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13 aus 12?

Rainer Klusmeyer, NW-Sportredaktor und ARMinia-Kritiker, kommt jetzt auch schon ganz durcheinander angesichts der ARMinia-Serie aus Pleiten Pech, Pannen und jetzt auch noch Spieler-Affronts gegen den „weltbesten“ Chefübungsleiter Ewald „Zettel“ Lienen. So siegten die Fortunen laut Klusi in 12 Spielen 13 x und warf DSC-Kapitän Rüdigr Kauff dem Mann an der Aussenlinie (ginge doch eigentlich schon ohne oder?) das Trikot ob der vorzeitigen Auswechslung vor die Füße.

Szenen einer Auflösung. Sie könnte sich in Liga 3 unter einem B-Jugendtrainer fortsetzen…. Aber dann muß Klusi mal richtig rechnen. 36 Niederlagen aus 34 Spielen geht nämlich auch nicht auf.

Zirkus Ewald schafft nächste Heimniederlage

Die Frage sei gestattet, warum „Erfolgstrainer“ Ewald Lienen nach dem Willen der besten Vereinsführung, die je ein deutscher Fußballklub der bezahlten Ligen hatte, unbedingt C. Ziege ablösen mußte. Mit schöner Regelmäßigkeit verliert die Operettentruppe von Startrainer Ewald Lienen (Spitzname „Fahnenflüchter“) auch dieses Heimspiel gegen 10 (!) Augsburger. Unglaublich. Die Sehnsucht nach Liga 3 und dem dann anstehenden Brinkmannschen Zuschauerschnitt von 12.000 muß ungeheuer groß sein. Kann nicht mal jemand der Amateurführungstruppe sagen, wie das geht?

Wozu noch kommentieren?

Vielleicht sollte man Noch-Chefübungsleiter Ewald Lienen die restlichen Spiele schenken? Sozusagen als „Dankeschön“ ? Dann müssen wir nur noch nachdenken, was wir Vorstand und Aufsichtsrat dieser „Ikone des Vereinsfußballs“ zum Abschied schenken. Zapfenstreichen mit getrötetem „Smoke on the water“?

Wenden wir uns Ewald zu

„Mein Herz hängt an ARMinia“. „Ich verliere Tränen, wenn ich auf den heilgen Almrasen stehe“. „ARMinia ist ein Stück von mir, mein Leben, jede Sekunde“. Alles Plagiate? Nö. Sinngemäßes aus dem reichen Wortschaft des Chef-Übungsleiters des Baldabsteigers der Liga 2. Jetzt gab er bekannt, doch nicht in Liga 3 mit runter zu gehen. Was eigentlich nicht viel macht, hatte er doch in der Winterpause reichlich Bankdrücker eingekauft, um die geistig-moralische Wende der Clubs in Punkte um zu münzen. Sagte er. Versprach er. Erläuterte er.

Nun begeht er Fahnenflucht. Ob es auch in der Metropole unter der Sparrenburg so etwas wie eine „linke Kampagne“ gegen die sportliche Führungselite gibt?