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Über textexter

Da sich die verunglimpfenden und beleidigenden Mails in den letzten Wochen extrem häuften, ist das eine Phantasie-Mailadresse. Wer mich erreichen will, weiß auch wie.

Überraschung……….

Schon mal in diesem Bielefeld-Blog in die linke Spalte geschaut? Da werden „aus dem Handgelenk“ plötzlich „Sponsoren“ gesucht. Also Leute, die dafür zahlen sollen, daß einige hier kostenlos seit Jahren Kontent liefern.

Für mich heißt das: Tschüss. Das war mein letzter Eintrag. Ab jetzt kümmere ich mich nur noch um meine eigenen Blogs, bzw. die, bei denen ich für meine Arbeit auch Rendite bekomme.

Euer textexter

BILD Dir Deine Meinung

„Deutsche Tradition“ im Sinne des „Stürmer“ oder „Völkischer Bebachter“ ist doch eigentlich die klassische Bücherverbrennung. Aber Mubarraks Schuhe? Andersrum gefragt: Hat ein Volk, das in Mehrheit vor der Mattscheibe sitzt und sich an Elisabeth M.`s und Anke S.´s „Inszenierungen für die blöde Masse mit Dieter Bohlen“ und „Im Dschungel mit der 5. Garnitur“ ergötzt, Besseres verdient? Will es das überhaupt, wenn es nicht im Hetzblatt stünde?

„Die verlorene Ehre der Katharina Blum“

Die ZEITUNG stellt den Verdacht gegen Götten als Tatsache hin. Tatsächlich ist der Verdacht falsch; Götten hat einen Safe der Bundeswehr ausgeplündert, Bilanzen gefälscht und Waffen gestohlen, aber keinen Mord oder Bankraub begangen.

Die ZEITUNG stellt Katharina als Göttens Mittäterin und „Flittchen“ hin. Sie behauptet, Katharina habe Götten schon seit Jahren gekannt, da andere Hausbewohner gegenüber der Polizei angeben, sie habe „Herrenbesuche“ empfangen. Tatsächlich ist dieser „Herrenbesuch“ ein bekannter Industrieller, den Katharina bei ihrem Arbeitgeber kennengelernt hatte; obwohl sie ihn stets abwies, hörte er nicht auf, sie zu bedrängen.

Die ZEITUNG verfälscht Aussagen von Personen, die Katharina kennen. So wird etwa aus dem Satz „Katharina ist eine sehr kluge und kühle Person“ in der ZEITUNG die Beschreibung „eiskalt und berechnend“. Die Charakterisierung „Wenn Katharina radikal ist, dann ist sie radikal hilfsbereit, planvoll und intelligent“ (S. 42) wird durch die ZEITUNG verdreht in „Eine in jeder Beziehung radikale Person, die uns geschickt getäuscht hat“ .

Der ZEITUNGsreporter Werner Tötges behauptet, Katharinas sterbende Mutter im Krankenhaus aufgesucht zu haben, wo er sie mit den Vorwürfen gegen ihre Tochter konfrontiert habe. Am darauffolgenden Tag stirbt die Mutter.

Infolge der Berichterstattung der ZEITUNG wird Katharina mit beleidigenden, hasserfüllten und obszönen Anrufen und Zuschriften bombardiert. Die zu Beginn gesellschaftlich voll integrierte junge Frau wird zu einer verachteten Außenseiterin. Auf den tröstenden Hinweis, dass es auch andere Zeitungen gebe, die korrekt berichteten, erwidert sie: „Alle Leute, die ich kenne, lesen die ZEITUNG!“

Nachdem Götten verhaftet ist, verabredet sich Katharina mit Tötges unter dem Vorwand, ihm ein Interview geben zu wollen, und erschießt ihn, als er ihr – wie viele andere Männer vorher – „an die Kledage“ (S. 135) (Kleid) geht: „Was guckst du mich denn so entgeistert an, mein Blümelein – ich schlage vor, daß wir jetzt erst einmal bumsen“ (ebd.). Danach streift Katharina durch die Stadt, „um Reue zu finden, habe aber keine Reue gefunden“ (S. 9), und stellt sich schließlich der Polizei.

In einer Entwurfsniederschrift der Erzählung hatte Böll einen Schluss mit einem Selbstmordversuch Katharinas konzipiert.

Nichts anderes macht aktuell die Verblödungspostille der Nation und schiebt scheibchenweise Bekanntes für die Masse des lechzenden, bereits extrem verdummten Volkes der DSDS und „Schwiegermutter gesucht“-Zuschauer nach. Vergessen Sie mal die Ungeschicktheiten eines durch eine Intrigantin und Machttaktikerin in das höchste Amt Geschobenen und völlig Überforderten ehemaligen Provinzpolitikers und braven Schweijk einer verkommenen „christlichen“ Partei und ersetzen Sie einfach „Zeitung“ durch beliebige Namen wie Diekmann, Döpfner, Springer, BILD, Spiegel usw. Würden Sie nicht auch Bölls Katharina Blum verstehen?

