Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Demenzdarsteller Altherrenriege als Fälscher entlarvt

In jüngster Vergangenheit hat es in diesem Blog immer wieder plumpste Fälschungen von haarsträubend dämlichen Beiträgen gegeben, die angeblich von mir stammen sollten.
In Wahrheit stammt natürlich keiner der Beiträge von mir. Ich habe dies dezidiert anhand von Groß-Kleinschreibung, Buchstabenwahl, Syntax,- und Orthografiefehlern immer wieder und unermüdlich entlarvt.
Ich weiß, der letzte Leser, den das Bielefeld Blog noch hat, ist mir sehr dankbar dafür.
Der letzte Leser weiß, dass ich nur Qualitätsjournalismus betreibe und dass ich Unregelmäßigkeiten in diesem Blog gnadenlos aufdecke!
Dieser Beitrag hier ist eine dreiste, noch dazu schlecht gemachte Fälschung und zwar hat ALTHERRENRIEGE SELBST ALTHERRENRIEGE GEFÄLSCHT; DAMIT HIER AUCH DER LETZTE UNBELEHRBARE LESER NICHT MEHR DURCHBLICKT:
Selbst die demente, todlangweilige Artikel produzierende Altherrenriege würde hier eine solche Unverschämtheit posten! Die Altherrenriege schreibt sich nämlich auch A L T H E R R E N R I E GE und nicht A L T H E R R E N R I E G E! An der Grß-Kleinschreibung kann es jederman erkennen.
Altherrenriege schreibt nämlich solche Beiträge
Der geneigte letzte Leser hier wird den Unterschied sofort bemerken! Besonders perfide: DAS VERMEINTLICHE OPFER IST ZUGLEICH DER TÄTER!!! Der Fall liegt der Bielefelder Staatsanwaltschaft vor, zu der ich als Einser-Jurist die besten Connections habe.
Um nachher dementieren zu können, diesen Beitrag verfasst zu haben, werde ich mein überirdisch schönes Logo nicht einfügen. Der letzte Leser weiß ohnehin Bescheid. Ich werde mich von meinem Beitrag distanzieren, damit dieses Blog wenigstens noch ein bisschen spannend bleibt. Eure Täuschungen sind viel schlechter als meine. Macht euch doch endlich vom Acker, ihr grottenschlechten Fälscher. Dieses Blog gehört schon lange mir.

Bielefeld Pelzfrei

Das Aktionsbündnis Bielefeld Pelzfrei plant  am 11.10.2014  eine friedliche Menschenkette (15-17Uhr) quer durch die Bielefelder Altstadt. Zudem wird es Infostände und einen eigenen Kinderstand inklusive Kinderschminken geben.

Ab 19.30Uhr findet eine Soli-Party im IBZ (Teutoburger Str. 106) statt, für die wir verschiedene Livebands so wie eine Berliner D-Jane gewinnen konnten. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt!

Gegen das tragen von Pelz spricht:

1. Fallenjagd:

Laut dem deutschen Pelzinstitut stammen rund 15% der Tiere in der Pelzgewinnung aus der freien Wildbahn, von denen ein großer Teil mit Fallen gefangen wird. Das Problematische an diesen Fallen ist, dass nicht nur die für die Pelzgewinnung vorgesehenen Tiere in die Fallen geraten, sondern oft auch Haustiere wie Hunde und Katzen und andere nicht für den Pelzhandel geeignete Tiere. Offiziell sind in Deutschland nur Fallen zulässig, die das Tier unversehrt fangen oder es sofort töten (§ 19 Abs.1 Nr.9 Bundesjagdgesetz). Dies geschieht allerdings nur, wenn das Tier zu der Größe der sog. Totschlagfalle passt. Häufig ist dies nicht der Fall und so kommt es, dass den Tieren von den Fallen Gliedmaßen zerquetscht werden und die Tiere dann schwer verletzt in den Fallen gefangen sind, wo sie ein langsamer und qualvoller Tod erwartet.

2. Pelzfarmen (China):

Viele der in Deutschland erhältlichen Pelzprodukte stammen aus China. Dort gibt es immer mehr sog. Pelztierfarmen, in denen Tiere zur Pelzgewinnung gezüchtet werden. Dabei gibt es in China keinerlei Standards für den Tierschutz und so ist es dort gängige Praxis, dass die Tiere in viel zu kleinen Drahtkäfigen gehalten werden, die ihnen in die Pfoten schneiden und aufgrund der extremen Enge Verhaltensauffälligkeiten hervorrufen. Getötet werden die Tiere meist bei vollem Bewusstsein. Nicht selten leben die Tiere auch dann noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird. Schätzungsweise 70-80 Millionen Tiere werden jedes Jahr in China zwecks Pelzgewinnung getötet. Darunter auch rund zwei Millionen Hunde und Katzen.

