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bielefeld existiert nicht

Bielefeld, wo Deutschland innen Spiegel kuckt

Bielefeld –  langweilige Provinz? Jeder weiß, dass die Stadt am Teuto zu Unrecht unterschätzt wird. Hier kommt keiner mehr wech.

Fraagste so’n Proff vonner Uni: Hömma, warum biste nicht gegangen, wo du noch konntest: nach Amerika, nach England, in die weite, schöne Welt. Aber nee, der Willi Heitmeyer ist immer wieder zurückgekommen. „Nachn paar Tagen woanders reichtet mir immer, dann will wieder zurück“, sacht er. Zurück nach sein Bielefeld. „Es iss wien Leben in offenen Vollzuch. So sieht das aus“ sacht er.

Weltstättler belügen sich doch bloss sowas von: So ein Berliner glaubt, der könnte heute dies und das tun, was er will. Aber der will gar nicht. Der lücht sich was vor, sagt der Willi und da isser geblieben in Bielefeld, wo er alles hat, was er braucht. Ne Kneipe, noch ne Kneipe, dat Stücksken Natur inn Teutobuargawalt und eben seine Uni. So isser, der Herr Proffessor.

Und heute hat die Arminia im DFB-Pokal-Halbfinale gegen den VFL Wolfsburg verloren. Da kennen viele wieda nua die Bielefeldverschwörung, was daran liecht, dass die Leutchen hier die Klappe eben nicht so weit aufreißen wie in Wolfsbuag oder München.

Doof findet der Willi den Jahnplatz. Mit seine Freunde cheet er da nich hin, weil der stammt noch ausse späten 50er-Jahren und die Fußgänger mussten zum Pättken in den Untergrund auffe Rolltreppe. Da sind die Ostwestfalen-Idioten dann immer hoch und runter gefahren, wie auffe Kirmes. Das war so peinlich, dass er das nie einen von seinen schlauen Proffessorkollegen zeigen will.

Komischerweise hat Bielefeld nur bei denen einen schlechten Ruf, die nach Berlin oder in eine andere Großstadt ziehen, weil die Ballerköppe glauben, dass so ne Metropole mehr aus ihnen macht als sie sind. Hat aber nix genützt. War ja klar. Bekloppt sowas. Bleib in Bielefeld. Haste mehr von!

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Der Merkel-Clone

„… und ist der Ruf erst ruiniert, betet es sich völlig ungeniert“. Christian, der Eiserne, Amtsbeschädiger, der Freund „hochgestellter“ Drückerkönige, Schrotthändler und sonstigen „Eliten“ dieses Landes, zeigte wohl offensichtlich bei seiner Weihnachts“ansprache“, was er von Chefin Angela gelernt hat. Selbst die Handhaltung stimmt. „Lügen mit der Rhombe“ ist in Kreisen der Templiner Rouladenbraterin gang und gäbe.

Vor dem Gipfel in Brüssel

Wenn nichts dazwischen kommt, ist es mit der Merkelschen Alternativlosigkeit im Jahre 2013 vorbei. Es wird vorgesorgt, daß bis dahin noch so viel wie möglich an “Unionsideen” in die Tat umgesetzt wird. Berlusconi hatte einst die Wahl: Gipfel in Brüssel oder Prozeß in Mailand. Das ist bei der Kanzlerin ähnlich, wenn auch weniger melodramatisch.

Was nützen aber diese Durchsetzungen in der EU, wenn man beim Volk aufgrund des christlichen Hintergrundes auf dem Papier noch die Majorität besitzt, als einzigen Verbündeten aber eine in Agonie liegende Unternehmer- und Bonzenpartei hat? Und zusätzlich das Angerichtete bald eh wieder von Rot-Grün möglicherweise wieder so weit es geht zurückgeschraubt wird? Alles geht wieder von vorne los.

Sobald Rot-Grün nach, ich sage mal 8 Jahren ausgespielt hat, kommt erneut die Union und wieder das Drehen.

Ein ewiges Katz- und Mausspiel. Und während das Volk hungert, säuft der Vorstand weiter.

Heil Dir im Siegerkranz – am Ende steht Firlefanz. Und der Kaiser ist tot.

Italien ab sofort eine Filiale der Casino-Betreiber

Da kann man den Italienern ja nur herzlich gratulieren. Eine Regierung ausschliesslich aus Fachleuten. Eingesetzt vom IWF, der EU, der EZB und der deutschen Regierungschefin, die sich in Persona Josef Ackermann im Besitz der absoluten volkswirtschaftlichen Wahrheit wähnt. An der Spitze der ober-neoliberale Mario Monti, Vorstandsmitglied der Bilderberg-Konferenz und führendes Mitglied der Trilateralen Kommission. Ausserdem berät der feine Herr Fachmann Goldman Sachs, also die Bank, die den Griechen bei ihren Schummeleien zum Eurobeitritt hilfreich zur Seite stand und, die für die schamlose Ausbeutung der Arbeiter,  besonders in der dritten Welt, bekannten Firma Coca Cola.

