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Das Zittern der gelben Boygroup

Milchgesicht Lindner abgetreten. Unser OWL-Schäffler zeigt Röschen Rösler weiter die liberalen Zähne. Eine überflüssige Parei demontiert sich final selbst. Müssen wir Mitleid haben? Nein. Was Guido die Westerwelle mit Klientelbedienung einst großmäulig begonnen, schaffen jetzt die Jungs endgültig. Wenn man keine Inhalte mehr hat und Genscher & Co. aus heutiger Sicht einer ganz anderen Partei angehörten, was will man da noch als „Regierungspartei“? Aber nicht vergessen. Fällt die gelbe Front, fällt „Mutti“ mit. Die SPD steht ja schon bereit, sie wieder aufzuheben….

„Oh Markenkern, erscheine uns!“

 

„Eine „flammende Rede mit Überraschungseffekten“ hat der FDP-Chef angekündigt.
Philipp Rösler muss beim Sonderparteitag in Frankfurt
den Markenkern der Liberalen beschwören

http://www.sueddeutsche.de/politik/fdp-parteitag-in-frankfurt-roeslers-naechster-liefertermin-1.1187133

beschööör beschwööör FEURIO und ZISCH und PIFF PAFF PUFF!!

„Unter einer Beschwörung versteht man sowohl eine flehentlich oder auch vehement vorgetragene Bitte
an einen Mitmenschen oder an ein höheres Wesen, als auch die Herbeirufung und Dienstbarmachung von übernatürlichen Wesen.“
(Wikipedia)

Der Tag vor dem „Schicksalstag“: alternativlos

Ob das den in äußerster Gelassenheit sein Pfeifchen schmauchenden Leineweber in der Metropole Altstdatadtmitte auch nur im Geringsten anficht, was da in Brüssel, Berlin und lokal in Bielefeld verzapft wird? Ob ihn der Bünder FDP-Selbstdarsteller und Eurogegner mit dem Pennälergesicht und dem Mediengetrommel, Frank Schäffler, interessiert? Dabei hatte ihn „unsere“ NW-Alexandra doch so „nett“ porträtiert: Er neige „zur Rechthaberei“. Wozu neigen dann seine „Gegner“?

Nun gut. Egal, was den Mann, seine sterbende gelbe Partei, die alternativlose Kanzlerin und ihre Helfer oder die Gegner auch anficht: präsentiert wird, was so, so, oder so nach der Devise ausgekungelt wurde: „Friß oder stirb“. Das gilt letztlich auch für den Mikrokosmos Bielefeld., wo ein überaus leiser OB mit seiner Ampeltruppe „alternativlose Sachen“ macht und die eine oder die andere Hälfte der Bürger eben auch auslöffeln müssen, was die Zentrale einbrockt.

So richtig Spaß macht „alternativlose“ Politik nicht, wenn sie erkennbar undemokratisch wird.

War das Westfalen-Blatt schon mal in Berlin?

Die Berliner hatten die Wahl zwischen Pest und Cholera – am Ende haben sie sich wie erwartet für Klaus Wowereit entschieden. Er bleibt Bürgermeister – und das ist nicht gut so. Wowereit siegt zum dritten Mal in Folge, auch wenn seine Bilanz katastrophal ist: Jeder fünfte Einwohner in der Hauptstadt ist mittlerweile Hartz-IV-Empfänger, Berlin hat eine Arbeitslosenquote von 13,5 Prozent, 60 Milliarden Euro Schulden und gibt eineinhalb Milliarden Euro im Jahr für Sozialhilfe aus. Vielleicht haben die Berliner Wowereit gewählt, weil er die Bildung von der Kita bis zur Uni kostenlos gemacht hat. Vielleicht aber auch, weil es keine Alternativen gab. Für die Grünen endet das erfolgreichste Wahljahr aller Zeiten zwar mit deutlichen Gewinnen, aber zugleich mit einer persönlichen Pleite. Renate Künast hätte sich und den Grünen in diesem Superwahljahr die Krone aufsetzen können – stattdessen muss sie sich gegen einen Klaus Wowereit geschlagen geben, von dem selbst seine Wähler nicht allzu viel erwarten. Die FDP steht nach diesem Debakel vor einem Scherbenhaufen. Bei nunmehr fünf der sieben Landtagswahlen dieses Jahres flogen die Liberalen aus den Parlamenten. Die FDP ist derart tief gesunken, dass sie in Wahldiagrammen schon fast unter »Sonstige« geführt werden müsste. Ihr Versuch, die Wahl zu einer Volksabstimmung über den Euro zu machen, ist kläglich gescheitert – wie fast alles in den vergangenen Wochen. Berlin wird für die FDP nicht ohne Folgen bleiben. Es liegt auf der Hand, dass bei den Liberalen die Fetzen fliegen werden. Da die Nerven bei Rösler & Co. blank liegen und das miese Wahlergebnis die Partei noch unkalkulierbarer machen wird, muss mit allem gerechnet werden. Man darf gespannt sein, wie die taumelnde FDP sich angesichts ihrer jetzt noch desaströseren Lage in den nächsten Tagen verhalten wird. Während die FDP abgesoffen ist, befinden sich die Piraten neu an Bord an der Spree. Dass die Protestpartei, die fast nur für das Thema Freiheit im Internet steht, es so deutlich ins Berliner Abgeordnetenhaus geschafft hat, müssen die etablierten Parteien als schallende Ohrfeige verstanden wissen. Die CDU darf zufrieden sein – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Rot-Rot ist abgewählt. Frank Henkel hat ein kleines Ausrufezeichen gesetzt und zumindest ein wenig verhindert, dass die Bundes-CDU und Kanzlerin Angela Merkel vor Beginn der sechs Regionalkonferenzen und dem Bundesparteitag im November in Leipzig nicht noch mehr in die Kritik geraten. Für die Stadt Berlin steht das Signal nun auf Rot-Grün. Der »Arm, aber sexy«-Bürgermeister kann sich seinen Partner aussuchen. Alles easy also für Wowi – armes Berlin.

