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ARMinia siegt bei VfB Stuttgart II mit 5:2

…nicht schlecht. Aber vergessen wir darüber nicht, daß der SC Paderborn in Düsseldorf den Spitzenreiter der Liga 2 geschlagen hat und auf Aufstiegskurs in Lia 1 ist. Der Stadiontausch Alm gegen A33-Blechkästchen rückt näher. Der NW-Ticker funktionierte (fast) reibungslos.

Was der Denker so denkt

Der Rodische Denker vor der Bielefelder Kunsthalle kommt nicht mehr aus dem Denken heraus. Jetzt haben die Insassen des schildaesken Rathauses am Niederwall getagt und „sperren sich nicht gegen ein neues Shoppingzentrum“ als Passage von der Stresemannstraße zum Kesselbrink. Die City-Passage wollen sie nicht erweitert wissen. Die wäre „zu dominant für den Ortskern“.

Der Denker denkt so vor sich hin und murmelte der vorbeihastenden Donna Lüttchen zu: „Würden se doch erstmal den Mist aufräumen, der da so an Passagen in der Stadt hockt“. Ach, wo kommen wir denn da hin. Dann wäre der Ortskern ja noch „dominanter“.

Hasch mich. Der Jahnplatz kriegt nen Orangenhain.

Tolle Schäuble-Idee: Sparer enteignen

Plant Finanzministerium Enteignung deutscher Sparer?

Nö, das ist nicht die Ausgeburt ohnehin schon von Natur aus anders geformter Hirne. Das scheinen unsere Angestelten in Berlin tatsächlich zu planen. Wer mehr wissen will, wie der Coup der Mafia ablaufen soll, clickt mal hierhin. Wer nicht erklären kann, was er mit 100.000 DM im Koffer gemacht hat und wer als Präsident eine Schmonzette von einer halben Million als „Lappalie“ abtut, dem fallen noch ganz andere Sachen ein.

Das Zittern der gelben Boygroup

Milchgesicht Lindner abgetreten. Unser OWL-Schäffler zeigt Röschen Rösler weiter die liberalen Zähne. Eine überflüssige Parei demontiert sich final selbst. Müssen wir Mitleid haben? Nein. Was Guido die Westerwelle mit Klientelbedienung einst großmäulig begonnen, schaffen jetzt die Jungs endgültig. Wenn man keine Inhalte mehr hat und Genscher & Co. aus heutiger Sicht einer ganz anderen Partei angehörten, was will man da noch als „Regierungspartei“? Aber nicht vergessen. Fällt die gelbe Front, fällt „Mutti“ mit. Die SPD steht ja schon bereit, sie wieder aufzuheben….

Stehen wir Christian bei

Ach Christian, Du Osnabrücker Eiche der deutschen Moral. Du „höchste Instanz im Staat“. Freunden gibt man eigentlich ein Küßchen, sagt die Werbung. Wir haben grad nur ein Snickers bei der Hand. Nun geht Küsschen nicht bei Sitzenden auf dem deutschen Präsidententhron. Auch wenn sie „wech kommen“ aus der Nachbarstadt hinter dem Teuto, Lila Osnabrück. Und die holde Gattin des Gesalbten modisch geTattooted ist. Da hatte der Christian, als er noch nicht von Ostdeutschlands Stolz, der phantastisch-einfältigen Angela M. ins Präsidialhäuschen Bellevue abgeschoben worden war, Liquiditätsprobleme und es fehlte Kohle. Wegen Scheidung von seiner Ex-Holden. Komisch. So ein Minipräses eines Bundeslandes wie Niedersachsen wird doch recht gut entlohnt. War der Gute aus Osnabrück damals etwa unbonibel? Flugs bot die Gattin eines als „windig“ bezeichneten Millionärsfreundes aus der „Szene“ eine halbe Mio. an, die angelegt sein sollten. Da sie nicht wußten, wohin damit gaben sie Christian die Kohle und bekamen eher unübliche Zinsen dafür. Damit baute dann der Präsidentensoftie seiner Bettina ein Nestchen und erzählte nichts davon vor dem wißbegierigen Landtag. Der haute dem ins höchste Amt Abgeschobenen nämlich grad eine Lustreise mit Air Berlin ins Häuschen eben jenes windigen Paares um die Ohren. Purer Neid. Nichts als purer Neid.

