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Anscheinend …

… passt hier im totgetrollten Bielefeld-Blog ja doch noch jemand auf und putzt SPAM-Einträge weg. Aber Schwuppdiwupp ist schon wieder einer drin!

Wie wär’s denn dann mal mit der Löschung der knapp zweieinhalbtausend geblockten Einträge im SPAM-Ordner … vielleicht locken die ja sowas an?

 

 

 

„Die Tourist-Card zeigt‚ dass Bielefeld im Wettbewerb mit anderen Städten besteht“

3 Bielefelder zeigen Topfblumen und Tourismus-Prospekte:

zeigebild (Foto: NW von heute)

Kein Wunder, denn holländische Touristen bevölkern zu Tausenden die Stadt.
(Wegen der attraktiven Firmen.)
Und
die NW macht in der heutigen Ausgabe auch gleich einen hübschen Artikel dazu.
Hier schönsten Zitate daraus:

„Im starken Tourismus-Jahr 2012 kamen die meisten Übernachtungsgäste aus Holland.
536.000 Übernachtungen in Bielefeld zählen Hans-Rudolf Holtkamp und Bielefeld Marketing fur das vergangene Jahr.“ (…)
„Etwa 80 Prozent der Touristen, die in Bielefeld übernachten, sind Geschäftskunden.“(…)

„„Bielefelds Anziehungskraft ist gestiegen. Das hängt mit der Attraktivität der Firmen,
aber auch mit der Stadt zusammen“, sagt der Stadtmarketing-Chef.“(…)
„So gibt es nun die Aktion ‚Alcina Kosmetik Cafe“‚ bei der die Teilnehmer Bielefeld hautnah erleben können – denn neben der Stadtrundfahrt und einem Mittagessen steht ein Besuch des Kosmetik-Unternehmens Dr.Kurt Wolff auf dem Programm.“(…)

„Holtkamps persönliches Lieblingsprodukt ist die „Tourist-Card“. Die Karte, die es für einen oder drei Tage gibt, gilt als Fahrschein für Bus und Bahn und als Eintrittskarte zu zahlreichen kulturellen Orten. Bei weiteren Angeboten gibt es Rabatte.
„Die Tourist-Card zeigt‚ dass Bielefeld im Wettbewerb mit anderen Städten besteht“, sagt
Holtkamp.“(…)

Zum ganzen Artikel: Vorschau anklicken
thummb

Der Saboteur versucht es immer wieder …

… den Bielefeld-Blog madig zu machen.

Will er den Laden übernehmen und sich von adfire dafür bezahlen lassen, dass er dann hier strominienförmigen Content reinstellt?

Hat er es nicht hingekriegt, ein eigenes Portal zu etablieren und versucht nun, sich hier in ein gemachtes Bett zu legen?

Will er irgendwem irgendwas beweisen? Vielleicht, dass er ein ganz Toller und Kompetenter  ist?

Wenn ihm der Bielefeld-Blog in all seiner angeblichen Bedeutungslosigkeit doch so am Arsch vorbeigeht, warum kümmert er sich dann derart intensiv und penetrant darum, wenn ihn nicht Eigeninteressen leiten?

Oder will er sich schlicht und einfach und aufgrund eines Defizits nur wichtig machen? …

Was die Welt nicht lesen soll

 

Hier der zensierte Kommentar zum unten stehenden Posting „Zur Diskussion über die Stadtblogs: Konzept und Qualitätsinhalte“ des Menschen, der sich hier „Independent Blogger“ nennt:

„Stadtblogs müssen offen bleiben! Allerdings darf man sie nicht ohne Aufsicht durch den Betreiber gänzlich sich selbst überlassen.
Der Betreiber darf aber auch nicht die Hausmacht einfach an externe „Moderatoren“ abgeben, denn sowas endete schon oft in persönlichen Querelen und Anmaßungen, Zensiererei und Streit, ergo vergiftete Stimmung.
Wenn die Stadtblogs laufen, dann müssen sie auch Veranstalter-Postings vertragen. Werbung für Firmen oder Produkte allerdings sollten rausgehalten/zeitnah gelöscht werden. SPAM-Einträge sowieso!

