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DD (Detlev Dammeier), der gelernte Bankkaufmann und ehemalige Fußballprofi bei Hannover 96, dem Hamburger SV, VfL Wolfsburg und ARMinia B….. nahm lächelnd um 8:49 Uhr in einem Wacholderdorf im Outback seine Tüte mit ARMinia-Brötchen von der Büri-Theke, grüßte und ging federnden Schrittes ins Sonnenlicht. Die klassische Mittelfeldspieler „5“ auf dem rottrikoten Rücken glänzte im Gegenlicht. Der offene (Er)Volkswagen sprang anstandslos an. Frau und drei Töchter erwarten den Mann, der letztlich den Affenstall auf der Alm geistig und körperlich unbeschadet überstanden hat. Heute Abend wird er wohl mit anderen Fußballern, die im Outback Domizil gefunden haben, das DFB-Pokalfinale „formerly Magath“ Schalke 04 gegen Roland-Kentschens-MSV Duisburg angucken. Kentsch gönnt aber wohl niemand den Sieg.

Ja, wir können böse sein! Fast wurde vergessen, was er auf die Frage antwortete, wie es ihm denn so gehe: „Man dribbelt sich durch und sucht die langen Bälle“.

Von Ananasmann und Backfrau

Weit holte der Ananasmann im Foyer des ehemaligen Kultnahversorgers mit dem Hang zu galoppierendem Combera (Spätentwicklung der einfachen Niedriglohn-Salsa mit Ausfallschritt bei Minderleistung) aus und erzählte vom Werden, Wachsen, Reifen und Schnitt der Ananas und wohl Mango. Atemlos hörten die Kurzen dem schwarzen Mann zu, wusste er doch bei Jibi und neben ARMinia-Brötchenlieferant Bürenkemper selbst beim Vorbeigehen und Handy nur so draufhalten wohl zu fesseln.

Auch Bürenkemper, der Backfilialist mit der Jibi-Nähe, nutzte die Gunst der Vormittagsstunde und ließ die Kleinen herzlich-matschig im Teig wühlen. Ob Ananas, Mango und kindliches Backwerk in den regulären Verkauf gerieten, ist nicht überliefert. Der Chronist wollte auch nicht probieren. Anzunehmen ist aber, daß es sich hier um eine Teutowaldversion kidalen Marketings handelt, daß schon 5 jährige ganz früh an die Marken heranessen lassen soll.

Ein Sonntag mit Montagsattitüden

Der Anzeigen- und Beilagenträger des Westfalen-Blattes trägt wieder reichlich Papierfracht („Kauft Leute, kauft!). Schalke-Übungsleiter und Billigstkotelettfan Rangnick hüpft wie immer, wenn er einen neuen Job mit Sieg beginnt (über Magaths Volkswagentruppe), die Atomkonzerne stoppen die Zahlung in den Öko-Fonds (grandios, was diese Regierung für Geheimverträge macht), aus dem fernen Franken hört man von der Klage, die eine gewisse „verarmte“ Frau Quelle-Schickedanz gegen ihren Ex-Berater anstrengen will, obwohl sie den Schalmeienklängen von Managergauner Thommy gefolgt ist und hinter dem Haus beginnt die Blüte der mittlerweile schon mächtigen Camellia japonica. 2010 hatte sie sich wegen des starken Frostes geweigert, zu blühen. Hatte ich schon erzählt, daß die Brötchen der Bürenkempers, Kraumes, Kriemelmanns, Pollmeiers, Welpinghusens und anderer seit dem 1. April mächtig teurer wurden? Ach ja, und der politische Geisterfahrer mit dem Plagiatsgen wehrt sich immer noch gegen die Offenlegung des Ergenisses der Untersuchung seiner „Tat“ durch die Uni. Da war er bei den diversen Feuerungen seiner schutzbefohlenen Militärs aber ganz abstrus anders drauf, der kleine Gauner 🙂 Bei Würsterl-Bayerns van Gaal-Club geht der Besagte auch auf Grundeis. Nun haben sie wohl noch schnell kurz vor Toresschluß das holländische Feierbiest vergefeuert. Wozu? ARMinia entläßt doch auch nicht Starttrainer Chef-Übungsleiter Ewald Lienen. Vielleicht weil die Lichter schon aus sind?

Na das passt ja dann zu den ekstatischen Jubelschreien aus Berlin ob des „Aufschwungs“, der sich eher im ziemlich flotten Anstieg der Inflationsrate äußert. Schönen Sonntag noch!

75 Cent vs. 55 Cent

Für das feierliche Angrillen am heutigen Abend fehlte noch ein Bagutettebrötchen. Nun gut, aus dem Outback mitgebracht und mit den bereits gebunkerten verglichen. Here are the result of the metropolitan jury:

Baguettebrötchen Sudbrock (Rheda-Wiedenbrück): 92 Gramm = 75 Cent
Baguettebrötchen Bürenkemper (Bielefeld und Umland): 84 Gramm = 55 Cent

Geschmack kommt später. Bei Konsistenz und Reschheit tun sich bei beiden nichts.