Ach, liebes Westfalen-Blatt. Morgen lesen wir also mal wieder einen Eurer in der Wolle tief schwarz gefärbten Kommentare. Da ergibt sich die Frage, ob der Kommentator jemals in der Berliner Siemensstadt war, in Marzahn oder Neucölln. Ob er um die besondere Situation der ehemaligen Frontstadt weiß, um die besondere Problematik der deutschen Hauptstadt. Ob er was mit dem CDU-Begriff „Steglitzer Kreisel“ und einem der grandiosesten Korruptionsfälle der CDU-Republik anfangen kann. Ob er weiß, daß zwar Millionen Menschen im Jahr nach Berlin pilgern, aber nicht besonders viel Geld dalassen.

Oder ist es die Verbitterung darüber, daß der Abgesang der gelben Nebelkrähen auch die Walpurgisnacht einer gewissen Frau Merkel eingeläutet hat?

Warum nehmen die eine Splitterpartei noch wichtig?

Irgendwo bei 3% im Niemandsland der Wählerei krebst die FDP herum. Blasse Röslers und Lindners treten vor die Kameras, eikn Brüderle schwingt einen weinseligen Spruch. Immer noch gibt es genug, die hinhören. Warum eigentlich? Da kann man doch genau so gut ein gelbes Ei in die politische Pfanne schlagen.

Historisch

So, der schloßartige Landtag in Schwerin kriegt also eine Zusammensetzung ohne FDP, dafür aber immer noch mit NPD. Bei der „hohen“ Wahlbeteilgung irgendwie kein Wunder. Dabei „bemüht“ sich das Rösler-Äffchen doch sooooooooo sehr. Nimmt ihm nur keiner ab. Insofern: Nichts Neues bei den Gelben. Man braucht sie noch weniger als die NPD.

Die FDP und Lybien

Solange ein Dreier- und später Viererparlament in Deutschland existierte, war die FDP immer das Zünglein an der Waage. Mittlerweile ist sie nur noch eine Belastung. Sie ist von der “Halbvolkspartei” hin zu einer Splittergruppe mutiert, welche in 1 oder 2 Themen wie Wirtschaft und Finanzen gute Ideen hat, aber gesamtpolitisch wie auch gesamtgesellschaftlich sehr orientierungslos und ohne Konzept dasteht, wie man das beste aus diesem unserem Lande herausholen kann, auf daß sich die Menschen wohlfühlen.

Die Enthaltung beim Libyeneinsatz kann man der FDP nicht allein vorwerfen, die Kanzlerin bestimmt die Richtlinien der Politik und der kleinere Partner führt nur diese Richtlinien aus. Es ist die Frage, ob Merkel sich von der FDP in Bezug auf Libyen hat beeinflußen lassen, oder nicht.

Doch warum sollte Deutschland sich überhaupt enthalten? Selbst bei einem Ja gibt es noch keine Verpflichtung selber Truppen zu entsenden. Oder war es mal wieder der übersteigerte nachkriegszeitbedingte Pazifismus, welcher in deutschen Regierungen das außenpolitische Zepter schwingt? Man kann nur vermuten.

Fest steht jedenfalls, daß die Enthaltung deswegen kam, um die guten Beziehungen deutscher Konzerne zu anderen arabischen Regimes sowie zu Rußland und China nicht allzu sehr zu gefährden, sowie wegen der Ablehnung neuerlicher Bundeswehreinsätze durch große Teile der Bevölkerung. ABER(!): Die Bundeswehr lieferte Technik und Bauteile für Bomben und andere Militärtechnik zur direkten Unterstützung des Nato-Bombardements. Dies war von Thomas de Maizière genehmigt worden. Vergangenen Freitag hat das Verteidigungsministerium auf Anfrage von Hans-Christian Ströbele bekanntgegeben, daß elf Bundeswehroffiziere unmittelbar an dem Nato-Einsatz gegen beteiligt sind. Soviel also zur Enthaltung, oder sollte man sagen, bewaffnete Neutralität? Die Bereitstellung von Flugplätzen sind ja längst bekannt und die “Ersatzeinsätze” in Afghanistan genauso.