3. Gesundheit:

Da Pelz einmal Teil eines lebendigen Wesens war, ist es nur logisch, dass er sich genau wie der Körper des Tieres mit der Zeit zersetzen und verrotten würde. Um dies zu verhindern wird der Pelz mit Chemikalien behandelt, die den Verwesungsprozess unterbinden und ihn sozusagen haltbar machen. Diese Chemikalien gelangen über die Kleidung auf die Haut und bringen ein gesundheitliches Risiko für den Pelzkonsumenten mit sich. Immer wieder hört man von stark mit Chemikalien belasteten Pelzen. Gefunden wurden dabei unter anderem Formaldehyd, Schwermetalle und Insektizide in über die EU-Grenzwerte hinausgehende Konzentrationen.

4. Es gibt tierfreundliche Alternativen:

In der heutigen Zeit werden Pelze vorwiegend aus Modegründen getragen. Wir leben nicht unter den Bedingungen unserer Vorfahren oder der Inuit, die auf Tierfelle angewiesen sind um sich zu wärmen. Heutzutage muss auch ohne Pelz kein Mensch frieren. Trotzdem verwenden viele Modehersteller Pelzprodukte. Vorwiegend als Accessoire, z.B. als Kragenbesatz an der Winterjacke oder als Bommel auf der Mütze. Doch hierfür gibt es Alternativen. Moderne Pelzimitate stehen Echtpelz sowohl optisch als auch in ihrer Eigenschaft zu wärmen in nichts nach. Wer also die Optik von Pelz bevorzugt, kann das auch haben, ohne dafür den Tod eines Tieres in Kauf nehmen zu müssen.

5. Hunde- und Katzenfell:

Bei sogenannten Pelztieren haben viele Leute kein Problem damit, ihre Felle für Modezwecke zu verwenden. Doch immer wieder stellt

sich heraus, dass auch Haustiere aus Pelzfarmbetrieben ihr Fell für die Modeindustrie lassen müssen. Regelmäßig wird Pelz von Hunden und Katzen an Jacken und Mützen nachgewiesen, wie z.B. 2013 bei dem Modehersteller Tom Tailor oder der Drogeriekette Müller. Durch fehlende Kennzeichnungspflicht wird oft Hunde- und Katzenfell verwendet und nicht als solches deklariert, wodurch dem Kunden gar nicht klar ist, was für ein Tier er dort zur Schau trägt.

6. Pelzfarmen Deutschland:

Auch in Deutschland werden weiterhin Pelzfarmen betrieben, mit meist nicht viel besseren Bedingungen als in China oder anderen Ländern. Da es in Deutschland geltende Tierschutzbedingungen gibt, werden viele dieser Pelzfarmen illegal betrieben.

7. Arbeitsbedingungen:

Ein großer Teil der Pelzprodukte, die auf dem europäischem Markt landen, kommen aus Ländern, in denen allgemein katastrophale Arbeitsbedingungen herrschen. Die Pelzproduktion bildet da keine Ausnahme. Die Arbeiter/-innen in den Gerbereien und auf den Pelztierfarmen, arbeiten für absolute Niedriglöhne und gefährden darüber hinaus auch noch ihre Gesundheit. In den Gerbereien werden die Pelze mit gefährlichen Chemikalien behandelt, denen die Arbeiter ausgesetzt sind, wobei ihnen oft nicht einmal einfachste Schutzmaßnahmen, wie Atemschutzmaske oder Handschuhe zur Verfügung stehen.

8. Umweltbelastung:

In Deutschland ist die Verwendung und Entsorgung der zum Gerben verwendeten Chemikalien streng geregelt. In anderen Ländern ist das nicht so. Gefährliche Chemikalien werden unsachgemäß entsorgt und mitunter einfach in den Abfluss gekippt. Dadurch gelangen sie in den Boden und häufig auch ins Trinkwasser, was eine hohe Umweltbelastung nach sich zieht sowie ein Gesundheitsrisiko für die dort lebende Bevölkerung.

9. Pelz ist KEIN Abfallprodukt:

Als vermeintliches Argument für den Kauf von Echtpelz wird oft angeführt, dass es sich bei dem Pelz um ein Abfallprodukt handeln würde. Das Tier wird ohnehin zum Verzehr geschlachtet und so kann man auch noch den Pelz verwenden. Das ist schlichtweg falsch. Die meisten Tiere, die für die Pelzgewinnung verwendet werden, werden eher selten verzehrt und nur um ihres Felles wegen geschlachtet. Selbst bei Tieren, die durchaus auch gegessen werden, wie z.B. Kaninchen, trifft das Argument des Abfallprodukts nicht zu. Für die Pelzgewinnung werden spezielle Züchtungen verwendet, deren Fleisch meist nicht weiter verwertet wird.

