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Uni Bayreuth: Guttenberg hat vorsätzlich abgeschrieben

So viel Plagiat kann kein Zufall sein: In einem Gutachten kommt die Universität Bayreuth zu dem Schluss, dass der Ex-Minister mit Absicht abgeschrieben haben muss. Anders lassen sich die kopierten Passagen nicht erklären. Veröffentlichen darf die Hochschule ihre Analyse noch nicht – Guttenbergs Anwälte haben etwas dagegen. Die Süddeutsche Zeitung zitiert heute mit Genuß aus der Stellungnahme der Universität Bayreuith in Sachen Plagiator Guttenberg.

Was aber durchaus in die Charakterschwäche dieser Mischpoke passt, ist die Anweisung des Herrn mit der Großmannsucht an seinen Anwalt, die Veröffentlichung des Untersuchungsberichtes zu verhindern.

Keine Angst, Herr Guttenberg, das witrd dann die Staatsanwalschaft per Anklage für Sie erledigen. Womit Millionen feuchter Kanzlerträume von Millionen fehlgeleiteter Untertanenschwachmaten sich ein neues Objekt ihrer Sehnsüchte suchen müssen. Vielleicht das allerliebste Röslerlein aus Hannover? CDU/CSU/FDP sind geistig ja nicht allzufern voneinander.

Man sollte einem offensichtlichen Gauner nicht vorschnell öffentlich und im Staatsfernsehen den Zapfen streichen.

Nachtrag bei NW online: Die bayerische Justiz suche derzeit nach Präzedenzfällen, in denen Ermittlungen wegen Urheberrechtsverstößen mangels öffentlichen Interesses eingestellt wurden, berichtete das Blatt. Die Staatsanwaltschaft in Hof sagte dazu, dass erst der Sachverhalt ermittelt werde. Erst danach werde eine mögliche Strafbarkeit und das öffentliche Interesse geprüft. Vetterleswirtschaft wiegehabt. Da muß dann jemand schon ein altbackenes Brötchen oder einen kleinen Kassenbon mitnehmen, damit das „öffentliches Interesse“ wird. Oder hat das nur was mit den Namen G. zu tun? Gelten da andere Gesetze? Sind angeblich über 1 Millionen „Freunde“ auf facebook kein öffentliches Interesse? Auch wenn 2/3 davon wohl CDU/CSU gefakt waren?

Gutti schummelte auch bei Doktorspielen

Ach Manno, immer muss man Quelle angeben. Die gibts doch gar nicht mehr. Von Thommy M. versemmelt. Gutti war ja gleich für Insolvenz. Wie schon bei Opel. Damit seine amerikanischen transatlantischen Freunde und die Bilderberger das billigst aufkaufen können sollten. Fachmann, der er ist und 3-Mann-Konzernlenker, da weiß man sowas. Nur Steffi schmollt jetzt ein wenig. So gern wäre sie doch Kanzlergattin geworden und hätte sicher demächst mit Gutti „Wetten daß“ von ihrem Freund Thomas Gotterbarmuns übernehmen können. Na gut, weil ihr das seid tu ich das mal nicht nur uns Literaturverzeichnis: http://www.titanic-magazin.de/home.html