Lernen tut niemand mehr etwas

Mit der FDP scheint man wirklich nichts mehr anfangen zu können. Schon wieder steht eine FDP-Politikerin im Verdacht, bei ihrer Doktorarbeit betrogen zu haben. Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos, Unternehmerin und Honorarprofessorin für US-Außenpolitik und Internationale Sicherheitspolitik an der Universität Potsdam, ist u.a. außen- und sicherheitspolitische Beraterin von Guido Westerwelle. Sie soll nach Recherchen von Wiki VroniPlag auf über 130 Seiten ihrer Doktorarbeit Textstellen anderer Autoren plagiiert haben. Eine große Zahl von Textstellen sei so bearbeitet, daß dies “ein bewusstes Handeln der Autorin” “zwingend” voraussetze.

Sind wir wieder in den 60ern?

Die stellvertretende FDP-Vorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat den Liberalen eine Öffnung zur SPD empfohlen. Es müsse nun analysiert werden, was die aktuellen Veränderungen im Parteiensystem für die FDP bedeuteten.

Die FDP sei ein verlässlicher Koalitionspartner, sagte Leutheusser-Schnarrenberger. „Aber Fakt ist: Das Parteienspektrum verändert sich.“ Die Parteien änderten ihre Positionen. Bis auf die Linkspartei orientierten sich inzwischen alle an der Mitte. Schnittmengen zwischen SPD und FDP gebe es in der Außen- und Verteidigungspolitik.

Klingt das nicht wieder nach Opportunismus? Man will mit den stärkeren Batallionen mitmarschieren und den alten Partner über Bord werfen? Schon einst in der großen Koalition mit Kiesinger von 1966 – 1969 hatte die SPD es für eine gute Idee befunden, den Kanzlerposten an sich zu reißen, wenn man das Bündnis aufgibt. Kiesinger hat es danach bis zu seinem Lebensende den Liberalen diesen „Verrat“ nicht verziehen. Mir scheint, die derzeitige Justizministerin, welche bereits nach dem Rücktritt von Horst Köhler kurzzeitig neben Frau v. d. Leyen als Bundespräsidentin gehandelt wurde, möchte die Geschichte von `69 wiederholen und will auf diese Weise unbedingt weiterregieren.

Nur gibt es da ein Problem, welches sie offenkundig übersehen hat. Denn die Wählerumfragen belegen, daß die FDP bundespolitisch keine wesentliche Rolle ab 2013 mehr spielen wird. Da bleibt die SPD wohl lieber Juniorpartner der Grünen, als eine instabile Minderheitsregierung zu bilden, welche so gut wie nichts gebacken bekommt. Bevor man über andere Koalitionsvarianten nachdenkt, sollte man sich erstmal ums Wählervotum kümmern.

Wirklich unglaublich…

Die Themen gehen nicht aus

Jetzt muß das aalglatte FDP-Gesicht im Gesundheitsministersessel nur noch einen Dreh finden und wir haben sie, die neue „Schweinegrippe“. Schon hypen die Medien hoch, was nur geht. Schon malen sie die neuen Horrorszenarien an die Wand. Dazu noch Vulkanasche und entgegen den gelogenen Erzählungen sehr früh in Japan Supergegaute Atomreaktoren. Der Stoff, aus dem die Aufmacher sind, geht nicht aus- Was ich vergaß: Die kleine Weltmetropole an der Lutter hat ja noch ein paar Sonderthemen mit ARMinia und dem erdrückenden zukünftigen Möbelangebot aus Gütersloh. Da kann man natürlich keine vernünftige Stadtplanung statt städtischem Flickenteppich machen, gell?

Er klatscht halt gerne

Andernortes machen sie ja aus dem Saft eines Verwandten von ihm süchtig machenden Stoff. Hierzulande säumt er die Ränder der Kornäcker im Outback und hat nur kurze Zeit seine rote zarte Blüte, um zu klatschen. Man sagt, das rotgrüne Stadtparlament der Metropole mit dem zarten gelben Rand rechtsaußen überlege, wie sie das wespengelbe Teil vollends kalt stellen könnte. Gemach Freunde. Nicht zu sehr abheben nach der Bremen-Wahl. Das kann sich in der Politik heutzulande so schnell ändern…. Immerhin hat die Wahlbeteiligung einen historischen Tiefstpunkt erreicht. Auch eine Art Rekord.