10. Keine Kennzeichnungspflicht:

Der Anbieter von Pelzprodukten ist nicht verpflichtet die Herkunft und Art des Pelzes zu kennzeichnen. So kommt es häufig vor, dass Kunden Pelz erwerben ohne zu wissen, von welchem Tier dieser stammt. In vielen Fällen ist der Pelz gar nicht deklariert und die Kunden kaufen mitunter Hunde- und Katzenfell. Selbst wenn der Pelz gekennzeichnet ist, kann sich der Verbraucher nicht ganz sicher sein. Immer wieder wird falsch deklarierter Pelz gefunden. So wird z.B. Katzenfell als „Bergkatze“ oder Hundefell als „asiatischer Wolf“ oder als „Waschbär“ aus China auf den europäischen Markt gebracht. Selbst wenn der Pelzbesatz als Kunstpelz gekennzeichnet ist, ist darauf nicht immer Verlass. Regelmäßig wird vermeintlicher Kunstpelz als Echtpelz enttarnt.

DAS AKTIONSBÜNDNIS WIRD UNTERSTÜTZT DURCH:

Achtung für Tiere e.V.

Albert Schweitzer Stiftung e.V.

Animal Rights Watch e.V. (ARIWA)

Bürgernähe – Wählergemeinschaft für Bielefeld

Ev.-Luth. Neustädter Marienkirchengemeinde

Grüne Jugend Bielefeld

Internationales Begegnungszentrum (IBZ)

Linksjugend

Tango Vagabundo

VagabUnido – Tango-Kultur – HSG a.d. Uni Bielefeld

Vegetarierbund Deutschland e.V.

Venga – Aktiv für Tierrechte

Dummerle Marianne plant offensichtlich Attentat

Die Bielefeld Blog Schreiberin „Marianne“, bekannt durch ihre ungeheuer schlechten Fotos und ihre saulangweiligen Texte mit hohem Gähnfaktor, plant ein Attentat auf den Bundespräsidenten Joachim Gauck.
Als bundesweit führender Investigationsjournalist verfüge ich selbstverständlich über beste Kontakte zum BND, MAD und ASN. Kontakte von denen der chaotische Hundeficker background und die demente, debile Hackfresse Altherrenriege nur träumen können.
So konnte ich in konspirativen Gesprächen erfahren, dass Marianne plant, dem Bundespräsidenten heimlich ein Furzkissen auf seinen Regierungsthron zu legen, um so auf seine angeblich imperialistische Kriegshetze aufmerksam zu machen.

Hillegossen an das Schienennetz anschließen – Jetzt!

Die Bürgerinitiative gegen den Bau der B66n unterstützt die Forderung nach der Wiederinbetriebnahme des Hillegosser Bahnhofs.
Die Mitglieder der Initiative haben sich vor Ort am Sonntag, den 17.08.14 bei einer Veranstaltung auf dem Grundstück des alten Bahnhofsgebäudes ein Bild gemacht.

Viele AnwohnerInnen wünschen sich ein Anschluss von Hillegossen an das Schienennetz.
Der öffentliche Nahverkehr in Hillegossen könnte durch den Halt der Eurobahn am Hillegosser Bahnhof wesentlich verbessert werden. Erfreulich ist, dass dies nur wenig kosten würde.
Der Bau der Linie 5 hätte über 200 Millionen € gekostet. Der Anschluss von Hillegossen an das Schienennetz kostet nur einige 1000 Euro.
Der Bahnhof ist vorhanden. Es sind nur kleine bauliche Investitionen erforderlich. Durch den Neubau von Wohnhäusern im Viertel an der Stargarder Straße wohnen viele Anwohner in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Hillegossen. Außerdem gibt es viele Arbeitsplätze in der Nähe des Bahnhofs. Der Bedarf ist vorhanden.

Eine Fahrt mit der Eurobahn würde voraussichtlich 7 – 9 Minuten bis zum Bielefelder Hauptbahnhof dauern. Eine sehr kurze attraktive Fahrzeit. Der „Lipperläner“ (Lemgo – Bielefeld) und der „Leineweber“ (Altenbeken – Detmold – Bielefeld) könnten am Bahnhof Hillegossen halten. Das würde bedeuten, dass jede halbe Stunde ein Zug zum Bielefelder Hauptbahnhof fahren würde.
Von Montag bis Freitag könnte es schon ab morgen 32 Zugverbindungen zum Bielefelder Hauptbahnhof geben, wenn die Eurobahn in Hillegossen halten würde. Der Bahnhof Hillegossen sollte in das Busnetz von Mobiel einbezogen werden. So könnten die Linien 131, 38 und 138 am Hillegosser Bahnhof halten. Die Fahrzeiten sollten auf die Fahrzeiten der Züge abgestimmt werden.

www.b66n.de

Die architektonische Ausformulierung des Oberzentrums

bau1

In unmittelbarer Nachbarschaft korrespondiert hier eher südlich geprägte
stimmungsvolle
Lässigkeit des Pittoresken mit entschlossener Monumentalität
als städtebaulicher Ausdruck visionärer Urbanität …

bau2

 

 

NERVIG!!!

