Schlagwort-Archiv: Bahnhofstraße

Uninspiriert

„Die Meckerer von Bielefeld-Blog können es ja auch nicht besser“ ist die lahme Standardantwort der Zeilenfüller von den Altpapiergazetten und der Holtkampschen Marketing-Elite von BI-Marketing nebst der Eigenrauchigen Werbeagentur, die das Meiste für den Club macht. Wenn wir hier auf dem mit Abstand größten Blog des Städtchens Dinge anmerken, schreiben wir nur, was die schweigende Mehrheit denkt und halt gelangweilt hinnimmt. Da aber Bilder und Videos ganze Bände sprechen, sei HRH hier ausdrücklich erwähnt. Er merkt nur an, was viele denken. Nun gehen Sie halt auf die Bahnhofstraße, trinken ihren Billiggeglühten in Tassen aus Massenspülung und feiern ihr Multikompatibles Metropolenfest.Zum Glück gibt es in der Region um die Stadt herum eine ganze Reihe von Weihnachtsmärkten, die dieses Attribut verdient haben….

Früher flaggten sie hier

Früher flatterten hier lustige Fahnen eines alten Fußballvereins, der weltweit bekannt wurde, weil die Spiele auf einer Alm ausgetragen wurden und sich wegen der extremen Höhenluft vielerlei Geschichten darumrankten. Wie anderenorts nur in „Old Trafford“, an der „Ainfieldroad“, „Estadio San Bernabeu“ oder „Aachener Tivoli“ 🙂 In der größten Stadt zwischen Hannover und Hamm sagten sie immer, „ohne ARMinia gehts nicht“. Nun stellen sie fest, „mit ARMinia gehts auch nicht“. Vielleicht sollten sie den heutigen Willy-Brandt-Platz, der weltweit einmalig „Turbinengeführten Verkehr“ bietet und früher mal „Berliner Platz“ hieß, umbenennen und Sparkassenfähnchen draufstellen. Würde ja auch besser passen zu einer Metropole, deren Vielgesichtigkeit deutlich wird, wenn man eine Kamera einfach mal draufhält.

Zum Beispiel auf „Deutschlands Hoffnung auf dem Weg“:

Oder „moBIELe Wartende“:

Oder „…sie lieben Lebensmittel und Gespräche“:

Oder „Herrliches Grau an der Herforder“:

Oder „Warum google Streetview ausblendete“. Die junge Jöllenbecker:

Oder „Fluchtweg Bahnhofstraße“:

Ist sie nicht herrlich, die Metropole zwischen Hügeln, Buchenwald und hohen Eichen?

Es Rapunzelt in der Karstadt

Der jetzige Besitzer der von unserem Thommy M. dank geballter Inkompetenz ziemlich gegen die Wand gefahrenen Karstadt hat ja was mit Kunst zu tun. Vielleicht dachte man beim Umbau des Etablissements an der Bahnhofstraße auch an „märchenhafte“ Einkaufserlebnisse. Oder läßt Rapunzel jetzt stündlich zum Ergötzen der vor dem Gebäude rastenden Obdachlosen auch Spezereien und Leckereien herunter? Wir werden das Gebilde demnächst mal durchstreifen. Wehe, Ihr habt den 70er-Jahre-Charme der Cafeteria und den Apfelkuchen mit dick Zuckerguß abgeschafft.