Kategorie-Archiv: Wirtschaft und Arbeit

Der Saboteur versucht es immer wieder …

… den Bielefeld-Blog madig zu machen.

Will er den Laden übernehmen und sich von adfire dafür bezahlen lassen, dass er dann hier strominienförmigen Content reinstellt?

Hat er es nicht hingekriegt, ein eigenes Portal zu etablieren und versucht nun, sich hier in ein gemachtes Bett zu legen?

Will er irgendwem irgendwas beweisen? Vielleicht, dass er ein ganz Toller und Kompetenter  ist?

Wenn ihm der Bielefeld-Blog in all seiner angeblichen Bedeutungslosigkeit doch so am Arsch vorbeigeht, warum kümmert er sich dann derart intensiv und penetrant darum, wenn ihn nicht Eigeninteressen leiten?

Oder will er sich schlicht und einfach und aufgrund eines Defizits nur wichtig machen? …

Fragwürdige Gestalten in der City

Sie bleiben am Ende der Rolltreppe einfach erst mal stehen, weil sie im Traume nicht damit rechnen, dass die Rolltreppe hinter ihnen weitere Menschen transportiert.

Sie drängen sich im Jahnplatztunnel vor die Türen der eingefahrenen S-Bahnen und weichen nicht zur Seite, sondern wundern sich wie angewurzelt, dass  genau dort Leute aussteigen wollen, wo sie in die Bahn hinein wollen.

Sie betreten Fahrstühle als Erste um sich abrupt genau  in deren Mitte zu platzieren, denn sie nehmen die Omis mit Rollatoren, Kinderwagenmuttis und Einkaufstaschenpackesel nicht wahr, die mit ihnen zum Fahrstuhl geeilt sind

Sie stellen ihre Kinderwagen stets quer zur Laufrichtung hinter sich, wenn sie an Nadelöhren in der Fußgängerzone  palavernde Grüppchen bilden und an engen Stellen Schaufenster gucken.

Sie praktizieren das gleiche mit Einkaufswagen, wenn sie in Supermärkten die Ware bestaunen und mit ihrer Bagage unentschlossen darüber diskutieren.

Achtung!

Lipper, Schieda-Schwalenberger, Niederdornberg-Deppendorfer und anderes Landvolk ist zwischen den Jahren wieder verstärkt in der großen Stadt unterwegs!

 

Qualitätsjournalismus

Was Pressevergleich an ‚Qualität’sjoutnalismus zu Tage fördert, zeigen NW(-online) und Westfalenblatt mal wieder eindruckvoll – und viele andere auch: die Artikelüberschrift „Arbeitskosten im Euroraum entwickeln sich auseinander“ zeigt mal wieder reichlich Treffer; viele Zeitungen, ein Artikel – einer schmiert vor, die anderen ab; eigene Leistung: Fehlanzeige. – Was anginge, wäre die Meldung von Bedeutung. ‚Experten‘ „erklären die Spreizung mit der unterschiedlichen Wirtschaftsentwicklung“ – das zu sehen, zumindest zu vermuten braucht’s ‚Experten‘ nicht. Auch ist dies keine Erklärung, sondern immer noch eine Beschreibung.

Was überhaupt sind ‚Arbeitskosten‘? – Offenbar sind die Lohnkosten gemeint, die ein Unternehmen so je Mitarbeiter hat – also der ausgewiesene Bruttolohn plus (in Deutschland zumindest) so genannte Arbeitgeberanteile zu den Sozialversicherung, die für diesen Lohnkosten (und keine Neben- oder Sonstwaskosten) sind. Das alleine sagt nun – nichts! Außer, dass Löhne zuweilen verschieden sind: welch Erkenntnis!

