hauptsächlich zusätzliche Kosten für die Modernisierung der Verteilnetze (bis 2030 gut 25 Milliarden Euro). Die Kommunalvertreter sehen Chancen, durch Steigerung der Energieeffizienz Preiseffekten zu begegnen.“ Heißt es auf der Webseite der Grünen Bielefeld.

Nun, unsere kluige Inge hat ja auch schon den Keller ihres grün angestrichenen Hauses voll mit selbst gebastelten Lutterturbinen. Momentan spürt die Ökopartei Rückenwind in den Umfragen und sieht sich selbst schon als „Kanzlerpartei“. Renate Künast? Frau Roth? Herr Trittin? Ach ja. Wie war das noch vor gar nicht langer Zeit mit der FDP bei der Bundestagswahl? Über 14 Prozent!. So schnell das gehen. Dagegen hilft auch kein warmer Umschlag von Dr. Rösler.

So billig, wie Inge das anpreist, werden ihre Turbinchen sicher nicht. Kein Atommafiist lässt sich so schnell die Butter vom Brot in Grohnde nehmen.

Unsere Gudrun mag den Rösler-Philipp

Da hatte ja die NW dann doch unsere Gudrun, Oberhäuptlingin der hiesigen gelben Resttruppe FDP, gefragt, was sie von Rösler-Philipp als möglichem neuem Partiebösschen der sich selbst zerlegenden Splitterpartei hält. Sie schätzt den Rösler-Philipp fachlich und menschlich sehr. Soso. Interessanter ist aber, daß unsere Gudrun dem Herrn Brüderle eine „sehr gute Wirtschaftspolitik“ bescheinigt. Da haben wir wohl eine Menge versäumt. Zu blöd, wenn man schläft während Brüderle ein Viertele nach dem anderen leert und „Wirtschafts“politik macht. Aber Gudruns Rösler kann es – der Beweis ist bereits in Niedersachen erbracht, wo er mal für Wirtschaft veranwortlich war – sicher nicht besser. Aber er kichert zugegeben niedlicher als Brüderle Reiner.

Das wäre doch jetzt die Stunde von Silvana. Jener blonden FPD-Walküre, die in Brüssel hockt und meist durch ziemlich verwirrend doofe Sprüche auffällt. Was sie ja eigentlich hervorragend für die Politik qualifiziert. Jetzt noch schnell eine knackige Doktorarbeit plagiieren (eine gewisse fränkische Adels-Steffi hat da sicher noch Reserven und was im Schrank) und dann HolladieWaldfee. Quotenfrau als Vorzeigeliberale. Das hätte doch was. Da würde die spröde Frau Homburger aber gucken wie Schweinegrippe-Rösler aus vietnamesischen Flußrehaugen.

Gudrun pfeift im dunklen FDP-Wald

Klingt mehr nach pflichtgemäßer Äußerung, was unsere FDP-Gudrun da heute auf die FDP-OWL-Seite gesemmelt hat. Früher sagte man mal weniger vornehm „Pfeifen im Walde“ dazu. Wenn jetzt die Liga der Röslers., Bahrs und Lindners bei der überflüssigsten aller etablierten Parteien mit ihren klammen Fingerchen das Ruder ergreifen ist sozusagen Holland in Not. Obwohl die ja von Haus aus Oranje sind. Oder glaubt wirklich jemand, daß die Wähler dieser Truppe noch etwas abkaufen? Entdeckt man bei Westerwelles zehnjähriger Regenschaft noch Aktionen, die man belächeln konnte, ist es jetzt vorbei damit. eEn Rösler lächelt nicht. Der grinst eher über seine gelungene Lobbyarbeit zu Lasten der Versicherten. Was für ein Glück, daß wir da unsere Gudrun haben. Sonst hielte man das ja im Kopp nicht aus. Das mit der FDP, die mal für „liberal“ stand. Aber das ist schon Ewigkeiten her. Da trug ein FDP-Aussenminiuster mit großen Ohren noch gelbe Pullover und überholte sich in der Luft selbst.

Was den Herrn Rösler zum Bundeswimini befähigt

Tiefdunkle Wolken am OWL-Himmel. Atomstrom in den oberirdischen Leitungen, die einsam stehende Outback-Höfe versorgen und in Berlin werden wir wieder einmal Zeuge jener wundersamen Wandlung, die nur Politiker vollbringen können. Philipp Rösler (FDP), jener immer etwas verstört wirkende ehemalige abgebrochene Augenfacharzt soll/will/möchte nun Bundeswirtschaftsminister werden und den weinseligen Herrn Brüderle beerben. Was ihn dazu befähigt? Wie kann man bei Politikern bloß eine solche Frage stellen. Die können alles.

Die Antwort ist doch klar: 2009 erhielt er den Karnevalsorden humoris causa der Döhrener Funkenartillerie Blau-Weiß! Dagegen sind Inge Schulzes Lutter-Turbinen gradezu Pillepalle.

Auch bei Heise macht man sich Gedanken über die gelbe Mini-Splitterpartei und kommt zu dem Schluß, daß mit Westerwelle gleich auch eine Reihe anderer FDP-Mitglieder mit reichlich Dreck am Stecken abtreten sollte. Mit dem Rösler, Philipp als Parteichefchen wäre dann der endgültige Abstieg besiegelt.