Archiv für den Autor: Dougan

Bielefelder Lichterfest

Letzten Samstag wurde im Bielefelder Seekrug das „Lichterfest“ gefeiert. Unter den Gästen befand sich auch eine vollverschleierte Frau, welche nach einer langen Diskussion vom Hauswirt hinausgewisen wurde. Als Begründung wurden sicherheitsrelevante Bedenken genannt. Dieses zog im Internet einen sogenannten Shitstorm aus.

Nun werden diesbezüglich neue Details bekannt. So besteht die Tatsache daß der Inhaber Mitarbeiter aus Nigeria, Portugal, Ghana und sogar Pakistan beschäftigt. Auffällig ist auch, daß viele Kommentare, die dem Chef „Menschenfeindlichkeit“ vorwerfen, von gerade neu angemeldeten Profilen stammen. Dies ist bei „Shitstorms“ und anderen (Hetz-)Kampagnen nicht unüblich.

Die meisten Gäste äußerten ihr Unverständnis warum der Hauswirt als menschenverachtende Person hingestellt wird. Deswegen hat sich eine Gegenbewegung gebildet, die dem Chef des Seekrugs zu juristischen Maßnahmen gegen die von vielen vermutete, geplante Hetzkampagne rät.

http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20916259_Shitstorm-auf-Facebook-Seekrug-Wirt-wirft-Vollverschleierte-aus-seinem-Lokal.html

Karneval ist vorbei, doch der Zirkus geht weiter

Wer sich über den größten Callcenter-Dienstleister der Glitzermetropole noch nicht ausgekotzt hat, der kann das hier gerne tun. Immerhin scheint es nun eine betriebliche Altervorsorge und Mitarbeiterbeteiligung zu geben!

http://www.kununu.com/de/nrw/bielefeld/pr/friends1/a/QUdvU1g%3D

Ganz okay, besser als bei den meisten anderen Unternehmen mit den gleichen Aufgaben.

Neu

 Vorgesetztenverhalten
Wenn man einen guten Job macht aber keine Erfolge erziehlt, also nichts verkauft bzw. keine Punkte macht, wird man normalerweise gecoacht. Da allerdings in der Abteilung nur ein coach vorhanden war, musste man sogar selbst hingehen und hinterher laufen das man mal etwas bekommt um sich verbessern zu können. Ansonsten ist man ziemlich allein gestellt. Wenn die keine Verbesserung sehen, wobei man denen schon hinterher läuft und trotzdem wird einem nicht geholfen , wird man einfach rausgeschmissen.

 Kollegenzusammenhalt
Kollegen sind alle nett und man kann sich super unterhalten. Erklären alles und helfen einem sehr gut!

 Interessante Aufgaben
Woche für Woche immer die gleichen Aufgaben und immer das gleiche erzählen.

 Arbeitsatmosphäre
Es werden Meetings abgehalten die die Motivation fördern sollen und über alles wichtige man sprechen kann. Ist ganz nett, aber man erhofft sich eigentlich ein bischen mehr zusammenhalt bzw. hilfe.

 Kommunikation
In Meetings wird alles besprochen, allerdings Unterlagen bekommt man immer viel verspätet wieder, wenn man nachfragt wegen bestimmten Unterlagen um sich zu verbessern, passiert da nichts. Man wartet lange auf Hilfe vom Coach.

 Arbeitsbedingungen (Räume, …)
Toiletten sind ziehmlich stickig und muffig, trotz abzugshaube. Es gibt aber kein Fenster und man muss die Türen geschlossen halten. Arbeitsplätze sind ausreichend gross, aber es wird sehr schnell laut und man kann sich nicht gut konzentrieren. Essen darf man nur in der kleinen Kantine die immer nach Rauch wegen des Raucherraums stinkt. Einige hinterlassen in der Kantine so Ihren Schmutz liegen.

 Work-Life-Balance
Auf Mütter mit Kindern wird Rücksicht genommen. Urlaub muss man weit im Vorraus planen, und der wird meistens auch genemigt. Arbeitszeiten sind ansich völlig okay, nur die Spätschicht ist nicht so toll weil man erst spät Abends die Arbeit verlässt. Parkplätze muss man bezahlen um sie nutzen zu dürfen.

 Karriere- /Weiterbildung
Meistens nur monotone Arbeit. Weiterbildungen bzw. Aufstiegschancen haben nur bestimmte Leute die ausgewählt werden, sonst eher keine. Man kann sich bewerben, aber man wird meistens nicht genommen.

 Gehalt und Benefits
Sozialversichert. Durch Erfolge bekommt man Geld extra, allerdings muss man Erfolge erziehlen um dort zu bleiben. Mindestgehalt wird bezahlt, für Teilzeitarbeit ist es okay. Vollzeitarbeit etwas wenig für die Leistung die man erbringt.

 Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltonnen/ -eimer gibt es genug. Allerdings keine Mülltrennung. Eher kein Umweltbewusstsein.