Warum landen unsere Beiträge und Kommentare eigentlich immer später – mit einer Woche Verzögerung, oder mehr im Frontpage-Bereich?

 

In dem Bereich also, den die LeserInnen, die hier nicht angemeldet sind lesen können?

Ich finde das nervig.

Grohnde bleibt abgeschaltet!

Aufruf zum Protestzug zur Bielefelder CDU und SPD und zu den Stadtwerken Bielefeld.

Am Mittwoch, 21.Mai. 17 Uhr

Treffpunkt: SPD- Geschäftsstelle Arndtstraße 6-8 (beim Nichtschwimmer“)

Das Kraftwerk ist sicher“ behaupteten die Bielefelder CDU und die SPD noch Anfang Mai im Rat. Sie warnen vor „unnötiger Panikmache“.

„ Wir haben das Vertrauen in die Politik und in die Betreiber hinsichtlich der Atompolitik verloren“, antwortet Dr. Angelika Claußen für das Aktionsbündnis „Bielefeld steigt aus!“

Das Antiatombündnis fordert von den beiden Parteien und den Stadtwerken Bielefeld als Mitbetreiber des Atomkraftwerks Grohnde, ihre Verantwortung für die Sicherheit der Anlage wahrzunehmen. Das Kraftwerk muss endgültig stillgelegt werden. Ende April wurde bei den jährlichen Wartungsarbeiten ein Generatorschaden festgestellt.

Um die Stillstandszeit möglichst kurz zu halten, soll jetzt ein alter, angerosteter Generator eingebaut werden. Am 16. Mai wurde ein weiter schwerer Schaden entdeckt. Ein Drosselkörper von einem Brennstab lag zerstört im Reaktorkern. Damit war die Kühlung der Brennelemente gefährdet.

Das Bündnis fordert von den Stadtwerken Bielefeld eine umfassende Information der Bürgerinnen und Bürger über den Generator- und Reaktorschaden (siehe Pressemitteilung vom 14. Mai 2014)

Das 30 Jahre alte Atomkraftwerk Grohnde ist in einem schlechten Sicherheitszustand. Mit 231 Ereignissen weist Grohnde die meisten meldepflichtigen Ereignisse aller deutschen AKWs auf, ein Zeichen für das niedrige Sicherheitsniveau.

„Die Betreiber E.on und die Stadtwerke Bielefeld machen einen ähnlich unzuverlässigen Eindruck wie der Betreiber Tepco des japanischen Reaktors Fukushima“ so die Atomkraftgegner. Nun wurde sogar bekannt, dass die Stromkonzerne ihre Atomkraftwerke an den Staat abgeben wollen. Jetzt noch schnell Gewinne machen und die langfristigen Folgen tragen Andere.

Nicht mit uns ! Wir fordern:

Grohnde bleibt aus! Nutzen wir die Chance für die Energiewende!

c/o Naturfreundejugend
August-Bebel-Str. 16-18
33602 Bielefeld
email: bi-steigt-aus@gmx.de
http://bielefeld-steigt-aus.de

 

 

STADTTEILFEST UND MEHR!

Grün. Weltoffen. Mittendrin. Lange Tafel im Ostmannturmviertel

Straßenfest auf der August-Bebel-Straße

800 Jahre Stadt Bielefeld

Stadtteilfest Ostmannturmviertel

Samstag 17.05.2014

Von 15.00 – 19.00 Uhr

80 Gerichte auf 80 Tischen auf 80 Meter-August-Bebel-Straße

Anlässlich der 800 Jahrfeier der Stadt Bielefeld hat der Runde Tisch Ostmannturmviertel beschlossen das jährlich stattfindenden Stadtteilfest auf der August-Bebel-Str. zu feiern. Die August-Bebel-Straße ist als Hauptstraße der Mittelpunkt unseres Viertels und wird am 17.05.2013 nach der Kreuzung Huelsmannstraße /Albrechtstraße bis zur Kreuzung Heinrichstraße gesperrt sein und für alle Bewohner und Bewohnerinnen des Viertels und ihre Gäste als Festplatz bereitgestellt.

Sie sind herzlich eingeladen bei diesem Fest mitzuwirken!!!