Doch könnte dies auch was bedeuten? – Konstruieren wir mal ein Land: Bananien. Die Banania AG produziert dort Autos, hoch modern und voll automatisiert. Nur einen Mitarbeiter ist noch nötig die gesamte Anlage zu überwachen und zu steuern – hoch qualifiziert, weshalb die Lohnkosten hoch sind – sagen wir: € 250,- / Stunde – in der nun 25 Kleinwagen à € 25.000 fertig seien. – Und dann noch ein Land, Citronien, mit der Citronia AG, die auch Autos macht – 25 Kleinwagen à € 25.000 in 1 Stunde, doch nicht ganz so modern: noch sind 25 Männekes oder Ladies nötig, die Produktion zu überwachen, doch fallen dafür pro Nase auch nur € 100,- Lohnkosten an .. Klar: so sind die Arbeitskosten in Bananien höher als in Citronien. – Und nun rechnen wir mal ein bisschen und stellen fest: in Bananien stecken in jedem Wagen sozusagen € 10,- an Lohn – in Citronien jedoch € 100,-. Da muss bei gleichem Wagen-(Stück-)preis der Wagen irgendwie minderer sein als der aus Bananien oder die Citronia AG sich mit weniger Gewinn begnügen. Denn zwei völlig gleiche Wagen von der Citronia AG müssten ja sonst um € 90.- teurer sein, € 25.090 kosten .. Hier macht die Arbeit, die in einem Stück Auto steckt, einen Unterschied – das meint gemeinhin Produktivität. Arbeit in Lohnkosten ausgedrückt wird so zu Lohn_Stück_kosten, der Anteil der Lohnkosten an den summierten Gesamtkosten der Herstellung eines ‚Stückes‘. Und diese Lohnstückkosten können fallen durch gedrückte Löhne oder gesteigerte Produktivität. Die Lohnkosten alleine aber sagen gar nichts.

Ein ganzer Artikel über eine Nullnummer also? – Doch schau’n wir mal, was sonst so drin steckt – und finden, dass im EU-Vergleich die Lohnkosten hoch sind. Und war da nicht mal was? Seien die Lohnkosten in Deutschland nicht ZU hoch gewesen? Sind sie womöglich immer noch zu hoch? Und ist das die Botschaft? – Anknüpfen lässt sich ja daran.

Und noch was ist da hergefaselt: „Während viele Krisenländer in tiefen Rezession feststecken und der Druck auf die Löhne groß ist, lässt die immer noch robuste Arbeitsmarktlage in Deutschland steigende Löhne zu.“ – Ach nee? – Durch Hartz IV in Leih- und Minijobs gezwungen steigen nun die Löhne kaum über die Inflation – aber es liest sich Klasse. Sagen wir mal so: in der DDR waren die Fünfjahrespläne auch immer übererfüllt – komisch, dass die so marode war ..

Wer wenig Geld hat, kann auch nur wenig kaufen. Für ein Auto reicht’s da oft nicht mehr, was die Automobilindustrie längst merkt. DIE Automobilindustrie? – Oh nein, nicht alle: ein paar Nobelkarossenhersteller gibt sich noch, die verdienen sich weiter dumm und dämlich – aber klar doch: die Reichen werden immer reicher, die haben noch das Geld. Und die Presse müllt zu statt aufzudecken.

Qualitätsjournalismus eben.

Hochbegabt ..

Offenbar nach allerneusten Erkenntnissen von Vorvorgestern wird in Bielefeld „Hochbegabtenförderung“ schon im Kindergarten betrieben, wie letzte Woche die NW unter „

Begabung rechtzeitig erkennen“ titelte (http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/7183357_Begabung_rechtzeitig_erkennen.html?em_index_page=5). Da werden dann Lehrer und Erzieher ‚fortgebildet‘, Eltern ’sensibilisiert‘ und Materialien angeschafft. Es kommt boch dicker: „Im globalen Wettbewerb brauchen wir Hochbegabte …“ zitiert die NW Dr. Ulrich Hüttemann vom Vorstand der Familie-Osthushenrich-Stiftung, die das Projekt unterstützt. Da gibt denn auch der Bielefelder Sozialdezernent Tim Kähler seinen Senf dazu (Zitat NW): >> „Der Übergang von der Kita in die Grundschule spielt eine der wichtigsten Rollen beim Start in die Bildungsbiographie eines kleinen Menschen.“ Dabei gelte es, Begabungen richtig und rechtzeitig zu erkennen, auch und besonders in „nicht ganz bildungsnahen Schichten“. Denn rund zwei Prozent aller Kinder in jedem Kita-Jahrgang seien hochbegabt.(Hervorhebung von mir) <<

