Schlagwort-Archiv: Propaganda

Auweia Weihnachtsmarketing

Bielefeld Marketing hat wieder zugeschlagen

und einen Weihnachtsmarktfilm produziert:

Was unterscheidet den Bielefelder Weihnachtsmarkt von anderen Weihnachtsmärkten?

Nach diesem uninspirierten Film eindeutig: Dunkle Menschenmassen, ungemütliche Einkaufsstraßen,
austauschbare Kinderkirmes, hässliche Buden, Bratwürstchen und fettige Kartoffelpuffer,
ostiger Nippes,  nächtliches Gedränge  und nervige Musik! …

(Da hat man ja in der WDR-Lokalzeit schon zehn mal mehr Weihnachtsmarktstimmung mitgekriegt.)

 

Trauerfeier in Detmold und antidemokratische Methoden gegen KritikerInnen

Am letzten Freitag fand eine Trauerfeier für einen in Afghanistan getöteten Soldaten aus Bielefeld in Detmold statt. Anwesend waren auch der Verteidigungsminister Thomas de Maiziere und der Außenminister Guido Westerwelle. Laut NW hat de Maiziere betont, dass der Soldat für unser Recht und unsere Freiheit gestorben sei. Dabei war der Sarg neben einer Deutschlandfahne auch mit einem Stahlhelm geschmückt.
Protest gab es nur aus Richtung der alten Pauline, welche sich nicht weit entfernt von der Kirche befindet, wo die Trauerfeier stattfand. Dabei handelte es sich um Transparente mit der Aufschrift „Soldaten sind Mörder“ und dann lief in der alten Pauline laute Musik. Es lässt sich streiten, ob dieses eine angemessene Reaktion auf die staatliche Vereinnahmung des Toten für Propaganda ist.
Tatsache ist aber das es Grundsatz der Demokratie ist die Kritik an solchen Veranstaltungen zu äußern. Dieses wurde nach ABerichten aus dem Umfeld der Pauline grob missachtet, indem nur wegen der Musik un der Transparente die Tür der Pauline eingetreten wurde und die Anwesenden in Gewahrsam nach Bad Salzuflen gebracht wurden.
In der Lippischen Landeszeitung steht nur, dass die Polizei eingriff. Darunter versteht der gemeine Leser, dass die Musik ausgeschaltet wurde, wie bei Lärmbelästigungen üblich.

Islamisten helfen bei der Flüchtlingsversorgung mit.

Offiziell rein selbstlos und im Namen der Menschlichkeit. Wie einst bei der Flutkatastrophe in Pakistan.

http://www.tagesschau.de/ausland/libyen456.html

Es werden zwar keine Reden gehalten oder offenkundige Propaganda zwecks Radikalisierung betrieben, jedoch könnte man sagen, daß auch reine humanitäre Hilfe nur dazu dient, solche Gruppen vorläufig ein Image zu verschaffen, welches besagt, man sei doch nicht „schlimm“ oder „böse“. Man ist natürlich dankbar für jede erdenkliche Hilfe, doch ein gewisses Mißtrauen ist immer angebracht in solchen Fällen. Nun, hoffen wir das Beste. In allen Bereichen.