Deshalb würde OBPit niemals zum Bundespräsident gemacht werden wollen, selbst wenn die rote, von Madsack in Hannover gesteuerte Parteipresse das so wollte und ihn ins höchste Amt schrübe….

(Heinrich Böll: „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“. 1974)

BILD entdeckt Spermaflecken. NW druckt sie.

Erinnern Sie sich an die unappetliche ClintonLewinsky-Affäre? Als ein sich aufgeilender Idiot 40 Millionen Steuer-Dollar in die Hand nahm und vor laufenden Kameras im Ovaloffice mit der Lupe in der Hand auf dem Boden rutschend nach Spuren suchte? Damals dachten wir: US-Idiotie. Gibt es hier nicht.

Zur Zeit werden wir eines Besseren belehrt. Selbst unsere rote Dorfpostille hechelt, sabbert und schiebt Reuters-Stoff ins Blatt. Genial. Und BLÖD schiebt nach und schiebt nach. Wann hat denn Diekmann endlich seinen Orgasmus? Cui bono? Es war ein Genuß heute Morgen, das Feuerzeug an das Altpapier aus Senne zu halten und damit den Kamin zu entfachen. So werden wir zwar niemals erfahren, wie das damals beim gemeinsamen Besuch von Christian dem Blassen aus Osnabrück und Kai dem fettigen Diekmann in einem Etablissement in einem gewissen Viertel von Hannover….. und eine gewisse Margot K. sie nach Hause fuhr. Über rote Ampeln hinweg. Aber lassen wir das. Die Spinnerei und die Lächerlichkeiten überlassen wir lieber WDR 2, die heut in der Früh schon wieder via Jörg Schöneborn (das ist der Fritze, der immer am Wahlabend ganz früh weiß, welcher Schwachmat vorne liegt). Für Puddingtown hat das den Vorteil, die lokalen Ereignisse noch ungenauer als sonst beleuchten zu müssen. Sie hängen im NuhsRuhm an den Flachbildschirmen und verfolgen live wie ein gewisser Kai D. auf dem Fußboden des Schlosses Bellevue mit einer Lupe in der Hand und dem BILDeigenen Springerschen DNA-Test „Friede Springers kleine ganze Wahrheit. Bequem zurechtgebogen“ nach Spuren sucht. Damit er das flugs auf t-online stellen kann, das ja bekanntlich auch von derartigen Idiotengazetten mit Stoff und „Nuhs“ gefüttert wird.

Bringt NW die Wulff-App für Leserreporter?

Der Pennäler-Präsident mit der Osnabrücker Provinzattitüde und der schmierige Lügenzeilen-Schinder aus dem Springerhaus stehen sich gegenüber. Wulff will den privaten Text auf Ölprinzens Mailbox, deren Existenz jetzt schon über 3 Wochen her ist, nicht veröffentlicht haben. Wollten wir auch nicht, wenn von anderer Postille lancierte Blättchen Diekmanns Ehegespons ins Rotlicht kompromittieren würden. Also Kai, fahr mal wieder runter. Klasse hast Du genausowenig wie der Großburgwedeler Backsteinhausbewohner. Mangels Männern und Frauen mit „Eiern“ ist es eh egal, was oder wen Mutti als nächsten Präsidenten ins Amt schiebt (Röschen von der Leyen, die als Kind mit Brennesselschlägen erzogen wurde?). Aber für die NW wäre es es eine sensationelle Chance, ihre „NW-Karte“ mit einer Wulff-App anzuschieben. Dann hätten sie mal was richtig Eigenes, denn selbst der Zirkus im Gleisdreieck schiebt neben Seims Mitarbeiterin noch eine Redakteuse des demnächst aus Münster gesteuerten Westfalenblattes an. Die könnte man auch in Deppendorf auf dem smartPhone lesen….

Dabei steht das Wichtigste links oben

Herrlich, wie die größte Gazette der Metropole heute noch mal wie „Und ewig grüßt das Murmeltier“ nachlegt. Dabei steht das Wichtigste im Kästchen auf Seite 1 links oben:

Lokales: Ein Tag als Artistin beim Zirkus Eigenart

Jaaaaaaaa. Wir wollen Redakteurin Ariane Mönikes am Trapez schweben sehen. Wir wollen, daß sie unter einem Elefantenfuß liegt. Wir wollen….. Qualitätsjournalismus. Wir hätten aber auch Judith Roderfeld vom bald nach Münster (Westfälische Nachrichten) verkauften Westfalen-Blatt beim Geworfenwerden zugucken können. Yup, Qualitätsjournalisten von heute sind flexibel einsetzbar. Für die Sportredakteure bliebe da ja „Ein Tag als Arminia-Torwart. So griff ich hinter mich“ oder „am Paderborner Strafraum ins Abseits gedribbelt“.

So, wie ihn gestern Abend in ARD und ZDF Ulli Deppendorf (der Name ist Programm) und Bettina Schausten in der Inquisitionssitzung mit dem blassen Provinzler im Sessel den Bundespräsidenten liefert. Höhepunkt Schausten: „Ich bezahle für meine Übernachtungen bei Freunden. 150 € mit Quittung!“. Hanebüchen. Donna Lüttchen würde sagen: „Jedes Land, jede Zeitung, jeder Sender hat die Politiker und Jounalisten, die es verdient. Eine Bananenrepublik hat eben den passenden Provinz-Präsidenten, die passende Provinz-Kanzlerin, die passenden Parteien“.

