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Stell Dir vor, es wäre Grohnde

„Bielefeld? Was haben wir denn mit Atom zu tun?“ fragte jemand gestern. Nun ja. Angesichts der verstörenden Bilder von Menschen in Schutzanzügen im Dunkel der zerstörten Schaltzentrale im fernen Fukushima vielleicht auf Anhieb nichts. Aber diese LED-Taschenlampe hier liegt schon mal bereit, ein bißchen Licht in das Dunkel um das nur knapp 60 Kilometer entfernte Kernkraftwerk Grohnde zu bringen. Das ist Bielefelds AKW! Da kommt der größte Teil des Stroms der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm her.

So schließt sich der Kreis. So ganz genau erfährt auch hier niemand, was die Stadtwerke der Metropole da so treiben. Wie sicher das strahlende Ding ist und wie die Zukunft aussehen wird. Verschleiern, vertuschen, runterspielen ist derzeit angesagt in Japan. Nicht wenige Fachleute sagen, den Super-Gau habe es da bereits gegeben. Aber das sind doch alles Unken. Die wollen das Atom nur schlecht reden. Und jetzt stellen wir mal eine Qurverbindung her, die auf den ersten Blick haarsträubend und anscheinend völlig daneben ist: 9/11. USA. Wo bis heute tausende Ungereimtheiten und Verschleierungen niemand wirklich erklären, was da im September 2011 passierte, aber immerhin als Kriegsgrund für Irak und Afghanistan diente. Da gibt es eine Prssemitteilung des „Center for 9/11 Justice“, in der auch unser hiesiges EMNID Umfrageinstitut erwähnt wird:

Eine Umfrage im Dezember 2010, durchgeführt vom renommierten Emnid Institut, und wiedergegeben in der Deutschen Zeitschrift „Welt der Wunder,“ hat gezeigt, dass 89,5% der Deutschen Befragten die Geschichte von 9/11 nicht glauben. Diese Frage wird nun auch in Amerika angeheizt, und man wird sie bald auch vor Gericht hören. Top Secret Militärspezialist April Gallop sah aufwühlende Dinge direkt aus der Nähe, über welche in den Medien nicht berichtet wurde.

Am Morgen des 11. September 2001, befahl ihr ihr Vorgesetzter, direkt zu ihrer Arbeit im Pentagon zu gehen, noch bevor sie ihren zehn Wochen alten Sohn Elisha bei der Tagespflege abgeben konnte. Erstaunlicherweise wurde das Kind sofort nach ihrer Ankunft einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen. In dem Moment, in dem Gallop ihren Computer einschaltete, wurde sie von einer enormen Explosion aus ihrem Stuhl geschleudert, wobei sie für einen Moment das Bewusstsein verlor. Auf ihrer Flucht durch das Loch, das angeblich von Flug 77 verursacht worden war, sah sie nirgends Anzeichen eines Flugzeugs – weder Sitze, noch Gepäck, Metall oder menschliche Überreste. Ihre Uhr (und andere Uhren in der näheren Umgebung) blieben um 9:30-9:31 Uhr morgens stehen, sieben Minuten bevor das Pentagon um 9:38 morgens angeblich getroffen wurde. Die 9/11 Kommission berichtete, dass „spätestens um 9:18 Uhr morgens die FAA Zentren in Indianapolis, Cleveland, und Washington davon Kenntnis hatten, dass Flug 77 vermisst wurde und das zwei Flugzeuge das World Trade Center getroffen hatten.“ Warum gab es dann keine Luftabwehr, fragt Gallop, oder Alarmmeldungen innerhalb des Pentagon? Gallop was wurde von Beamten angewiesen, mit dieser Geschichte nicht an die Öffentlichkeit zu gehen; sie erhielt auch eine Email von einem Fox News Reporter, dem es vom Pentagon verboten worden war, ein Interview mit ihr zu führen. Gallop glaubt nun, dass Beamte innerhalb der Bush Regierung sich dazu verschworen hatten, die Twin Towers des World Trade Center und WTC 7 – das dritte Gebäude, das um 5:20 nachts an diesem Tag einstürzte – zu zerstören, und zwar mit bereits zuvor platzierten Sprengstoffladungen, die gezündet wurden, als die Flugzeuge einschlugen.

Am 05. April 2011, um 11 Uhr morgens findet vor dem Federal Courthouse in der 141 Church Street in New Haven, Connecticut, die Anhörung im Fall Gallop gegen Cheney, Rumsfeld, und Myers vor dem United States Court of Appeals für den 2. Gerichtsbezirk statt. Gallop’s Fall stützt sich auf praktisch jede Art von
Beweismittel, das vor Gericht zugelassen ist, insbesondere auf publizierte wissenschaftliche Beweise dazu, dass Rückstände dieser Sprengstoffe nach den Anschlägen in den Trümmern gefunden wurden. In seiner Gesamtheit stellt der vorgelegte Fall fest, dass die Hypothese der Regierung – dass die Gebäude wegen des Feuers in Verbindung mit den Auswirkungen der Flugzeugeinschläge einstürzten – wissenschaftlich nicht haltbar ist. Darüber hinaus wird Frau Gallop, mit Hilfe von Fotos und anderer physischer Beweise, ebenso wie durch die Zeugenaussagen einer Vielzahl von militärischen und zivilen Überlebenden, die Unmöglichkeit Ihres eigenen Überlebens darlegen, hätte sich der Angriff auf das Pentagon so abgespielt, wie die Regierung und die Beklagten dies behaupten.

Der deutsche Bundesrichter Deiter Dieseroth erklärte im Dezember 2009: „Kein unabhängiges Gericht hat rechtliche Verfahren dazu eingeleitet, um die verfügbaren Beweise dazu, wer für die Anschläge verantwortlich ist, zu überprüfen.“

Weiterhin sagte er, es „sei nicht akzeptabel für einen demokratischen Staat…einem fremden Land den Krieg zu erklären, es zu bombardieren, und es unter militärische Besatzung zu stellen“, ohne dass zuerst einmal Verdächtige festgestellt würden. Dieseroth sagte auch, der USA „obliege die Beweislast“, dass
Osama bin Laden wirklich für die Anschläge verantwortlich war, bis dato gibt das FBI nämlich zu, es habe keinerlei Beweise dahingehend, welche es dem Gericht vorlegen könne. Die Einsätze in diesem Fall sind extreme hoch, und umfassen auch die Möglichkeit einer überwältigenden Änderung der Auffassung der Welt im Bezug auf historische Ereignisse, ganz abgesehen von der Beziehung Amerikanischer Bürger zu ihrer Regierung.

Was zeigt uns das? Es ist sehr wohl angebracht, alles auf die Waagschale zu legen, was „Die Oberen“ so erzählen, vertuschen, zerstreuen, verniedlichen, erlügen oder erfinden. Egal, ob sie Georg W. Bush, Barak Obama, Angela Merkel, Mappus oder – ganz nah – „Pit“ Clausen heißen. Was Atom betrifft, lassen sich am Sonntag in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg entsprechende Zeichen setzen. 9/11 NY allerdings wird wohl nie wirklich aufgeklärt werden. Da sorgt schon die aktuelle US-Regierung dafür, die immer „im Auftrag der Menschenrechte unterwegs“ ist. Siehe Libyen 🙁