Gelb sucht

Lindner kritisierte, das Elterngeld sei zum Besitzstand geworden, habe aber sein Ziel nicht erreicht. „Kinder werden nicht am Grünen Tisch gemacht“, sagte der FDP-Politiker. „Deshalb sollte sich die Politik auch dieses familienplanerischen Impetus enthalten.“ Grandios, diese gelbte Truppe. ÜPberaus grandios. Ihr Parteitag endette, wie sich die Chaospartei seit Jahren darstellt: profillos, geistlos, inhaltslos.

Den Parteivorsitzenden in Rösler-Papier neu zu verpacken ist lediglich Etikettenschwindel. Es ändert nichts daran, daß nichts ist wo nichts ist. Wie sagte doch Viertele-Cowboy Brüdetrle? „Wir sind die einzige Partei, die ehrlich ist“. Am Ende gingen alle Delegierten mit gekrümmten Zehnägel und ganz langen Nasen aus dem Versammlungssaal.

Nur 30% glauben an Rösler

Während Finanzmeister Wolferl Schäuble in seinem Haus einen „Mailwurf“ sucht, der die geheimbündlerischen Treffen der Herren über das Staatsminus verraten haben soll, fragt Infratest Dimap (nein, nicht die heimische TNS Emnid) regelmäßig um, was die Deutschen umtreibt. Daraus ergibt sich die Pressemeldung über den „Deutschland-Trend im ARD Morgenmagazin“.

86% der Deutschen glauben dass die Partei sich mehr mit sich selbst beschäftigt anstatt mit den Problemen Deutschlands. 61% sind der Meinung, dass mit der FDP verlässliche Politik nicht mehr möglich ist. 30% denken, dass die FDP mit dem neuen Vorsitzenden Philipp Rösler auf dem richtigen Weg ist. Ein Drittel der Bürger glaubt nicht das Schwarz-Gelb bis 2013 hält. 34% der Bundesbürger glaubt nicht daran, dass die Regierungskoalition bis zu den nächsten Bundestagswahlen in 2013 hält. 62% hingegen glauben, dass die Koalition bis 2013 bestehen bleibt. Sonntagsfrage: Die FDP gewinnt trotz Kritik leicht hinzu Auf die Frage, wem die Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme geben würden, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, antworteten 33% der Befragten, sie würden die CDU/CSU wählen. 5% würden sich für die FDP entscheiden, 26% für die SPD, 22% für die Grünen, 8% für die Linke und 6% für die sonstigen Parteien. Im Vergleich zum Deutschlandtrend vom 5. Mai 2011 hat die Union zwei Prozentpunkte verloren. Die Grünen verlieren 1% und die Prozentpunkte der SPD bleiben unverändert. Die
FDP, Linke und sonstige Parteien gewinnen jeweils einen Prozentpunkt dazu. Rot-Grün kommt somit auf 48%. Die Regierungskoalition hat insgesamt 38% der Bürger hinter sich.

Der Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins. Befragt wurden am 9. und 10. Mai 1000
Bundesbürger. Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis 3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten.

Prototyp „farblose Stromlinie“

Eine Bitte hätte wir dann doch: Essen Sie beim Abendbrot bitte ganz langsam und bedächtig. Schlingen Sie nicht. Sonst käme es nämlich zu Würgereflexen, wenn Frau Rakers aus Paderborn in der Tagesschau das nächste Mitglied des Merkel/FDP-schen Kindergartens als „Bundesgesundheitsminister“ vorstellt. Der Schritt ist ja nun nicht mehr weit, bis sie direkt vom Abiball in die „Hohe Politik“ gehen und ba(h)r jeder Menschen- und Lebenskenntnis ihren dümmlichen Shit absondern.

Viel gibt der Lebenslauf des blassen Fans einer jeden Talkshow ja nun wirklich nicht her. Aber in 2 Jahren ist ja Bundestagswahl und der gelbe Spuk endgültig vorbei.

Verschleiert Rösler bald Blick auf die Wirtschaft?

Donnalüttchen. Der Philipp Rösler. Der traut sich was. Augenarzt will Wirtschaftsminister werden. Der blasse NRW-FDP-Chef Bahr in seiner ganzen herrlichen Unsympathie soll Gesundheit übernehmen. Er könne so gut mit allen Talkshow ChefInnen. Heinrich Piepenkötter, Senkrechtstarter aus dem Detmold-Lippischen, so hören wir aus der gelben Liberalissima, habe man für seine Verdienste um unsere Gudrun Kopp zum PR-Chef der Partei vorgeschlagen. Das einzige Thema „Wenigen mehr“ als Credo der Liberalissima vertrete er wie kein Anderer.

Früher. Da war die FDP mal eine Partei, die man durchaus ernst nehmen konnte. Heute ist die FDP das personifizierte Kasperletheater der politischen Landschaft. Was mit Gesundheitsscheiterer Rösler und 18% – Guido allerdings kein Wunder ist.