So und nun wenden wir uns wieder Dingen zu, die wirklich wichtig sind. Und dazu gehören weder Ölprinz Diekmanns Lügen- und Schmierjounaille, Wulffens selbst angerührte Scheisse und das hysterische Gekreische in und aus Berlin dazu. Aber Ariane Mönikes würden wir doch gerne am Hochseil sehen 🙂 Sicher fängt sie der beste Chefedaktor seidenweich auf, den das rote Blatt jemals hatte.

Übrigens: Wir hatten glatt vergessem zu erwähnen, BILD-Cheflaberer Diekmann soll in einem Stripnachtlokal gesehen worden sein, als er seine Angetraute abholte 🙂 Haben aber leider keine Zeugen. Kann aber auch sein, es war der frühere Guttenberg oder der aktuelle Lothar. Die öligen Glatzsträhnen der großen „Sympathen“ passen ja da wie dort.

Danke für die Glückwünsche zum Jahreswechsel:-(

Eigentlich wollten wir vornehm zum Aufmacher unseres größten Boulevardblattes aus Niedernstraße und Senne am Montag schweigen. „Sie können halt nicht anders“, dachten wir noch. Wenn uns nicht draußen im Outback vor den Toren der Glitzermetropole eine üble Schleichwerbe in die Hände gefallen wäre. „Hach“, denkt man so, „die Gemeinde tut mal was in Kultur und bringt einen Veranstaltungskalender…“

… blätterst durch und liest das Grußwort von Bürgermeister Besser, bis man zur letzten Seite kommt, die extra zum Abriß perforiert ist und findest den Bestellzettel des bekanntlich mit der NW verbandelten „Haller Kreisblatt“.

Und schon landet es mit gezieltem Wurf im Rundordner. Nach dem gescheiterten Versuch „in Messe“ zu machen, den Besuchen der Schulen, um Abonnements zu keilen und dem Anspruch „die Geschichtenerzähler von OWL“ sein zu wollen geht einem die Aufdringlichkeit der roten Kappen langsam auf den Senkel. Dabei gibt es in diesem Gemeinwesen und drumherum so viele Themen, die aufzugreifen wären. Und das sind ganz sicher nicht die Bilder von verunfallten Autos und bei Bränden auf dem Nachbardach lauernden rasenden Reportern. Das konnte der „rasende Reporter“ Egon Erwin Kisch schon in den zwanziger Jahren den vorigen Jahrhundert wesentlich besser.

Kurt Tucholsky hat 1921 in seiner Schrift „Presse und Realität“ gesagt:

Der Redakteur bekommt mit der Zeit den Größenwahn. Besonders der beschränkte, der nicht sieht, dass er nur Handwerkszeug Größerer, hinter ihm Stehender ist. Er hat im Laufe der Jahre gelernt, dass das, was er nicht drucken läßt, für Hunderttausende nicht existiert – dass das, was er den Leuten mit der Papageientaktik in die Köpfe lärmt, für sie im Mittelpunkt der Erde steht. Er wird also immer mehr auf die Wirkung als auf die Wirklichkeit sehen.

Der Leser vertraut der Presse blind, weil ihn seine Zeitung ja nicht über ihr eignes Wesen aufklärt, und weil eine andere Einwirkung auf die Öffentlichkeit gegen die Presse nur sehr, sehr schwer ist.

Der Gipfel der Heuchelei

Unser ehemaliger „Nachbar“ jenseits der Höhen des Teutoburger Waldes, Christian Wulff, überdeckt natürlich auch die Nachrichten aus der wundervollen Metropole an der reißenden Lutter. Wer ihn lange kennt, weiß, daß er ein wenig hölzern daherkommt, einen unzähmbaren Wunsch nach Nähe zur „Elite“ a la Maschmeyer & Co. hat (haben Gasgerd und andere Größen auch. Vergessen wir nicht jenes köstliche NW-endlich-haben-wir-mal-Prominenz-in-der-Stadt-Bild eines rudernden IHK-Präses Goldbeck auf dem Weg in die Werkskantine zu einem Spargelessen mit Konzernerlediger Thomas Middelhoff). Erich Honeckers geistige Ziehtochter Angela M., die dem WDR sogar die Veröffentlichung eines Bildes, auf der sie mußmasslich bei der Bespitzelung des Regimegegnerhauses Havemann durch die Stasi mitgemacht haben soll, wußte sicher von Wulffchens Schwächen. Man wird nicht „einfach so“ Bundespräsident. Auch Frauchen Bettina wird ganz sicher auf dem Leuchtkasten der „Dienste“ gelegen haben.