Nehmen sie an der Langen Tafel Ostmannturmviertel Platz, in dem Sie einen Tisch oder eine Aktion anmelden! Jeder kann mit machen!!!

Sie können einen Anwohner-Tisch anmelden gegen eine Essenspende für das Fest oder gegen eine Anmeldegebühr von 5,- €.

Außerdem können Aufführungen auf der Festbühne und Mit-Mach-Aktionen rund um die Lange Tafel stattfinden.

Auskunft dazu gibt es im

AWO Mittendrin. Quartiersbüro im Ostmannturmviertel

kontakt@ostmannturmviertel.de

Forderungen Bielefelder Umweltverbände zur Kommunalpolitik 2014

Die Umweltverbände haben sich entschlossen, über 6 Kernforderungen, wie sie unten ausgeführt und an Beispielen untermauert sind, eine Veranstaltung mit VertrerInnen der Bielefelder Parteien im Vorfeld der Kommunalwahl durchzuführen. Diese findet statt am

Donnerstag, dem 15. Mai um 18.30 Uhr im Vortragssaal des Historischen Museums (Ravensberger Park).

 

Es geht natürlich vor allem auch darum, dass am Thema Umwelt interessierte BürgerInnen, Vereine, Initiativen, Verbände usw. an dem Abend selbst zu Wort kommen, Fragen stellen, Anregungen und Kritik gegenüber den politischen Podiumsteilnehmrn formulieren.

Die Bielefelder Natur- und Umweltschutzverbände halten es für dringlich, dass der Natur- und Umweltschutz in unserer Stadt im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger wieder deutlich mehr Bedeutung bekommt. Deshalb fordern wir, dem Ratsausschuss für Umwelt- und Klimaschutz mehr Mitwirkungs- und Entscheidungskompetenzen zu geben. Rat und Verwaltung sollen das 2013 novellierte Zielkonzept Naturschutz verstärkt als Grundlage im Umgang mit Boden und Landschaft nutzen.

Zudem ist in den letzten Wahlperioden der Boden- und Gewässerschutz vernachlässigt worden. Auch in den Bereichen Klimaund Lärmschutz ist eine Intensivierung der Anstrengungen unbedingt erforderlich. Für derzeit unzureichend wahrgenommen Pflichtaufgaben der Verwaltung sollte der Rat die erforderlichen Mittel bereitstellen. Freiwerdende Stellen in der Umweltverwaltung, die Pflichtaufgaben zu erfüllen haben, sollen schnellstmöglich wieder besetzt werden.

Unsere fachlichen Forderungen im Einzelnen:

1Erholung im Grünen ermöglichen und Gesundheitsvorsorge vorantreiben

Einige Beispiele:

Lutter-Grünzug und Stauteiche: Die Stadt soll den von der Innenstadt bis Heepen reichende Lutter-Grünzug weiterentwickeln: die Lutter offen legen, die drei Stauteiche entschlammen und umgestalten sowie weitere Trittsteine zur naturnahen Erholung anlegen.

Stadtbäume: Das Umweltamt soll ein Konzept zum verbesserten Erhalt unserer Stadtbäume vorlegen. Dabei könnte z.B. die Liste der Naturdenkmale für den Siedlungsbereich erweitert werden, um auch Ensembles wie die Platanenallee zwischen Teutoburger Straße und Stauteich I verstärkt zu schützen. Auch der private ökologisch wertvolle Baumbestand soll durch eine neue Baumschutzsatzung möglichst erhalten werden, da Stadtbäume eine Wohlfahrtswirkung für die Bevölkerung haben.

Grünzüge: Die Stadt soll die charakteristischen und wohnungsnahen Grünzüge mit Blick auf die Erholung und die langfristig drohenden klimatischen Veränderungen deutlich weiterentwickeln. Auch die schutzwürdigen Sennegrünzüge (einschl. Dünen) gehören dazu.

Lärm schutz: Wir halten es für notwendig, die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt verstärkt vor Verkehrslärm zu schützen. Akuten Handlungsbedarf sehen wir unter anderem an der Altenhagener Straße und der A 33. Immissionsschutz: Wir halten die Einrichtung einer Umweltzone in der Innenstadt für zwingend erforderlich, um Anwohner vor Ruß, Feinstaub und Stickoxiden zu schützen.

2Die weitere Zunahme der Siedlungs und Verkehrsfläche eindämmen

Flächenverbrauch: Bielefeld soll seinen Flächenverbrauch mindestens auf das bundesweit angestrebte Niveau reduzieren, entsprechend ca. 8 ha pro Jahr.

Bebauungsplanverfahren, welche die Siedlungsflächen erheblich vergrößern, sollen eingestellt werden. Dazu gehören beispielsweise die Verfahren 2 Brake West, 2 Graf-Bernadotte-Straße, 2 Plackenweg, 2 Peppmeierssiek .