Nein, ich weiß nicht, wie diese Förderung in der Kita tatsächlich aussieht; mit deren Darstellung belästigt uns die NW ja nicht, deren Berichterstattung sich in den Ergüssen der Hauptdarsteller erschöpft. Und ja: es ist ein Skandal, wenn hoch intelligente Kinder wegen Lernbehinderung an eine Sonderschule überstellt werden – ein Skandal, weil es eine Schule zeigt, deren Aufgabe es offenbar ist, Kinder zu uniformierten Lernkonsumenten zu erziehen, statt deren individuelle Entwicklung zu fördern. Was dann dabei heraus kommt, erlebte ich mit meinem Sohn: in Mathematik sackte er ab, ein Test ergab: ihm fehlten Grundkenntnisse. Dabei war er doch vorher so gut in diesem Fach: was war geschehen? – Ja, er war gut gewesen; hatte kapiert, worum es ging, kaum das der Lehrer ausgesprochen hatte. Der aber wiederholte seine Erklärung – für die, die’s nicht gleich verstanden hatten: langweilig .. Und wiederholte noch ein weiteres Mal: ätzend! – So schaltete der Junge ab.. Auch aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr ich lernen wollte. Und dann kam ich endlich tatsächlich in die Schule … Wie sang noch Hildegard Knef: „Von nun an ging’s bergab ..“.

Neuere Erkenntnisse der Neurologie zeigen: Jedes Kind kommt hochbegabt zur Welt; ja, es hatte schon mal ein um 1/3 größeres Gehirn – doch die Überkapazität war, da nicht benötigt, bereits bei der Geburt wieder abgeräumt. So sind dann noch ganze 2 Prozent ‚Hochbegabte‘ – die es schafften, ihre Begabung trotz Erziehung und Schule zu erhalten – ein erbärmliches Ergebnis: 98 Prozent waren gehindert, ihre Begabungen zu entfalten!

Ideologie schwingt mit: was sind ‚die Besten‘? – Worin? – Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei; ein ‚Team‘ aber braucht Verschiedenheit, nicht ‚hohe‘, sondern besondere, individuelle Begabungen und Fähigkeiten, nur so entstehen Synergieeffekte, braucht seelisch gesunde Menschen statt hochgezüchteter Psychopathen in Wirtschaft und Politik, braucht Gemeinschaft.

Nein, ich weiß nicht, wie diese Förderung in der Kita tatsächlich aussieht; mit deren Darstellung belästigt uns die NW ja nicht, deren Berichterstattung sich in den Ergüssen der Hauptdarsteller erschöpft. Und ja: es ist ein Skandal, wenn hoch intelligente Kinder wegen Lernbehinderung an eine Sonderschule überstellt werden – ein Skandal, weil es eine Schule zeigt, deren Aufgabe es offenbar ist, Kinder zu uniformierten Lernkonsumenten zu erziehen, statt deren individuelle Entwicklung zu fördern. Was dann dabei heraus kommt, erlebte ich mit meinem Sohn: in Mathematik sackte er ab, ein Test ergab: ihm fehlten Grundkenntnisse. Dabei war er doch vorher so gut in diesem Fach: was war geschehen? – Ja, er war gut gewesen; hatte kapiert, worum es ging, kaum das der Lehrer ausgesprochen hatte. Der aber wiederholte seine Erklärung – für die, die’s nicht gleich verstanden hatten: langweilig .. Und wiederholte noch ein weiteres Mal: ätzend! – So schaltete der Junge ab.. Auch aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr ich lernen wollte. Und dann kam ich endlich tatsächlich in die Schule … Wie sang noch Hildegard Knef: „Von nun an ging’s bergab ..“.

