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„Guttenberg hätte alle überstrahlt“

Aus Bayern sind wiederum kritische Stimmen zu vernehmen, die behaupten, mit zu Guttenberg als Atomminister wäre ein Moratorium nicht nötig gewesen. Denn der Baron überstrahle nämlich alle und alles. Hardliner freunden sich bereits mit der Idee an, in Zukunft Atomkraftwerke nur noch in Schurkenstaaten zu bauen, weil im Falle eines Unglücks es keine Unschuldigen treffen würde. Letzten Endes sollte vielleicht auch der Verbraucher umdenken. Statt Strom aus Kernenergie sollte lieber nur der langweilige Strom aus der guten, alten Steckdose benutzt werden.

Kabarettist Django Asül im „stern“ zum „eingesprungenen dreifachen Wendehals ohne Anlauf“ der deutschen Bundeskanzlerin in Sachen Atom. Fürwahr, der Plagiator hätte erst den Kommandanten der Tokioter Feuerwehr wegen „zu zaghaftem Spritzen“ suspendiert und mit Johannes B. Kerner und Frau Stefferl dann vor den qualmenden und strahlenden Reaktoren von Fukushima vor den Kameras der Weltmedien im chicen Gesgtern-für-heute-gegen-Atom-Outfit von Bogner mal gezeigt, wie man so was macht. Schießlich hat er ja auch mal einen Zweieinhalb-Mann-„Konzern“ für die Verwaltung eigenen Familienvermögens geleitet.

Aber vielleicht übernimmt er ja auch den FC Bayern von Luis van Gaal, dem „Feierbiest“.