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Nachtmahr: Angela will wieder

Nachtmahr (Alptraum oder Albtraum) auf SAT 1. Angela Dorothea sagt im Interview, sie trete nochmals als Kanzlerin an. Irgendwie hat Gott da wohl die Orientierung verloren. Aber Grünen und SPD traut man durchaus zu, mit der Templiner Rouladenbraterin gemeinsame Sache zu machen und Deutschland endgültig zu ruinieren. Aber vielleicht verhindert das ein gütiges Schicksal noch…..

Bei Zeus. Sind die Banken „großzügig“

Mit „sagenhaften“ 3,2 Mrd. beteiligen sich die Banken generös am „Rettungspaket“ für Griechenland. Das ist nicht einmal ein Bruchteil dessen, was die Steuerzahler erzwungenermaßen dank der „alternativlosen“ Politik unserer Berliner Junta aufzubringen haben…. Da wird doch jetzt wohl mal auf unsere Kosten ein kleines Sommerfest in der Residenz der Kanzlerin für Ackermännchen & Co. auf unsere Kosten drin sein. Oder?

Einziger Wermutstropfen: Margot Käßmann schleicht sich mit Beffchen durch die Hintertür rein und hält eine vierstündige Phlippika mit anschließender Auspeitschung der Bankeria vor laufenden Kameras. Die vier Stunden vorm Schirm würden wir locker aussitzen ob der zu erwartetenden schönen Bilder blanker Ärsche der Leutebescheisser. Von der Spasskasse Bielefeld können sie ruhig ein paar dabeigeben als Dank für die phantastische „Leistung“ in Sachen WestLB. Es sind genau die gleichen Leute, die mittelständischen Unternehmern bar jeglicher Ahnung im weichen Arschstreichelsessel erzählen, wie das Geschäft zu laufen hat. Hatte da nicht ein früherer Oberspassler mit einem Mundwerk über Deppendorf hinaus ein marodes Kino „Skala“ nahe Jahnplatz als „Hobby“ zwangsersteigert und läßt es jetzt ein bißchen gammeln?

Inge Schulze Bundeskanzlerin?

Erstmals zeigen Umfragen eine Mehrheit für einen grünen Bundeskanzler – und schon sorgt die K-Frage für Unruhe: Realos und Fundis streiten über die Ausrichtung der Ökopartei, während sich die Führungskräfte in der Doppelspitze gegenseitig in Schach halten. Der Frühling lässt nicht nur die Natur ergrünen, sondern auch die aktuellsten Wahlumfragen. Nach dem Sieg bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg erfreuen sich die Grünen einer beispiellosen Wählergunst. Eine Emnid-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“ sieht die Ökopartei nun sogar erstmals vor der SPD. Demnach käme Rot-Grün gemeinsam auf 47 Prozent und hätte damit die Mehrheit im Bundestag. Die Union käme auf 32 Prozent, die FDP auf knapp fünf. Die Grünen erreichen mit 24 Prozent einen historischen Höchstwert, während die SPD auf 23 Prozent sinkt, den niedrigsten Stand seit Januar 2010. Spiegel.online hat da was aus diversen Pressediensten und eigener Recherche zusammengeklöppelt.

Emnid, Grüne, Kanzler grün? Oha. Jetzt möchten wir nicht wissen, wie es unterm Sofa der Bielefelder Erfinderin der „Luttertiurbine“ aussieht. Die Ratsfrontfrau der Grünen in der Kanzlerpartei? Inge Schulze gar Bundeskanzlerin? Noch ist es nicht ganz so weit. Aber wenn Emnid weiter so gezielt umfragt, wird das schon. Den Stieghorster Umfrager mit der Unionsschlagseite ist aber durch zuzutrauen, so umzufragen, dass die „Angst vor grün“ ins Unermässliche wächst. Was dann wieder ihrer eigentlichen Favoritin, der Templiner Ausverkäuferin Deutschland, zugute käme. Sozusagen der „Birne-Effekt“. Da wußte man wie bei Angela, was man hat:; Strickjacke, Puschen und nun eben „Alternativlosigkeit“

Der Lack bröckelt

Klopsmeister Guttenberg

Noch ein Klops und der „im Universum beliebteste“ Politiker (Laut BILD-Werbekampagne und Kernerscher Kundus-Show) zuGuttenberg ist endgültig als politischer Schaumschläger erster Güte enttarnt. Wie hier die NW distanzieren sich nach der kläglichen Eigendarstellung in Sachen „Gorch Fock“ selbst dem Heiligen aus der fränkischen Provinz sonst kritiklos zu Füßen Liegende Journaillen von den einsamen unkontrollierten Entscheidungen des Herrenmenschen mit Betonfrisur. Da nützt alles wortreiche, gedrechselte Geschwafel nichts, da hilft auch kein billiges Kundusballett mit Truppen als Staffage. Da zeigt sich einfach: Der Bub kann es nicht. Und wer nimmt Kanzlerin Merkel wirklich noch ernst?

Und auch das geistert durch die Presse:

In der Bundesregierung droht ein neuer Konflikt um die Haushaltssanierung. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) verlangt von Finanzminister Schäuble (CDU) bis 2014 zusätzlich 1,2 Milliarden Euro für den Umbau der Bundeswehr. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (Montagausgabe) aus Regierungskreisen. Das Geld sei für „attraktivitätssteigernde Maßnahmen“ wie etwa Prämien für Freiwillige vorgesehen sowie zur Abdeckung von Kosten der Verkleinerung der Bundeswehr wie beispielsweise Vorruhestandsregelungen. Guttenberg muss laut Sparkonzept der Bundesregierung eigentlich in den kommenden vier Jahren 8,3 Milliarden Euro bei der Bundeswehr einsparen.

Jaja, man muss erst mal ordentlich was ausgeben und danach dann ordentlich sparen. Oder so.