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Hans Rudi H setzte „Bielefeld in Szene“

http://www.bielefeld-marketing.de/de/index.html

Unter diesem Link findet ihr ihn, den Pudding-Film. War bisher immer „ARMinia“ der Hauptimageträger, hat sich das in diesem Film jetzt geändert. Abgesehen vom übertriebenen Tilt-shift-Effekt, den seit dem Grand-Prix-de-Tralla jetzt meinen, alle einsetzen zu müssen, fehlen einige „Highlights“. Aber seht selbst….

Eierbecher aus Olderdissen

Auf vielfachen Wunsch hat der Heimat-Tierpark Olderdissen in der beliebten Tierpark-Edition nun – pünktlich vor Ostern – Eierbecher im Angebot. Sechs pickende, gackernde, eilende und neugierig schauende Hühner sind auf den Eierbechern verewigt. Die begehrten neuen Souvenirs aus Porzellan sind limitiert auf 1.000 Stück und werden im Tierpark-Shop für 3,50 Euro pro Stück verkauft. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Souvenirs werden zur Erhaltung, Erweiterung und Verbesserung des Tierparks genutzt. Der Tierpark-Shop ist mittwochs, samstags sowie sonn- und feiertags von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 12.30 bis 17.00 Uhr geöffnet. Er befindet sich in der Präparate-Ausstellung oberhalb vom Spielplatz. Informationen über den Tierpark und über die dort angebotenen Souvenirs sind auch im Internet zu finden unter www.umweltbetrieb-bielefeld.de (Heimat-Tierpark Olderdissen). Pressemeldung der Stadt Bielefeld.

Eiderdaus. Jetzt vermissen wir aber Becher mit den drei attraktiven Spitzen der Ratsjunta. Inge Schulze in grün als „Lutterturbine“, Pit C. als Bollerwagenpilot im Hasenkostüm und Harald Buschmann als „Osterschaf im gelben Wolfspelz“. Da wäre das Köpfen der Ostereier und feinfühle Salzen mit „Sel de Sparren“ doch ein Heidenspaß. Oder?

Vergötterte ARMinia?


Beliebtheitstabelle in der NW

Da macht heute NW-Lokal mit einer Story von Birgit Guhlke über ARMinia B…. auf. Man liest, wie immer, wenn es um die Almdudler, Stehgeiger und Strafraumsegler geht und brabbelt so vor sich hin: „Boah, eh, immer noch Fans, die ARMinia vergöttern?“. Denkste so für dich. Biste im Text auf eine Stelle triffst: „Diese Umfrage machte die Agentur Sportfive vom 12. bis 14. Oktober 2010 unter 605 Frauen und Männern telefonisch“. Aaaaaaaaaaaaaaaachhh, soooooooooooooo. 2010. Oktober.

Da aber seitdem immens viel Wasser die Lutter mitsamt der Hoffungen der Almisten runtergeschwommen ist, sagen wir mal so: „Aktuell umgefragt wird man die ARMinia und ihre großartige Führung wohl nicht mehr so bedingungslos für den „wichtigsten Sympathieträger der Metropole halten“. Schließlich gibt es ja noch den Tierpark Olderdissen mit seinen Eseln, der botanische Garten ist auch hübsch und der japanische Garten in Gadderbaum mit seiner Mandelbaumstille durchaus sympathisch. Bielefelds Umweltcheffrau und Herrin über die Blitzanlagen, Anja Ritschel, hat gegenwärtig den aufgepeppten Johannisberg auserkoren, den Bielefeldern den Blick mal von einer anderen Seite auf den Steinhaufen Sparrenburg hoch oben zu eröffnen. Sogar eine Hochglanzbroschüre darüber gibt es: „Bi Aktiv„.

„Ramma damma“. Wie Ariane die Sprache neu erschafft

Immer wenn NW-Autorin Ariane Mönikes eines ihrer gewaltigen Wortwerke in bester Tucholksky-Tradition („Gripsholm ist eigentlich Tatenhausen“) fertiggestellt und im Blatt veröffentlicht hat, ist die deutsche Sprache wieder ein Stück weiter gerutscht. Noch blumiger. Noch fülliger. Noch zarter im Abgang. Ach, es ist einfach wie schaumig-luftiger Baiser auf recycletem Altpapier. Bunt bedruckt. Allein schon der modern „Teaser“ (früher Anreißer genannte) Appetithappen auf dem Titel der größten Gazette der Metropole lacht in wenigen Zeilen wie ein Honigkuchenpferd auf Urlaub an der Porta Westfalica:

„In den Diskotheken geht es zur Sache, genau wie im Tierpark Olderdissen. Die Gefühle spielen verrückt…..“. Ach Arianchen. Ist Dir klar, was da im Tierpark draußen grad abgeht? „Ramma damma“ sagen die Bayern.

Gruseln in Olderdissen

Mal schnell eine Runde gruseln? Dann rein in den Bielefelder Tierpark in Olderdissen. Die sogenannten „Bechstein“-Fledermäuse suchen sich ja gezielt Orte, wo Autobahnen (A33 z.B.) oder ähnliches geplant sind:

Schaurig schön, gruselig und sagenumwoben: Fledermäuse. Vor nachtblauem oder blutrotem Himmel fliegen sie dahin und zieren als aktuelles Motiv die neuen Porzellanbecher der Tierpark-Edition. Die begehrten Souvenirs, limitiert auf 1.000 Stück, werden im Tierpark-Shop in der Präparate-Ausstellung für sechs Euro pro Becher verkauft. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Souvenirs werden zur Erhaltung, Erweiterung und Verbesserung des Tierparks genutzt. Der Tierpark-Shop in der Präparate-Ausstellung ist samstags, sonn- und feiertags und mittwochs von 10 bis 12 Uhr und von 12.30 bis 17.00 Uhr geöffnet. Er befindet sich oberhalb vom Spielplatz.

Fledermäuse, die in China ein Symbol für Glück und Gewinn darstellen, findet man auch im Heimat-Tierpark Olderdissen: in einer schattigen Höhle unterhalb des Gamsgeheges. Eine Informationstafel neben dem Eingang liefert detaillierte Informationen über die Arten und die Lebensweise dieser interessanten Tiere. Ausgeleuchtet wird die Höhle von Lichtstrahlern und auf Knopfdruck des Besuchers erklingen die Orientierungs- und Sozialrufe europäischer Fledermausarten, welche mit modernster Ultraschalltechnik aufgenommen wurden. Die Höhle, von den Mitarbeitern des Tierparks gebaut, wurde so in den vorhandenen Hang integriert und mit Kalksteinbrocken ausgekleidet, dass sie im hinteren Bereich auch echten Fledermäusen Unterschlupf gewähren kann. Weitere Informationen über den Heimat-Tierpark Olderdissen sowie über die Souvenirs aus dem Tierpark im Internet auf www.umweltbetrieb-bielefeld.de.

Quelle: Pressemeldung der Stadt Bielefeld