 Image
Unternehmen hat Auszeichnungen für Top Job des Jahres etc, allerdings merkt man davon nicht viel. Trotzdem besser als in anderen Unternehmen mit den gleichen Aufgaben. Man wird angelernt und bekommt am Anfang Hilfe, auch von den Kollegen.

 Pro:
Nette Kollegen und Chefs, relativ leichte Arbeit.

Contra:
Nur sitzen bei der Arbeit, keine sportliche Abwechslung.
Hilfe um sich zu verbessern bekommt man selten.
Man hat das Gefühl permanent kontrolliert zu werden.

Wir danken dem Autor dieses Beitrags für diesen auf kununu.de eingereichten Beitrag.

Nachtleben

Hallo Ihr Lieben!

So ein sensationelles Bielefeld-Foto ist mir glaub ich noch nie untergekommen. Schön, wie bunt wir abends von oben aussehen, oder? Fotografiert hat Bernhard Fischer aus Wickede. Am 18. Januar hat er die Region mit seiner Cessna überflogen und meint: „Bielefeld bei Nacht, atemberaubend.“

Bild- und Textquelle: Facebook, NW, Gemeinschaftsseite über Bielefeld

So kann man seinen Müll auch entsorgen

In der Nacht von Samstag auf vergangenen Sonntag wurde die Polizei alarmiert, weil es auf einem Parkplatz eines Geschäfts brannte. Ein Zeuge zeigte den Polizisten zwei Brände in einem unübersichtlichen Bereich des Geländes.

Die Feuerwehr löschte die kleinen Brände. Bei näherer Inspektion der Brandstellen, bemerkten die Beamten, das ein Kühlschrank gesprengt wurde.

Durch die Explosion wurden die Teile des Kühlschranks über eine Fläche von vier mal 24 Metern verteilt. Es gab keine Verletzte. Weitere Ermittlungen ergaben, das der Kühlschrank mit einer Gaskartusche in die Luft gejagt wurde.

http://www.nw-news.de/owl/10095212_Kuehlschrank_in_Bielefeld_in_die_Luft_gesprengt.html

 

Zahlen

 

 

 

 

 

Ohoh714.518 ausgeschriebene Jobs + 232.962 ausgeschriebene Lehrstellen ergeben zusammen 947.480 Arbeitsplätze, die über die Agentur für Arbeit und das Jobcenter laufen. Dem gegeüber stehen 3.001.048 Bewerberprofile. Wohlgemerkt kann EINER mehrere Profile erstellen und mehrere Stellengesuche ausschreiben. Doch Zahlenmäßig haben wir ein Minus von 2.053.568 an Leuten die möglicherweise leer ausgehen. Noch Fragen?

Nun ist auch er weg.

Nach dem am 29.04.2011, siehe Link, seine Frau verstarb, ist nun am heutigen Mittwoch Marcel Reich-Raniki selbst gestorben. Er starb im Alter von 93 Jahren in Frankfurt/Main. Das twitterte der Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Frank Schirrmacher. Noch vor 2 Stunden habe er ihn besucht. Reich-Ranicki, der aus einer deutsch-polnischen Familie stammte und als Jude in Berlin aufwuchs, hatte das Warschauer Ghetto überlebt. 1958 kehrte er nach Deutschland zurück. Im März 2013 hatte Reich-Ranicki, der in Frankfurt lebte, seine Krebserkrankung öffentlich gemacht.

Neues aus der Anstalt:

Unbenannt

Von Links nach rechts, nun, Ihr seht es ja selbst. 😉

Die Webseite wurde neu überarbeitet.
MEHR ALS 500 DIALOG-AGENTEN : Da macht das telefonieren gleich viel mehr Spaß.
ÜBER 50 MITARBEITER IN FÜHRUNG UND STAB : Wie beim Bund? Auf jeden Fall die oberen 10 % spucken auf die 90 anderen herab.
MEHR ALS 5 MIO. WIRKSAME KUNDEN-DIALOGE PER ANNO : Davon 1 Million für Sky. Nunja, wie viele davon sind erfolgreich?

Dura und Ehlers scheinen ja ganz zufrieden zu lächeln. Lifting für In- und Outbound. Ich wünsche viel Spaß. Auch was die neuen Kunden betrifft.

Über 500 Mitarbeiter im Kundendialog –

so verschieden wie Schneekristalle.

Über 50 Mitarbeiter mit Führungsverantwortung –

so verschieden wie Schneekristalle.

Und – wenn wir nicht kybernetisch agieren – alles so zerbrechlich und flüchtig wie Schneekristalle. Auf dieser Erkenntnis hat die geschäftsführende Gesellschafterin Heike Ehlers das ganzheitliche Personalentwicklungskonzept der @FRIENDS aufgebaut.

NEIN wie süß!!!!!!

http://friends-bielefeld.de

Studie/NRW: Aus Bielefeld kommen die schlechtesten Autofahrer

Der Sender 1LIVE hatte eine Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wo in NRW die schlechtesten Autofahrer beheimatet sind.

Diese Studie ergab, das die Bielefelder Autofahrer am schlechtesten abschneiden. Sie müssen am häufigsten die Fahrerlaubnis zeitweise oder ganz abgeben. In Bielefeld waren die Bußgelder doppelt so hoch wie im NRW-Durchschnitt.