Beim Bebauungsplan Twellbachtal / Dornberger Straße muss die geplante bauliche Entwicklung auf das „Dreieck“ Dornberger Straße / Twellbachtal begrenzt bleiben.

In Wasserschutzgebieten sollen keine Bebauungspläne mit einer zusätzlichen Versiegelung zugelassen werden.

Hochwassersicherheit stärken: Keine neuen Bebauungspläne ohne Gewährleistung eines ausreichenden Abflusses in den Gewässern. Viele Gewässer in Bielefeld sind bei Starkregen überlastet, wie Hochwässer in Heepen wiederholt gezeigt haben. Auch dürfen in potentiellen Überschwemmungsgebieten keine Neubauten zugelassen werden.

Das Projekt der L 712n zieht weitreichende verkehrsplanerische Auswirkungen nach sich, so v.a. den Ausbau der Herforder und der Grafenheider Straße. Dabei führt das gesamte Verkehrskonzept nicht zu einer Entlastung der am meisten betroffenen Straßenanwohner (an der Altenhagener Straße) sondern zu einer Mehrbelastung. Aus dem Grunde lehnen wir alle drei Straßenprojekte ab. Sollte sich dennoch ein Ausbau der Herforder Straße in Baumheide als zwingend herausstellen, muss dies auf der vorhandenen Trasse geschehen, etwa durch eine dreispurige Lösung. In dem Fall benötigt der Stadtteil Baumheide eine großzügige, fußläufige Anbindung  an den Erholungsraum Johannisbachaue.

Die Verwaltung soll die Planung für die B 66n in Bielefeld einstellen und den entsprechenden Grünzug ist insgesamt als Freiraum sichern.

Die geplante Ortsumgehung Ummeln zerstört wertvolle Landschaftsteile. Statt neuer Straßen sollten  vorhandene repariert und ertüchtigt werden. Wir unterstützen den Ausbau des ÖPNV, insbesondere den Bau der Stadtbahnlinie 5, um die weitere Zunahme des Individualverkehrs einzudämmen.

3Natur, Landschaft und Wald entwickeln

Waldnaturschutz: Die im Naturwaldkonzept der Bielefelder Naturschutzverbände formulierten Ziele und Maßnahmen zum Waldnaturschutz (vgl. 51. Bericht des Naturwissenschaftlichen Vereins Bielefeld, 2013) sollen vom Rat beschlossen und umgesetzt werden.

Sie müssen als Nahziel in das aktuelle Forsteinrichtungswerk aufgenommen werden. Der Forstbetrieb muss dafür eine angemessene Ausstattung zur baldigen Umsetzung erhalten.

Strothbachwald und Evessell-Grünzug: Den Versuchen einer Spedition sich in geschützte Naturbereiche hinein auszudehnen muss endgültig ein Riegel vorgeschoben werden. Die geschützten und schutzwürdigen Flächen (NSG Strothbachwald, regionaler Grünzug Evessell-Bruch) sollen planungsrechtlich unangreifbar als Naturschutzgebiete festgelegt werden.

Johannisbachaue: Die Stadt muss den nordöstlich gelegenen Landschaftsraum mit dem Kernbereich der Johannisbachaue und den angrenzenden Freiräumen Großer Bruch und Aatal im Sinne des Naturschutzes vernetzen und weiterentwickeln. Naturschutzwürdige Landschaftsteile sollen den Status eines Naturschutzgebietes erhalten.

Bielefeld soll das Freiraum-Projekt „Modell Schelphof“ in der Heeper Dankmarsch bewahren. Entsprechend des Ratsbeschlusses ist die zusammenhängende Kulturlandschaft zwischen Heepen, Milse und Altenhagen als Erholungsraum zu erhalten. Es darf keinen weiteren Verkauf von artenreichen extensiven Teilflächen als Gülle-Entsorgungsort mehr geben.

Förderung der Biologischen Vielfalt: Neben dem Wald bestehen auch für andere Lebensräume Defizite im Arten- und Naturschutz. Um die Biologische Vielfalt auf der gesamten Stadtfläche (auch im besiedelten Bereich) zu stärken, soll das Umweltamt ein Maßnahmenkonzept zur Förderung der Biologischen Vielfalt in der Stadt Bielefeld erarbeiten und dem Rat zur Umsetzung vorlegen. Als Bausteine sehen wir u.a. Naturschutz, Artenschutz, Biotopverbund, Landschaftsplan-Umsetzung und Naturbildung. Ziel muss es sein, den Artenschwund in Übereinstimmung mit der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt (BMU 2007) kurzfristig zu stoppen und mittelfristig die Biodiversität wieder zu erhöhen. Zum Monitoring sind geeignete Indikatoren der biologischen Vielfalt in die Kommunale Naturhaushaltswirtschaft Bielefeld aufzunehmen und regelmäßig entsprechende Kontrolldaten zu erheben.