Wenn aber des schmierigen Ölprinzen Diekmanns Blatt und der unsägliche Verlag, in dem unter anderen dieses käsige Lügenblatt BILD erscheint, sich zum Moralwächter der Nation aufschwingt und vn „Pressefreiheit“ und „journalistischer Freiheit“ faselt, dem sich in einer Art geistigem Tiefflug die „Süddeutsche“ und die „FAZ am Sonntag“ heuchlerisch zum veröffentlichenden Schreibaffen machen, dann ist allergrößte Vorsicht geboten. Dann geht es nicht mehr um Wulffs mehr oder weniger dämlichen Umgang mit diesen schreibenden Typen, dann geht es um etwas Anderes.

Claus Heinrich vom SWR hat für die „ARD Tagesschau“ einen Kommentar geschrieben, der aufhorchen läßt und den Kern des vom aufgebauschten Provinzler, wunderbar von Springer- und BUNTE-Fotografen nebst der zweitklassigen Aktrice Ferres und ihrem Drückerkönig aufgebauschten Schwiegermutterliebling Wulff dank Diekmannschen Befehlerfüllung gefallenen „Hassperson Nr. 1“:

Die noblen Retter der Pressefreiheit

Die Geschichte vom Aufstieg und Abstieg des Christian Wulff ist noch nicht zu Ende erzählt, aber sie ist aufs engste mit dem Boulevard verbunden. Bild Dir einen Wulff – das gilt im Guten wie im Bösen. Mehr noch als die – man muss es so deutlich sagen – selten dämliche Besprechung der Diekmannschen Mailbox muss uns aber befremden, wie kühl dessen Vorgesetzte Matthias Döpfner und Friede Springer den Präsidenten haben abblitzen lassen. „Wir mischen uns in die Entscheidungen unseres Chefredakteurs nicht ein“, soll es unisono beim Verlagschef und der Mehrheitseignerin geheißen haben. Das klingt nobel. Das Haus Springer als Retter der inneren und äußeren Pressefreiheit.“

Die Nase, an die sich Friede Springer, Matthias Döpfner und vor allem der Ex-Bielefelder Ölprinz Diekmann fassen müßten, kann gar nicht so lang sein, wie sie sein müßte. Das Affentheater bis zum letzten Tintentropfen nebst gefakter Facebook-Sympathien um Betrüger und Politnull Guttenberg sei an dieser Stelle erinnert.

BILD ist der Gipfel der Heuchelei.

Diekmanns AB

Die Geschichte um, mit und gegen Wulff nimmt immer absurdere Formen an. Ausgerechnet unser ehemaliger Bielefelder „Journalist“ Kai Diekmann soll einen Anruf vom 12. Dezember (!!!!) auf seinem AB haben, wobei der Bundespräses Wulff mit dem Rubikan „gedroht“ habe. Nun, verfolgt man das einschlägige Arbeiten der BILD, wundert nichts, aber auch gar nichts. Darüber berichtete aber nicht die BLÖD selbst sondern SZ und Frankfurter Allgemeine Sonntagsblatt. Hihi :-))) Dabei hatte Krischan, der Ungelenke noch seine neue Liebe nebst Baby dem Boulevard angedient.

So ein Schwachmatismus wie „Wir sind Papst“ bis zu leidenschaftlichen Angriffen einer Alice S. gegen Wettermann Kachelmann – ohne Beweise zu haben – ist ein Steckenpferd des nie aus dem Schülzeitungsdreckschleuderniveau herausgekommenen Lieblings von Bimbes Kohl, „IM Erika“, Elisabeth M. und Friede Springer. Ob Wulff bei BLÖD eine Werbeanzeige nicht bezahlt hat?

Glaskugel? Brauchen wir nicht

Gutes Neues! Haben Sie etwa noch mal in ihre olle Glaskugel geschaut? Oder sind zu jemand gepilgert, die/der darin die Zukunft 2012 gelesen hat? Hätten Sie sich sparen können. Hat unsere größe Altpapiergazette getan und neben ihrer eigenen – immer schmaler werdenden Leserzukunft (die Fans der Schützenverein-News sterben weg) – mangels aufregender Qualität darin gelesen, was uns erwartet. Kesselbrink, Pit-Ideen, Amerikahaus, vielleicht noch mehr Blitzer, A33-Anbindung, viele Hände, die sich waschen, in Unschuld baden oder gegenseitig, usw.

Es wird wie all die Jahre wieder nicht wesentlich überraschen, was der Boulevard an BILDern produziert. Wie gehabt.

Irgendwie kommt aus Kassandra Sieker mehr Wahrheit…

Damit macht der Boulevard in der Niedernstraße auf:

… und das läßt TNS Emnid-Schöppi als „Orakel von Sieker“ via Westfalen-Blatt verlautbaren:

So verunsichert wie derzeit sind die Deutschen schon lange nicht mehr gewesen. Zu diesem Ergebnis kommt das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid. „Lange existierende Grundlagen brechen zusammen“, sagte Geschäftsführer Klaus Peter Schöppner gegenüber dem Bielefelder „Westfalen-Blatt“ (Silvesterausgabe). Dazu gehöre der Glaube an eine bessere Zukunft der eigenen Kinder. Außerdem trauten die Deutschen dem Staat mit Blick auf 2012 immer weniger zu. „Sie rechnen mit einem schwachen Staat, der nicht mehr regulativ eingreifen kann“, betont Schöppner. Daher kippe die Stimmung von Optimismus in Richtung Unsicherheit. Um diesen Trend abzuwenden bräuchte es „ein einheitliches Wertesystem, was wir gerade nicht haben“, sagte Schöppner.

