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Die menschliche Polizei

In der Neuen Westfälischen von Samstag war ein Bericht über den Polizeieinsatz im Wendland aus Sicht eines Polizisten der Bielefelder Einsatzhundertschaft.
Als erstes wird der niedersächsische Innenminister Schünemann zitiert, dass die Polizeibeamten bis ans Ende ihrer Belastung geraten seien. Welches dann von dem Oberkommissar Matthias Kampmeier in dem Artikel bestätigt wird, welcher Mitglied der Bielefelder Einsatzhundertschaft ist. Der POK Kampmeier ist rein zufällig auch noch der stellvertetende Vorsitzender der GdP-Kreisgruppe in Bielefeld.

Zitat aus der NW:

Das Wegtragen der Blockierer bei Eiseskälte habe dann bis zum Montagmorgen gedauert. Es sei für die beteiligten Polizisten „eine große Strapaze“ gewesen, berichtet Kampmeier. Völlig erschöpft konnten die Beamten danach einige Stunden schlafen, bevor von Montag auf Dienstag die nächste Nachtschicht anstand.

Nicht erwähnt wird in dem Artikel, dass bei den Räumungen der Blockade, laut taz, die Polizisten die Blockierer nur unter den Augen der Fotografen korrekt behandelt haben:

Doch dieses Versprechen hat der Polizeichef offenbar ohne seine Untergebenen gemacht: Als die Räumung um viertel vor zwei in der Nacht beginnt, haben viele – nach mittlerweile 30 Stunden im Einsatz – weder Kraft noch Lust, die Blockierer weit zu tragen. Die ersten 20 Meter, wo die Kameras sich tummeln, wird friedlich getragen – dann fordern die Beamten zum Gehen auf. Teils freundlich – „Das ist doch für uns alle angenehmer“ -, teils unterschwellig drohend: „Ich bin so müde, ich könnte Sie sonst fallenlassen“.

Wer den Weg bis zur mehrere hundert Meter entfernten Gefangenenssammelstelle dennoch nicht laufen will, muss mit Schmerzen rechnen: Mit umgeknickten Armen, mit Griffen ins Gesicht oder damit, über den Schotter geschleift zu werden. Die meisten beugen sich dem Druck und gehen freiwillig mit. Dennoch ist die Räumung erst morgens um sieben abgeschlossen.

Vielleicht hat sich die Bielefelder Einsatzhundertschaft nicht an solchen Aktionen berteiligt (obwohl sie auch in der Vergangenheit nicht unbedingt durch Gewaltfreiheit aufgefallen ist), aber zumindestens mitgekriegt haben dürfte sie es.
Desweiteren wurden die Blockierer rechtswidrig in einem Freiluftgefängnis eingesperrt, auch darüber erzählt der POK Kampmeier in dem Artikel nichts. Was er erzählen darf, ist das er ja eigentlich Verstämdnis für die Demonstranten hat.

Als Schluß wird dann noch die Forderung der Polizei veröffentlicht, dass die Anzahl der Einsatzhundertschaften in NRW von 18 auf 21 erhöht werden sollte.
Der Artikel wurde von Hubert Gärtner geschrieben. Hubert Gärtner hat einen Beitrag über investigativen Journalismus in dem Buch 10 Jahre Nachrichtenaufklärung geschrieben, wo er auch berichtet, dass er sich mit dem lokalen DGB angelegt hatte.
Wieso schreibt so jemand GdP-PR ? Eine Erklärung ist, dass er in einem Kommentar zum Castor-Transport in der NW Polizeigewalt erwähnt hatte:

Die Polizei setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray ein. „Trotz massiver Polizeigewalt gehen die Aktivisten immer wieder auf die Gleise und schottern.“ Mit solchen Meldungen zeigten sich die Aktivisten ungebrochen.

Da hatte wohl jemand wichtiges von der GdP bei der NW angerufen und sich beschwert …

Das Katholikenproblem

Neben dem Islamistenproblem über welches ich schon berichtet hab, gibt es noch ein anderes völlig unerkanntes Problem: Das Katholikenproblem.
Um es gleich vorweg zu sagen: Ich habe nichts gegen Katholiken. Im Gegenteil, jeder Katholik, der sauber ist und hier seit Jahren Steuern zahlt, ist willkommen. Ich wehre mich nur dagegen, dass wir Deutsche durch den Zustrom von schwarzen Schafen und ihren bischöflichen Hirten unsere kulturelle Identität verlieren.
Leider ist es den meisten Katholiken aufgrund ihrer fundamentalistischen Einstellung bisher nicht gelungen, ihre naturreligiöse Vorstellung von Sexualität, nach der sexuelle Handlungen nur zum Zwecke der Fortpflanzung ausgeübt werden dürfen, abzulegen. Das führt dazu, dass diese Bevölkerungsgruppe, die wir einst als Gäste in unser Land riefen, sich hier vermehrt wie Karnickel in der Geest. Sind es nicht jene Katholiken, die durch ihre beharrliche Ablehnung jeglicher Form von Empfängnisverhütung in erheblichem Umfang zur Verschärfung von Problemen wie Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit beigetragen haben und die Stabilität des Euros in Gefahr bringen?

Nach Untersuchungen des Landeskriminalamtes Bayern wurde eindeutig nachgewiesen, dass 78,47% aller bayrischen Straftäter Katholiken sind. Allein diese Zahl macht schon deutlich, dass der dramatische Anstieg der Kriminalität in den letzten Jahren nicht unabhängig vom Katholikenproblem betrachtet werden darf.