„We are very heavy on whire“, würde unser Aussenministerpraktikant Guido jetzt sagen und Pinki riefe aus dem Off „Weiter so. Weiter so“.

Gudrun Kopp will kein „Kamikaze“ sein und wirft hin

Die FDP-Staatssekretärin im Entwicklungsministerium Gudrun Kopp aus Lippe hat ihr Amt als Bezirksvorsitzende in Ostwestfalen-Lippe vorzeitig niedergelegt. Das bestätigte sie am Sonntag dem in Bielefeld erscheinenden WESTFALEN-BLATT. Hintergrund ist massive Kritik der Basis an Guido Westerwelle, der beim Bundesparteitag in Rostock aufgefordert werden soll, sein Amt als Außenminister zur Verfügung zu stellen. Gegen das Votum von Frau Kopp hatten zwei Drittel der Mitglieder eines Bezirksparteitags am späten Freitagabend einen Antrag mit massiver Kritik an der FDP-Spitze durchgesetzt. Darin wird gefordert, die Partei solle alle Minister- und Staatssekretärsämter zurückgeben. In neuen Verhandlungen mit der Union solle erreicht werden, künftig den Finanzminister zu stellen. Nur so könne die Kernkompetenz der Liberalen deutlicher werden, heißt es in dem Antrag aus dem Kreisverband Paderborn. Frau Kopp zum WESTFALEN-BLATT: »Das ist Kamikaze«. Der designierte neue Bundesvorsitzende, Philipp Rösler dürfe auf keinen Fall nicht mit einem »solchen Mühlstein um den Hals« belastet werden. Unterstützt wurde der radikale Vorstoß gegen die Parteilinie beim Bezirksparteitag in der Lipperlandhalle Lemgo auch von Bundestagsmitglied Frank Schäffler. Der Herforder leitet jetzt den Bezirksverband OWL gemeinsam mit Thomas Seidenberg (Bielefeld) geschäftsführend. Beide müssen auf einem Sonderparteitag des Bezirks, die Nachfolgefrage klären. Eine Debatte über Kopps Rücktritt war am Freitag noch nicht möglich, weil die seit 16 Jahren amtierende Bezirkschefin ihren Rückzug erst im Schlusswort präsentierte.

Och der seidige Berg wird schon die Gudrun machen, ne?

Kopiert Koch-Mehrin den Guttenberg?

mapspanien schrieb: am 12. April 2011 um 09:45:24
Plagiat
Solch ein Denunziantentum ist nur in Deutschland möglich. Einreihen ins Glied, immer schön brav alls schlucken und – weil vor Neid zerfressen – alles zerstören, was man selbst nie erreichen kann. Das Ausland wäre stolz, Visionäre wie Guttenberg oder auch die engangierte Mehrin in ihren Reihen zu haben. Ich bin wahrlich kein CDU/CSU/FDP-Fan. Wichtig ist nur : Alles im Ansatz zu zerstören. Es ist üblich, in Doktorarbeiten 10% als Plagiat zu verwenden. Die Fragen dieser Arbeit wurden nicht neu erfu

Aus dem Forum zur Affäre um die angeblich mit Plagiatsstellen versehene Dissertation der FDP-Hoffnungsträgerin der FDP, mit Babybauch Sterntitel zierenden, mit der geringsten Stimmenzahl zur Vizepräsidentin des Europäischen Parlamentes gewählte, erschütternd selten (knapp 30% der Sittzungszeit) den Sitzungen Beiwohnende und absolut bei „Hart aber fair“ keine Ahnung über die tägliche steigende Verschuldung der Bundesrepublik (6000 Euro nannte sie statt 20 Mio.) habende Lichtgestalt des gelben Blocks, Silvana Koch-Mehrin.

Auch hier wieder die glühenden Verteidiger des Plagiats wie bei KTzG. Auch hier wieder mangelndes Rechtsbewußtsein. Auch hier wieder verbales Abheben und hochstilisieren von Personen, die bisher nichts Wesentliches geleistet haben. Irgendwie abstrus lächerlich. Ich betone, abstrus. Fordern wir doch einfach die Freigabe des Plagiates zur gefälligen Bedienung eines jeden Abschreibers.

Inge trommelt

Dr. Inge Schulze: „Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) – ein Zusammenschluss aller Stadtwerke – bewertet in seiner Stellungnahme vom 30. März 2011 einen schnelleren Atomausstieg sehr positiv. Durch eine neue Energiepolitik könnten sie ihren Marktanteil an der Stromproduktion in Deutschland (heute 10%) in den nächsten zehn Jahren von verdoppeln. Dabei wolle man vor allem in erneuerbare Energien investieren. Der Verband zitiert auch eine Studie des Ökoinstituts, die nach dem Atomunfall in Japan erstellt wurde. Die Studie belegt, dass alle 17 Atomkraftwerke in Deutschland mit einer Leistung von 20,5 Gigawatt noch in diesem Jahrzehnt vom Netz genommen werden können, ohne dass die Strompreise stärker als bisher schwanken. Der VKU erwartet im nächsten Jahrzehnt hauptsächlich zusätzliche Kosten für die Modernisierung der Verteilnetze (bis 2030 gut 25 Milliarden Euro). Die Kommunalvertreter sehen Chancen, durch Steigerung der Energieeffizienz Preiseffekten zu begegnen.“ Heißt es auf der Webseite der Grünen Bielefeld.

