Kategorie-Archiv: News

Das Blumenpflücken während der Fahrt ist verboten!

Eine wunderschöne Werbe-Operette hat unser ÖPNV-Betreiber inszeniert:
Rasenbahnsteige, von Kindern mit Blümchen verschönt …

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… und nebendran natürlich das schöne Rasengleis.
Nun ist klar: Wo die Straßenbahn hält, da ist bald eine Parklandschaft!

Aber wer oder was ist moving hier wen? …

 

 

Nun ist auch er weg.

Nach dem am 29.04.2011, siehe Link, seine Frau verstarb, ist nun am heutigen Mittwoch Marcel Reich-Raniki selbst gestorben. Er starb im Alter von 93 Jahren in Frankfurt/Main. Das twitterte der Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Frank Schirrmacher. Noch vor 2 Stunden habe er ihn besucht. Reich-Ranicki, der aus einer deutsch-polnischen Familie stammte und als Jude in Berlin aufwuchs, hatte das Warschauer Ghetto überlebt. 1958 kehrte er nach Deutschland zurück. Im März 2013 hatte Reich-Ranicki, der in Frankfurt lebte, seine Krebserkrankung öffentlich gemacht.

Sport ist mehr als wie nur Fußball!

Deutsche Meisterschaft der Steher 2013 auf der Bielefelder Radrennbahn:
Der WDR war mit großem Besteck vor Ort um am Samstag, 17. August 2013 um 16:50 Uhr in der Sendung „Sport im Westen“ zu berichten. Film ist hier online!

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Peinlich für die Stadt::
In einer Pause während der Veranstaltung müssen die Sportler die Radrennbahn selber ausbessern:

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Die Problemstelle ist ein Blitzschaden im Spannbeton, die seit vielen Jahren immer wieder nur notdürftig geflickt werden kann, anstatt sie einmal vernünftig zu sanieren.
So ist das leider in Bielefeld:
Trotz leerer Kassen Millionen raushauen für eine teure neue Straßenbahn, aber für sowas ist kein Geld da!

Baumfrevel: Wer sabotiert die Kirschbaum-Allee?

Seit einigen Tagen sind Auf dem Langen Kampe an so gut wie allen
Bäumen von der Elbrede bis zur Lohbreite Beschädigungen zu sehen!
Die Rinde ist an manchen Bäumen mehr abgezogen, an den meisten eher weniger.

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Kann es sein, dass hier jemand jemand mutwillig die Rinde zerstört hat, um die Bäume krank zu machen und damit dem Kahlschlag für den Bau der umstrittenen Straßenbahntrasse den Weg zu ebnen???

Ist hier ein Kirschbaumkiller unterwegs?

 

Der Blütentraum des Lokalblatts

Obwohl mittlerweile allseits bekannt sein dürfte, dass eine Trasse der geplanten Straßenbahnlinie 5 nach Heepen durch die Bielefelder Wohnstraße“ Auf dem Langen Kampe“ nur machbar ist, wenn die Kirschbäume weggemacht werden und die Parkplätze wegfallen, bringt die Neue Westfälische wieder großflächig Ihre dreist beschönigende Fotomontage in’s Blatt:Fotomontage-der-NW(NW vom 17. Juli 2013, Leserbriefseite)
Die abgebildete Straßenbahn ist viel kleiner in das Foto einmontiert, als sie in der Realität wäre!!
Die Straßenbahn ist eingleisig dargestellt und auf die Oberleitung wurde gleich ganz verzichtet!
Die Bildunterschrift lautet:
„Stadtbahnlinie 5 zwischen Kirschblüten: So könnte es in der Zukunft in der Straße Auf dem Langen Kampe aussehen – eine Stadtbahn fährt von Heepen in die Innenstadt.“

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Ein idyllisches Neben- und Miteinander von Kirschbaumallee, ruhendem Verkehr und platzsparender Straßenbahn,  das in keiner Weise der geplanten Realität entspricht, wird hier suggeriert!

