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3D Babyfußabdruck von deinem Baby oder Vierbeiner

Wie schnell verfliegt die Zeit. Erst sind sie ganz klein und dann gehen sie schon zur Schule. Footprints Detmold erstellt schöne 3D-Fuß- und Handabdrücke von kleinen Babys, so dass die Erinnerung an die schöne Zeit erhalten bleibt.

Jeder Abdruck ist ein Unikat – echte Handarbeit eben. Schön ist auch, dass sich jeder einen Abdruck leisten kann, da diese nicht so teuer sind.

Seit kurzem ist footprints Detmold auch online erreichbar unter http://www.footprints-detmold.de

oder footprints-bielefeld.de

Trauerfeier in Detmold und antidemokratische Methoden gegen KritikerInnen

Am letzten Freitag fand eine Trauerfeier für einen in Afghanistan getöteten Soldaten aus Bielefeld in Detmold statt. Anwesend waren auch der Verteidigungsminister Thomas de Maiziere und der Außenminister Guido Westerwelle. Laut NW hat de Maiziere betont, dass der Soldat für unser Recht und unsere Freiheit gestorben sei. Dabei war der Sarg neben einer Deutschlandfahne auch mit einem Stahlhelm geschmückt.
Protest gab es nur aus Richtung der alten Pauline, welche sich nicht weit entfernt von der Kirche befindet, wo die Trauerfeier stattfand. Dabei handelte es sich um Transparente mit der Aufschrift „Soldaten sind Mörder“ und dann lief in der alten Pauline laute Musik. Es lässt sich streiten, ob dieses eine angemessene Reaktion auf die staatliche Vereinnahmung des Toten für Propaganda ist.
Tatsache ist aber das es Grundsatz der Demokratie ist die Kritik an solchen Veranstaltungen zu äußern. Dieses wurde nach ABerichten aus dem Umfeld der Pauline grob missachtet, indem nur wegen der Musik un der Transparente die Tür der Pauline eingetreten wurde und die Anwesenden in Gewahrsam nach Bad Salzuflen gebracht wurden.
In der Lippischen Landeszeitung steht nur, dass die Polizei eingriff. Darunter versteht der gemeine Leser, dass die Musik ausgeschaltet wurde, wie bei Lärmbelästigungen üblich.

Metropolen-OB findet Nachahmer in Detmold

Juristisch ist es ja so, daß die Bezirksregierung in Detmold das Sagen über den Haushalt der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm, dem unglaublichen Bielefeld, hat. Ansonsten aber kopieren sie in OWLs Bezirksregierungssitz hemmungslos die Erfindungen des Oberbürgermeisters vom Niederwall. Z.B. den „Bollerwagen“. Hier eine nach seinen jüngsten Kesselbrink-Plänen modernisierte Urfassung von 1968. Der Sonne wegen wurde wohl die Plane enfernt, damit das/der Kleine etwas lippische Farbe bekommt.

Lipper Schloßwache begeht Prinzenverrat

Es ist unglaublich, aber der klare Beweis: Detmolder, also Lipper, sind ja so geizig, daß sie damals die ansässigen Schotten vertrieben. Nur weil sie was vom Londoner Buckinghamkuchen bei Herrn und Frau Mountbatten-Windsor abhaben wollten, ließen sie den Regenten Armin Leopold Ernst Bruno Heinrich Willa August Prinz zur Lippe allein im alten Schloß, das derzeit auch (Konjunkturprogramm 2 aus Leinewebien?) teilrenoviert wird, unbewacht zurück. Hier die leeren Kajüten vor der Einfahrt. Ob die Detmolder auch so die Metropole am Teuto fernregieren?

Bald Dschungelspiele in Senner Nationalpark?