Haben die Banken bisher immer noch den diskreten Umweg über den Lobbyismus genommen um die Welt nach ihren Vorstellungen und zu ihrem Vorteil zu gestalten, fühlen sie sich mittlerweile so sicher und unangreifbar, dass sie ganz offen die Regierungsgeschäfte übernehmen. Das Parlament darf, besser muss, dann dieser „Regierung“ noch zustimmen, um einen letzten Anschein von Demokratie zu wahren. Wir nähern uns einem neuen Zeitalter des Feudalismus. Ein paar hohe Herren, wegen mir auch ein paar Quotendamen, sind im Besitz des Steins der Weisen und das dämliche Volk hat zu buckeln, sich im Angesicht dieser Gesalbten in den Staub zu werfen und ansonsten die Fresse zu halten.

Wer meint, er könnte sich dieser neuen Ordnung des Big Brothers, Money, widersetzen, der möchte sich bitte einmal das Schicksal des Iraks, der Elfenbeinküste, Afghanistans und Libyens ansehen (die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit).

Politische Sprücheklopfer: „Wir lassen uns den Euro nicht kaputt machen“

„Wir lassen uns den Euro nicht kaputtmachen“, tönen Erich Honeckers Rache an Deutchland, Kohl-Ziehkind Merkel und der ständig leicht benebelt wirkende Mini-Napoleon Sakotzy vor der Presse und „rechnen mit Griechenland ab“. Gehts noch? Zu dem Thema eine Stellungnahme der „Nachdenkseiten„, die aufzeigt, wen MerkelSakotzy da auf Kosten ihrer steuerzahlenden Bürger wieder mal retten wollen: Banken und Großkapital

Warum lässt die Ankündigung des griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou, die Griechen über das neue EU-Hilfspaket abstimmen zu lassen, die Börsenkurse um 5 Prozent absacken, die Politik in Panik geraten oder die gerade gefassten Brüsseler Beschlüsse zur Makulatur werden? Die Antwort ist einfach: die Börsianer, die Politiker, die Brüsseler Bürokratie, sie alle haben kein Vertrauen mehr zum Volk.

Merkel „rechnet mit irgendjemand“ ab? Die Frau, die sich in der Sauna suhlte, als andere dafür sorgten, daß die Mauer umfiel und die Schlagbäume aufgingen? Die Ex-Umweltministerin, die einiges zum Atomabfallschlamassel beigetragen hat? Die Frau, deren Wendehals rasante 180-Grad-Drehungen problemlos zuläßt? Hauptsache es passt in Kalkül? Noch mal zum Verständnis: Wer Politik auf Dauer gegen die Völker macht, kommt den Laternen verflucht nahe.

„Europa vor den Kopf gestoßen“?

Mit seiner Ankündigung, die Griechen über den unpopulären Sanierungskurs des Landes abstimmen zu lassen, hat Premierminister Giorgos Papandreou das europäische Ausland hart vor den Kopf gestoßen. Die Regierungen Deutschlands und Frankreichs zeigten sich zugleich überrascht und besorgt. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle forderte die Europäer auf, sich gegen einen Staatsbankrott Griechenlands zu wappnen. Aus diversen Pressemeldungen.

„Vor den Kopf gestoßen“? weil die jetzt abstimmen sollen, die es betrifft? Wir hier in der „goldenen Bundesrepublik“ hält Madame Merkel ja im Gegensatz zur ihr selbst nicht für fähig, darüber abzustimmen. Honeckers personifizierte Rache an allen jenseits der ehemaligen Mauer wird dafür dereinst die Quittung kriegen.

„An der Untergrenze der Zeitarbeitstarife“

Der schnelleste Wendehals der internationalen Politik, eine Madame M. hat die nächste Pirouette geschlagen. Jetzt soll ein Mindestlohn“ her. Orientiert an Untergrenze der Zeitarbeitssklaven. Aushalten sollen es Firmen und Gwekschaften selbst. Donna Lüttchen tippt wieder mal mit dem eregierten Zeigefinger an die Stirn und sagt: „Die Trulla merkt, wie ihre Macht schwindet wie Schnee in der Sonne“.