Nationalpark Senne: Die Stadt Bielefeld muss sich verstärkt für die Einrichtung des Nationalparks Senne einsetzen und konzeptionelle Überlegungen entwickeln, wie sie als Randgemeinde am Nationalparkkonzept teilhaben kann

4Klimaschutz zur Erreichung der CO2-Reduktionsziele verstärken

Umsetzung der EU-Klimaziele: Die Verwaltung soll die Klimaziele auf lokaler Ebene nach der Formel 20-20-20 mit einem Fahrplan definieren, und der Rat soll sie umsetzen (d.h. bis 2020 sollen 20% des Bedarfs mit Ökostrom gedeckt werden, um die CO2-Emission um 20% zu senken bei Steigerung der Energieeffizienz um 20% – jeweils gegenüber dem Niveau des Jahres 1990). Der Ausbau der Fernwärme und weiterer Nahwärmeinseln auf Basis der Kraft-Wärme- Kopplung, die Nutzung regenerativer Energien (soweit hinsichtlich der Biodiversitätsziele unschädlich möglich), sowie Maßnahmen zur Absenkung des Wärmebedarfs in Haushalten und Gewerbe und der weitere Ausbau des ÖPNV zur Verringerung des klimaschädlichen Individualverkehrs sind dabei wichtige Bausteine.

5Boden- und Gewässerschutz gewährleisten

Umsetzung der Anforderungen aus der EU-Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL): In Bielefeld werden die rechtlichen Vorgaben des ganzheitlichen Gewässerschutzes (EU-WRRL) bisher nur unbefriedigend umgesetzt. Dabei trägt die Umsetzung zu sauberen  Trinkwasserquellen, erholsamen Gewässerlandschaften, Reduzierung des Hochwasserrisikos und zur Artenvielfalt bei. Der Umsetzungsfahrplan der Bezirksregierung Detmold sollte von der Stadt Bielefeld öffentlich gemacht und konsequent vollzogen werden. Renaturierungsmaßnahmen an Fließgewässern zur Erzielung eines guten ökologischen Gewässerzustandes sollen so intensiviert werden, dass die Zeitvorgaben der WRRL sicher eingehalten werden.

Bielefeld soll die Trinkwasserversorgung durch ortsnahe Wassergewinnung sichern: Das Wasserwerk Flughafen Windelsbleiche sollte auf Dauer erhalten bleiben, um die Abhängigkeit von weiter entfernt liegenden Wasserwerken in der Senne zu reduzieren (Versorgungssicherheit) und das Bewusstsein der Bevölkerung für die Verantwortung einer lokalen, eigenen Wasserversorgung und deren Schutz zu stärken. Wasserschutzgebiete zeitnah ausweisen: Für die Wasserwerke Sennestadt, Sennestadt-West und Windelsbleiche müssen Wasserschutzgebiete in Zusammenarbeit mit der Bezirksregierung Detmold zügig erneuert bzw. ausgewiesen werden.

Ein Guter Zustand des Grundwassers soll hergestellt werden. So sollen z.B. die Dichtheit der öffentlichen und privaten Kanäle festgestellt und nach Dringlichkeit saniert werden, um den Eintrag von Nähr- und Schadstoffen zu stoppen. Hierzu zählt eine flächendeckende Kooperation Landwirtschaft/Wasserwirtschaft zum Schutz des Grundwassers ebenso wie die ökologische Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Flächen, zumindest derjenigen im städtischen Eigentum. All dies ist im vitalen Interesse nachfolgender Generationen.

Unter Federführung des Umweltamtes müssen alle Betriebe, die mit wassergefährdenden Stoffen umgehen, intensiv kontrolliert werden: Ziel ist die Verhinderung von Boden- und Gewässerverunreinigungen

6Öffentlichkeitsarbeit und naturpädagogische Angebote sichern und verbessern

Naturpädagogische Arbeit: In Bielefeld besteht ein bundesweit einzigartiges Netzwerk für naturpädagogische Bildung (Bielefelder Natur Schule). Es verfolgt das Ziel, jedem Bielefelder Kind/Jugendlichen in den Altersstufen Vorschule, Primarstufe und Sekundarstufe I mindestens einen Besuch einer außerschulischen naturpädagogischen Veranstaltung pro Stufe zu ermöglichen. Verwaltung und Rat werden aufgefordert, a. in Kooperation mit dem Netzwerk, den Schulen und Jugendeinrichtungen geeignete Konzepte und Maßnahmen zu entwickeln, damit dieses Ziel innerhalb der Wahlperiode erreicht werden kann und b. die dafür erforderlichen Mittel in den Bildungsetat einzustellen.