Guten Rutsch!

Kuchen versüßt in der Metropole alles

Jetzt, wo die SALE-Ströme durch die wundersame Metropole zwischen den Teutohügeln ziehen und die grandiose Architektur der Bahnhofstraße die Kulisse bildet zur Jagd auf Billiges, ist es an der Zeit, die Metropole zu loben. Wo sonst wurden so viele Randzeichen der Weltgeschichte gesetzt. Wo sonst entstanden so viele nicht gesetzte Kommata der Großen, Mächtigen dieser Welt auf ihrer rasenden Fahrt den Bielefelder Berg hoch. Wo sonst kann man sich rühmen die Blitzerkönige der Nation zu sein? Hermann hatte damals bei seinem Schlag gegen die Römer eher Detmold oder das Niedersächsische im Blick. Das Gemeinwesen an der reißenden Lutter hatte auf seiner Agenda der germanischen Hauptstädte noch keinen Platz. Zumal die Herren von der Borgholzhausener Ravensburg eher von oberhalb der B 68 dieses Städtchen regierten. Heute pilgern Heerscharen von Architekten aus aller Welt hier her, um das letzte gut erhaltene Denkmal flachen Baues mit Reminiszenzen an den Baustil der vergangenen DDR zu bewundern.

Wäre der Zauber dieser einmaligen Stadt nicht schon gebaut, man müßte es als Uneso-Weltkulturerbe in Disneyland neu erstehen lassen. Mit Kuchen vom Kraume.

Abgefressen? Noch lange nicht

Bettina, das blonde Ehegespons und „erste Lady des Staates“ soll also laut Kolportagen im Web Herren erfreut haben. In Hannover. Wo nach Messeende heimlich die Bären mit den Herren abgehen. Wenn wir uns was nicht vorstellen können, dann das. Wie sollte eine Pressereferentin des Continental-Konzerns in Hannover unter so vielen geilenlustigen Herren so lange unerkannt bleiben? Wo sie doch dann mit dem Begünstigten Christian W. liiert war und die abgediente aus dem Weg geliebte Ehefrau aus Osnabrück „ersetzte“. Oder können wir uns das Undenkbare im geheimnisvollen Großburgwedel nordöstlich von Hanni nur nicht vorstellen? Immerhin beherbergt Niedersachsens Hauptstadtklüngel auch sowas wie Ferressens Maschi. Und wenn wir dann mal zurückdenken an die kleine Stadt mit G. nebenan. Was da so alles lief…..

Andersrum: so stille, blasse Staatsmänner aus der provinziellen Stadt des westfälischen Friedens….. na ja…

Stellt Euch vor …..

…. das Verwaltungsgericht Münster hätte einfach mal gesagt, „Naziaufmarsch am Heiligabend in Bielefeld“ geht nicht. Da hätten 68 braune Socken an der wunderschönen Metropole noch Harsewinkel weiterfahren müssen. Linke Steinewerfer – ja, die gab es auch – hätten die Steine im Gleisbett liegen lassen müssen und ein paar tausend Bürger hätten mit einer ganz „normalen“ Demo gegen den rechten Mob demonstriert.

So aber hatten die Gazetten ganze Bataillone von Zeilenschindern in Stellung gebracht und hofften, das es Schlagzeilenträchtig „knallt“. So müssen sie sich mit Bildern und Berichten von verunfallten Autos über die Feiertage begnügen.

Demokratie und darüber berichten geht sicher auch anders……

Heiligabend. 12:18 Uhr…..

12:18 Uhr. Das ist die Ankunftszeit der Eurobahn auf dem Ostbahnhof der Metropole. In ihr sitzen ein paar Dutzend Nazi-Demonstranten, deren „Aufmarsch“ das Verwaltungsgericht Münster bekanntlich erlaubt hat. Ein paar Tausend Gegendemonstranten „Bündnis ggen rechts“ werden Trachtenweg, Huberstraße, Heeper Straße und AJZ, die Aufmaschzone des Neonazis säumen. Ein Schauspiel, das man seitens des Gerichtet sicher hätte vermeiden können….

Der Merkel-Clone

„… und ist der Ruf erst ruiniert, betet es sich völlig ungeniert“. Christian, der Eiserne, Amtsbeschädiger, der Freund „hochgestellter“ Drückerkönige, Schrotthändler und sonstigen „Eliten“ dieses Landes, zeigte wohl offensichtlich bei seiner Weihnachts“ansprache“, was er von Chefin Angela gelernt hat. Selbst die Handhaltung stimmt. „Lügen mit der Rhombe“ ist in Kreisen der Templiner Rouladenbraterin gang und gäbe.

Na, macht das nicht stolz?