Rettung mit der Stechuhr

Jens Reichenbach lag mal wieder für den Bielefelder Boulevard auf dem Dach in Baumheide und sah den Flammen zu. Aber die fleißigen Leute von der Politik hatten schon einen krachenden Aufmacher (siehe oben) gebastelt, der in seiner Wirkung diesem Tag der halbwissenden Freunde des Ackermann-Kreises sicher weitere Würze verleiht. Hätten sie jetzt doch noch das Bild gezeigt, auf dem die Redaktionsmitglieder des Senner Blattes mit der Stoppuhr vor den Monitoren sitzen, damit sie Morgen die Huster von Amateurökonomin, Ex-Physikerin und Euro-Retterin A. Merkel zeitlich genau dokumentieren können. Ob sie auch noch so dasitzen, wenn das ganze Kartenhaus vollends zusammenbricht?

Diktatur der Finanzmärkte brechen – Politik für die Menschen

Aufruf zur Montagsdemo am  24.10. um 18:00 Uhr auf den Jahnplatz

In Spanien, Griechenland, Israel, Chile, England, den USA und jetzt auch in Deutschland akzeptieren immer weniger Menschen, dass sie ihre Bedürfnisse denen der großen Banken, Hedgefonds und dem Aktien-Index unterordnen sollen. Der Protest gegen die Diktatur der Finanzmärkte ist zu einer weltweiten Bewegung geworden.

Es geht um Solidarität, es geht um Gerechtigkeit – denn jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Würde! Doch solange die Besitzverhältnisse bleiben wie sie sind, solange Profitinteressen einiger weniger über die Interessen aller anderen gestellt werden, ist das unmöglich:

Wir solidarisieren uns mit der globalen Bewegung und fordern:

Banken an die Kette!
– Banken unter demokratische Kontrolle
– Einlagengeschäft und Investmentbanking strikt trennen
– Zockerei mit Aktien, Währungen und Rohstoffen beenden

Profiteure der Krise zur Kasse
– höhere Steuern auf große Einkünfte, Vermögen  und Gewinne erheben
– Finanztransaktionssteuer einführen
– anstatt Schuldenbremse mit Sozialkürzungen

Soziale Gerechtigkeit
– Weg mit Hartz 4
– Mindestlöhne einführen
– prekäre Beschäftigung abschaffen
– Löhne, Renten und Sozialleistungen müssen real steigen

Für Bildung, Soziales, ökologischen Umbau und Gesundheit fehlt Geld –

     Aber:  Milliarden Euros für die Bankenrettungen sind da
                 und Einkommensmillionäre werden immer reicher

Wer das nicht mehr einsieht und gemeinsam mit anderen Menschen protestieren möchte, ist zur nächsten Montagsdemo am Montag, 24.10. um 18:00 Uhr auf den Jahnplatz eingeladen.

Jede Teilnehmerin und Teilnehmer kann seinen Protest am offenen Mikrofon äußern und/oder mit anderen Menschen diskutieren.

Es wird sich jedoch erst etwas ändern, wenn der Widerstand groß genug wird. Wenn es nicht mehr nur brodelt auf den Straßen, sondern wenn es kocht!

Wir benötigen eine breite und phantasievolle Bewegung mit vielen Akteuren!

  —-
Der Aufruf wird unterstützt von:

Jürgen Schulz, Bezirksvorsitzender ver.di Bielefeld-Paderborn
Dirk Toepper, Gewerkschaftssekretär ver.di
Wolfgang Vater, Gewerkschaftssekretär ver.di
Durmus Alici  (DIDF Bielefeld)
Barbara Schmidt  (Fraktionsvorsitzende Ratsfraktion DIE LINKE Bielelefeld
Carsten Strauch  (Kreissprecher DIE LINKE Bielefeld)
Peter Konopka (Bielefelder Montagsdemo)
Angelika Claussen (IPPNW)

Der Junge aus Piräus

Traurig sieht er aus, der griechische Händler auf dem Siegfriedplatz-Markt. Und nachdenklich. „Warum haben wir das alles zugelassen? Warum sind immer die gleichen Gauner an der Regierung? Warum haben wir nichts aus der Zeit der Diktatur gelernt?“ Vom σκορδαλιά (Knoblauchsalat) darf es diesmal ruhig mehr sein. Schaufel zu, Junge aus Piräus! Vielleicht vertreibt der Geruch die bösen Geister aus Frankfurt, Berlin, Brüssel und Paris. Klein-Angela kannte schließlich eher Konsum und Kaufhalle und Goldbroiler. Und Sakotzy mit den kurzen Beinchen hat damals beim Kärchern den letzten Verstand verloren. Man sagt ja, das sei ungefähr zu der Zeit gewesen, als er was gegen Strauss-Kahn in New York anleierte….