Christian, die „oberste moralische Instanz“, lernte daraus aber nichts. Aber ehemaligen Nachbarn und jetzt Höchstinstanzlern muß man helfen. Auch wenn sie der Partei mit dem hohlen „Hohen C“ im Namen angehören. Sammeln wir für Christian W. und Bettina. Und das mit dem windig, das probierte ja auch ein Typ aus kleinsten lippischen Verhältnissen aus. Der mit dem „lupenreinen Demokraten“ als Freund, dem der Knüppel arg locker sitzt. Der mit der Nähe zum Oberdrücker der Nation, einem gewissen Maschi vom hannöverschen Maschsee.

Misereor fürs Bundespräsidialamt. „Neues aus der Anstalt“ ZDF hatte des Thema übrigens auch. Neben dem gesalbten Stoffräuber aus dem Fränkischen, einem gewissen Gutti. Der Herr müßte tonnenweise Hirn auf diese Mischpoke abwerfen, aber die Lager sind ziemlich leer.

3. Advent … Zeit der kollektiven Besinnlichkeit


Wie aus gut informierter Quelle zu erfahren war, rufen hellhörige Anwohner schon mal die Polizei, wenn an einer
Getränkebude eine Stunde VOR Ende des Weihnachtsmarktes die Gäste fröhlich kommunizierend zugange sind,
hören aber nichts, wenn NACH dem Ende des Weihnachtsmarktes und bei eingekehrter Ruhe in der Fußgängerzone
Verkaufsstände aufgehebelt und ausgeraubt und Scheiben eingeschlagen werden …

Herrliche Glitzerkulisse

Er hätte seine stille Freude gehabt, der Maler des „Leeren“. Edward Hopper. Hier der Blick rüber in das brodelnde Weihnachtstreiben in der Altstadt. Und hier welche, die an schmückenden Girlanden aus weihnachtlichem Grün vorbeitändeln.

Sage niemand, Bielefeld sei nicht schön. Viele Hopper-Bilder werden hier entstanden sein. Motive fand er sicher überreichlich.

Der „talentierte“ Dr. c. p. * Karl-Theodor

Diese EU ist einfach grandios. Ein Tollhaus ausgebrannter Politiker und entsorgter Politpfeifen. Die nach wie vor unter einem gewissen Tatverdacht des gedeckten Waffenschmuggels stehende Kommissarin Nelli Kroes sucht ja „Leute mit Talent“. Nun, in Verwahrung sitzende Diebe und anderweitig Verurteilte haben oft gewaltig Talent. Einseitig zwar, aber immerhin. Und „copy & paste“ beherrschen sie meist besser als der Baron aus dem Fränkischen, der jetzt die EU-Kommission in Sachen Internet berät. Tja, was sagen da wohl die Koryphäen unserer hiesigen Software- und IT-Schmieden dazu?

*Dr. c.p. = Dr. copy and paste

„Versifftes Parkhaus Boulevard“

Die NW „testete“ ja kürzlich (26. November) in ihrer gewohnt liebediendenden Art Parkhäuser der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm. Die Parkfäche an Goldbecks Boulevard im neuen Bahnhofsviertel erhielt gute Noten. Eine Leserbriefschreiberin, Kerstin Grote aus Bielefeld, schildert dagegen heute, was wir alle wissen, die schon öfter die versifften Treppenhäuser und Aufzüge benutzen mußten. Und fragt, ob die NW-Tester das Parkhaus „per Strickleiter oder Seilwinde betreten haben“.

Nein, liebe Kerstin. Das ist Absicht. Das hat Stil. Der eine Boulevard hackt dem anderen keine Augen aus 🙂

Bolles Wohnzimmer?

Unsere Abozeitung beherrscht ein ganz besonderes Spiel: Das Fegefeuer der Eitelkeiten. Seitdem man ein paar Workstations und Flachbildschirme zum weltweit einzigartigen 🙂 Nuhs-Ruhm zusammengewürfelt hat, vergeht keine Woche mit einem Vorzeigebild. Wie sagte doch der Chefredaktor laut NW?

„Ziel ist es, die NW als modernstes Medienunternehmen der Region zu präsentieren“ Uff de Bilderschau vonnen Blatt kannste kicken.

Warum nur „Ziel“? Was ist mit dem Weg dahìn? „Irjentwie hat dat wat von Bolle“, würden Berliner sagen.

ARMinia erzittert Remis

Glaubt man dem nicht verfolgten Live-Ticker kann das Drittliga-Spiel vor über 15.000 auf der Alm kein Festival der Ballspielfeinheiten gewesen. So gab ein 1:1 gegen die Mannen jenseits des Teuto, den VfL Osnabrück. Da gibts aus dem Blechkasten an der A33 bei Paderborn schon langsames Rütteln an Liga 1 zu hören. Und das mit dem kleinsten Etat der 2. Liga.