 

Bielefeld: Arm ja, aber sexy? …

Wie die NW vermeldet, ist Bielefeld mal wieder richtig klamm:

„Der Haushalt weist Einnahmen von 957 Millionen Euro und Ausgaben von 1,05 Milliarden Euro aus. Das Defizit wird mit Krediten gedeckt. Die Gewerbesteuer war 2012 um 30 Millionen Euro eingebrochen, statt geplanten 220 Millionen flossen nur 190 Millionen Euro in die Stadtkasse.“

Ergo: Haushaltssperre auf Forderung der Bezirksregierung.

Da trift es sich doch gut, dass die Stadt grade beschließt, 50 Millionen neue Schulden zu machen, um für den 185 Millionen teuren  Bau einer neuen Straßenbahn mit zusätzlichem Niederflursystem von Sennestadt nach Heepen einen Zuschuss von Bund und Land zu kriegen!

Dass der ganze Spaß am Ende viel teurer wird scheint vorprogrammiert, denn viele Folgekosten (inklusive der ungeklärte Umbau des Jahnplatzes für die oberirdische Straßenbahn) sind da gar nicht erst kalkuliert worden. Es regt sich auch Unmut unter den Bezirksvertretern Heepens.

Viele Bürger im Heeper Überschwemmungsgebiet haben momentan allerdings ganz andere Sorgen.

Studie/NRW: Aus Bielefeld kommen die schlechtesten Autofahrer

Der Sender 1LIVE hatte eine Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wo in NRW die schlechtesten Autofahrer beheimatet sind.

Diese Studie ergab, das die Bielefelder Autofahrer am schlechtesten abschneiden. Sie müssen am häufigsten die Fahrerlaubnis zeitweise oder ganz abgeben. In Bielefeld waren die Bußgelder doppelt so hoch wie im NRW-Durchschnitt.

Sieger wurde der Rhein-Kreis Neuss. Dieser beheimatet die vorbildlichsten Autofahrer. Hier gibt es auch die wenigsten Blitzer.

Kirschblüte Auf dem Langen Kampe: Bald nur noch ein Bild der Vergangenheit?

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Es wäre doch wirklich mehr als schade um diese schöne Anwohnerstraße, wenn hier nach den Plänen der Stadt und MoBiel eine Straßenbahntrasse mit zwei Gleisen durchgebaut würde!

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Nicht nur Anwohnerparkplätze würden hier verschwinden und müssten wahrscheinlich
auf jetzigen Grünflächen zwischen den Häusern neu angelegt werden
, auch viele der
Bäume müssen dafür abgeholzt werden!

Die Wohnstraße im Siedlungsgebiet der Freien Scholle wurde erst vor nicht allzu langer
Zeit verkehrsberuhigt und für teures Geld saniert
.
Zur Kirschblüte zieht die Straße jedes Jahr viele Menschen, auch Auswärtige, an
und sowas will man in Bielefeld einfach zerstören?

Deshalb: Keine Stadtbahn Auf dem Langen Kampe!
„Wohnqualität schaffen“ sieht anders aus: Das wäre ein Rezept für die Heeper Straße!

Edit:
In der Zwischenzeit organisieren sich die Menschen dagegen.

Hier mal schauen!

 

 

Kein Kahlschlag Auf dem Langen Kampe!!!

Die überregional bekannte Kirschblüte Auf dem Langen Kampe:
Bald ein Bild er Vergangenheit?

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Es wäre doch schade um diese schöne Anwohnerstraße, wenn hier nach den Plänen der Stadt und MoBiel eine Straßenbahntrasse mit zwei Gleisen durchgebaut würde!
Nicht nur Anwohnerparkplätze würden hier verschwinden und müssten wahrscheinlich
auf jetzigen Grünflächen zwischen den Häusern neu angelegt werden
, auch viele der
Bäume müssen dafür abgeholzt werden!