Nun, unsere kluige Inge hat ja auch schon den Keller ihres grün angestrichenen Hauses voll mit selbst gebastelten Lutterturbinen. Momentan spürt die Ökopartei Rückenwind in den Umfragen und sieht sich selbst schon als „Kanzlerpartei“. Renate Künast? Frau Roth? Herr Trittin? Ach ja. Wie war das noch vor gar nicht langer Zeit mit der FDP bei der Bundestagswahl? Über 14 Prozent!. So schnell das gehen. Dagegen hilft auch kein warmer Umschlag von Dr. Rösler.

So billig, wie Inge das anpreist, werden ihre Turbinchen sicher nicht. Kein Atommafiist lässt sich so schnell die Butter vom Brot in Grohnde nehmen.

Warten auf Messias Rösler

Ganz hinten links hält sich ein Brüderle noch ein bißchen bedeckt. Aber das kann sich ja noch ändern, wenn die finale Totgrabung der ehemaligen 18%-Schuhsohlenpartei erledigt ist.

Aktualisierung: Jetzt, wo wir wissen, daß nichts geändert wird, freuen wir uns doch auf 3 Brüderle im Kabinett Merkel: Gesundheitscheflobbyist Rösler, Aussenmini Westerwelle und Wirtschaftsmini Brüderle. Ach so, den komischen Niebel gibts ja auch noch. Was macht der grad noch mal? Ja, das ist doch mal eine „Parteireform“, mit der mnan die 5%-Hürde locker unterläuft.

Unsere Gudrun mag den Rösler-Philipp

Da hatte ja die NW dann doch unsere Gudrun, Oberhäuptlingin der hiesigen gelben Resttruppe FDP, gefragt, was sie von Rösler-Philipp als möglichem neuem Partiebösschen der sich selbst zerlegenden Splitterpartei hält. Sie schätzt den Rösler-Philipp fachlich und menschlich sehr. Soso. Interessanter ist aber, daß unsere Gudrun dem Herrn Brüderle eine „sehr gute Wirtschaftspolitik“ bescheinigt. Da haben wir wohl eine Menge versäumt. Zu blöd, wenn man schläft während Brüderle ein Viertele nach dem anderen leert und „Wirtschafts“politik macht. Aber Gudruns Rösler kann es – der Beweis ist bereits in Niedersachen erbracht, wo er mal für Wirtschaft veranwortlich war – sicher nicht besser. Aber er kichert zugegeben niedlicher als Brüderle Reiner.

Das wäre doch jetzt die Stunde von Silvana. Jener blonden FPD-Walküre, die in Brüssel hockt und meist durch ziemlich verwirrend doofe Sprüche auffällt. Was sie ja eigentlich hervorragend für die Politik qualifiziert. Jetzt noch schnell eine knackige Doktorarbeit plagiieren (eine gewisse fränkische Adels-Steffi hat da sicher noch Reserven und was im Schrank) und dann HolladieWaldfee. Quotenfrau als Vorzeigeliberale. Das hätte doch was. Da würde die spröde Frau Homburger aber gucken wie Schweinegrippe-Rösler aus vietnamesischen Flußrehaugen.

Gudrun pfeift im dunklen FDP-Wald

Klingt mehr nach pflichtgemäßer Äußerung, was unsere FDP-Gudrun da heute auf die FDP-OWL-Seite gesemmelt hat. Früher sagte man mal weniger vornehm „Pfeifen im Walde“ dazu. Wenn jetzt die Liga der Röslers., Bahrs und Lindners bei der überflüssigsten aller etablierten Parteien mit ihren klammen Fingerchen das Ruder ergreifen ist sozusagen Holland in Not. Obwohl die ja von Haus aus Oranje sind. Oder glaubt wirklich jemand, daß die Wähler dieser Truppe noch etwas abkaufen? Entdeckt man bei Westerwelles zehnjähriger Regenschaft noch Aktionen, die man belächeln konnte, ist es jetzt vorbei damit. eEn Rösler lächelt nicht. Der grinst eher über seine gelungene Lobbyarbeit zu Lasten der Versicherten. Was für ein Glück, daß wir da unsere Gudrun haben. Sonst hielte man das ja im Kopp nicht aus. Das mit der FDP, die mal für „liberal“ stand. Aber das ist schon Ewigkeiten her. Da trug ein FDP-Aussenminiuster mit großen Ohren noch gelbe Pullover und überholte sich in der Luft selbst.