Die Armut geht auch in Zeiten guter Konjunktur nicht zurück. Rund zwölf Millionen Menschen sind armutsgefährdet, das sind 14,5 Prozent der Bevölkerung.

Aus dem aktuellen Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Fröhliche Weihnachten 🙁 Bei Kanzlers soll es gespendete Gans geben.

„Drei Liter“ an Heiligabend. In Horst Wessels Tradition.

Mit Eilbeschluss von Mittwoch hat das Verwaltungsgericht Minden dem Eilantrag des Neonazis Sven Skoda fast in allen drei Punkten stattgegeben:
So sei das Verbot, in Blöcken, Rotten, Zügen und Reihen zu marschieren, laut Mitteilung des Verwaltungsgericht nicht aufrecht zu erhalten gewesen. Auch das Verbot, nationalsozialistischen Propagandajargon zu verwenden, wurde von der 11. Kammer des Gerichts gekippt.
….schreibt die NW heute zum Beschluß des Verwaltungsgerichtes Minden.

So, nun stell Dir mal vor – kannste? – Du stellst Dich am 24. Dezember mit einem Megaphon auf den Alten Markt. Genau neben den Puddingbrunnen und brüllst in Dein Ding: „Nazis raus. Nazis raus. Nazis raus“. Was meinste, wie schnell die dunkelblau gewandeten Ordungshüter zur Stelle sind und Dich wegen „Ruhestörung“ abschleppen. Nazis dürfen das am Heiligabend. In Springerstiefeln. Horst Wesser – hier wohlbekannt – intonierend. Aber vieleicht haben die Mindener Richter ja eine andere Auffassung von „Drei Liter“ (Synonym im 3. Reich für „Heil H……“)

FAZIT

Christian Wulff hat es getan. Tun wir es auch. Ein Resümee des Jahres dieser herrlichen Metropole an der Autobahn A2. Diesem Rothenburg ob dem Teuto. Diesem städtebaulichen Kleinod mit seinen Zeugnissen großer Vergangenheit und Kessellbrinkschem Zuschnitt. Das Amerikahaus kriegt dank der Großzügigkeit der Stadt endlich wieder Vorteile für den Inhaber. Der Kesselbrink wird zum Panzerübungsplatz für Marktbeschicker umgebaut. Die Haltestelle bei Dürkopp ist immer noch in der Diskussion. Ulli aus Deppendorf hat noch seinen Job und es tost sich so dahin am grünen Saum von Hermanns Wald. Sonst noch was? Ach ja. Die reißende Lutter fließt wie eh und je. Hans-Rudi haut immer noch die Events raus und die NW macht jetzt in unbesuchten Messen.

Selbst das Westfalen-Blatt mault über Krischan

Erstaunlich, wenn ein Blatt, wie das Westfslen-Blatt so gar nicht über den eigentlich aus „ihrem“ Lager stammenden kritik- und abstandslosen
Bewunderer der schmierigen Maschmeyers & Co. zujubelt:

»Besser die Wahrheit«. So heißt ausgerechnet das Buch, in dem der damalige niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff sein politisches und privates Leben beschrieb. Fast 43 000 Euro hat sein befreundeter Unternehmer Carsten Maschmeyer während des Landtagswahlkampfes 2008 in die Anzeigenkampagne für das Buch investiert. Es fällt schwer zu glauben, dass Christian Wulff davon nichts gewusst haben soll.

Ein Kredit in Höhe von 500 000 Euro sowie Urlaubsaufenthalte in den Villen befreundeter Unternehmer sind weitere Vorgänge, die rechtlich einwandfrei sein mögen, moralisch aber bedenklich sind. Auch wenn die wesentlichen Vorwürfe Wulffs Zeit als Ministerpräsident betreffen und sie nicht direkt seine Amtsführung als Staatsoberhaupt berühren, wirft die fragwürdige Nähe zu den Reichen ein schlechtes Licht auf den Politiker Wulff. Eine persönliche Erklärung mit vollständiger Aufklärung ist bislang ausgeblieben. Umso mehr darf man auf die Weihnachtsansprache gespannt sein.

„Wir brauchen einen unbefangenen Bundespräsidenten.« Diese Worte stammen von Christian Wulff. Er kritisierte damit den damaligen Bundes- präsidenten Johannes Rau, der im Jahr 2000 wegen einer Flugaffäre unter Druck stand. Ein Jahr zuvor sah Wulff in dem Verhalten des ehemaligen Ministerpräsidenten Gerhard Glogowski ein »Problem für die Würde des Amtes«. Der SPD-Politiker musste sich wegen einer Vorteilsannahme verantworten. Später trat er zurück. Christian Wulff hat die Nähe zur Geschäftswelt gesucht und gefunden. Im Umgang mit vermögenden Unternehmern profitierte er von seiner politischen Position.