Die seltsamen Ansichten des Dorfgranden Volker Kauder

Irgendwann muß er auf seiner eigenen Schleimspur Richtung Kanzlerin ausgerutscht sein, der Herr Kauder. Fraktionsvorsitzender der grandiosen Unionsfraktion im Deutschen Bundestag. Nur noch übertroffen von einem gewissen Herrn Po falla, den der WDR regelmäßig durch den politischen Kakao zieht. Der nette Herr Kauder, dessen Wahlkreis bezeichnend Rottweil und Tuttlingen heißt, Rottweil und Tuttlingen, also die ganz große Welt, hat sich empört über die, die bei dem Euroscheiss eine eigene – abweichende – Meinung gewagt haben, vor dem Plenum zzu argumentieren. Das hätte es früher in der DDR-Volkskammer eben nicht gegeben und Zarin Angela fand es immer Klasse. Hatte sie doch ihre kleine Lücke gefunen. Wo es warm war und kuschelig und wo man die von doofen Demonstranten mit Gorbatschows Hilfe letztlich erdemonstrierte Maueröffnung getrost in der Sauna verschwitzen konnte. Hier in der Noch-Demokratie aber anders abstimmen als die restliche Staatspartei mit dem gelben Anhängsel? Niemals. Empörend. Und der Lammert von der eigenen Partei läßt das sogar noch zu.

Ein neues Guantanamo ähnlich dem bis heute vom Großmaul Obama gehegten und gepflegten muß her. Da kommen alle Abgeordneten rein, die noch ein Gewissen haben. Viele sind es ja nicht. Das Rathaus der Metropole würde schon völlig ausreichen. Und weil die Fenster da nach innen schauen, würde es keiner mitkriegen. Nur Bünde würde Schäffler vermissen.

Völlig egal, ob die „Abweichler“ Recht haben oder die, die Merkel nachkriechen. Demokratie funktioniert nur, wenn die Abgeordneten den Auftrag des Grundgesetzes erfüllen. Und da steht nicht drin:

Kadavergehorsam. Chefin befiel, wir folgen (blind)

Angela „denkt über Maut nach“ und wir über Angela

Sie haben in den letzten Jahren die Straßen im ehemaligen Westdeutschland so verkommen lassen, wie sie es in der ehemailgen DDR taten. Die grandiosen Verwalter des angeblichen Mangels packten die reichlich per Autofahrer eingesammelte Kohle aber nicht in neue Asphaltdecken sondern kauften „30“-Schilder und „auf eigene Gefahr“. Die ehemalige FDJ-Funktionärin, der die hochgehende Mauer 1989 ziemlich Sauna war, hat eine neue Idee „Man könnte ja mal über Maut nachdenken“. Man könnte auch die kommenden Wahlen und die nächste Bundestagswahl dazu nutzen, die Dame aus dem Kanzleramt zu verjagen… Aber dann führen Trittin und die Stones „Tempo 80 auf Autobahnen“ und E 70 ein.

Erdbeben da und dort

Erdbeben waren an der Ostküste bisher eher ein unbekannteres Phänomen. Nun hat es da mit 5,9 auf der Skala gewackelt. Parallele zur virtuellen Hütchenspielerwelt an der Wallstreet? Andererseits: In der CDU wackelt es auch gehörig. Ob die Chefin mit grauer Eminenz Po falla noch mal hinkriegt, wenn von der Leyen schon nach Gold schreit?

Oha, so berühmt war der Ex-geschäftsführende Kneipier bei ARMinia?

Holla die Waldfee kann ja dank ihrer teilitalienischen Wurzeln die große Klappe nicht halten. Prompt kommt ihr Kommentar zum Aufmacher der Großstadtgazette Nr. 1, dem Bielefelder Tageblatt: „So wichtig kann ein hannöverscher Kneipier sein, daß man ihn ebenso wie die in die USA machenden Guttenbergs auf Seite 1 packt“. Donna Lüttchen, deren Wurzeln eher in Schilske liegen, kontert dann immer trocken wie ein Furz im Hochsommer: „Ach Hola, cheh wech. Gerusalem is auch nich an ein Tach zerstört worden“.

Was immer auch Donna damit sagen will, hätten wir dieses Blatt nicht, der Tag würde mit einem Lächeln weniger beginnen. Vor allem wegen dieser Headline:

Deutsche Wirtschaft bremst Wachstum in Europa

Hui, bisher waren wir die davonstürmende Konjunkturlokomotive, die sogar Fachkräfte aus Ländern vor dem Ural auf den rasenden Konjunkturzug holen müßte, um den gewaltigen Ansturm des Vorwärtsdrängens zu schaffen. Jetzt scheint die Kohle im Tender aufgebraucht. Die Lok bremst, daß die Funken Europa um die Ohren fliegen. Aber wenn wir dank Murkel & Sakotzy (Die Traumzweitbesetzung aus der Muppets-Show) erstmal eine „europäische Wirtschaftsregierung“ haben und die Brüsseler Schwachmaten so richtig in die nationalen Gurkenverordnungen eingreifen können. Dann, ja dann, wird „alles besser“.

