Kategorie-Archiv: Leben und Wohnen

Die architektonische Ausformulierung des Oberzentrums

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In unmittelbarer Nachbarschaft korrespondiert hier eher südlich geprägte
stimmungsvolle
Lässigkeit des Pittoresken mit entschlossener Monumentalität
als städtebaulicher Ausdruck visionärer Urbanität …

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FDP schickt merkwürdige „Menschen“ in den Kommunalwahlkampf

 

Sicher, für eine kleine unbedeutende Partei wie die FDP ist es sehr schwer, für jeden der 33 Wahlbezirke in Bielefeld einen Kandidaten oder eine Kandidatin zu finden.

Mir drängt sich der Verdacht auf, dass die FDP deshalb auf künstliche Menschen zurück greifen mußte.

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Fotoquelle FDP Bielefeld

Mondscheinprozente und Tourismusmagnet

Erstaunlich:  In der moBiel-Werbung für die Linie 5 wird die geplante Straßenbahn ganz offensichtlich als Tourismusfördernde Attraktion verkauft, die (siehe Grafik) dem Einzelhandel kaufkäftige Touristen bringt, was dazu führt, das die Läden mehr Verkaufspersonal einstellen und dann steigen auch noch die Immobilienpreise (weil immer mehr Touristen sich in Bielefeld ein Feriendomizil kaufen, der sogennate „Sylt-Effekt“), was der Stadtentwicklung dient und dann sagenumwobene 1000% „Bielefelder Nutzen“ bringt.

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Oder ist das ganze nicht eher doch nur ein Märchen aus 1001 Nacht?

Freie Sicht bis Heepen (fast)

Jeden Tag, wenn ich am ersten der Stauteiche vorbei radle, den das Grünflächenamt von allen Büschen und Sträuchern „befreit“ hat, muss ich an den obigen Spruch denken.

Freie Sicht bis Heepen…das hatte wahrscheinlich ein kreativer Sponti Anfang der 80er Jahre auf die Mauern des OSK gesprüht, wenn ich mich richtig erinnere.

Der Spruch bezog sich auf die Machenschaften des damaligen berüchtigten Baudezernenten Jürgen Hotzan, (die Älteren unter uns erinnern sich bestimmt, der OWD lässt grüßen)

Herr Hotzan, der von den 60ern bis in die 80er in Bielefeld Baudezernent war ist z. T durch massive BürgerInnenproteste an der Ausführung seiner radikalen Abrißpolitik gehindert worden. Ich erinnere mich an einen Vortrag von ihm in der Uni. Er hatte den Stadtplan mit einem Overheadprojektor an die Wand geworfen und erläuterte seine Vorhaben nicht etwa mit einem Zeigestock auf dem Stadtplan (Laserpointer gabs noch nicht) sondern mit der blanken Faust….beeindruckend…Und freie Sicht vom Oberstufenkolleg bis nach Heeper wäre bestimmt nach seinem Geschmack gewesen.

2007: Der Bielefelder Phallus-Schnaps hier erstmals im weltweiten Netz!

Der legendäre Bielefelder Phallus-Schnaps:
(Präsentiert von der Altherrenriege)

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Nur selten findet man ihn noch in den gastronomischen Fachbetrieben,
denn die trinkende Jugend setzt mittlerweile auf andere Powerdrinks.
Doch die fachkompetente Altherrenriege weiß Bescheid:
Der prozentstarke Energy-Klassiker in der (unter der Bezeichnung
„Bielefelder Brunftkugel“ bekannt gewordenen) typischen Flasche
setzt Kräfte frei, wo andere nur Flügel verleihen!

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2007 präsentiert: Die Reliquie einer vergangenen Epoche

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Ein Original-Objekt aus der Glanzzeit der Bielefelder Hotellerie
und ein echtes Stück Bielefelder Gastronomiekulturgeschichte:
Der vornehme Ascher für stilvolles Rauchen (einer aussterbenden
Kulturtechnik).

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Sensationsfund im Blog-Archiv

Nicht ganz dicht unter der Oberfläche, sondern in den tiefsten Tiefen des Bielefeld-Blog- Archivs fand sich diese historisch besonders wertvolle Aufnahme. Sie zeigt die für heutige Maßstäbe ziemlich unfeierliche Grundsteinlegung  für die Sparrenburg. Leider ist die Jahreszahl nicht mehr lesbar.

 

 

 

Ein weiteres kostbares Highlight in 800 Jahren Bielefeld-Blog, das heute hier erstmals gezeigt wird, weil es vor lauter Ehrfurcht vor der Geschichte hunderte von Jahren zurück gehalten wurde.

2006: Bielefeld fragt sich „Was will uns dieses moBiel-Plakat sagen?“

Ein ungelöstes Rätsel in der 800-jährigen Geschichte der Stadt:

Welche Botschaft soll sich in unserem Hinterkopf verankern?
Zu welcher Erkenntnis sollen uns solche Plakate bringen?
Wen sollen Sie ansprechen und was sollen die Angesprochenen tun?
Welches Ziel verfolgt mobiel mit dieser Kampagne und wird dieses Ziel,
wenn es denn (außer Geld zu verbrennen) eins geben sollte, was aber
nicht erkennbar ist, mit derlei Plakatmotiven erreicht?
Die Altherrenriege vermutet: So stellt sich Klein-Fritzchen die Werbung vor.

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Samstagseinkauf in neuer Sachlichkeit

Angemessen zurückhaltend passt sich der Bielefelder Wochenmarkt in das Ambiente des neu gestalteten Kesselbrink ein.

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Weiträumig gestaltet sich hier das besondere Einkaufserlebnis und es sind nicht zuletzt die fröhlich farbigen Akzente, die das Auge der Besucher erfreuen.

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Unerträglich: Wenn der Depp auch noch Denunziant ist !

Wie gut unterrichtete Kreise zu berichten wissen, war der merkwürdige indipändent Depp schon zu KITA-Zeiten für seine Petzereien berüchtigt.

Anfangs wollte er einfach nur Zuneigung von der schönen blonden Erzieherin Ingrid. Und die erhoffte er zu bekommen durch das Anschwärzen anderer Kinder.

„Tante Ingrid, ich weiß was…der Schubbidougan hat sich seine eigenen Turnschuhe mit AA ganz braun gemalt und der Not-Ticker war auch mal ganz frech, und hat…“

Mit einem gezielten Tritt kickte die angeekelte Pädagogin den Nervtöter in die hinterste KITA-Ecke. Dort wollten ihn die anderen Kinder aber auch nicht haben und das lag daran, daß er in seiner Altersgruppe der Einzige war, der noch in voll gekackten Pampers rum lief…

Seit diesem traumatisierenden Misserfolg lebt das arme Schwein unter dem Zwang, sich nach dem immer gleichen Muster wieder und wieder und immer wieder zu blamieren.