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Abgefressen? Noch lange nicht

Bettina, das blonde Ehegespons und „erste Lady des Staates“ soll also laut Kolportagen im Web Herren erfreut haben. In Hannover. Wo nach Messeende heimlich die Bären mit den Herren abgehen. Wenn wir uns was nicht vorstellen können, dann das. Wie sollte eine Pressereferentin des Continental-Konzerns in Hannover unter so vielen geilenlustigen Herren so lange unerkannt bleiben? Wo sie doch dann mit dem Begünstigten Christian W. liiert war und die abgediente aus dem Weg geliebte Ehefrau aus Osnabrück „ersetzte“. Oder können wir uns das Undenkbare im geheimnisvollen Großburgwedel nordöstlich von Hanni nur nicht vorstellen? Immerhin beherbergt Niedersachsens Hauptstadtklüngel auch sowas wie Ferressens Maschi. Und wenn wir dann mal zurückdenken an die kleine Stadt mit G. nebenan. Was da so alles lief…..

Andersrum: so stille, blasse Staatsmänner aus der provinziellen Stadt des westfälischen Friedens….. na ja…

Selbst das Westfalen-Blatt mault über Krischan

Erstaunlich, wenn ein Blatt, wie das Westfslen-Blatt so gar nicht über den eigentlich aus „ihrem“ Lager stammenden kritik- und abstandslosen
Bewunderer der schmierigen Maschmeyers & Co. zujubelt:

»Besser die Wahrheit«. So heißt ausgerechnet das Buch, in dem der damalige niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff sein politisches und privates Leben beschrieb. Fast 43 000 Euro hat sein befreundeter Unternehmer Carsten Maschmeyer während des Landtagswahlkampfes 2008 in die Anzeigenkampagne für das Buch investiert. Es fällt schwer zu glauben, dass Christian Wulff davon nichts gewusst haben soll.

Ein Kredit in Höhe von 500 000 Euro sowie Urlaubsaufenthalte in den Villen befreundeter Unternehmer sind weitere Vorgänge, die rechtlich einwandfrei sein mögen, moralisch aber bedenklich sind. Auch wenn die wesentlichen Vorwürfe Wulffs Zeit als Ministerpräsident betreffen und sie nicht direkt seine Amtsführung als Staatsoberhaupt berühren, wirft die fragwürdige Nähe zu den Reichen ein schlechtes Licht auf den Politiker Wulff. Eine persönliche Erklärung mit vollständiger Aufklärung ist bislang ausgeblieben. Umso mehr darf man auf die Weihnachtsansprache gespannt sein.

„Wir brauchen einen unbefangenen Bundespräsidenten.« Diese Worte stammen von Christian Wulff. Er kritisierte damit den damaligen Bundes- präsidenten Johannes Rau, der im Jahr 2000 wegen einer Flugaffäre unter Druck stand. Ein Jahr zuvor sah Wulff in dem Verhalten des ehemaligen Ministerpräsidenten Gerhard Glogowski ein »Problem für die Würde des Amtes«. Der SPD-Politiker musste sich wegen einer Vorteilsannahme verantworten. Später trat er zurück. Christian Wulff hat die Nähe zur Geschäftswelt gesucht und gefunden. Im Umgang mit vermögenden Unternehmern profitierte er von seiner politischen Position.

Der Bundespräsident ist der höchste Repräsentant des Landes. Er sollte als Vorbild dienen und über alle moralischen Zweifel erhaben sein. Er muss den moralischen Zeigefinger heben, wenn die guten Sitten und Gebräuche nicht eingehalten werden. Wie will Wulff dieser ihm übertragenden Verantwortung künftig gerecht werden? Die Sondersitzung des Ältestenrats ist ergebnislos beendet worden. Das ist keine Überraschung. Vielmehr ist jetzt wichtig, dass der Bundespräsident sich fragen muss, ob er derart belastet noch die moralische Autorität und Glaubwürdigkeit hat, die er braucht, um sein Amt auszufüllen.

Es ist Christian Wulff zu wünschen, dass er den Mut hat, die richtige Entscheidung zu treffen. Für sich und das hohe Amt.

Die Kotztüten von Air Berlin halten wir ebenso bereit wie den von SAT 1 mit Moderator Kerner in Echtzeit übertragenen „Gang nach Canossa“ von Bettina. Sponsored von AWD-Maschmeyer.

Unsere Nachbarn wollen es nicht mehr krachen lassen…

Soso. Die meisten Städte und Gemeinden im schönen Niedersachsen wollen Silvesterknallerei verbieten oder aus den historischen Stadtmauern drängen. Ob die Angst haben, es nähme beim Rücktritt des blassen Mannes aus Osnabrück auf dem Präsidentensessel überhand? Die flotte Tattoodame Bettina an seiner Seite hätte da sicher klasse Ideen. Vielleicht baut sie ihn wie Karl-Theodors „Ghostwriterin in Innocence“ zum Märchenprinz auf: „Der Wulff und die sieben Geißlein bauen ein Häuschen. Wer spendet?“. Ist es nicht ungeheurlich? Wir hetzen immer wieder und beschädigen das hohe Amt des blassen Herrn 🙂 (Sagt der komische Generalsekretär der CSU). Erinnert stark an „Biedermann und die Brandstifter“. Schuld ist nicht der, der den Brand legt sondern der, der die Feuerwehr gerufen hat.