Schwer zu glauben, wenn man den Pariser und die Berlinerin nebeneinander sieht.

„Andauernde Hetzkampanie“ von Merkels „Scherpen“

Uwe1 schrieb: am 28. Juli 2011 um 12:22:47
auf nach Amerika
Ich wünsche jedenfalls den zu Guttenbergs viel Glück in den USA. Nach der andauernden Hetzkampanie, auch von Merkels Scherpen ist das das einzig richtige. Schon aus Sich von Angela musste ein Konkurrent abgesägt werden. So sind sie eben, unsere Politiker nur auf den eigenen Status bedacht, das Volk ist denen sch… egal. Er wird sicher in den USA erfolgreich sein!!

Oha. Da schrieb einer im Forum von T-online einen Kommentar zu Guttenbergs Abgang in die USA. Hätte der Junge im Deutschunterricht mal nicht so viel falsch beim Nachbarn abgeschrieben, sein Beitrag hätte keine Fähler 🙂 Aber das macht ja nichts. Daran sind sicher nur die Anderen schuld. Wie bei seinem glühend verehrten Vorbild.

Vorsehung

Sie reden, reden, reden. Über die Morde von Norwegen, die „Schockstarre“ und das Unglück von Duisburg vor einem Jahr. Sie schreiben, schreiben, schreiben darüber. Immer wieder die gleichen Bilder. Irgendwie stumpft es ab. Ist man deshalb pietätlos, wenn man lieber still trauert? Wenn man nicht wie damals beim Freitod Robert Enkes ein ganzes Stadion gefüllt sehen will? Die Medien haben keinerlei Hemmungen, in Cinemascope auf die Gesichter von trauernden Mensch zu halten und immer wieder die gleichen, abgeschmackten Fragen zu stellen. Derweil die Staatsanwaltschaft es auch nach einem Jahr nicht geschafft hat, die letztlich Verantwortlichen zu nennen. Was der eigentliche Skandal ist.

Man wird den schlechten Geschmack nicht los, wenn die Medien Sendezeit, Webspace und Altpapier mit immer den gleichen Worten, Mutmassungen und Statements „wichtiger“ Personen füllen. Vor allem, wenn die Chefin der Berliner Junta jetzt in einem Atemzug als „auserkorenes Ziel“ zusammen mit Linken, SPDlern und „Islamfreunden“ genannt wird. Da rollen sich die Zehnägel auf. Hatten wir auch schon mal, als ein gewisser Herr H. von „Vorsehung „faselte, die ihn bei einem Attentat gerettet hätte. Die Vorsehung ist hoffentlich so charakterstark, nicht rechte Idioten für die Abdankung der Dame zu bemühen, sondern den demokratischen Vorgang der Abwahl abzuwarten.

Bankenabgabe

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy haben bei ihrem Treffen im Vorfeld des EU-Sondergipfels von Forderungen nach einer Abgabe der Banken für das so genannte zweite “Hilfspaket” für Griechenland Abstand genommen. Das wird aus Kreisen der Europäischen Union berichtet. “Sie sollten davon ausgehen, daß es keine Bankensteuer geben wird”, erklärte ein Insider.

Sicher doch, nachdem die Banken Staatshilfen erhielten und nur die wenigsten diese auch zurückzahlten, sollen die armen Banken, welche genug stille Reserven haben, nicht noch weiterhin belastet werden. Es war schon ein Verstoß gegen die europäischen Verträge, daß man dem Ausland hilft, nur damit es keinen Bankencrash gibt. Doch ist der Preis, der massiven Senkung des Lebensstandards der Griechen und unserem sowie der exzessiven (indirekten) Ausplünderung des Guthabens des einfachen Mannes von der Straße dadurch gerechtfertigt? Nein, also, Schuldenerlaß und Bankenabgabe. Griechenland muß natürlich sparen und sich verändern, aber nicht so dramatisch, daß es Tote gibt und die Verbrechensrate ansteigt.

Nachtmahr: Angela will wieder

Nachtmahr (Alptraum oder Albtraum) auf SAT 1. Angela Dorothea sagt im Interview, sie trete nochmals als Kanzlerin an. Irgendwie hat Gott da wohl die Orientierung verloren. Aber Grünen und SPD traut man durchaus zu, mit der Templiner Rouladenbraterin gemeinsame Sache zu machen und Deutschland endgültig zu ruinieren. Aber vielleicht verhindert das ein gütiges Schicksal noch…..

Nun sind alle Tassen aus dem Schrank

Nun ist es amtlich. Die Nachrichtenschleudern dpa und AFP melden es und ein schlaues Hirnchen bei unserer Lieblingsgazette NW hat sich gedacht: „Hej, da mach ich doch mal nen billigen Aufmacher draus. Das ist doch besser als Preise im Arsch. Oder?“.