Neuere Erkenntnisse der Neurologie zeigen: Jedes Kind kommt hochbegabt zur Welt; ja, es hatte schon mal ein um 1/3 größeres Gehirn – doch die Überkapazität war, da nicht benötigt, bereits bei der Geburt wieder abgeräumt. So sind dann noch ganze 2 Prozent ‚Hochbegabte‘ – die es schafften, ihre Begabung trotz Erziehung und Schule zu erhalten – ein erbärmliches Ergebnis: 98 Prozent waren gehindert, ihre Begabungen zu entfalten!

Ideologie schwingt mit: was sind ‚die Besten‘? – Worin? – Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei; ein ‚Team‘ aber braucht Verschiedenheit, nicht ‚hohe‘, sondern besondere, individuelle Begabungen und Fähigkeiten, nur so entstehen Synergieeffekte, braucht seelisch gesunde Menschen statt hochgezüchteter Psychopathen in Wirtschaft und Politik, braucht Gemeinschaft.

 

 

Hier wirbt die NW für den Chef

 

Zwei kostenlose Werbeanzeigen spendiert die NW der ortsansässigen Hemdenfirma.

Ob die Reklame hilft, bleibt abzuwarten. Warum, so fragt man sich,  soll man als Mann jetzt diese Hemden kaufen?

Weil der Chef  „echten Erfolg“ hat und so schön aus dem Hemd schaut?

Nach der Theorie der Reklameagentur will der Kunde das Hemd kaufen,
weil er so sein will, wie der Herr Seidensticker.

Mal ernsthaft: Wer will denn aufgrund dieser Anzeigen so sein, wie der Herr Seidensticker?

Bielefeld im Aufwärtstrend?

So titelt die NW (ohne‘?‘). Und tatsächlich: die Zahlen klingen gut: Zuwachs der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze 2011 um 3,2 Prozent auf 132.655; die Arbeitslosenquote auf den Niedrigstand von 9,1 – „erst das zweite Mal, das Bielefeld unter 10 Prozent bleibt“ (seit wann, steht leider nicht dabei – und auch nicht, welche statischen Tricks tatsächliche Arbeitslosigkeit beschönigen). Ein ’stabiler Trend‘, ‚getrübt nur, weil „Anteil der Industrie [Bielefeld sogar stärker als im Bundesschnitt] immer weiter schrumpft“.

OK: ‚Jobbbringer‘ sind also Dienstleistungen – wie „Gesundheits- und Sozialwesen sowie IT-Dienstleistungen“, und, natürlich, neue Hochschulcampus – was aber ein Sonderfall ist.

Liest man nämlich genauer, stellt man fest, „dass der Stellen-Zuwachs erheblich aus der Zunahme der Zeitarbeits- und Leiharbeiterbranche resultiert, hier ein Plus von 1.200 Arbeitsplätzen“ ; Clausen: „Jeder vierte neue Job kommt aus der Zeitarbeit.“: teils (noch) sozialverischerungspflichtiger Minilohn wohl inbegriffen. Da würde mich schon interessieren: waren das alles Vollzeit-Arbeitsstellen? – Denn Teilzeit mag auch heißen: mehr sind beschäftigz, doch die Arbeitsstundenzahl ist gleich geblieben.

Zahlen auch aus 2011. Vergangenheit, doch immerhin: ein wenig ‚Aufschwung‘ war erkennbar; auch mit kritischen Korrekturen wird es eine Beschäftigungszunahme wohl gegeben haben. Hoffen wir mal, das der Trend anhält.