Der Bundespräsident ist der höchste Repräsentant des Landes. Er sollte als Vorbild dienen und über alle moralischen Zweifel erhaben sein. Er muss den moralischen Zeigefinger heben, wenn die guten Sitten und Gebräuche nicht eingehalten werden. Wie will Wulff dieser ihm übertragenden Verantwortung künftig gerecht werden? Die Sondersitzung des Ältestenrats ist ergebnislos beendet worden. Das ist keine Überraschung. Vielmehr ist jetzt wichtig, dass der Bundespräsident sich fragen muss, ob er derart belastet noch die moralische Autorität und Glaubwürdigkeit hat, die er braucht, um sein Amt auszufüllen.

Es ist Christian Wulff zu wünschen, dass er den Mut hat, die richtige Entscheidung zu treffen. Für sich und das hohe Amt.

Die Kotztüten von Air Berlin halten wir ebenso bereit wie den von SAT 1 mit Moderator Kerner in Echtzeit übertragenen „Gang nach Canossa“ von Bettina. Sponsored von AWD-Maschmeyer.

Wulff verliert die letzten Geißlein

Man muß sich angesichts der immer neuen Enthüllungen über die Machenschaften des ehemals kleinen Osnabrücker Staranwaltes und jetzigen Inhabers eines offensichtlich den Herrn von jenseits des Teuroburger Waldes überfordernden Gatten einer in Hannover als „geltungssüchtig“ verschrienen blonden Ricke nicht mal mehr wundern. Gasgerd hatte ja schon die Nähe von schmierigen Typen a la Maschi gesucht. Warum sollte Christian der Farblose da nachstehen? Und die Antwort auf die alte Frage, „Warum gehen nur im realen Leben ziemlich Unfähige in die Politik?“ wird jeden Tag neu beantwortet. Weils da reichlich Schmiermittel gibt und Ämter für kleine Geister. Meinetwegen. Aber als blasser Wichtigtuer und von seltsamen „Freunden“ Umgebener der Masse der Bevölkerung den Spiegel vorhalten zu wollen, das sprengt jeden Rahmen.

Spar Dir die verlogene TV-Weihnachtsandacht Christian! Angela „IM Erika“ reicht schon.

Diese abgefressene Maisstange aus dem präsidialen Haushalt soll auf einer Verbindungsstraße zwischen der Glitzermetropole und Osnabrück gefunden worden sein. Bettina W. habe sie beim Empfang eines hiesigen altes Freundes des Bundespräses bei der Übernahme eines kleinen finanziellen Schmankerls mitgehen lassen. „So sparen wir Haushaltsgeld“ meinte die beste Freundin von Stefanie zu G., die das allerdings meist eleganter per copy & paste und reichen Wissen um die Einbringung fremden geistigen Eigentums in angeblich eigene Werke habe.

Unsere Nachbarn wollen es nicht mehr krachen lassen…

Soso. Die meisten Städte und Gemeinden im schönen Niedersachsen wollen Silvesterknallerei verbieten oder aus den historischen Stadtmauern drängen. Ob die Angst haben, es nähme beim Rücktritt des blassen Mannes aus Osnabrück auf dem Präsidentensessel überhand? Die flotte Tattoodame Bettina an seiner Seite hätte da sicher klasse Ideen. Vielleicht baut sie ihn wie Karl-Theodors „Ghostwriterin in Innocence“ zum Märchenprinz auf: „Der Wulff und die sieben Geißlein bauen ein Häuschen. Wer spendet?“. Ist es nicht ungeheurlich? Wir hetzen immer wieder und beschädigen das hohe Amt des blassen Herrn 🙂 (Sagt der komische Generalsekretär der CSU). Erinnert stark an „Biedermann und die Brandstifter“. Schuld ist nicht der, der den Brand legt sondern der, der die Feuerwehr gerufen hat.

ARMinia siegt bei VfB Stuttgart II mit 5:2

…nicht schlecht. Aber vergessen wir darüber nicht, daß der SC Paderborn in Düsseldorf den Spitzenreiter der Liga 2 geschlagen hat und auf Aufstiegskurs in Lia 1 ist. Der Stadiontausch Alm gegen A33-Blechkästchen rückt näher. Der NW-Ticker funktionierte (fast) reibungslos.

Was der Denker so denkt

Der Rodische Denker vor der Bielefelder Kunsthalle kommt nicht mehr aus dem Denken heraus. Jetzt haben die Insassen des schildaesken Rathauses am Niederwall getagt und „sperren sich nicht gegen ein neues Shoppingzentrum“ als Passage von der Stresemannstraße zum Kesselbrink. Die City-Passage wollen sie nicht erweitert wissen. Die wäre „zu dominant für den Ortskern“.

Der Denker denkt so vor sich hin und murmelte der vorbeihastenden Donna Lüttchen zu: „Würden se doch erstmal den Mist aufräumen, der da so an Passagen in der Stadt hockt“. Ach, wo kommen wir denn da hin. Dann wäre der Ortskern ja noch „dominanter“.

Hasch mich. Der Jahnplatz kriegt nen Orangenhain.

Tolle Schäuble-Idee: Sparer enteignen

Plant Finanzministerium Enteignung deutscher Sparer?