Gesagt, gelayoutet. Und da steht nun, welche Waffen der wichtigste „Feind der angeblich freien Welt. die pösen Terroristen“, jetzt bastelt. Ein ganz simpler Test, den wir neulich gemacht haben, hätte gezeigt. welch hirnverbrannter Schwachsinn das ist: Wir haben versucht, eine Zehn-Kilo-Grantae unter die Brusthaut eines Brathähnchens zu plazieren. Ging nicht. So dehnbar sind Brusthäute eben nicht. Aber die USA, die offensichtlich ihre Hauptaufgabe angesichts eines maroden Pleitestaates darin sehen, der Welt die Stories „über die Terroristen“ immer noch ein wenig breiter auszumalen, hätten ja in Guantanamo locker die Chance, es selbst zu probieren,. Die schwarze Telepromptermarionette, Lieblingsfreund von unseren Angela, hätte doch bloß mal ein paar Insassen was unter die Haut schieben brauchen.

Oder sehen wir das jetzt falsch im Land des drittgrößten Waffenexporteurs der Welt? Die grandiose DCU/CSU/FDP-Junta meint ja,. das sei schon ok, sonst täten es andere.

Klar. Logik war noch nie deren Stärke, obwohl sie beim leider nicht glaubhaften Atomausstieg ja hirn- und konzeptlos „weit vorangehen“. Übrigens: Der Roman „Salz auf meiner Haut“ wird grad umgeschrieben in:

„Bomben unter meiner Haut“.

Politbüro läßt grüßen

Der schwarze, gepanzerte Audi A 8 (21 Liter auf 100 km auf Steuerzahlerkosten) hielt exakt zur besten Fernsehsendezeit vor der Wolfsburger Haupttribüne. Eine Extrakamera des Staatsfernsehens ARD hielt auf den sich öffnenden Wagenschlag. Eine pralle rote kurze Jacke stieg aus. Die Kamera blendete ab. Dann Stadioninnenraum. Die Fußballdamen von Schweden und USA wurden gezeigt. Schnitt auf die Haupttribüne. Da saß die rote Jacke inmitten „ihrer Mädels“ von der deutschen Nationalmannschaft und amüsierte sich auf Steuerzahlerkosten herzlich. Die dralle kurze rote Jacke spannte. Immer wioeder Schnitte während des Spiels, in dem der große Favorit „unserer ameriaknischen Freunde“ den Schwedinnen unterlag. Die Staatsratsvorsitzende klatschte wieder Coekerös in die Patschehändchen. War ja nicht wichtig, was die Vertreter der dämlichen dummen Deutschen da im Reichstag zur Weigerung des Politbüros sagten. Was geht das Volk an, wohin und in welche Kriesengebiete an an welche Despoten eine kleine aufgestiegene Ex-Physikerin Waffen, die auch eigene Bürger wegräumen können, verscherbelt.

Hauptsache, Angela „Erich“ Merkel hatte Spaß bei einem Spiel, mit dem Deutschland eigentlich noch nichts zu tun hat. Die Bilder im des aus den Nähten platzenden roten Blazers im Staatsfernsehen waren wichtig. Inmitten „ihrer Mädels“. Ihr Pressesprecher, jener Ex-ZDF-Heini, weiß schon, wie man „Bilder“ inszeniert. Daß dabei aber Millionen umschalteten, ficht Frau Vorsitzende nicht an.

Schuldenkaiser reißt die Klappe auf

Deutschland hat über 2 Billionen Euro Staatsschulden. Beim Fingerzeigen auf Griechenland steht das Merkel-Land ganz vorne am Zaun und hetzt, was das Zeug hergibt. Natürlich machen die Medien ebenso fröhlich wie hirnlos mit. Ausgerechnet das Land, das im vergangenen Jahrhundert gleich 3 Staatspleiten hinlegte, zeigt mit dem Finger auf andere Länder und gibt sich mal wieder als Oberlehrer. Warum die Situation eigentlich eine ganz andere ist, erläutert der Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschl auf Spiegel.online:

Ritschl: Gemessen jeweils an der Wirtschaftsleistung der USA war allein der deutsche Schuldenausfall in den dreißiger Jahren so bedeutsam wie die Kosten der Finanzkrise von 2008. Im Vergleich dazu ist das griechische Zahlungsproblem eigentlich unbedeutend.

Fingerspitzengefühl war allerdings noch nie das herausstechende Merkmal des weiblichen Rambos und Wendehalses aus Templin.

