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Diekmanns AB

Die Geschichte um, mit und gegen Wulff nimmt immer absurdere Formen an. Ausgerechnet unser ehemaliger Bielefelder „Journalist“ Kai Diekmann soll einen Anruf vom 12. Dezember (!!!!) auf seinem AB haben, wobei der Bundespräses Wulff mit dem Rubikan „gedroht“ habe. Nun, verfolgt man das einschlägige Arbeiten der BILD, wundert nichts, aber auch gar nichts. Darüber berichtete aber nicht die BLÖD selbst sondern SZ und Frankfurter Allgemeine Sonntagsblatt. Hihi :-))) Dabei hatte Krischan, der Ungelenke noch seine neue Liebe nebst Baby dem Boulevard angedient.

So ein Schwachmatismus wie „Wir sind Papst“ bis zu leidenschaftlichen Angriffen einer Alice S. gegen Wettermann Kachelmann – ohne Beweise zu haben – ist ein Steckenpferd des nie aus dem Schülzeitungsdreckschleuderniveau herausgekommenen Lieblings von Bimbes Kohl, „IM Erika“, Elisabeth M. und Friede Springer. Ob Wulff bei BLÖD eine Werbeanzeige nicht bezahlt hat?

Murdoch hier?

Auf dem im Nebel liegenden Adenauerplatz der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm kreuzen sich die Wege. Wie bei Rupert Murdoch in England. Jenem, alten Knacker, der in seinem „journalistischen“ Wahn keinerlei Hemmungen hatte und hat. Hauptsache, es bringt Kohle. „Sowas ist hier nicht möglich“, verstieg sich ein bekannter Anwalt der Stadt, der an eben jenem gezeigten Platz residiert. Wenn der Mann da mal nicht irrt. Was machen denn die Springers, Gütersloher, Burdas und noch ein paar Abgehobene anders? Welch Kübel an Dreck gießen sie denn jeden Tag aus? Wo stapeln sie denn mit welchen Gossenserien ihre Gelder aufeinander?

Sage keiner, das Prinzip Murdoch gäbe es hier nicht. Sage auch keiner, die Breitsitzer der Reichstagsstühle machten da nicht mit.