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Wie Tünnes Schalke endgültig demontiert

“Draußen vor der mittelgroßen Stadt stehen sich die Zeilenschinder die Füße platt”. Es gibt was zu erwarten auf Skandal-Schalke. Der Rhedaer Billigstfleischhauer und Toaster-Einsauer an der Spitze des Aufsichtsrates gefällt sich sichtlich in der Rolle des großen Schalke-Dompteurs. Nun soll also Trainer Rutten den Kopf hinhalten. Die kleinen Zeilenschinder und aufgeregt-ins-Mikro-Huster haben schon Griffel und Mikrofonie gespitzt und belagern die Vereinsbutze der GAZProm-Kicker.

Das schruben wir am 24. März 2009 über den „Tünnes von der Billigfleischfront“. Dann wurde Felix Magath auf dem Sülzetablett präsentiert. Jetzt ist der Egomane aus der Provinz wieder dabei, Schalke-Lüdenscheid nach allen Regeln der Kunst zu demontieren. Da wird von den begierig an den Liippen des Aldi & Co.-Lieferanten hängenden Zeilenschilder jedes dämliche Wort Richtung Trainer Magath aufgesogen wie Manna und kolportiert wie die Wasserstandsmeldungen bei Sturmflut.

Was für eine lächerliche Seifenoper. Hat ein Quantum Maschmeyer, was da in Rh-Wi. abgeht. Aber vielleicht braucht man das in der Provinz. ARMinia kann das ja bekanntlich auch bestens.

Jetzt geht es GAZgerds Kumpel an den häßlichen Kragen

Der Finanzvertrieb Allgemeiner Wirtschaftsdienst (AWD) hat Privatanlegern in Deutschland in bislang ungeahntem Ausmaß hochriskante Immobilien-
fondsbeteiligungen empfohlen. So vertrieb AWD allein aus der Serie der Drei-Länder-Fonds 34.647 Beteiligungen mit einem Wert von insgesamt rund einer Milliarde Euro. Das berichtet das Magazin stern in seiner aktuellen Ausgabe. Der Bericht stützt sich unter anderem auf eine interne Kundenliste des AWD, die dem stern und der „Panorama“-Redaktion des NDR vorliegt. Die meisten Anleger verlieren mit diesen Fonds viel Geld: Ihre Beteiligungen sind heute nur noch ein Bruchteil wert. Expertin Beatrix Boutonnet vom Branchendienst „Fondstelegramm“ hat die vom AWD vertriebenen Fonds für den stern geprüft. Sie sagt: „Das ist eine Ansammlung von Katastrophenfällen.“ Die AWD-Kundenliste zeigt außerdem, dass viele der rund 30.000 Kunden – manche zeichneten gleich mehrere Fonds – ihre Beteiligung an einem der Drei-Länder-Fonds per Darlehen finanzierten: insgesamt in 6648 Fällen. Rund jeder fünfte Anleger muss neben hohen Wertverlusten von bis zu 90 Prozent also auch noch Kreditzinsen tragen. Bei den Drei-Länder- Fonds handelt es sich um geschlossene Immobilienfonds, die in den 90er Jahren auf den Markt gebracht wurden. Die Fonds-Initiatoren warben damals mit sicheren Renditen und Steuerersparnis. AWD-Berater empfahlen die riskanten Beteiligungen zur privaten Altersvorsorge. Einige hundert Anleger haben den AWD mittlerweile wegen angeblicher Falschberatung verklagt. Der Finanzdienst sowie dessen langjähriger Chef Carsten Maschmeyer weisen eine Verantwortung in den meisten Fällen zurück. Maschmeyer sprach von „Einzelfällen“. Der AWD redet die Misere seit Jahren klein. Wie ein vertrauliches Papier zeigt, verabredete eine interne Task Force im September 2002, kritische Internetforen wie das mit dem Namen „DLF Opfer“ undercover von einer Frankfurter PR-Agentur unterwandern zu lassen – zur Tarnung hier und da mit Schreibfehlern. Das Muster der Blog-Beiträge: „Habt ihr schon gehört: Der Klageerfolgsweg soll durch das LG Hannover beschränkt worden sein durch Urteile …“ Und: „Dann lohnt es sich wohl gar nicht mehr, diese Vermittler vom AWD anzugehen, oder?“

Vom stern befragt, gibt der AWD heute an, „zu einer solchen Aktion gebe es keine Erkenntnisse“. Einen Kommentar zu der internen Liste lehnt der AWD ab: Es handele sich um ein „Geschäftsgeheimnis“.

Soso. Hannovers größtes Maulwerk und Protzer vor dem Herrn gibt über seine Betrügereien keine Auskunft? Das wird er nicht durchhalten. Für Kohle werden dann ebenso „Agenturen“ eingesetzt wie für die Verschönerung des Guttenbergschen Image. Urban Priols Laternen bekommen Kapazitätsprobleme.

Irren ist männlich

Print, TV und Radio sind heute voll mit weiblichen Themen, Abbildungen von Engeln mit Höckern und männlichen Huldigungen an das stärkere Geschlecht. Die NW fährt heute sogar ihre blonden Redaktionsmitglieder als Kommentatorinnen auf. „100 Jahre Internationaler Frauentag“.

Da zeigen wir doch einmal eine Frau, die von Männern aufs Schild gehoben wurde: Angela Merkel. Als Beispiel für „Stärke, Charme, Können“. Muuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaarggggg. Maggie Thatcher reloladed. In punkto Verschlagenheit und überzogenem Machtkalkül bei gleichzeitig ziemlich bescheidenem poilitischem Können steht sie den männlichen Misthaufenkrähern kaum etwas nach. Alternativen? Eher Mangelware. Seit sich die „Mutter der Nation“, Veronika Ferres, dem zutiefst unsympathischen besten Freund des ehemaligen Kanzlers und Unsozialdemokraten GAZgerd, Drückerkönig und Leutebescheisser Maschm….. an den Hals geworfen hat, kann man sie auch nicht mehr mit dieser Rolle besetzen.

Liebe Frauen. Es wird Zeit, das aus Eurer Mitte mal was Wählbares kommt und eine Alice Schwartzer mal die Klappe hält.