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Kunsthalle Bielefeld-Imagine Peace

Die Kunsthalle Bielefeld zeigt Yoko Ono Between the Sky and my Head. Die Ausstellung der Friedensaktivistin und Witwe des Beatles John Lennon zeigt ihre Instruktion deutlich an der Mauer der Kunsthalle Bielefeld. Yoko Ono schreibt: „Imagine Peace“ – Stell Dir Frieden vor!

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Hinter den Mauern des Museums soll der beliebte und erfolgreichste Gastronom in der Geschichte der Kunsthalle Bielefeld heimlich, alljährlich im Sommer, ein öffentliches Kulturwasser benutzt haben, um damit die Terrasse des Cafe in der Kunsthalle Bielefeld zu reinigen. Ein Licht soll er entzündet haben um den Besuchern im Dunkeln den Weg zu weisen. Liebende, die sich das Ja-Wort gaben, soll er verköstigt haben.

Genug Porzellan ist durch den Rechtsstreit zwischen der Kunsthalle Bielefeld und Schäfers Cafe – never ending story – zerschlagen worden, genug um die Fingerfertigkeit der Bürger der Stadt Bielefeld „Between the Sky and my Head“ zu erproben. Trinkgefässe daraus zu verkleben ist in Anlehnung an die Ausstellung von Yoko Ono mein Happening-Vorschlag zur Eröffnungsfeier vom Skulpturenpark der Kunsthalle Bielefeld. Mein Wunsch, der an dem Wish Tree von Yoko Ono für die Stadt Bielefeld hängt, ist, dass Yoko Ono, wenn sie am 08. September 2008 ihre Ausstellung in der Kunsthalle Bielefeld besucht, sich die Zeit nimmt, als Driverin Kunsthallen-Direktor Thomas Kellein und Cafe-Betreiber Bernd Schäfer – beide mit Pyjama bekleidet – als Bed In Happening im Leichenwagen durch die Stadt Bielefeld zu kutschieren.

Getreu dem Motto der Ausstellung in der Kunsthalle Bielefeld: IMAGINE PEACE – Stell Dir Frieden vor!

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Damit ich nicht auch vor den Kadi geschleift werde, habe ich die in dem Artikel der Neuen Westfälischen abgebildeten Personen anonymisiert.

8. Juli 1906

 

Heute vor 102 Jahren erblickte der Planer der Kunsthalle Bielefeld Architekt Philip Johnson das Licht der Welt. Er starb im Alter von 99 Jahren im Januar 2005. Säße er auf einem Stern, würde er vielleicht vor Freude über den gerade post mortem nach seinen Originalplänen entstehenden Skulpturenpark an der Kunsthalle Bielefeld abtanzen.

Globalisierungsgegner chancenlos: Citrus-Bockkäfer auf dem Vormarsch

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Der zugereiste „Grün-Lüstling“ kennt auch bei einheimischen Gehölzen kein Erbarmen: „Ein Befall durch das schädliche Insekt sei für einen Baum das Todesurteil“, ist in der NW zu lesen.

Das schwarz-blaue Krabbeltier mit gelben Punkten hat keine natürlichen Fressfeinde und nistet sich in der ganzen Pflanze ein. Erstaunlich: Auch im toten Holz aus China könnte ihm mit Altstadt-Pflastersteinen als blinder Passagier die Einreise gelungen sein. Sind die Hänge des Teutos erst vom Citrus-Bock kahlgefressen, gehts mit der Bimmelbahn hinauf auf die Sparrenburg und mit der Sommer-Rodelbahn wieder ins urbane Zentrum zurück…

 

Keime lauern überall…

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… und sind hier mit herkömmlichen Putzmitteln nicht in den Griff zu kriegen: wenn es ein Giersch ist!

 

 

Dieser stark wuchernde Plagegeist (auch „Zipperleinskraut“ genannt) verbreitet sich gerne durch Wurzelausläufer hartnäckig in alle Richtungen. Entsprechend schwierig ist seine Bekämpfung.

Bei Wikipedia gibts dazu unter anderen die folgenden Tips: „Pflanzen nie abrupfen, sondern mit Bedacht die ganzen Wurzeln ausgraben. Pflanzen und Wurzeln in Biotonne oder Restmüll geben, nie auf den Komposthaufen werfen. Hat sich Giersch in Bodendeckern oder Stauden verzweigt, diese gleich mitentsorgen. Hat sich Giersch auch beim Nachbarn angesammelt, sich mit diesem besprechen und gemeinsam bekämpfen, da er sich sonst durch den Zaun wieder einschleicht. Um die „befallene“ Stelle herum spezielle Platten im Boden versenken, die eine Verbreitung wie bei Bambus verhindern.“

 

 

 

Wikipedia

Leben Dumme länger? Die Wissenschaft hat festgestellt!

„Weil sie ihr Gehirn nicht so sehr anstregen müssen, leben dümmere Fliegen länger als intelligentere Artgenossen. Zu dieser Erkentnis sind Wissenschaftler der Universität Lausanne gekommen.“ ( So zu lesen in der Neuen Westfälischen von gestern. ) „Die Intelligenten wurden so trainiert, „dass sie vom Geruch einer Nahrung auf deren angenehmen Geschmack schliessen lernten.“

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Erstaunlich!

„Ein Stöck vom Hömmel“ – 25.000 nur knapp dem Tod entronnen

Beim Grönemeyer-Konzert in der Bielefelder Schüco-Arena am vergangenen Sonntag hätte sich beinahe eine verheerende Katastrophe ereignet.

Die Menschen lauschten gerade Herbies „Bochum, ich komm aus dir“ als urplötzlich ein ohrenbetäubendes Brausen vom Himmel kam. Voller Angst reckten sie ihre Köpfe nach oben und das, was sie dort erblickten, liess ihre Münder vor Schreck weit offen stehen: Ein riesengrosser brauner Klops raste direkt aus dem All mit Lichtgeschwindigkeit  auf die Arena zu. Zum ersten Mal war es mucksmäuschenstill auf der Alm.                                                                                                                                              Trotz der nahenden Katastrophe behielt Herbert jedoch die Nerven und stieß laut ein beherztes “ Bielefeld, oh meine Welt“ ins Mikrofon und wie durch ein Wunder rauschte der Klops noch einmal um die Arena herum und nahm dann Kurs in Richtung Obersee.

Dort werden in den nächsten Wochen die Saugbagger der Sache auf den Grund gehen.

Vertreibung aus dem Paradies

Der Park der Kunsthalle wird renoviert – und der eiserne Kanzler soll ausziehen!

Platzverweis mit klassischer Musik?

Danach „Zimmer frei“ an der Handwerkskammer. Option: WG mit Denkmal „Göttin Nike“.

oder:

Merkur-Brunnen zum Hotel Mercure,

Bismarck-Denkmal in die Bismarck-Strasse (Ecke Stapenhorststrasse)und Rodins Denker vor´s Rathaus.

Ganz Bielefeld: ein Skulpturengarten.