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Westfalen-Blatt über Bielefelds größte Lachnummer

Wieviele Notbremsen Arminia Bielefeld schon gezogen hat, überblickt niemand mehr. Als letzter Ausweg standen nun noch zwei zweifelhafte Premieren im Bereich des Lizenzfußballs zur Wahl: Entweder hätte der Verein die Insolvenz angemeldet oder er flüchtet sich unter den Rettungsschirm der Fußball-Liga. Es ist schon bizarr, dass das Schlusslicht bei seiner Entscheidung von seiner sportlichen Aussichtslosigkeit profitiert. Wäre der Klassenerhalt möglich gewesen, hätte Arminia nicht einfach die Punkte abschenken können, mit denen sie nun die Finanzspritze begleichen muss. Wenn der Klub überhaupt jemals gesunden sollte, so werden dafür viele, viele Jahre ins Land ziehen. Im Moment sieht es immerhin so aus, als könne es auf höchst bescheidenem Niveau in der dritten Liga weitergehen. Dennoch ist der Niedergang des DSC dramatisch, noch immer auch nicht umfassend aufgeklärt, wie es soweit kommen konnte und wer dafür gerade zu stehen hat. Auch das gehört zur Bielefelder Bitternis. Liebes Westfalen-Blatt, da habt Ihr Euch im Kommentar zur größten Lachnummer der Metropole noch gradezu höflich ausgedrückt. Man hätte auch schreiben können:

„Die Almstümper haben den letzten Strick vorm finalen Fall ergriffen“.

Wenn man bedenkt, dass dieser Club angeblich von „erlesenen, gestandenen, erfahrenen, weisen“ Menschen in allen wichtigen Positionen geführt wird, stellt sich die Frage: Wie machen die das in ihren Unternehmen und überall da, wo sie Verantwortung haben? Genauso?

ARMinia: „One of us is lying“

One of us is crying
One of us is lying
In her lonely bed
Staring at the ceiling
Wishing she was somewhere else instead
One of us is lonely
One of us is only
Waiting for a call
Sorry for herself, feeling stupid feeling small
Wishing she had never left at all

.. singen ABBA in einem ihrer großen Songs. „Schnitzel“ Schnitzmeier, ARMinia-Geschäftsführer Finanzen, streitet bei NW.online ab, ARMinia seien durch die Volksbank die Konten gesperrt werden. Das Westfalen-Blatt scheint einen Tag vor der Sitzung in Sachen „Stadionausgliederung“ bei seiner Version zu bleiben und liefert auch Fakten vom Kesselbrink, wo die VB residiert.

Da gibt es doch noch Vorschriften in Sachen „Insolvenzverschleppung“? Oder kopieren die ALMisten grade einen gewissen Herrn Ex-Dr. Guttenberg? Das wäre aber abstrus!

Gutti schummelte auch bei Doktorspielen

Ach Manno, immer muss man Quelle angeben. Die gibts doch gar nicht mehr. Von Thommy M. versemmelt. Gutti war ja gleich für Insolvenz. Wie schon bei Opel. Damit seine amerikanischen transatlantischen Freunde und die Bilderberger das billigst aufkaufen können sollten. Fachmann, der er ist und 3-Mann-Konzernlenker, da weiß man sowas. Nur Steffi schmollt jetzt ein wenig. So gern wäre sie doch Kanzlergattin geworden und hätte sicher demächst mit Gutti „Wetten daß“ von ihrem Freund Thomas Gotterbarmuns übernehmen können. Na gut, weil ihr das seid tu ich das mal nicht nur uns Literaturverzeichnis: http://www.titanic-magazin.de/home.html