Das Grüne „Rhombe“-Problem

Ob die Kanzlerin nun mit Elisabeth M. vor Kameras herumsteht, verzweifelt versucht, den Euro zu „retten“ oder sonst etwas verzapft, was sie spätestens ein halbes Jahr danach ganz anders sieht: Die Grünen haben irgendwie ein Problem mit der grandiosen Wendehalsigkeit der gelernten Freiheitskämpferin Angela Dorothea M. „Igel“ Angela ist mal wieder da, wenn „Hase“ Roth noch hoppelt.

Atomausstieg? „Mit mir nicht“, meinte jüngst die Rhombenzeigerin (Jenes Sektenzeichen, das sie stets beim Sprechen mit den Fingern formt).
Atomausstieg? „Klar. Ich bin vorne dran“. Meinte vor wenigen Tagen die Rhombenzeigerin ( Jenes Sektenzeichen, das sie stets beim Sprechen mit den Fingern formt).

Schön, wie schnell eine gelernte Physikern lernt, was Atom heißen kann. Dafür brauchten Grüne, die SPD und Linke Jahre über Jahre. Die Rhombenzeigerin kann so etwas über Nacht. Sie konnte auch von saunieren auf „Mit dem Klassenfeind gehen“ umschalten und sogar vornedran stehen.

Bei alldem steht ihr Elisabeth M., die Herrin des TV-Stusses von RTL und Co. und seinen Printbegleitern, bei. Wer solche Freunde hat bekommt eines gar nicht mehr so fernen Tages den Nobelpreis. Welcher das sein wird, tüftelt grad die Nobel-Akademie in Stockholm aus. Vielleicht wird es der Nobelpreis für „Die beste Pirouetten-Laienschauspielerei mit fingerfertiger Rhombenhaltung“.

Hoffentlich ist dann Carl-Gustav noch im Amt, damit Silvia von Schweden den Preis an die Landfrau überreichen und Elisabeth M. vom Gütersloher Lande in der ersten Reihe sitzen kann.

DGB = Dougans Gedanken-Blog

Nach einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung will die Mehrheit der Bevölkerung mehr Mitsprache bei wichtigen politischen Entscheidungen. 78 Prozent wünschten sich, über Volksbegehren oder Bürgerentscheide mit entscheiden zu können. Wenn die Herrschenden den Willen des Volkes (endlich) einmal berücksichtigen würden, würde die Zufriedenheit im Staate erheblich zunehmen. Allerdings wird so etwas nicht geschehen, da wir dann “Gefahr” laufen, den Euro abzuschaffen und aus der EU auszutreten. Allerdings würden dann regenerative Energien im Grundgesetz verankert, die SGB-Bücher würden verbrannt und vielleicht hätte mancher Filius auch wieder Hitzefrei. Und das nicht bloß die letzten beiden Stunden… ;-)

Bürgerentscheide in Zeiten wie diesen wären auch ungemein wichtig, um das noch wichtigere Ziel, der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken, denn nach einer Untersuchung des Parteienforschers Oskar Niedermayer von der Freien Uni Berlin haben die Union und FDP im letzten Jahr überdurchschnittlich viele Mitglieder verloren. Die CDU verlor 3 Prozent, die CSU 3,3 Prozent, die FDP 5 Prozent ihrer Mitglieder. Aber auch die SPD verlor zwei Prozent. Klingt nach wenig, doch weniger Mitglieder bedeutet auch weniger Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen, welche trotz aller Spenden immer noch die wichtigste Einnahmequelle einer Partei ist.

Gestern ging das Atommoratorium zu Ende. Der beschlossene “Atomausstieg” tritt ja erst Mitte Juli in Kraft. Eon hat verkündet, Isar I und Unterweser nicht mehr ans Netz zu nehmen. RWE dagegen und EnBW haben sich dagegen noch nicht festgelegt, ob sie ihre alten Reaktoren bis Mitte Juli noch einmal hochfahren wollen. Vor Ende der Woche wollen sie sich dazu erklären. Was erkennen wir aus diesen bekannten Meldungen? Weiterhin ein Hü und Hott, die einen spielen auf Zeit, andere beschwichtigen, das Volk wartet auf den Herbst, will sagen Sommer der Entscheidungen und passieren tut gar nichts.

Was ist die beste Lösung? Sämtliche Häuser- und Hüttendächer mit Photovoltaikanlagen zupflastern, auf Kosten des Bundes und der 4 Energieriesen, kein Stromimport mehr, sondern reiner Export. Ein paar Arbeitslose weniger, der Staat spart langfristig Geld und Griechenland bekommt von uns nichts mehr, sondern wird, nach temporärer Staatsauflösung unter UN-Mandat gestellt. Dazu Plesbizide nach Schweizer Vorbild und alle sind happy.

Wiedenbrück und Liz B.