V-Mann „Joe“ Ackermann in Gefahr?

Was für ein bescheuerter Hype. Der oberste Brieföffner der deutschesten aller Banken in Gefahr? Ob der wohl jemals einen Brief selbst geöffnet hat? Wohl kaum. Aber das passt nahtlos in die allgemeine Eurohysterie. Uns hier am Teuto juckt das alles nicht. Wir sind gut geschützt durch unsere grünen Wälder und Hermann. Im Ernstfall leuchtet ja immer noch die dorfeigene Lampe-Bank am Alten Markt.

Majestät Brigitte beleidigt?

Auf Seite 4 (Ostwestfalen-Lippe) fabuliert Lycos-Versenker und Unternehmersohn Christoph M. über die Wohltaten, die jetzt die Reinhard M.-Stiftung über die Nachbarstadt G. der Metropole ausschütten wird. Ein Projekt der wie immer so Guten „soll Eltern in die Lage versetzen, ihre Kinder positiv zu erziehen…..“Auch ein „International Baccalaureate Diploma“ soll gefördert werden.

Über die andere Majestät, Brigitte M. von der gemein-nützigen Siftung B. wurde indirekt vor dem Arbeitsgericht Bielefeld verhandelt. Ein Betriebsrat, der Majetät Brigitte widersprach, klagte. Die NW berichtete sogar darüber auf der Wirtschaftsseite. Wenn das mal nicht Punktabzüge bei der Zustellung von Nachrichten und Entzug von Anzeigenumsätzen nach sich zieht…

Wie der Bordfunk beim Konzern B. berichtet, hat Thommy M. damals so um die 20 Mio. (Euro) mitbekommen und Hartmut O., dem jetzt der Rabe mit seinem Weiberkommers (Beirat) folgt soll so um die 8 Mio. bekommen. So ist das, wenn man inoffiziell „nicht international genug“ ist….

KiK mal an. Auch die Guttenbergen

Nachdem der Textildiscounter KiK nach einer Online-Befragung zum „Händler des Jahres“ in den Kategorien Damen – und Herrenmode ausgezeichnet worden war, operierte der Mutterkonzern Tengelmann in der Öffentlichkeit mit weit überhöhten Teilnehmerzahlen. So verkündete Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub auf einer Pressekonferenz im Juli des Jahres: „Man höre und staune: Dieser doch manchmal gescholtene Textildiscounter KiK wurde von 48.000 Verbrauchern – da kann man kaum mehr was beeinflussen, selbst wenn man das wollte – … ausgezeichnet zum Händler des Jahres.“ Tatsächlich wurden für KiK im Bereich Damenmode für die Auszeichnung nur 1416 Stimmen abgegeben, im Bereich Herrenmode sogar lediglich 416 Stimmen. Diese erhebliche Differenz förderten jetzt Recherchen der „Panorama“-Redaktion zu Tage.

Der Marketing-Experte Prof. Michael Zerr von der Karlshochschule Karlsruhe erklärte gegenüber „Panorama“: Der Satz vom Tengelmann-Chef Haub sei „eindeutig falsch“. Zerr weiter: „Tatsächlich haben nicht 48.000 Leute sich für KiK entschieden und noch krasser: Nicht mal 48.000 Leute wurden zu KiK befragt.“ In Wahrheit seien überhaupt nur 416 Konsumenten bei den Herrenmoden und 1416 Käufer bei den Damenmoden zu KiK befragt worden. Das seien dann auch noch „überwiegend Leute“ gewesen, „die von KiK oder über die Kanäle von KiK geworben wurden“. Der Wissenschaftler bezeichnete die Haub-Aussage als eine „bewusste Täuschung der Verbraucher“.

Von „Panorama“ darauf angesprochen, räumten Tengelmann und KiK lediglich ein, der Konzernchef habe sich „missverständlich“
ausgedrückt.

Soweit eine Pressemeldung der Panoramisten. Mache sich jeder seinen Reim auf die roten Verschönerer der Innenstädte.

Piraten nehmen „Bedingungsloses Grundeinkommen“ in ihr Grundsatzprogramm auf!