Naturkundemuseum erweitern: Die Aktions- und Ausstellungsmöglichkeiten sowie wissenschaftlichen Arbeitskapazitäten des namu sollen ausgebaut und langfristig gesichert werden. Dies kann gewährleistet werden, indem z.B. die Neue Hechelei im Museumspark Ravensberger Spinnerei als zukünftiger Museumsstandort hergerichtet und die für eine kontinuierliche und effektive Arbeit erforderliche Personalkapazität durch feste Stellen bereitgestellt wird.

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UNSERE FORDERUNGEN:

Erholung im Grünen ermöglichen und Gesundheitsvorsorge vorantreiben!

Die weitere Zunahme der Siedlungs und Verkehrsfläche eindämmen!

Natur, Landschaft und Wald entwickeln!

Klimaschutz zur Erreichung der CO2-Reduktionsziele verstärken!

Boden- und Gewässerschutz gewährleisten!

Öffentlichkeitsarbeit und naturpädagogische Angebote sichern und stärken!

Boden- und Gewässerschutz gewährleisten!geährleisten

 

 

Naturwissenschaftlicher Verein für Bielefeld und Umgegend e.V.
BUND Kreisgruppe Bielefeld e.V.
NABU Kreisverband Bielefeld e.V.
pro grün e.V.

 

FDP schickt merkwürdige „Menschen“ in den Kommunalwahlkampf

 

Sicher, für eine kleine unbedeutende Partei wie die FDP ist es sehr schwer, für jeden der 33 Wahlbezirke in Bielefeld einen Kandidaten oder eine Kandidatin zu finden.

Mir drängt sich der Verdacht auf, dass die FDP deshalb auf künstliche Menschen zurück greifen mußte.

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Fotoquelle FDP Bielefeld

Mondscheinprozente und Tourismusmagnet

Erstaunlich:  In der moBiel-Werbung für die Linie 5 wird die geplante Straßenbahn ganz offensichtlich als Tourismusfördernde Attraktion verkauft, die (siehe Grafik) dem Einzelhandel kaufkäftige Touristen bringt, was dazu führt, das die Läden mehr Verkaufspersonal einstellen und dann steigen auch noch die Immobilienpreise (weil immer mehr Touristen sich in Bielefeld ein Feriendomizil kaufen, der sogennate „Sylt-Effekt“), was der Stadtentwicklung dient und dann sagenumwobene 1000% „Bielefelder Nutzen“ bringt.

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Oder ist das ganze nicht eher doch nur ein Märchen aus 1001 Nacht?

Happy Birthday, süßer Dougan!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wann, wenn nicht heute, an deinem Geburtstag soll ich es dir sagen, wie wichtig, wie blogtragend du bist.
Was wäre der Bielefeld-Blog ohne deine vielen, vielen Beiträge und Kommentare. Alle geistreich, humorvoll, wohl formuliert und treffend; ja, ich kann nicht umhin zu sagen: jeder Satz ein Bonmot. Das kulturelle Bielefeld wäre um so vieles ärmer, wenn es dich nicht gäbe.
Bitte weiter so. Auch im neuen Lebensjahr. Und in den hoffentlich noch zahlreichen Lebensjahren, die Gott dir schenken möge.
Bleib so, wie du bist, du entzückender Dougan. Bielefeld braucht dich.

Freie Sicht bis Heepen (fast)

Jeden Tag, wenn ich am ersten der Stauteiche vorbei radle, den das Grünflächenamt von allen Büschen und Sträuchern „befreit“ hat, muss ich an den obigen Spruch denken.

Freie Sicht bis Heepen…das hatte wahrscheinlich ein kreativer Sponti Anfang der 80er Jahre auf die Mauern des OSK gesprüht, wenn ich mich richtig erinnere.

Der Spruch bezog sich auf die Machenschaften des damaligen berüchtigten Baudezernenten Jürgen Hotzan, (die Älteren unter uns erinnern sich bestimmt, der OWD lässt grüßen)

Herr Hotzan, der von den 60ern bis in die 80er in Bielefeld Baudezernent war ist z. T durch massive BürgerInnenproteste an der Ausführung seiner radikalen Abrißpolitik gehindert worden. Ich erinnere mich an einen Vortrag von ihm in der Uni. Er hatte den Stadtplan mit einem Overheadprojektor an die Wand geworfen und erläuterte seine Vorhaben nicht etwa mit einem Zeigestock auf dem Stadtplan (Laserpointer gabs noch nicht) sondern mit der blanken Faust….beeindruckend…Und freie Sicht vom Oberstufenkolleg bis nach Heeper wäre bestimmt nach seinem Geschmack gewesen.