Westerwelles Rückzug auf Raten

Dr. Westerwelle möchte nun auch auf die Position des Vizekanzlers verzichten.

„Es ist völlig klar, dass der nächste Parteivorsitzende, wenn er dem Kabinett angehört, auch Vizekanzler wird“, so sagte er.

Nun ja, damit dürfte klar sein, daß Rösler den Job übernimmt. Doch ob es besser wird? Der Krawatten-Samurai, der das Gesundheitssystem ziemlich beschissen gestaltet, ist nicht gerade beliebt beim Volk und sorgt für viel negative Schlagzeilen.

Selbst mit Christian Lindner darf man nicht allzu viel erwarten. Als dieser ins öffentliche Blickfeld gelangte, wurde er als „Wunderwaffe“ stilisiert. Gebacken gekriegt hat er aber noch nicht viel. Mag auch an dem langen Schatten der alte FDP-Garde liegen, doch Skepsis ist angebracht.

Was den Herrn Rösler zum Bundeswimini befähigt

Tiefdunkle Wolken am OWL-Himmel. Atomstrom in den oberirdischen Leitungen, die einsam stehende Outback-Höfe versorgen und in Berlin werden wir wieder einmal Zeuge jener wundersamen Wandlung, die nur Politiker vollbringen können. Philipp Rösler (FDP), jener immer etwas verstört wirkende ehemalige abgebrochene Augenfacharzt soll/will/möchte nun Bundeswirtschaftsminister werden und den weinseligen Herrn Brüderle beerben. Was ihn dazu befähigt? Wie kann man bei Politikern bloß eine solche Frage stellen. Die können alles.

Die Antwort ist doch klar: 2009 erhielt er den Karnevalsorden humoris causa der Döhrener Funkenartillerie Blau-Weiß! Dagegen sind Inge Schulzes Lutter-Turbinen gradezu Pillepalle.

Auch bei Heise macht man sich Gedanken über die gelbe Mini-Splitterpartei und kommt zu dem Schluß, daß mit Westerwelle gleich auch eine Reihe anderer FDP-Mitglieder mit reichlich Dreck am Stecken abtreten sollte. Mit dem Rösler, Philipp als Parteichefchen wäre dann der endgültige Abstieg besiegelt.

Gelb ist die Farbe der Stunde

Nicht am Obersee der Altherrenriege, aber im westlichen Outback fanden Herr und Hund im Rahmen des sonntäglichen Brötchenganges diese schicksalschwere Schlaufe an einem noch kahlen Eichenbaum. Gelb wie alles was momentan blüht. Das aber hier muß wohl die Guido-Westerwelle-Gedächtnisschleife sein. „Tie a Yellow Ribbon Round the Ole Oak Tree“ meint in den USA das Warten auf einen Abwesenden. Einen „Geliebten“ der Forsythien-Partei (so schön gelb) kann man im Guido-Falle ja nicht annehmen. Da sind schon Schweinegrippe-Rösler, Bahr und andere Helden des gelben Clubs vor. Borussia Dortmund als kommender Deutscher Fußballmeister sollte mal überlegen, ob „gelb“ noch als Vereinsfarbe angesagt ist…..

Schweinegrippe-Rösler soll nun die Welle machen

Gesundheitsminister Philipp Rösler soll neuer FDP-Vorsitzender werden. Darauf haben sich nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstagsausgabe) die wichtigsten Landesverbände der Liberalen in einer telefonischen Absprache geeinigt. Wie es in Führungskreisen von Partei und Bundestagsfraktion heißt, soll das Parteipräsidium diese Entscheidung am Montag offiziell fassen. Parteichef Guido Westerwelle werde nach seiner Asienreise an der Sitzung teilnehmen. Wenn er nicht von sich aus auf sein Amt verzichte, werde man ihn damit konfrontieren, dass er auf dem Parteitag nicht mehr mit einer Mehrheit rechnen könne. Der ebenfalls als Kandidat für den Vorsitz gehandelte Generalsekretär Christian Lindner soll auf seinem Posten bleiben. Nach Angaben des „Stadt-Anzeiger“ war er wegen seines Vorpreschens für einen Atomausstieg auf dem wirtschaftsliberal gesinnten Flügel der Partei nicht mehr durchsetzbar. Rösler, der lange gezögert habe, habe sich dem Druck aus den Landesverbänden schließlich geschlagen gegeben.