Fakt ist, das Hartz IV-Gesetz hat Deutschland in Armut und Elend geführt. Das haben wir der SPD  und den Grünen zu verdanken. ( Schröder, Fischer ). Man braucht keine intellektuelle Analyse um zu verstehen. Die Praxis zeigt, dass die Menschen in Armut und Elend leben. Die Reichen aber immer reicher werden. Es ist verrückt, von denjenigen zu erwarten, die nicht wissen, ob sie morgens in Paris frühstücken und sich dem Stress aussetzen, um überlegen zu müssen, wo sie den Mittag und den Abend dinieren sollen. Es geht nicht darum auf Reiche neidisch zu sein, sondern es geht schlicht und einfach für Millionen Menschen in Deutschland darum ohne Existenzangst und Würde bis zum Ende des Monats zu überleben. Es soll nicht die Demokratie in Frage gestellt werden. Es geht ausschließlich um Chancengleichheit und gerechte Umverteilung!

Die Stadt. Die niemals schläft.

Die Berufsjammerer kriegen endlich Nässe von oben. Auf der Detmolder, die sich ab 17 Uhr in schönes Halbdunkel hüllt wackeln die Glaswände eines einschlägigen Autohauses mit weißblauem Propeller an den Autos und Heerscharen Angehöriger des Stammes 60+ drängeln sich auf dem traumhaften Weihnachtsmarkt der porta Oldentrup. Niemals zuvor hat Donna Lüttchen nebst Begleitung einen „Weihnachtsmarkt“ gesehen, der bar jeder Weihnachtskonsistenz ausschließlich der Abfütterung des Stammes 60+ und dem Vorzeigen der neuesten Volkswagenmodelle eines Bielefelder Verkäufers der Wolfsburger Truppe dient. Um den Kleinstwagen, der Up! zu neuen Ufern fahren soll drängte sich 60+ besonders dicht. Es gab schließlich ein Gewinnspiel. Das Autochen guckte sich niemand an. Wie sagte doch neulich mal ein bekannter Advokat der alten Leineweberstadt? „Das Möbelhaus der bildungsfernen Sxchichten“. Oha. Donna Lüttchen wollte da nur jemand grffen, der sich aber in einer ganz anderen porta aufhielt. Nahe Westfalica.

Bethel: Tarnen, Täuschen, Turbokapitalismus

In Bethel zählt nur noch eins, cash. Die Geschichte der ehmaligen Wäscherei Bethel und wie man sich auf elegante Art und Weise 70 Mitarbeiter entledigte, sind ein Beleg dafür.

Am Sonntag gehen sie in die Kirche, beten, singen und halten von Altar und Kanzel ihre Schäfchen dazu an, ein gottgefälliges Leben zu führen. In der Woche da tricksen und täuschen sie. Gewinnmaximierung ist ihr erklärtes Ziel. Raubtierkapitalismus ihre Methode. Am Sonntag predigen sie Barmherzigkeit in der Woche ist ihr Prinzip Hire and Fire. Am Sonntag zitieren sie aus der Bergpredigt, in der Woche kennen sie keine Menschlichkeit, da werden ihre Untergebenen ausgenutzt, ausgelutscht und wenn sie nicht mehr profitabel arbeiten, entsorgt.
Die Rede ist vom Vorstand der Bethelstiftung, die Herren Pastoren Ulrich Pohl, Bernhard Wolf, Dr. Johannes Feldmann, der Dipl. Kaufmann Dr. Rainer Norden, der Jurist Thomas Oelkers und der Dipl. Psychologe Dr. Günther Wienberg.
Worum gehts? Im Jahre 2005 kam man in Bethel zu der Erkenntnis, dass die Stiftungseigene Wäscherei finanziell ein Klotz am christlich- barmherzigem Bein sei. Die Geschäfte in Bethel gingen schlecht und weil die Barmherzigkeit unter dem Strich der Bilanzen endet, mussten Opfer gebracht werden. Und da die Armen ja schon im Besitz des Himmelreichs sind, schien es den Herren nicht mehr als gerecht, sie auf Erden noch ein kleinwenig bluten zu lassen.
Die Wäscherei wurde outgesourct. Siebzig Fresser weniger am Tisch des Herrn. Natürlich wurde die Fa. Bardusch Textil-Mietservice verpflichtet alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu übernehmen und nach Tarif zu bezahlen. (Sowas macht sich gut in der Presse.)
Jetzt, nach nunmehr sechs Jahren lassen die kirchlichen Herren diesen Vertrag auslaufen und schliessen einen neuen, mit einem Unternehmen das keine Tariflöhne bezahlt. Bardusch muss nun höchstwahrscheinlich den Standort Bethel schliessen und die ehemaligen Bethelmitarbeiter entlassen. So macht man das, davon könnte so mancher Turbokapitalist noch einiges lernen.
Natürlich machen sich die Herren in den Talaren und den weissen Kragen die Finger nicht selbst schmutzig. Dafür holt man sich jemand, einen Sanierer, einen, für den Anstand und Menschlichkeit ein Fremdwort ist, einen, der  skrupellos und für Geld zu allem fähig und bereit ist.
So einen fand man in Heiner Meyer zu Lösebeck. Der war gerade vom Landesbetrieb Krankenhäuser Hamburg, LBK, als Geschäftsführer gefeuert worden. Dort hatte er eine Spur des sozialen Kahlschlags hinterlassen.
Die LBK trat unter seiner Ägide aus dem kommunalen Arbeitgeberverband aus, er entließ mehrere Hundert Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, kürzte die Löhne und Gehälter um 10%, verlängerte die Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden und strich Weihnachts- und Urlaubsgeld. http://www.abendblatt.de/hamburg/article334107/LBK-Vorstand-verteidigt-harten-Sanierungskurs.html
Soll keiner sagen, man habe dies oder das nicht gewollt. Die Herren Obersamariter haben genau gewusst wen sie sich da ins Haus holten, denn nur wegen Meyer zu Lösebecks absoluter S……………… wurde er engagiert.