Nö, das ist nicht die Ausgeburt ohnehin schon von Natur aus anders geformter Hirne. Das scheinen unsere Angestelten in Berlin tatsächlich zu planen. Wer mehr wissen will, wie der Coup der Mafia ablaufen soll, clickt mal hierhin. Wer nicht erklären kann, was er mit 100.000 DM im Koffer gemacht hat und wer als Präsident eine Schmonzette von einer halben Million als „Lappalie“ abtut, dem fallen noch ganz andere Sachen ein.

Das Zittern der gelben Boygroup

Milchgesicht Lindner abgetreten. Unser OWL-Schäffler zeigt Röschen Rösler weiter die liberalen Zähne. Eine überflüssige Parei demontiert sich final selbst. Müssen wir Mitleid haben? Nein. Was Guido die Westerwelle mit Klientelbedienung einst großmäulig begonnen, schaffen jetzt die Jungs endgültig. Wenn man keine Inhalte mehr hat und Genscher & Co. aus heutiger Sicht einer ganz anderen Partei angehörten, was will man da noch als „Regierungspartei“? Aber nicht vergessen. Fällt die gelbe Front, fällt „Mutti“ mit. Die SPD steht ja schon bereit, sie wieder aufzuheben….

Stehen wir Christian bei

Ach Christian, Du Osnabrücker Eiche der deutschen Moral. Du „höchste Instanz im Staat“. Freunden gibt man eigentlich ein Küßchen, sagt die Werbung. Wir haben grad nur ein Snickers bei der Hand. Nun geht Küsschen nicht bei Sitzenden auf dem deutschen Präsidententhron. Auch wenn sie „wech kommen“ aus der Nachbarstadt hinter dem Teuto, Lila Osnabrück. Und die holde Gattin des Gesalbten modisch geTattooted ist. Da hatte der Christian, als er noch nicht von Ostdeutschlands Stolz, der phantastisch-einfältigen Angela M. ins Präsidialhäuschen Bellevue abgeschoben worden war, Liquiditätsprobleme und es fehlte Kohle. Wegen Scheidung von seiner Ex-Holden. Komisch. So ein Minipräses eines Bundeslandes wie Niedersachsen wird doch recht gut entlohnt. War der Gute aus Osnabrück damals etwa unbonibel? Flugs bot die Gattin eines als „windig“ bezeichneten Millionärsfreundes aus der „Szene“ eine halbe Mio. an, die angelegt sein sollten. Da sie nicht wußten, wohin damit gaben sie Christian die Kohle und bekamen eher unübliche Zinsen dafür. Damit baute dann der Präsidentensoftie seiner Bettina ein Nestchen und erzählte nichts davon vor dem wißbegierigen Landtag. Der haute dem ins höchste Amt Abgeschobenen nämlich grad eine Lustreise mit Air Berlin ins Häuschen eben jenes windigen Paares um die Ohren. Purer Neid. Nichts als purer Neid.

Christian, die „oberste moralische Instanz“, lernte daraus aber nichts. Aber ehemaligen Nachbarn und jetzt Höchstinstanzlern muß man helfen. Auch wenn sie der Partei mit dem hohlen „Hohen C“ im Namen angehören. Sammeln wir für Christian W. und Bettina. Und das mit dem windig, das probierte ja auch ein Typ aus kleinsten lippischen Verhältnissen aus. Der mit dem „lupenreinen Demokraten“ als Freund, dem der Knüppel arg locker sitzt. Der mit der Nähe zum Oberdrücker der Nation, einem gewissen Maschi vom hannöverschen Maschsee.

Misereor fürs Bundespräsidialamt. „Neues aus der Anstalt“ ZDF hatte des Thema übrigens auch. Neben dem gesalbten Stoffräuber aus dem Fränkischen, einem gewissen Gutti. Der Herr müßte tonnenweise Hirn auf diese Mischpoke abwerfen, aber die Lager sind ziemlich leer.

Herrliche Glitzerkulisse

Er hätte seine stille Freude gehabt, der Maler des „Leeren“. Edward Hopper. Hier der Blick rüber in das brodelnde Weihnachtstreiben in der Altstadt. Und hier welche, die an schmückenden Girlanden aus weihnachtlichem Grün vorbeitändeln.

Sage niemand, Bielefeld sei nicht schön. Viele Hopper-Bilder werden hier entstanden sein. Motive fand er sicher überreichlich.

Der „talentierte“ Dr. c. p. * Karl-Theodor

Diese EU ist einfach grandios. Ein Tollhaus ausgebrannter Politiker und entsorgter Politpfeifen. Die nach wie vor unter einem gewissen Tatverdacht des gedeckten Waffenschmuggels stehende Kommissarin Nelli Kroes sucht ja „Leute mit Talent“. Nun, in Verwahrung sitzende Diebe und anderweitig Verurteilte haben oft gewaltig Talent. Einseitig zwar, aber immerhin. Und „copy & paste“ beherrschen sie meist besser als der Baron aus dem Fränkischen, der jetzt die EU-Kommission in Sachen Internet berät. Tja, was sagen da wohl die Koryphäen unserer hiesigen Software- und IT-Schmieden dazu?

*Dr. c.p. = Dr. copy and paste