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Die Wohnstraße im Siedlungsgebiet der Freien Scholle wurde erst vor nicht allzu langer
Zeit verkehrsberuhigt und für teures Geld saniert
.
Zur Kirschblüte zieht die Straße jedes Jahr viele Menschen, auch Auswärtige, an
und sowas will man in Bielefeld einfach zerstören?

Die Freie Scholle hat sich wohl für diese Stadtbahn-Trasse (anstelle der besseren Alternative über die Heeper Straße) ausgesprochen, aber die überwiegende Mehrzahl der betroffenen Anwohner entlang der Strecke wurden dazu bisher nicht befragt.
Unter www.zukunftmobielefeld.de kann man vom 13. – 27. Mai 2013 online diskutieren (und protestieren!).

agprp

Keine Stadtbahn Auf dem Langen Kampe!
„Wohnqualität schaffen“ sieht anders aus: Das wäre ein Rezept für die Heeper Straße!

 

 

Bald wird es laut

Da sich der Umsetzungszeitpunkt des neuen NiSchG NRW rasant nähert, freue ich mich auf die Vielfalt der Menschen, die sich demnächst auf den Straßen vor Ihrer Stadtteilkneipe amüsieren. Jetzt, wo es endlich wärmer wird, können die Raucher auch mehr als eine Zigarette vor der Tür der Gaststätte genießen und mit steigendem Alkoholpegel, wird sich auch die Lautstärke anheben.

Ob die Nachbarn in direkter Umgebung allerdings ebenso amüsiert sind, sei dahingestellt. So werden die Ordnungshüter sicherlich ein wenig mehr „um die Häuser“ ziehen müssen, um Nachbarn, die sich den Schlaf wünschen, mit Kneipenbesuchern, die innerhalb der Kneipe nicht mehr Rauchen dürfen, unter einen Hut zu bringen.

Die Wirte, die trotz des Gesetzes in seiner neuen Fassung überleben, werde sich auch dieser neuen Situation anpassen. So wie es die meisten nach dem ersten Gesetzesentwurf vom 20.12.2007 gemacht haben. Das Break-Even in der Heeper Straße hat zb unmengen investiert, um einen separaten Raucherbereich zu schaffen, so wie einige andere auch.

Alles für die Katz…

Wenn sich dann demnächst immer noch ein paar Gaststätten halten, sollte man sich vielleicht Gedanken über den Anteil der Leberzirrhose-Toten machen…

Ich freu mich drauf, wenn man ab Mai durch die Strassen spaziert und möglicherweise an jeder Eckkneipe von betrunkenen Rauchern angepöpelt wird…

Das provinzielle Bunker-Drama – jetzt online bei der ZEIT!

(…) Anderenorts wird viel Geld ausgegeben, um eine charismatische Stätte zu schaffen. Hier ist eine vorhanden, wird aber nicht verstanden. Und das gilt vermutlich nicht nur für Bielefeld, sondern für etliche Städte: Gewachsenes zählt wenig, vermeintlich Zukunftsträchtiges viel. Je spektakulärer, desto besser.Aber wie spektakulär ist der Bunker!

Hier gehts zum lesenswerten Artikel!

 

„Die Tourist-Card zeigt‚ dass Bielefeld im Wettbewerb mit anderen Städten besteht“

3 Bielefelder zeigen Topfblumen und Tourismus-Prospekte:

zeigebild (Foto: NW von heute)

Kein Wunder, denn holländische Touristen bevölkern zu Tausenden die Stadt.
(Wegen der attraktiven Firmen.)
Und
die NW macht in der heutigen Ausgabe auch gleich einen hübschen Artikel dazu.
Hier schönsten Zitate daraus:

„Im starken Tourismus-Jahr 2012 kamen die meisten Übernachtungsgäste aus Holland.
536.000 Übernachtungen in Bielefeld zählen Hans-Rudolf Holtkamp und Bielefeld Marketing fur das vergangene Jahr.“ (…)
„Etwa 80 Prozent der Touristen, die in Bielefeld übernachten, sind Geschäftskunden.“(…)

