Schlagwort-Archiv: Islamisten

Empfehlung: Lizenz zum Schwachsinn


Andreas Schramm als 001

Es gibt einen neuen Star im Bielefelder Staatsschutzhimmel. Nachdem unter merkwürdigen Umständen Anfang letztes Jahres der alte Star kurzfristig abserviert wurde, gibt es jetzt einen neuen: Andreas Schramm ! Eine Vorschau dazu gab es schon in einem Artikel in der NW, wo gezeigt wurde wie heldenhaft der Bielefelder Staatsschutz uns vor einem Islamisten gerettet hat, der ein Tiereinschläferungsmittel zum Bombenbauen verwenden wollte. Der gesamte Plot ist allerdings noch nicht verfügbar, so dass wir noch warten müssen.

Damit das Warten nicht zu lange wird, gibt es aber die Möglichkeit sich alte Folgen reinzuziehen. Wie z.B. die Folge von 2006, wo der Staatsschutz erfolgreich verhindert hat, dass die 1. Mai Demonstration zu einer Fortsetzung der Kämpfe zwischen Türken und Kurden im Ravensberger Park geworden ist:

Am 01.05.2006 fand in Bielefeld die traditionelle Maikundgebung unter Teilnahme von circa 1000 Personen statt. Der Aufzug endete im Ravensberger Park mit einem multikulturellen Fest. Es kam zu keinerlei Zwischenfällen. Weitere Maikundgebungen im Bezirk Detmold verliefen ebenfalls friedlich.

Quelle: Heldentaten des Bielefelder Staatsschutz im Jahre 2006

Nach einer Idee von notepicker

Staatsschutz klärt auf: Islamisten wollen deutsche Haustiere in die Luft sprengen

„OWL-Staatsschutz beobachtet Islamisten“ so titelte in großen Lettern die NW.

Terrorismus, islamistischer Terrorismus, hier bei uns in Bielefeld, Gütersloh, Paderborn, Herford? Oder gar in Quelle, Werther, Steinhagen?

Da fällt dem braven Ostwestfalen das Frühstücksbrötchen aus dem offen stehenden Mund? Mit vor Angst zitternden Händen hebt er das Blatt näher an die Augen. Nee, nicht falsch gelesen, steht genau so da.

Schramm, – Andreas Schramm, Bielefelder Oberschlapphut, weiß zu berichten, dass seine Behörde im Jahr 2010 1.370 Spuren und Hinweise zu Islamisten bearbeitet hat. Von den 316 registrierten Delikten die der Dienst als politisch identifizierte, waren 210 der rechten Szene zuzurechnen, 67 der linken und überwältigende 39 politisch motivierte Delikte von Ausländern. Nun weiß man natürlich nicht ob alle 39 Straftaten von Islamisten begangen wurden, aber wenn man bedenkt, dass am 11. September 2001 nur 4 Straftaten begangen wurden, kann man die unermessliche Gefahr, die hier in OWL schlummert ermessen.

Von einen Fall, bei dem die Menschheit nur knapp ihrem Untergang entkam, berichtete Special-Agent Schramm, – Andreas Schramm:

„Im letzten Jahr hatte ein Mann aus Minden nicht nur den Bielefelder Staatsschutz, sondern auch Beamte des Landes und Bundeskriminalamtes in Atem gehalten. Auf seiner eigenen Internetseite zitierte der Beschuldigte den Islamisten und Konvertiten Pierre Vogel, bezeichnete sich selbst als „treuen Diener Allahs“ und bewunderte die Taliban. Nach Polizeirecherchen hatte der Mann sich in 18 Apotheken nach chemischen Stoffen erkundigt, die nach Einschätzung der Experten zur Herstellung eines hochexplosiven Sprengstoffgemischs geeignet waren. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann aus den Chemikalien das Einschläferungsmittel Pentobarbital herstellen wollte. Er beabsichtigte keinen Terroranschlag, sondern wollte offenbar Suizid begehen.“

Ja, da zeigen sich die Experten, „hochexplosives Sprengstoffgemisch“ im Einschläferungsmittel Pentobarbital zu entdecken, dass hat was, das hat Klasse, da erkennt man die Profis wie Agent Schramm, – Andreas Schramm, dem Agent mit der Lizens für Schwachsinn.

Alle Tierhalter sollten deshalb gewarnt sein, wenn sie denn dereinst einmal ihren Liebling von seinen Qualen erlösen lassen müssen (was der liebe Herrgott verhüten möge), dass der Tierarzt nicht zu viel Pentobarbital spritzt. Man will ja noch was nach Hause tragen und im Garten begraben.

Islamisten helfen bei der Flüchtlingsversorgung mit.

Offiziell rein selbstlos und im Namen der Menschlichkeit. Wie einst bei der Flutkatastrophe in Pakistan.

http://www.tagesschau.de/ausland/libyen456.html

Es werden zwar keine Reden gehalten oder offenkundige Propaganda zwecks Radikalisierung betrieben, jedoch könnte man sagen, daß auch reine humanitäre Hilfe nur dazu dient, solche Gruppen vorläufig ein Image zu verschaffen, welches besagt, man sei doch nicht „schlimm“ oder „böse“. Man ist natürlich dankbar für jede erdenkliche Hilfe, doch ein gewisses Mißtrauen ist immer angebracht in solchen Fällen. Nun, hoffen wir das Beste. In allen Bereichen.