2012 oder 2013 könne ein Nationalpark auf Lipper Gebiet ausgewiesen werden. Sagte der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) jetzt auf der OWL-Bezirkskonferenz. Es gebe „kaum noch Hindernisse“. Offensichtlich geht man in Düsseldorf davon aus, dass die privaten Waldbauern wie etwa Prinz Stephan zur Lippe letztlich mitziehen. Kreis und Landesverband Lippe hatten sich bereits mit großer Mehrheit für den Nationalpark ausgesprochen.

Auch in der Führungsriege der Prekariatssendergruppe RTL in der langen Stadt mit G. horcht man auf. Dann könnte man nämlich Fußnah das heute sein Finale „feiernde“ „Holt mich hier raus. Ich bin ein Star“ – Theater dorthin verlegen. Trotz mentalen Zusammenbruchs des trällenden Sangesbarden und F-Star Jay K. im Hotel haben neben Templins ganzem Stolz, Angela M. schon eine ganze Reihe von Politikern ihr Interesse bekundet, da mal 15 Tage mit zu machen und Kakerlaken statt Kaviar zu fressen.

Gerne. Vor allem, wenn besonders perverse lebensnahe Spielchen angeboten werden wie z.B. „15 Tage von Hartz 4 leben“ oder „Keine Wiederworte bei ARGE-Besuch“.

Leichenwärme für Schwimmbadheizung? BI denkt schon weiter

Eine britische Stadt will überschüssige Energie aus einem Krematorium nutzen, um ein öffentliches Schwimmbad zu heizen. Damit werde ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet, begründete der Stadtrat von Redditch in Zentralengland seine Idee, die von Kritikern als krank bezeichnet wird. Die Krematoriums-Hitze würde ansonsten in die Luft geblasen, sagte ein Behördensprecher. Eine endgültige Entscheidung soll Anfang Februar fallen.

„Always look on the bright side of life“ heisst es bei den britischen monty pythons. Aber Engländern graust es weder vor Victoria Beckham noch der Beheizung von Schimmbädern mit Leichenwärme. Nicht mal vor der Verwaltung einer Stadt durch die arvato-Jongleure in der langen Nachbarstadt mit G. schrecken sie zurück. Ein bisschen geht in der Diskussion unter, was hier in der Glitzermetropole Stadtkämmerer Franz-Josef Löseke angesichts gähnendleerer Stadtkassen angedacht hat. Der Mann, der in die Kameras immer so mausig guckt, als ob am Blitzer auf der A2 mal wieder ein Specktransporter mit Tarnkappe voll Richtung Hannover vorbeigefahren ist, ist schon viel weiter. Hier müssen Sie nicht sterben, um dann Schwimmbäder zu heizen. Hier genügt Ihre Atemluftabwärme. Da in der „Kapitale der Brachflächen“ angeblich Brachflächen zur Ansiedlung von Firmen fehlen – was die ganze Misere dieser kleinen Metropole auf einen Schlag erklärt – will er die Stadt mit einer Riesenplatte deckeln lassen, luftdicht abschließen und die Atemluftwärme heizt dann. Auf die Platte lässt der Dezernent M. dann wunderbare Firmen ansiedeln. Allerdings habe der Kämmerer noch ein Problem: Noch wisse man nicht, wie man den über 320.000 BielefelderInnen Sauerstoff zuführen solle. Aber so eine Kleinigkeit löst man im schildaesken Rathaus am Niederwall mit Halblinks. Da wo die SPD ungefähr steht, wenn sie mal wieder vergessen hat, wofür sie überhaupt mal stand.

Noch hat Bezirksregierung die Haushaltsmittel aber nicht freigegeben. Herrn Lösekanns Einsparungen durch Erhöhung von Steuern und Abgaben in Höhe von 40 Mio. würden nämlich nicht reichen. Da müssten die Gewerbesteuern erhöht werden. Tja, so ist das eben, wenn Lipper über Ostwestfalen bestimmen. Die verkaufen ja auch massenweise Oma ihr klein Häuschen und stocken die Externsteine damit auf.