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Bielefeld erblitzt, was andere mit Leistung schaffen

Der Spiegel beschäftigt sich heute online mit der Blitzwut deutscher Kommunen. Insbesondere Bielefeld steht da als bundesweit führendes Beispiel. Meinetwegen. Man weiß es ja und hält sich dran. Stutzig macht aber ein Forenbeitrag, wonach in Bielefelder Amtsstuben wohl öffentlich „Beweisfotos“ hängen sollen:

In ihrem Büro steht eine Pinnwand mit den schönsten Beweisbildern: Nasenbohrer sind darauf zu sehen, ein Mann mit einer Katze auf dem Schoß, ein Bulli-Fahrer im Sekundenschlaf und eine Frau, die ihren Lidschatten nachzieht. Bei Tempo 185.

Das halte ich allerdings für den Hammer. Da die Räume vermutlich von Fremdpersonal geputzt werden kann es mit dem Dienstgeheimnis nicht weit her sein.Man kann sich nur immer wieder wundern was in Amtsstuben für dumme Leute sitzen. Da muss sich glaube ich mal der NRW Datenschutzbeauftragte drum kümmern.
59755 ist offline Mit Zitat antwortenweisfotos“ von Geblitzten in „besonderen Situationen“ hängen sollen:

Wenn da das Foto drauf ist, wo wir rückwärts mit nacktem Hinterm am Steuer mit 149 km/h durch die Blitzanlage am Bi-Berg gerauscht sind……

NW/Metropol-Guerillamarketing funktioniert

Die Stadt ist angeblich klamm. Die NW sucht neue Betätigungsfelder, um was zu verkloppen. Der Blitzer am „Bielefelder Berg“ ist eine gemeinsame „Undercoveraktion“ des roten Blattes und der Ampel-Junta 🙂 Jetzt hat man es auf Seite 1 von T-online geschafft.

Guckst Du hier.

Kann man aber noch toppen. Hans-Rudolf H. könnte doch jedem Geblitzten eine NW-Karte und eine Postkarte mit dem Steinhaufen da oben mitschicken lassen.

„Danke, daß wir Sie blitzen durften. Sie kommen an dieser Stadt nicht anders vorbei. Beehren Sie uns bald wieder. Ihre Metropole am Teuto“