„„Bielefelds Anziehungskraft ist gestiegen. Das hängt mit der Attraktivität der Firmen,
aber auch mit der Stadt zusammen“, sagt der Stadtmarketing-Chef.“(…)
„So gibt es nun die Aktion ‚Alcina Kosmetik Cafe“‚ bei der die Teilnehmer Bielefeld hautnah erleben können – denn neben der Stadtrundfahrt und einem Mittagessen steht ein Besuch des Kosmetik-Unternehmens Dr.Kurt Wolff auf dem Programm.“(…)

„Holtkamps persönliches Lieblingsprodukt ist die „Tourist-Card“. Die Karte, die es für einen oder drei Tage gibt, gilt als Fahrschein für Bus und Bahn und als Eintrittskarte zu zahlreichen kulturellen Orten. Bei weiteren Angeboten gibt es Rabatte.
„Die Tourist-Card zeigt‚ dass Bielefeld im Wettbewerb mit anderen Städten besteht“, sagt
Holtkamp.“(…)

Zum ganzen Artikel: Vorschau anklicken
thummb

Der Autor des Räuber Hotzenplotz verläßt uns

Seine Geschichten begeisterten Millionen von Lesern, gleich welchen Alters, auch heute noch., Nun starb der Schriftsteller und Kinderbuchautor Ottfried Preußler im Alter von 89 Jahren in Prien am Chiemsee. Zahlreiche seiner Werke wie etwa „Krabat“, „Der Räuber Hotzenplotz“ oder „Die kleine Hexe“ zählen zu den beliebtesten und bekanntesten Kinderbüchern. Preußlers 32 Bücher wurden in 55 Sprachen übersetzt, vielfach preisgekrönt und weltweit mehr als 50 Millionen Mal verkauft. Preußler wurde im Jahr 1923 im böhmischen Reichenberg geboren. Schon mit zwölf Jahren schrieb er seine ersten Geschichten.

Sehr schade und überraschend, aber nicht unerwartet. Vergessen wird er nie ob seiner Geschichten.

Urteil des BVG

Beschränkungen für Homosexuelle bei der sogenannten „Sukzessivadoption“ hat das Bundesverfassungsgericht heute für verfassungswidrig erklärt. Bisher durften homosexuelle Lebenspartner, deren Partner bereits ein Kind adoptiert hatte, das Kind nicht ebenfalls adoptieren.

Geklagt hatten drei betroffene homosexuelle Paare, bei denen die jeweiligen Lebenspartner die Kinder als Adoptivmutter oder -vater annehmen wollten. Dies wurde ihnen jedoch korrekterweise verwehrt. Bei heterosexuellen Paaren ist solch eine Adoption relativ problemlos möglich.

Die Richter stellen fest, daß dies gegen die Gleichbehandlung verstößt. Bei Bedenken, die Kinder könnten Schaden nehmen, gehen sie davon aus, „dass die behüteten Verhältnisse einer eingetragenen Lebenspartnerschaft das Aufwachsen von Kindern ebenso fördern können wie in einer Ehe“.

Schritt für Schritt also geht man den Weg der Legalisierung und Liberalisierung.

Es ist wie mit der Prostitution. Legalisieren und dulden statt zu überwachen und zu kriminalisieren kann das schlimmste verhindern. Allerdings besteht die Gefahr daß Kinder, wenn sie mit solch einer Duldung aufwachsen zu Sonderlingen werden im Erwachsenenalter obwohl sie eigentlich nützliche Mitglieder der menschlichen Gesellschaft sein könnten. Durch Legalisierung und somit freiem Zugang zu Verhütungsmitteln kann man bei diesen mit naturellen Fehlstellungen des Gehirns betroffenen Leuten die Gefahr von Aids und anderen Geschlechtskrankheiten minimieren. Am besten erklärt man bereits im Kindergarten daß nur Mann und Frau zusammengehören und nicht anders. Dadurch wird dieses Sexualgesocks langfristig aussterben. Sollte es jedoch so sein daß diese unaussprechlich-unausstehlichen unter Genfehlern leiden, ein Mann mit zu viel Frau-Genen und daher auf Männer stehend und eine Frau mit Mann-Genen auf Frauen stehend oder beides, hilft nur eine Gen-Manipulation. Eine DNA-Behandlung. Die Wissenschaft wird dieses Problem schon lösen.

