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BILD entdeckt Spermaflecken. NW druckt sie.

Erinnern Sie sich an die unappetliche ClintonLewinsky-Affäre? Als ein sich aufgeilender Idiot 40 Millionen Steuer-Dollar in die Hand nahm und vor laufenden Kameras im Ovaloffice mit der Lupe in der Hand auf dem Boden rutschend nach Spuren suchte? Damals dachten wir: US-Idiotie. Gibt es hier nicht.

Zur Zeit werden wir eines Besseren belehrt. Selbst unsere rote Dorfpostille hechelt, sabbert und schiebt Reuters-Stoff ins Blatt. Genial. Und BLÖD schiebt nach und schiebt nach. Wann hat denn Diekmann endlich seinen Orgasmus? Cui bono? Es war ein Genuß heute Morgen, das Feuerzeug an das Altpapier aus Senne zu halten und damit den Kamin zu entfachen. So werden wir zwar niemals erfahren, wie das damals beim gemeinsamen Besuch von Christian dem Blassen aus Osnabrück und Kai dem fettigen Diekmann in einem Etablissement in einem gewissen Viertel von Hannover….. und eine gewisse Margot K. sie nach Hause fuhr. Über rote Ampeln hinweg. Aber lassen wir das. Die Spinnerei und die Lächerlichkeiten überlassen wir lieber WDR 2, die heut in der Früh schon wieder via Jörg Schöneborn (das ist der Fritze, der immer am Wahlabend ganz früh weiß, welcher Schwachmat vorne liegt). Für Puddingtown hat das den Vorteil, die lokalen Ereignisse noch ungenauer als sonst beleuchten zu müssen. Sie hängen im NuhsRuhm an den Flachbildschirmen und verfolgen live wie ein gewisser Kai D. auf dem Fußboden des Schlosses Bellevue mit einer Lupe in der Hand und dem BILDeigenen Springerschen DNA-Test „Friede Springers kleine ganze Wahrheit. Bequem zurechtgebogen“ nach Spuren sucht. Damit er das flugs auf t-online stellen kann, das ja bekanntlich auch von derartigen Idiotengazetten mit Stoff und „Nuhs“ gefüttert wird.

Wulff verliert die letzten Geißlein

Man muß sich angesichts der immer neuen Enthüllungen über die Machenschaften des ehemals kleinen Osnabrücker Staranwaltes und jetzigen Inhabers eines offensichtlich den Herrn von jenseits des Teuroburger Waldes überfordernden Gatten einer in Hannover als „geltungssüchtig“ verschrienen blonden Ricke nicht mal mehr wundern. Gasgerd hatte ja schon die Nähe von schmierigen Typen a la Maschi gesucht. Warum sollte Christian der Farblose da nachstehen? Und die Antwort auf die alte Frage, „Warum gehen nur im realen Leben ziemlich Unfähige in die Politik?“ wird jeden Tag neu beantwortet. Weils da reichlich Schmiermittel gibt und Ämter für kleine Geister. Meinetwegen. Aber als blasser Wichtigtuer und von seltsamen „Freunden“ Umgebener der Masse der Bevölkerung den Spiegel vorhalten zu wollen, das sprengt jeden Rahmen.

Spar Dir die verlogene TV-Weihnachtsandacht Christian! Angela „IM Erika“ reicht schon.

Diese abgefressene Maisstange aus dem präsidialen Haushalt soll auf einer Verbindungsstraße zwischen der Glitzermetropole und Osnabrück gefunden worden sein. Bettina W. habe sie beim Empfang eines hiesigen altes Freundes des Bundespräses bei der Übernahme eines kleinen finanziellen Schmankerls mitgehen lassen. „So sparen wir Haushaltsgeld“ meinte die beste Freundin von Stefanie zu G., die das allerdings meist eleganter per copy & paste und reichen Wissen um die Einbringung fremden geistigen Eigentums in angeblich eigene Werke habe.

Stehen wir Christian bei

Ach Christian, Du Osnabrücker Eiche der deutschen Moral. Du „höchste Instanz im Staat“. Freunden gibt man eigentlich ein Küßchen, sagt die Werbung. Wir haben grad nur ein Snickers bei der Hand. Nun geht Küsschen nicht bei Sitzenden auf dem deutschen Präsidententhron. Auch wenn sie „wech kommen“ aus der Nachbarstadt hinter dem Teuto, Lila Osnabrück. Und die holde Gattin des Gesalbten modisch geTattooted ist. Da hatte der Christian, als er noch nicht von Ostdeutschlands Stolz, der phantastisch-einfältigen Angela M. ins Präsidialhäuschen Bellevue abgeschoben worden war, Liquiditätsprobleme und es fehlte Kohle. Wegen Scheidung von seiner Ex-Holden. Komisch. So ein Minipräses eines Bundeslandes wie Niedersachsen wird doch recht gut entlohnt. War der Gute aus Osnabrück damals etwa unbonibel? Flugs bot die Gattin eines als „windig“ bezeichneten Millionärsfreundes aus der „Szene“ eine halbe Mio. an, die angelegt sein sollten. Da sie nicht wußten, wohin damit gaben sie Christian die Kohle und bekamen eher unübliche Zinsen dafür. Damit baute dann der Präsidentensoftie seiner Bettina ein Nestchen und erzählte nichts davon vor dem wißbegierigen Landtag. Der haute dem ins höchste Amt Abgeschobenen nämlich grad eine Lustreise mit Air Berlin ins Häuschen eben jenes windigen Paares um die Ohren. Purer Neid. Nichts als purer Neid.

Christian, die „oberste moralische Instanz“, lernte daraus aber nichts. Aber ehemaligen Nachbarn und jetzt Höchstinstanzlern muß man helfen. Auch wenn sie der Partei mit dem hohlen „Hohen C“ im Namen angehören. Sammeln wir für Christian W. und Bettina. Und das mit dem windig, das probierte ja auch ein Typ aus kleinsten lippischen Verhältnissen aus. Der mit dem „lupenreinen Demokraten“ als Freund, dem der Knüppel arg locker sitzt. Der mit der Nähe zum Oberdrücker der Nation, einem gewissen Maschi vom hannöverschen Maschsee.

Misereor fürs Bundespräsidialamt. „Neues aus der Anstalt“ ZDF hatte des Thema übrigens auch. Neben dem gesalbten Stoffräuber aus dem Fränkischen, einem gewissen Gutti. Der Herr müßte tonnenweise Hirn auf diese Mischpoke abwerfen, aber die Lager sind ziemlich leer.

ARMinia holt im Alpecin-Rausch „Goldene Ananas“

Der frischgebackene Drittligist nahm den Geruch von 15.000 kostenlos auf die Alm Gelangten auf und schlägt den KSC – der auch in akuter Abstiegsgefahr steckt – mit 2:1. Insgesamt sollen 24.000 in Haardopinggeschwängerte Höhenluft der Arena eingeatmet haben. Nachbar VfL Osnabrück kassierte ein 1:3 durch den VfL Bochum daheim und ist ebenso wie Rot-Weiß Oberhausen heißer Mitabstiegskandidat.