Weitere Informationen: kaliban.de

Das Islamistenproblem

In Bonn ist Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG), die als verlängerter Arm des „Rats der Muslime“ gilt im dortigen Stadtrat als Ratsgruppe vertreten. Diese Ratsgruppe hat sich erdreistet in der Bonner Innenstadt mit einem Schild mit dem Aufspruch: „Wir werden uns nicht assimilieren!“ zu demonstrierenen. Diese Gefahr der durch die mangelnde Integrationbereitschaft von Türken wird gerade von den Multikulti Gutmenschen Parteien, wie die Linke und den Grünen immer verharmlost.
Es wird Zeit etwas gegen die Zerstörung der christlich jüdischen Wertegemeinschaft etwas zu unternehmen.

Weiter Informationen: www.pro-nrw.de und politicallyincorrect

Die Polizei jagt angebliche Brandstifter mit Polizeihunden

In Minden gibt es dieses Jahr eine Brandserie bei der mehrere Kraftfahrzeuge und Heuballen gebrannt hatten, bei denen keine Menschen zu Schade kamen. Daher wurde eine Komission EK Feuer ins Leben gerufen. Es wurde sogar in der WDR-Sendung „Kriminalreport“ über den Fall berichtet in der Hoffnung weitere Zeugenaussagen zu bekommen. Die Sendung brachte aber auch keine neuen Hinweise. Es gibt nur einige Zeugenaussagen, die behaupten, Jugendliche weglaufen gesehen zu haben.
Daher ist die Polizei vermehrt mit Zivilstreifen unterwegs um eventuelle die Täter auf frischer Tat zu ertappen. So auch am 19.10 wo die beiden Zivilfahnder zwei Jugendliche gesehen hatten, die sie für verdächtig hielten. Diese hatten sie daraufhin mit Blicken fixiert, weswegen diese weggelaufen sind und sich im Gebüsch versteckt hatten.
Die Zivilfahnder hatten darauf Verstärkung angefordert und diese hatten nach Aussagen der Polizei, die Jugendlichen aufgefordert das Versteck zu verlassen. Dieser Auffoderung sind die Jugendlichen nicht gefolgt, weswegen die Polizei einen Polizeihund auf sie gehetzt hat. Dieser hat einen der Jungen dreimal gebissen. Daraufhin wurden die beiden Jugendlichen festgenommen und mit Handschellen gefesselt. Der verletzte Junge musste sich auf den Boden des Streifenwagens setzen, damit er die Sitze nicht mit Blut voll schmirt.
Auf der Wache wurden die Personalien aufgenommen. Dann wurde der unverletzte Junge von seinen Eltern abgeholt und der verletzte ins Krankenhaus gebracht.
Die beiden Jungen selber sind vor der Polizei weggelaufen, weil sie im Gewebegebiet illegal einen Feuerwerkskörper gezündet hatten. Mit den Brandstiftungen, haben sie auch nach Aussagen der Polizei nichts zu tun.
Die Familie des verletzten Jungen hat sich mit der Geschichte an das Mindener Tageblatt gewand. Zu Recht denn es handelt sich hier um Straftaten von Seitens der Polizei, auch wenn diese mit aller Wahrscheinlichkeit nicht bestraft werden dürften.
Die Kommentare auf den Artikel werfen einen zweifelhaften Zustand auf unsere Gesellschaft. Da wird dann behauptet, dass die Jungen die Täter seien, weil sie ja mit Feuerwerk gespielt hätten und dieses hätte einen Brand verursachen können. D.h. Sie haben fahrlässig gehandelt. Die Polizeibeamten haben dagegen bewusst den Hund auf die Jugendlichen gehetzt und sich dann noch nicht mal um die medizinische Versorgung gekümmert.

Eine Mareike sagt z.B.:

Das Problem ist doch in diesem Fall, genauso wie im Sommer in Hausberge, dass der nötige Respekt vor der Polizei fehlt! Polizisten/innen sind Männer und Frauen, die jedes mal wenn sie ihren Dienst antreten auch oft ihr Leben riskieren um uns unschuldigen Bürgern etwas mehr Sicherheit zu verschaffen! Also sorry aber ich wurde so erzogen das wenn ein Polizist sagt“ stehen bleiben“, oder „kommen sie heraus hier ist die Polizei“, dass ich das dann auch mache. Und zwar ohne handgreiflich oder frech zu werden!

Und ein Mike:

Mit 15 ist der Welpenschutz vorbei. Die Jungs haben Scheiße gebaut und müssen das kapieren. Die Eltern bedienen sich der willigen „deutscher-Michel-Presse“, um in der Provinz Krawalljournalismus zu machen. Pfui.

Und Mühlenkreiskritiker (gut der ist wohl von der Polizei):

Und zum Thema „zwei dunkle Herren“… ok, kann ich sogar nachvollziehen… aber nachdem mehrere Streifenwagen vor Ort waren, konnten auch zwei Jugendliche begreifen das es sich hier um eine offizielle Polizeiaktion handelte.Am lachhaftesten find ich ja noch „mit Blicken eingeschüchtert“… ohh ja… im dunklen wirken diese bestimmt rötlich strahlenden Blicke extrem furchteinflössend. Wie das mit roten Blicken geht, lernt man auf jeder guten Polizeischule.

Der Artikel im Mindener Tageblatt: Polizeihund attackiert 15-Jährigen