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Bringt NW die Wulff-App für Leserreporter?

Der Pennäler-Präsident mit der Osnabrücker Provinzattitüde und der schmierige Lügenzeilen-Schinder aus dem Springerhaus stehen sich gegenüber. Wulff will den privaten Text auf Ölprinzens Mailbox, deren Existenz jetzt schon über 3 Wochen her ist, nicht veröffentlicht haben. Wollten wir auch nicht, wenn von anderer Postille lancierte Blättchen Diekmanns Ehegespons ins Rotlicht kompromittieren würden. Also Kai, fahr mal wieder runter. Klasse hast Du genausowenig wie der Großburgwedeler Backsteinhausbewohner. Mangels Männern und Frauen mit „Eiern“ ist es eh egal, was oder wen Mutti als nächsten Präsidenten ins Amt schiebt (Röschen von der Leyen, die als Kind mit Brennesselschlägen erzogen wurde?). Aber für die NW wäre es es eine sensationelle Chance, ihre „NW-Karte“ mit einer Wulff-App anzuschieben. Dann hätten sie mal was richtig Eigenes, denn selbst der Zirkus im Gleisdreieck schiebt neben Seims Mitarbeiterin noch eine Redakteuse des demnächst aus Münster gesteuerten Westfalenblattes an. Die könnte man auch in Deppendorf auf dem smartPhone lesen….

Der Gipfel der Heuchelei

Unser ehemaliger „Nachbar“ jenseits der Höhen des Teutoburger Waldes, Christian Wulff, überdeckt natürlich auch die Nachrichten aus der wundervollen Metropole an der reißenden Lutter. Wer ihn lange kennt, weiß, daß er ein wenig hölzern daherkommt, einen unzähmbaren Wunsch nach Nähe zur „Elite“ a la Maschmeyer & Co. hat (haben Gasgerd und andere Größen auch. Vergessen wir nicht jenes köstliche NW-endlich-haben-wir-mal-Prominenz-in-der-Stadt-Bild eines rudernden IHK-Präses Goldbeck auf dem Weg in die Werkskantine zu einem Spargelessen mit Konzernerlediger Thomas Middelhoff). Erich Honeckers geistige Ziehtochter Angela M., die dem WDR sogar die Veröffentlichung eines Bildes, auf der sie mußmasslich bei der Bespitzelung des Regimegegnerhauses Havemann durch die Stasi mitgemacht haben soll, wußte sicher von Wulffchens Schwächen. Man wird nicht „einfach so“ Bundespräsident. Auch Frauchen Bettina wird ganz sicher auf dem Leuchtkasten der „Dienste“ gelegen haben.

Wenn aber des schmierigen Ölprinzen Diekmanns Blatt und der unsägliche Verlag, in dem unter anderen dieses käsige Lügenblatt BILD erscheint, sich zum Moralwächter der Nation aufschwingt und vn „Pressefreiheit“ und „journalistischer Freiheit“ faselt, dem sich in einer Art geistigem Tiefflug die „Süddeutsche“ und die „FAZ am Sonntag“ heuchlerisch zum veröffentlichenden Schreibaffen machen, dann ist allergrößte Vorsicht geboten. Dann geht es nicht mehr um Wulffs mehr oder weniger dämlichen Umgang mit diesen schreibenden Typen, dann geht es um etwas Anderes.

Claus Heinrich vom SWR hat für die „ARD Tagesschau“ einen Kommentar geschrieben, der aufhorchen läßt und den Kern des vom aufgebauschten Provinzler, wunderbar von Springer- und BUNTE-Fotografen nebst der zweitklassigen Aktrice Ferres und ihrem Drückerkönig aufgebauschten Schwiegermutterliebling Wulff dank Diekmannschen Befehlerfüllung gefallenen „Hassperson Nr. 1“:

Die noblen Retter der Pressefreiheit

Die Geschichte vom Aufstieg und Abstieg des Christian Wulff ist noch nicht zu Ende erzählt, aber sie ist aufs engste mit dem Boulevard verbunden. Bild Dir einen Wulff – das gilt im Guten wie im Bösen. Mehr noch als die – man muss es so deutlich sagen – selten dämliche Besprechung der Diekmannschen Mailbox muss uns aber befremden, wie kühl dessen Vorgesetzte Matthias Döpfner und Friede Springer den Präsidenten haben abblitzen lassen. „Wir mischen uns in die Entscheidungen unseres Chefredakteurs nicht ein“, soll es unisono beim Verlagschef und der Mehrheitseignerin geheißen haben. Das klingt nobel. Das Haus Springer als Retter der inneren und äußeren Pressefreiheit.“

Die Nase, an die sich Friede Springer, Matthias Döpfner und vor allem der Ex-Bielefelder Ölprinz Diekmann fassen müßten, kann gar nicht so lang sein, wie sie sein müßte. Das Affentheater bis zum letzten Tintentropfen nebst gefakter Facebook-Sympathien um Betrüger und Politnull Guttenberg sei an dieser Stelle erinnert.

BILD ist der Gipfel der Heuchelei.