In Österreich ist man auf dem richtigen Weg:
Österreichs Blutspendedienste haben Homosexuelle dauerhaft und pauschal ausgeschlossen, da das Risiko einer HIV-Infektion bei ihnen zu hoch sei.

Schwulenverbände wenden sich zwar nun gegen diese Diskriminierung und argumentieren: „Mehr als 70 Prozent aller homo- beziehungsweise bisexuellen Männer mit wechselnden Geschlechtspartnern haben ausschließlich Safer Sex mit Kondom, sind von einem Infektionsrisiko praktisch ausgeschlossen.“, doch die Blutspendedienste sagen richtig, es handele sich nicht um eine Diskriminierung, sondern eine medizinische Einschätzung der Gefahren.

Meinungszensur bei Ostwestfalens Starteam

Die Fußballer von Arminia Bielefeld durften nach dem Spiel gegen den Karlsruher SC (0:0) keine Interviews geben. Grund dafür ist ein Bericht im Westfalenblatt über einen möglichen Wechsel des Spielers Fabian Klos zum SC Paderborn.  Laut Geschäftsführer Marcus Uhlig war „der Zeitpunkt der Veröffentlichung des Berichts über einen möglichen Wechsel unseres Stürmers Fabian Klos zum SC Paderborn sehr unglücklich.“ Dies habe dem Verein geschadet und verärgert. Deshalb sollten sich die Spieler „bedeckt halten“.

Das Westfalenblatt hatte am Freitag darüber berichtet, daß der Zweitligist SC Paderborn Interesse am derzeit erfolgreichsten Torschützen der 3. Liga habe. So ein Bericht bringe laut Arminia Trainer Krämer Unruhe in die Mannschaft und sei, speziell bei Klos, nicht leistungsfördernd. Nun, wäre an den Gerüchten tatsächlich etwas dran, wäre dieses Interviewverbot nachvollziehbar. Da es aber keinen ersichtlichen Grund für einen Wechsel gibt sind solche Dinge irrelevant. Die Spieler sollten mental und fit genug sein um so etwas wegzustecken. Wichtiger wäre eine Vertragsverlängerung zu relativ guten Konditionen mit und für Herrn Klos zu prüfen. Was nützt es übrigens wenn er in die 2. Liga hochwechselt und Bielefeld zieht hinterher? Mehr Geld bekommt er auf lange Sicht so oder so und die Karriere wird durch einen Verbleib bei Arminia auch nicht ernsthaft beeinträchtigt. Im Falle eines Wechsels könnte Fabian Klos sogar zum Buhmann werden, was eine größere Belastung seiner Fußballerseele nach sich zieht als irgend welche Transfergerüchte.

Ein Interviewverbot der Mannschaft, ein kollektiver Maulkorb wegen einem einzelnen ist jedenfalls falsch und wird sich möglicherweise in den nächsten Ergebnissen der dritten Liga wiederspiegeln.

Ein starkes Blog, ein starkes Team, eine starke Stadt.

Nach der Übernahme der Cityblogplattform der Firma „Lunar Society“ mit Sitz in Panama von dem Hamburger Internetunternehmen „Adfire“ erstrahlen die Cityblog-Pages in einem ganz anderen Licht. Wir gratulieren den Südamerikanern für die Neugestaltung, drücken unseren Dank aus und garantieren sowohl der Firma „Lunar Society“ und vor allem denen um die es tatsächlich geht, der Bielefelder Bevölkerung ein sehr hohes Engament. Weiter hin gilt die Devise „Von Bielefeldern für Bielefelder“.

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