Anmerkung: Leider mussten wir hier einen Begriff „entschärfen“, der rechtliche Maßnahmen nach sich ziehen könnte. Oder entsprechenden Link auf Hamburger Medien mit einschlägigen Nachrichten setzen.

Was sind wir für eine Gesellschaft?

Es werden Menschen zu unwürdigen und unterbezahlten Arbeiten gezwungen! Europa steht kurz vor dem Zusammenbruch! Aber wir haben nichts besseres zu tun, als über einen Guttenberg zu diskutieren! Sind wir so blöd, oder wollen wir es einfach nicht wahrhaben? Warum haben so viele Menschen keine Zivilcourage und verbergen ihre wirkliche Meinung? Haben wir Angst das bisschen, was uns die anderen zugestehen zu verlieren? Wenn wir uns nicht wehren, werden wir eh alles verlieren. Auch die Freiheit, die ja eh schon viele nicht mehr haben. Wie Ronald Blaschke sagt: „Hartz IV ist offener Strafvollzug!“ Und die noch Erwerbsarbeit haben lassen sich alles gefallen um nicht dahin zu kommen. Ist das Freiheit?

Olafs brüllende Creme

Immer wenn Weihnachten kommt, werden die Schritte der Mitmenschen langsamer, die anfangs der Niedernstraße im milden Schein der Hans-Rudi-Lichter das Etablissement von Olaf ansteuern. Sie bestellen da ihre ganzen Gänse, abgefellten Häschen und jene brüllende Creme, die aus Zucker gemacht wird. Wir hatten das ja schon mal vor langer Zeit hier thematisiert. Heissa, das gibt einen Weihnachtsschmaus.

Immer wieder faszinierend: Die Schönheit der deutschen Sprache

 

Das bunte Blatt aus Sennestadt kämpft hart. Man senkt das Niveau fast mit jeder Ausgabe. Wenn die von der Bildzeitung nicht aufpassen, liegen sie bald hinten. Große Buchstaben, bunte Bilder und selten dämliche Überschriften, gepaart mit zumeist völlig sinnfreien Artikeln, die Sennestädter  sind schon ganz nah dran.

Petition des „Bündnis gegen überflüssige Straßen“

Inhalt dieser Petition ist es, den Straßenbau-Wildwuchs in ganz Deutschland einzudämmen. Diese Petition ist außerordentlich gut recherchiert, wobei die Daten und Fakten betr. Straßenbau und auch die aktuellen Quellen, aus denen die Beiträge stammen, einen kritischen Überblick über Sinn und Unsinn von Straßenplanungen bieten.   

Über den folgenden Link kann man sich im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages registrieren lassen und dann auch seine Stimme dort abgeben.

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=20526

Das Ganze geht folgendermaßen ab: Nach Aufrufen des Links gelangt man in den Deutschen Bundestag/Petitionen. Unter „Öffentliche Petitionen kann man sich dann auf der rechten Seite registrieren lassen mit den üblichen Angaben und kommt dann auf eine Liste mit den z.Z. veröffentlichen Petitionen.

Unter der Nummer 20526 findet man dann die Petition „Verkehrswesen – Kritische Prüfung…“.
Hier klickt man in der Spalte „Anzahl Mitzeichner“ auf das Wort „Mitzeichner“ in der Reihe von Nummer 20526 und findet dort nun seinen Namen wieder.