Anmerkung noch zu ‚älteren‘: Die Gleichung ‚älter = weniger leistungsfähig‘ ist – wissenschaftlich erwiesen(!) – reines Vorurteil mit Ausnahme von Krankheit und Verschleiß, die – statistisch (also unbedeutend für den Einzelfall) – mit dem Alter zunehmen. Ältere etwa arbeiten gleichmäßiger und ausdauernder, jüngere ‚klotzen ran‘ und brauchen dann Pausen; ältere haben weniger Kraft, arbeiten dafür ergonomischer (erlebte ich mal bei Maurern: der jüngere arbeitete schneller, klatschte Speiß auf die untere Schicht, setzte den Stein darauf – und korrigierte … der ältere klatschte Speiß auf die untere Schicht, setzte den Stein darauf – und der Stein saß ohne Korrektur; und am Ende hatte der ältere mehr hochgezogen als der jüngere. Im Übrigen: Synergieeffekt (1 + 1 > 2,  platt verdeutlicht) setzen Verschiedenheit voraus.

Karlspreis …

Also eines muss man den Aachenern ja lassen: sie haben ein Händchen für Realsatire. Da nominierten sie auserechnet jenen gegelten von und zu Guttenberg noch für den Orden wider den tierischen Ernst – und der zog es dann vor, zur Berleihung nicht zu erscheinen; wäre auch ein bisschen peinlich gewesen, stellte sich doch gerade heraus, dass er nicht nur seine Doktorarbeit zusammenkopiert hatte, sondern dies auch noch so dämlich, dass ihm die Kopien leicht nachzuweisen waren (aber, OK: wer nicht in der Lage ist, Vorlagen sinnentsprechend in eigenen Worten widerzugeben – oder wenigstens einen fähigen ghostwriter damit zu beauftragen …).

Tja, und nun dieser Schäuble (so geschickt und klug, dass er es schaffte, sich mit einem Geldkoffer erwischen zu lassen, den er gerade spazieren trug … aber gut: wem Gesetze egal sind, darf immer noch Minister werden, damals ging’s schließlich um die Interessen der Partei; ob korrupt oder nur korrumpiert, ist dann egal. ‚Eliten‘ gelten halt mehr als blödes gemeines Volk, das diese wählen darf. Und Möchtegern-Eliten sonnen sich halt gern im Schein der angeblich ‚Großen‘, fällt doch von deren Glanz noch für sie ab.

So guckten sie sich diesen Schäble für den Karlspreis aus. Der ehren soll, wer sich für Europa einsetzt.

Da durfte dann dieser Schäuble unter bravem Beifall jene Ideale verkünden, , dessen Gegenteil er mit seiner Politik bewirkt. Sein ‚Parteigreund‘ las ihm mit schmeichelnden Worten die Leviten – und das Publikum klatschte ebenfalls.  (http://www.nachdenkseiten.de/?p=13275)Ja, so sind unsere ‚Eliten‘: sie hören, aber nicht hin – und kapieren nix.

Dabei sind Schäuble, Merkel & Co eben dabei, in ihrer ideologischen Borniertheit Europa vor die Wand zu fahren – brav sekundiert von der SPD, von FDP und Grünen mit getragen; wenn auch zuweilen mit Theaterdonner: ‚man‘ nuss sich ja profilieren. – Gut: Griechenland alleine mag man fallen lassen; wen interessiert schon, wenn dort die Rentner keine Rente kriegen; sie müssen halt sparen – den überzogenen Kauf deutscher U-Boote selbstverständlich ausgenommen. Und wieso soll Europa ein Land mit einer Wirtschaftskraft, die in etwa Baden-Würtemberg vergleichbar ist, beonders interessieren – wo Europa doch deren ‚kreative Buchführung‘ seinerzeit nicht nur schluckte, sondern noch verschönerte?! – Tatsächlich: Griechenland fallen zu lassen wird zwar teuer, ist aber noch verkraftbar. Nur folgen dann Iralien, Spanien, Prortugal, vielleicht noch andere Länder – die an deutschem Unwesen immer kränker wurden. Wird dieser Strudek losgetreten – kriegen die Banken Muffe .. (http://www.nachdenkseiten.de/?p=13286#h01).

Für eines hat die Bundesregierung zuverlässig gesorgt; was auch immer geschieht: es wird immer teurer.