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Langsam. Dafür aber gewaltig.

„Birgit Prinz. Ich will ein Kind von Dir“. Das war bisher das einzige Auto eines männlichen Verkehrsteilnehmers mit Fähnlein. Aber man sieht nun mehr und mehr Damen, die sich ungeniert beflaggt zeigen. Da das Finale in Frankfurt ja mit der unvermeidlichen Angela stattfinden und ganz sicher auch einen BlatterN haben wird, sind wir mal gespannt, wie weit die männliche Beflaggung geht. Heute gegen Nigeria wird Birgit Prinz das mit dem Kind wohl noch zurückstellen.

Was Ackermann, Blatter, BI und spanische Gurken gemeinsam haben

Alle, die sich mit Gurken, die unter spanischen Plastezelten einen gewissen Grad der Reife erlangt hatten, sich aber nicht mehr eindecken konnten können wieder daran denken, ihre Gurkenmaske mit spanischer Auflage zu bereiten. Wissenschaftler sagen, das EHEC käme nicht von spanischen Gurken. Da guck mal an. Warum haben sie dann vorher gebrüllt, „Halte den spanischen Gurkendieb“. Jetzt ist die spanische Gurke nebst der Tomate und dem Salat, wenn nicht schon untergepflügt, aus den Köpfen der deutschen Rohost-Salatesser verbannt. Bis das nächste Unheil die Teller und Pfannen erreicht. Geflügelpest. Tausende gefiederte Mästchen mussten schon dran glauben.

Wenn wir dann die Geflügelpest durch haben, wird die schwarze Blatter kommen. Das ist nämlich der amtierende FIFA-Mafioso. Dem man nicht auf die Schliche kommt. Denn in seinem Schweizersein ist er wie Ackermann, Josef. Der gaunert sich auch durch die Welt und erzählt uns Geschichten vom Pferd, dem flüchtigen. Die meisten Leute glauben ihnen. Der Akzent der Vermögensverwalter, das harte „Chäsli“, verströmt so eine Art Ehrlichkeit. Wie man sie nur am Schweizer Narrenseil kennt.

Der Blatter, Josef und der Ackermann, Josef, die haben diesen Akzent. Diese schrecklich aufgesetzte Ehrlichkeit. Der eine hat ja schon mal vor Gericht den „V“-Mann gemacht. Der andere wird wohl am morgigen Mittwoch noch mal als FIFA-Präses wieder gewählt. Noch hält sein System. Die Schmutzigkeit interessiert ihn nicht. Das „Gerüchle“ daran stört ihn nicht. Da ist er wie der Ackermann, Josef.

Wie komme ich jetzt darauf, daß in dieser kleinen, geduckten Metropole unter dem ehemaligen Gefängnis Sparrenburg, der größen Stadt zwischen Hannover und Hamm, auf ähnliche Weise Politik gemacht wird? Mit grünem, rotem. gelbem oder sonstwie Parteibuch. Vielleicht ist das der Grund für den Flickenteppich ohne großen Sinn und Verstand, der da, dort und ganz wo anders zu Bauten führt, die so recht in diesem Städtchen keinen Sinn ergeben. Es war halt einfach eine Lücke zu füllen nach einem Abriß. Bauen wir sie zu.

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Wo Hopper seinen China-Nudelwhopper kaufte: Abends am Jahnplatz