Unter www.straßenbaumoratorium.de (Homepage der INI) findet Ihr auf der linken Seite unter „Petition“ den kompletten Wortlaut der Petition. Ich kann sie nur empfehlen!

„Ab 70+ ging die Luzy richtig ab“. Per Rollator durch NW´s „Lust am Leben“

Die größte Stadt zwischen Hannover und Hamm hat ja bekanntlich eine neue Messegesellschaft. NW („Neues Wundern“) heißt sie und macht buchstäblich alles. Jetzt also auch „Messe“. Ort war am Wochenende der Nissenhüttige Gerkan-Anbau und das Foyer der Stadthalle. Zwei wirklich mitten im Leben stehende propere Damen waren dort und berichteten uns von ihren Eindrücken des neuesten Erzeugnisses des unter Geschäftsführer Wolfgang Kaller extrem umtriebigen Verlages, der nebenbei auch noch eine Tageszeitung (NW) herausgibt. Also der Generalversammlung der Anzeigenkunden:

„Am Eingang empfing uns eine Armada von Rollatoren, die von der Zielgruppe 70+ begeistert angenommen wurde. Weiter ging es an „Stressless-Liegestühlen“ der Zurbrüggen vorbei direkt zu den Hörgeräteakustikern. Hier schauten wir interessiert zu, wie der Zielgruppe die Hörrohre angepasst wurden. Besonders eindrucksvoll war ein vom Habitus her mit Migrantenhintergrund versehener Aussteller mit extrem der Zielgruppe 70+ angepassten Schals. Eine von uns wurde beschimpft, weil sie partout bei ihm nicht fühlen wollte“.

Ausstellungsmacher Hinrichsen (Lübeck), NW-Verlagsleiter Kaellein und Hans-Rudi H., der Mann, durch dessen Ideen die Stadt überhaupt erst zu dem Kleinod wurde, daß die meisten Besucher vorbeifahrend nicht finden, wurden beim Anschlagen der Sektgläser allerdings nicht gesichtet. Donna Lüttchen sagte später bei der Anhörung des Zielgruppenguckens: „Doll, doll. Gabs Hüpfburgen für die Enkel der Zielgruppe? Früher blieben die Schuster bei ihren Leisten“.

Wie schreibt die Messegesellschaft NW heute? „3.000 Besucher“. Tja, die OWL-Familien sind schon ziemlich klein und die – hinter vorgehaltener Hand maulenden – Aussteller standen sich die Beine in die Bäuche….

Uninspiriert

„Die Meckerer von Bielefeld-Blog können es ja auch nicht besser“ ist die lahme Standardantwort der Zeilenfüller von den Altpapiergazetten und der Holtkampschen Marketing-Elite von BI-Marketing nebst der Eigenrauchigen Werbeagentur, die das Meiste für den Club macht. Wenn wir hier auf dem mit Abstand größten Blog des Städtchens Dinge anmerken, schreiben wir nur, was die schweigende Mehrheit denkt und halt gelangweilt hinnimmt. Da aber Bilder und Videos ganze Bände sprechen, sei HRH hier ausdrücklich erwähnt. Er merkt nur an, was viele denken. Nun gehen Sie halt auf die Bahnhofstraße, trinken ihren Billiggeglühten in Tassen aus Massenspülung und feiern ihr Multikompatibles Metropolenfest.Zum Glück gibt es in der Region um die Stadt herum eine ganze Reihe von Weihnachtsmärkten, die dieses Attribut verdient haben….

Kann man breiter grinsen?

Bräsig grinst er auf dem Aufmacher von Spiegel-online. Kann er ja auch. Wo Otto-Normaldoktorarbeitsabpinseler so einen staatsanwaltschaftlichen Tritt in den Hintern bekommt und nie mehr aufsteht, greift Theo Gutti mal grad in die freiherrliche Portokasse und sein Verfahren wird gegen 20.000 Ocken eingestellt.Alle die, die glauben, der jetzt unbebrille und sturmfrisierte beeehre uns ganz bestimmt nicht mehr werden sich täuschen. Der Einmarsch mit Narhallamarsch in die Münchner Feldherrnhalle wird schon strategisch vorbereitet. Seine vorlaute Gattin kann sowas und Papa Enoch wird mit der „Götterdämmerung“ und der Verlegung der letzten steuerpflichtigen Latifundien nach Austria gedroht haben.