Stehen wir Christian bei

Ach Christian, Du Osnabrücker Eiche der deutschen Moral. Du „höchste Instanz im Staat“. Freunden gibt man eigentlich ein Küßchen, sagt die Werbung. Wir haben grad nur ein Snickers bei der Hand. Nun geht Küsschen nicht bei Sitzenden auf dem deutschen Präsidententhron. Auch wenn sie „wech kommen“ aus der Nachbarstadt hinter dem Teuto, Lila Osnabrück. Und die holde Gattin des Gesalbten modisch geTattooted ist. Da hatte der Christian, als er noch nicht von Ostdeutschlands Stolz, der phantastisch-einfältigen Angela M. ins Präsidialhäuschen Bellevue abgeschoben worden war, Liquiditätsprobleme und es fehlte Kohle. Wegen Scheidung von seiner Ex-Holden. Komisch. So ein Minipräses eines Bundeslandes wie Niedersachsen wird doch recht gut entlohnt. War der Gute aus Osnabrück damals etwa unbonibel? Flugs bot die Gattin eines als „windig“ bezeichneten Millionärsfreundes aus der „Szene“ eine halbe Mio. an, die angelegt sein sollten. Da sie nicht wußten, wohin damit gaben sie Christian die Kohle und bekamen eher unübliche Zinsen dafür. Damit baute dann der Präsidentensoftie seiner Bettina ein Nestchen und erzählte nichts davon vor dem wißbegierigen Landtag. Der haute dem ins höchste Amt Abgeschobenen nämlich grad eine Lustreise mit Air Berlin ins Häuschen eben jenes windigen Paares um die Ohren. Purer Neid. Nichts als purer Neid.

Christian, die „oberste moralische Instanz“, lernte daraus aber nichts. Aber ehemaligen Nachbarn und jetzt Höchstinstanzlern muß man helfen. Auch wenn sie der Partei mit dem hohlen „Hohen C“ im Namen angehören. Sammeln wir für Christian W. und Bettina. Und das mit dem windig, das probierte ja auch ein Typ aus kleinsten lippischen Verhältnissen aus. Der mit dem „lupenreinen Demokraten“ als Freund, dem der Knüppel arg locker sitzt. Der mit der Nähe zum Oberdrücker der Nation, einem gewissen Maschi vom hannöverschen Maschsee.

Misereor fürs Bundespräsidialamt. „Neues aus der Anstalt“ ZDF hatte des Thema übrigens auch. Neben dem gesalbten Stoffräuber aus dem Fränkischen, einem gewissen Gutti. Der Herr müßte tonnenweise Hirn auf diese Mischpoke abwerfen, aber die Lager sind ziemlich leer.

388 Gramm, ein toter kleiner Wald und Espresso mit Bettina

Da liegt es nun, das Elaborat über 200 Jahre NW und 350 Jahre Küsterdruck in Senne. 388 Gramm schwer, 96 Seiten, min. 50% verkaufter Anzeigenraum. Ok, macht man halt so, wenn man feiert, überlebt zu haben. Kippen wir das Blatt einmal ein wenig um die Querachse und lassen Inhalte herauslaufen….

Glaubwürdigkeit

Im Interesse der Leser. Immer

Tageszeitungen „glaubwürdige Marken“

Die Anhäufung von moralinsauren Begriffen wie „Glaubwürdigkeit“, „Ehrlichkeit“, „Qualitätsjournalisdmus“ usw. fällt auf, lässt stutzen und stösst zugleich auf. Kommt doch nicht nur das „große“ journalistische Vorbild mit Metropolenvergangenheit und sehr gespaltenem Verhältnis zu „journalistischer Wahrheit, Ehrlichkeit und Recherche“ zu Worte:

Boulevard mit Schlammspritzern

und eine doppelseitige Anzeige jenes Konzern aus dem Nachbarstädtchen, dem wir so Wunderbares wie „Bauer sucht Frau“, „Kamopf gegen Kinderpo im Netz“ oder auch „Stille Treppe“ und „Herr Zwegat“ nebst öffentlicher Vorführung von „Hartz 4-Schmarotzern auf Malle“ und der Demontage von „Wetterfrosch Kachelmann“ durch das konstruierteste Lügengebäude und gekaufte „Zeugen“, was man sich denken kann, verdanken. Nicht zu vergessen die Elogen auf Plagiator zGuttenberg.

Klappen wir heute Abend das Werk zu, lassen „Glaubwürdigkeit“ und „Qualitätsjournalismus“ und „Ehrlichkeit“ nebst der heimlichen NW-Hoffnung, eines Tages vielleicht die BILD als komplette Tagesbeilage vermarkten zu dürfen, beiseite und wickeln Fisch und Gartenabfälle darin ein. Schließlich ist es ja von gestern, das Küstergedruckte. Die Blattmacher von der Axel-Springer-Journalistenschule (Welch Prädikat!) sagen ja selbst:

Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern.


Wie heimelig: Bundespräsidentenpaar „inkognito“ mit den flotten Hartings

Erfreuen wir uns am „hasigen“ Bericht im Lokalen über Bundespräsident nebst Gattin „nahezu unerkannt“ beim Stahlberg und Espresso auf dem Alten Markt. Der Kotau des Schreibers ist förmlich spürbar. Ob er im Staube des Marktes liegend, ein Autogramm erbat?