Was die „mangelnde Medienkompetenz“ angeht: Jeder hat mal irgenwo klein angefangen …

Frage: 7% von wievielen Menschen nutzen Weblogs?
Auch wenn die meisten nur lesen: Sie haben was davon, sonst täten sie es nicht.
Wollen wir diese Leute den sogenannten „Qualitätsinhalten“ kommerzieller Anbieter überlassen?
(Es zeigt sich immer öfter, dass zum Beispiel die Leser-Kommentare zu den Artikeln von faz.net, fr-online, sueddeutsche.de, spiegel-online usw. usw. wesentlich besser informieren als der Artikel selbst, ja die Artikel nicht selten als inkompetentes oder schlecht recherchiertes Hingeschreibsel demaskieren.)
Natürlich könnte man sagen: Jeder kann sich doch seinen eigenen Blog aufmachen! Klar. Jeder kann auch seinen eigenen Vorgarten pflegen. Was abgeht in der Stadt kriegt man da aber nicht mit. Kommunikative Leben findet auf den öffentlichen Plätzen statt.
Und wenn es auch nur um’s gucken geht … „

Dieser Kommentar wurde von dem Menschen, der sich hier „Independent Blogger“ nennt nicht veröffentlicht, sondern gelöscht, mit dieser nachgereichten Begründung:

„Bitte spielen Sie woanders den “Betriebsdirektor”. Es werden nur diejenigen Kommentare veröffentlicht, die allgemein anerkannten Richtlinien entsprechen. Vielleicht lesen Sie einmal die Richtlinien auf den Online-Portalen bekannter Medien? Es besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Veröffentlichung. Kommentare von einzelnen Nutzern des Bielefeld-Blogs, die – wie Sie – dieses Internetangebot nur für ihre vermeintlichen “Späße” nutzen wollen, werden nicht veröffentlicht.

Independent Blogger“

Da hätte man schon gern mal gewusst, an welcher Stelle der Kommentar nicht den „allgemein anerkannten Richtlinien entsprechen“ sollte.

Offen ist auch, wo hier die Diskussion stattfindet.
Möge sich die geneigte Leserschaft selbst ein Bild machen (und eine Meinung bilden), auch über „vermeintliche ‚Späße'“.

 

 

Fragwürdige Gestalten in der City

Sie bleiben am Ende der Rolltreppe einfach erst mal stehen, weil sie im Traume nicht damit rechnen, dass die Rolltreppe hinter ihnen weitere Menschen transportiert.

Sie drängen sich im Jahnplatztunnel vor die Türen der eingefahrenen S-Bahnen und weichen nicht zur Seite, sondern wundern sich wie angewurzelt, dass  genau dort Leute aussteigen wollen, wo sie in die Bahn hinein wollen.

Sie betreten Fahrstühle als Erste um sich abrupt genau  in deren Mitte zu platzieren, denn sie nehmen die Omis mit Rollatoren, Kinderwagenmuttis und Einkaufstaschenpackesel nicht wahr, die mit ihnen zum Fahrstuhl geeilt sind

Sie stellen ihre Kinderwagen stets quer zur Laufrichtung hinter sich, wenn sie an Nadelöhren in der Fußgängerzone  palavernde Grüppchen bilden und an engen Stellen Schaufenster gucken.

Sie praktizieren das gleiche mit Einkaufswagen, wenn sie in Supermärkten die Ware bestaunen und mit ihrer Bagage unentschlossen darüber diskutieren.

Achtung!

Lipper, Schieda-Schwalenberger, Niederdornberg-Deppendorfer und anderes Landvolk ist zwischen den Jahren wieder verstärkt in der großen Stadt unterwegs!