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Bringt NW die Wulff-App für Leserreporter?

Der Pennäler-Präsident mit der Osnabrücker Provinzattitüde und der schmierige Lügenzeilen-Schinder aus dem Springerhaus stehen sich gegenüber. Wulff will den privaten Text auf Ölprinzens Mailbox, deren Existenz jetzt schon über 3 Wochen her ist, nicht veröffentlicht haben. Wollten wir auch nicht, wenn von anderer Postille lancierte Blättchen Diekmanns Ehegespons ins Rotlicht kompromittieren würden. Also Kai, fahr mal wieder runter. Klasse hast Du genausowenig wie der Großburgwedeler Backsteinhausbewohner. Mangels Männern und Frauen mit „Eiern“ ist es eh egal, was oder wen Mutti als nächsten Präsidenten ins Amt schiebt (Röschen von der Leyen, die als Kind mit Brennesselschlägen erzogen wurde?). Aber für die NW wäre es es eine sensationelle Chance, ihre „NW-Karte“ mit einer Wulff-App anzuschieben. Dann hätten sie mal was richtig Eigenes, denn selbst der Zirkus im Gleisdreieck schiebt neben Seims Mitarbeiterin noch eine Redakteuse des demnächst aus Münster gesteuerten Westfalenblattes an. Die könnte man auch in Deppendorf auf dem smartPhone lesen….

Hat Deppendorf die schönsten Bielefelderinnen?

Im Bielefelder Stadtteil Deppendorf war Mühlentag. Die NW beschrieb es ausführlich. Und zeigte ein Bild hüscher- nein, nicht alle Deppendorferinen sind blond – Maiden, die veritable Torten in die Linse zeigten. Das Bielefelder Wetter kommt übrigens auch von da, also die Werte. Spannend wäre ja mal, welch Hübschheiten andere Bielefelder Stadtteile zu bieten haben. Vielleicht können sie ja ihre Plunderstückchen in die Kamera zeigen?

Peter Straffus Aufrechtus

Peter Straffus Aufrechtus, dessen Künstlername eigentlich Pit Clausen heißt, ist ein ganz Kerl. Kernig bis bis in die Zehenspitzen. Natürlich hat er jetzt strahlend wie Hermann der Cherusker damals bei der der listigen Durchquerung in einem hochkant fahrenden Faltboot durch das seinerzeit noch unabhängige römische Taliban-Dorf (geführt von einem gewissen „Bunga-Bunga“ Berlusconi) Deppendorf (Kampfdorfus primitivus) die neue 25-Mio.-Rotation der Senner Buntdrucker vom Stamme der NW besucht und grinst in die Kamera von NW-Ablichter Wolfgang Rudolf. Der Mann kann sich übrigens glücklich schätzen. Hat er doch noch eine der 4000 Euro teuren Japankameras (Marius Giessmann heute in einem NW-Artikel über den gar schröcklichen Mangel an japanischen Profikameras, die ja sonst täglich wie geschnitten Teleobjektiv über die Theken der Metropolfotoläden wandern). Womit fotografieren die Leute dann? Mit popeligen 1000-Euro-Apparaten? Designed in Japan, „Made in China“?

Bescheidene Frage: Was bekommt eigentlich so ein Anführer aller Bielefelder Bürger für die PR-Aktion der roten Zeitung, deren Anzeigenvertreter in Kohortenstärke („Internet, dat bringt Ihnen nichts. Da haben Sie Streuverluste ohne Ende. Gehn Se lieber in Friedhöfe“) auch die allerkleinsten Anzeigenspender abgrasen von oben bis unten, von links nach rechts. Damit auch fürderhin unsere Lieblingsschreiber Alexandra „La Berlinetta“ Jacobson und Heidi HP (Statt Gespräch) mit Anzeigenfriedhöfen umrankten Kolumen erfreuen können?

Wenn wir das bedruckte Altpapier aus Sennestadt nicht hätten, wir müßten glatt Pit Clausens Sommerwiese an der Promenade mit seiner Symbolpflanze Aufrechtus (Schon der Urgroßvater hatte sie im Wappen neben dem Abbild eines sich im leeren Kassenboden herrlich spiegelnden Konterfei) ) ummähen und zu Papier verarbeiten lassen.