Abgefressen? Noch lange nicht

Bettina, das blonde Ehegespons und „erste Lady des Staates“ soll also laut Kolportagen im Web Herren erfreut haben. In Hannover. Wo nach Messeende heimlich die Bären mit den Herren abgehen. Wenn wir uns was nicht vorstellen können, dann das. Wie sollte eine Pressereferentin des Continental-Konzerns in Hannover unter so vielen geilenlustigen Herren so lange unerkannt bleiben? Wo sie doch dann mit dem Begünstigten Christian W. liiert war und die abgediente aus dem Weg geliebte Ehefrau aus Osnabrück „ersetzte“. Oder können wir uns das Undenkbare im geheimnisvollen Großburgwedel nordöstlich von Hanni nur nicht vorstellen? Immerhin beherbergt Niedersachsens Hauptstadtklüngel auch sowas wie Ferressens Maschi. Und wenn wir dann mal zurückdenken an die kleine Stadt mit G. nebenan. Was da so alles lief…..

Andersrum: so stille, blasse Staatsmänner aus der provinziellen Stadt des westfälischen Friedens….. na ja…

Der Merkel-Clone

„… und ist der Ruf erst ruiniert, betet es sich völlig ungeniert“. Christian, der Eiserne, Amtsbeschädiger, der Freund „hochgestellter“ Drückerkönige, Schrotthändler und sonstigen „Eliten“ dieses Landes, zeigte wohl offensichtlich bei seiner Weihnachts“ansprache“, was er von Chefin Angela gelernt hat. Selbst die Handhaltung stimmt. „Lügen mit der Rhombe“ ist in Kreisen der Templiner Rouladenbraterin gang und gäbe.

Der Weihnachtsmann, der den Beruf verfehlt hat

Erstaunlich, wie schnell ein Präsident in die Kritik geraten kann, nachdem erst einmal gewählt. Es läßt sich freilich nicht von der Hand weisen, daß Christian Wulff dieses Amt nur antreten konnte, damit die Kanzlerin einen parteiinternen Gegner los wird und der Mythos der Alternativlosigkeit von Frau Dr. Merkel erhalten bleibt.

Die Weihnachts- und Silvesteransprachen von Präsident und Kanzler haben sich mittlerweile erübrigt, da vom Inhalt her immer das selbe. Beinahe wie Goebbelssche Durchhalteparolen in einem System, in dem die führende Köpfe entartet, wenige alles und viele nichts haben. Auch wenn man an solch besonderen Tagen gerne zu Hause ist, als Repräsentant und als Politikrichtlinienbestimmer der Nation hat man Live zum Volke zu sprechen und nicht als Aufzeichnung. So fehlt nämlich die letzte und entscheidende persönliche Note der Angelegenheit. Das Herr Wulff von seiner aktuellen Affäre nichts sagt, kann man gleichwohl nachvollziehen. Wer will die Heilige Nacht mit negativen Aussagen erfüllen?

Es ist jedoch erschreckend, wenn man feststellt, daß die Kreditgeschichte nicht der erste Skandal ist, in den der Bundespräsident verwickelt ist.

Erst der Pogromvergleich von November 2008, wofür er zahlreiche Kritik vom Zentralrat der Juden einfahren mußte, 1 Jahr später die Flugticketaffäre. Zum Sommerinterview mit dem ZDF ließ er sich die Reise nach Norderney möglicherweise durch Steuergelder finanzieren, Diätenerhöhungen in Niedersachsen und nun die Kreditaffäre.

Es stellt sich nun also die Frage, ob Herr Wulff als Präsident überhaupt noch tragbar ist. Kann man so einen überhaupt noch ins Ausland senden?

Da sollte man sich überlegen, ob man nicht die 2-Amtszeitenbegrenzung aufhebt und wieder Professor Dr. Köhler wiederkommt oder Herr Gauck. Bei beiden sind Ehrlichkeit, Staatstreue und nobler Charakter noch gänzlichst vorhanden.

Seis drum, wir werden sehen, wie es nach Weihnachten weiter geht. Merry Christmas.

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Unsere Nachbarn wollen es nicht mehr krachen lassen…

Soso. Die meisten Städte und Gemeinden im schönen Niedersachsen wollen Silvesterknallerei verbieten oder aus den historischen Stadtmauern drängen. Ob die Angst haben, es nähme beim Rücktritt des blassen Mannes aus Osnabrück auf dem Präsidentensessel überhand? Die flotte Tattoodame Bettina an seiner Seite hätte da sicher klasse Ideen. Vielleicht baut sie ihn wie Karl-Theodors „Ghostwriterin in Innocence“ zum Märchenprinz auf: „Der Wulff und die sieben Geißlein bauen ein Häuschen. Wer spendet?“. Ist es nicht ungeheurlich? Wir hetzen immer wieder und beschädigen das hohe Amt des blassen Herrn 🙂 (Sagt der komische Generalsekretär der CSU). Erinnert stark an „Biedermann und die Brandstifter“. Schuld ist nicht der, der den Brand legt sondern der, der die Feuerwehr gerufen hat.