Wow, Sie kennen Wiedenbrück nicht? Jener andere Teil der Doppelstadt hinter Gütersloh? Da kommt „unsere Elisabeth“ her. Dieses Örtchen hat ihren Blick geschärft, weil er von überall her an Kirchtümen, Fachwerk und Kleinstädtischem hängenblieb. Aber der kleine „große“ Reinhard M. nahm sie dann nach „wilden Jahren“ endlich zum Weibe, wohnte zwar bis zum Tode ohne sie auf Steinhagener Gemarkung, aber das Ziel war immer klar. Die Busenfreundin von Friede Springer und Angela „IM Erika“ Merkel sollte immer fortführen, was der kleine „große“ Mann so an krausen Gedanken rund um die gemein nützige Stiftung hatte. Das hat sie auch gemacht.

Jetzt wird sie am 21. Juni 70 und hat prompt wieder ein Buch schreiben lassen. „Schlüsselmomente – Erfahrungen eines engagierten Lebens“. Engagiert ist sie, ohne Zweifel. Und mit dem seltsamen Karl Lagerfeld hat sie ja auch ihren Fotografen gefunden. Einen Verlag brauchte sie nicht zu suchen. Den hat sie. Und der bringt immer die Elaborate der Leute aus der Nachbarstadt raus. Egal, wie man das findet.

Vielleicht können wir ja diesmal die Remittenden bei real,-, Aldi, Lidl & Co. auf den berühmten Tischen finden. Die wirklichen „Schlüssel-momente“ ihrs Lebens wird sie kaum hat beschreiben lassen. Wie hoch wird wohl der Vorschuss für Angela „IM Erikas“ Memoiren ausfallen? 2,3, 5 Mio.? Ein reich bebildeter Beiband, in dem Angela beschreibt, wie sie die, die begnadigte Physikerin, die „Atomwende“ fand, erfand und schaffte ist ja sicher schon in Vorbereitung. Titel „Schlüsselmomente. Mein Leben mit der Asse, Gorleben, Schäubles Geldkoffer und Kohls anonyme Spenden. Wie ich die ungeliebte Wende bewußt in der Sauna verschwitzte und dennoch die Freiheitsmedaille als größter Wendehals der Geschichte in den USA bekam“. Gossengoethe Franz-Josef Wagners schärfster Konkurrent von einseitig Einfachem, ein gewisser Kai D., hat sich schon anerbötig gezeigt, das Jahrhundertwerk zu schreiben. Katja Kessler, sein von der NW so verehrtes schreibendes Weib, wird dazu die weiblichen Anekdoten liefern. Der studierten Zahnmedizinerin ohne Praxis könnte ja die ehemalige Zahnartzthelferin zu Stuhle stehn. Siehe auch Wikipedia:

Zunächst begann Liz Mohn eine Ausbildung als Zahnarzthelferin. Später arbeitete sie als Telefonistin im Bertelsmann-Konzern, bevor sie eine der Geliebten Reinhard Mohns wurde. 1963 ging sie eine Scheinehe mit dem Bertelsmann-Kinderbuchlektor Joachim Scholz ein und wurde erst 1982 bis zu seinem Tod Mohns zweite Ehefrau[2]. Reinhard und Liz Mohn haben drei gemeinsame Kinder, die lange Zeit Herrn Scholz zugeschrieben wurden: Brigitte Mohn, Christoph Mohn und Andreas Mohn.

Die Würdigung durch die sonst doch seitenweise claquierende NW fiel allerdings etwas düftig aus. Da müssen wir noch was nachlegen, gell Herr Chefedaktor? Die „Kaiserin der Handy-Reparaturbetriebe“ gibt sicher eine Privataudienz, wenn Ihr Verlag die Schnittchen bezahlt..

Die Stunde der Gaukler

Völker dieser Welt

„Völker dieser Welt, schaut auf diese Truppe“ mag man die am 9. September 1948 von damaligen Bürgermeister Berlins, Ernst Reuter, gehaltete historische Rede abwandeln. Allein, es gelingt nicht. Stattdessen soll der Circus Roncalli, als ihm dieses Bild im Spiegel spontan zugesmst wurde, spontan gehandelt und eine neue Clowns-Truppe „Ausstiegsgaukler“ ins Leben gerufen haben.

Demnächst wird die nach historischen Gauklervorbildern trainierte und aufgestellte „Die heilige Merkel“, „Der scheinheilige NRW-Röttgen“, „Politnull Rösler“ und „Bavaria-Rambo Ramsauer“ in den Pausen der Circusveranstaltungen auftreten und „garantiert EHEC-freie Lutschbonbons“ verteilen. Schade, in Bielefeld waren sie schon. Aber sie kommen sicher noch mal wieder. Der Titel der Show:

„Der Ausstieg vom Ausstieg des Ausstieges“. Copyright bei RedGreen.