Boa nej, oder? Jetzt hatten wir uns so an die Westerwelle gewöhnt und seinen gelinde gesagt außergewöhnlichen Politikstil und jetzt soll der Langweiler aus Hannover mit dem Migrationshintergrund kommen? Kinners, das geht dann final in die Hose. Das tragen Apotheker, Ärzte, Hoteliers und andere Lobbyguttaten Empfangende nicht lange mit. Was auch nicht schlimm wäre. Wer braucht schon so eine FDP, deren Aufgaben die Grünen auch noch locker mitmachen werden, wenn es Regierungssesselchen gibt. Die haben ein bis auf die Atomfrage ebenso wendiges Rückgrat wie CDU/CSU/SPD. Und bei der Frage des Atomausstiegs hat sie ja das Traumduo Merkel/Röttgen ultralinks panisch überholt. Gestern mal gesehen, wie der Röttgen sein Sicherheitskäppi trägt? Enormen Rechtsdrall der Junge, was verbal mit dem Gegenteil rüberkommt. Aber wahrscheinlich hat er heimlich an der Berliner „Komischen Oper“ geübt.

Guido. Wir werden Dich vermissen. Soviel Brutto vom Nutto bot sonst niemand.

Gudrun sagt man dürfe nicht „kopflos werden“

Dreimonatige Denkpause, Expertenanhörung und dann eine plausible Begründung für oder gegen den Atomausstieg – das war der Atomfahrplan der Bundesregierung. Bis gestern. Beim Thema Atomausstieg legt FDP-Generalsekretär Christian Linder solch ein Tempo vor, dass es einigen seiner Parteifreunde ganz schwindlig wird. Lindner will die acht vom Netz genommenen Meiler nie wieder anschalten. Vielen gleicht das einer Flucht aus der Kernkraft, die
viel zu schnell passiert. Was fehlt, ist die ausführliche Begründung für den schnellen Sinneswandel. Die Wahlniederlagen vom Wochenende können nicht der alleinige Grund sein. Denn schon lange will die Mehrheit der Deutschen einen Atomausstieg. Gekümmert hatte das bisher weder die Union noch die FDP. Um so wichtiger ist es, die Parteianhänger, die bisher die Kernkraft verteidigt haben, zu überzeugen. Wer so schnell und so fundamental seine Meinung zur
Atompolitik ändert, muss besonders gute Argumente für den Sinneswandel liefern. Die Halbwertzeit bisheriger Energiekonzepte nimmt immer mehr ab. Mit Glaubwürdigkeit hat das wenig zu tun.

Richtig, liebes Westfalen-Blatt. Das Tempo der Wendehälse von CDU und FDP ist so beängstigend, daß es unglaubwürdig wird. So meint auch unsere hiesige FDP-OWL-Fürstin Gudrun Kopp, man dürfe „nicht kopflos werden“. Was heißt kopflos? Das ist die gelbe Partei doch längst 🙂

Ach Mappus …

Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) gibt dem Atomreaktor Philippsburg I Chancen, nach der dreimonatigen Auszeit wieder ans Netz zu gehen. „Ich schätze Philippsburg I rentabler ein als Neckarwestheim I“, sagte der Politiker der „Financial Times Deutschland“. Beurteilen müsse dies jedoch am Ende der Betreiber EnBW. Sagt der ehemalige Pforzheimer Provinzbürgermeister und Noch-Ministerpräsident Baden-Württembergs, der fülllige Herr Mappus in der Financial Times Deutschland heute.

„Noch rentabler“? Aha. Das ist also die einzige Richtgrösse des Herren aus Stuttgart? Na dann dürfte ja hierzulande keiner vom Netz. Dann sie alle alles überstrahlend „hochrentabel“. Wie doch Brüderles „Entgleisung“ immer mehr im LIchte der Wahrheit der Atomparteien gesehen werden muß. Dagegen hilft ja nur eines: Mappus und seine schwarze Front abwählen und FDP gar nicht erst in die Landtage Ba-Wü und Rheinland-Pfalz wählen.

Ex-Kanzler Kohl (der mit dem „Bimbes“, den „blühenden Landschaften“ und dem „Ehrenwort“) setzt noch eins drauf: Man dürfe angesichts der japanischen Situation nicht „eine Rolle rückwärts“ machen. Sprich: Birne meint, nichts sei sicherer als AKWs.

„Unter den Wolken……..“

Nun steigen sie wieder auf in die unverstrahlte, absolut keimfreie, nicht verseuchte und pollenfreie Luft über OWL, die heissen Luftballone. Was lassen sie alles unter sich. Die libysche Flugverbotsszenen-Misere, die Niederlage der CDU und FDP in Sachsen-Anhalt ( – fast 4%, eigentlich ein „Sieg“, so Westfalen-Blatt), die Nullrunde der dortigen SPD („Hoch gepokert, nichts erreicht“), 4,6% NPD, die seltsame Verstrahlung in Japan („Ist doch eigentlich nichts ausgetreten, wir haben doch Feuerwehrautos“) und die Befürchtung in diesem Blog, wir müssten im Garten hinterm Haus Windräder bauen.

Kinder, die Welt dreht sich weitaus langsamer und vor allem auch ohne unsere Schlaumeierei, als die Hysteriker glauben machen. Setzt Tee auf und trinkt ihn. Langsam!