Sieger wurde der Rhein-Kreis Neuss. Dieser beheimatet die vorbildlichsten Autofahrer. Hier gibt es auch die wenigsten Blitzer.

@Friends – Neueröffnung des Blogs

Technische Probleme, daher neu, bitten um Entschuldigung.

Nach einigem Überlegen haben wir uns entschlossen einen neuen Thread zu eröffnen. Da es unsicher ist daß User wie @hermine oder @Soundso ihre Artikel aktualisieren und veröffentlichen möchten wir den Kollegen und Kolleginnen erneut eine Plattform bieten. Den Ehemaligen zum Gedenken und den Aktuellen zur Mahnung. Bereits vorhandene Kommentare werden nachträglich veröffentlicht.

Liebe Grüße ins Kontor und anderswo. Nachtrag, selber Tag am Abend: Dieses Material wurde uns zugespielt. Ein Beweis wie gut oder schlecht die Vorgesetzten auf ihre Untergebenen aufpassen können. 😀 Und dabei sind Handys für „Normalsterbliche“ immer noch verboten, oder? 😀

Neu

15 Gedanken zu „@Friends – Neueröffnung des Blogs“

  1. Freak
    Eingereicht am 08.03.2013 um 13:07Der Betriebsrat besteht freilich nur aus Leuten welche der GL genehm, das war schon immer so, seit es den Rat gibt, seit 2 Jahren. Die PM’s und PA’s sind so ungefähr genauso nützlich wie ein Heizer auf einer Elektrolok – irgendwas müssen die ja mal machen, “Frau”, ja auch die an chronischer Magersucht leidende und frühere IHK-Prüferin Julia Zureikat :-D ist eine Frau, kann ja nicht ewig nur Pause machen und rauchen oder rauchen und dummes Zeug erzählen oder rauchen und Kaffee trinken oder rauchen und die Mitarbeiter dabei anglotzen und drüber lachen oder rauchen und noch mehr dummes Zeugs erzählen. . . .Also schießen sie sich gegenseitig ab, vielleicht ist das ja eine psychologische Maßnahme vom neuen Duo Infernale Ehlers und Gobbettos Speichellecker Dura, dann fühlen diese komischen Figuren mit dem Titel “Projektmanagerinnen” sich wichtig und nützlich. @friends wird niemals untergehen! Wenn ich noch an Michaela Holtz (nun heißt sie anders) denke, kommt mir der Gedanke daß Augen Spiegel der Seele sein sollen. In ihren sah ich nur Frust über verpfuschte Leben und der Gier nach Wagenladungen voller Bratkartoffeln. Ist Andrea Tynior noch da? An ihrem Stuhl soll auch gesägt werden.

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  2. Walter
    Eingereicht am 11.03.2013 um 00:28hast du schreiben in der DDR gelernt? Das liest sich wie das Pb der SED das ND, mit einem Bericht über die letzte Sitzung des ZK der SED über die 5% ge Erhöhung des Ps für 1979 in der DDR.Danke

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  3. friendlycaller
    Eingereicht am 11.03.2013 um 13:23Hallo,ich kann Dir nur Recht geben, von einem angemessenen Gehalt und attraktiven Prämien, wie es in dengeschalteten Stellenanzeigen übermittelt wird, kann bei diesem Unternehmen nicht die Rede sein.Als langjähriger Mitarbeiter habe ich mich ständig nach der Sinnhaftigkeit meiner Arbeit gefragt.Ständig wurden die monatlichen Ziele höher gesetzt, wenn ein Vormonatsziel erreicht wurde, wohl auch mit dem Hintergedanken, dass bisherige “High-Performer” ihre bisher erarbeitete “Mini-Prämie” nicht mehr erreichen. Hinzu kommt die fehlende Motivierung neuer Mitarbeiter, die von sich in ständiger Raucherpause befindlichen “leitenden” Mitarbeiter(-innen) mit Hilfe hohler sogenannter Leitfäden gegängelt werden. Ein Erfahrungsaustausch der Mitarbeiter wird z.B. dadurch verhindert, dasses einen gemeinsamen Pausenraum mit den leitenden Mitarbeitern gibt. Durch die Dauerpausedieser “Minichefs” ist dadurch immer ein Mithören gewährleistetDie Arbeit des Betriebsrates besteht anscheinend nur darin, immer mehr die Kürzungen von Leistungs-prämien abzunicken, die z.B. darin bestehen, dass Mitarbeitern nach Verlust ihres Performerstatus erstnach dreimonatiger 130– 150%iger Übererfüllung der Monatsvorgabe den Status wieder zuerkennt.Die Geschäftsleitung bereichert sich also erstmal 3 Monate an den nicht ausgezahlten Prämien, die jagütigerweise freiwillig gezahlt werden.Nein, der Betriebsrat sitzt lieber im Pausenraum und trinkt duzenderweise mit den in Dauerpause befindlichen Projektassistenten(innen) und den Projektleiterinnen ihr Käffchen. Sämtliche mt demBetriebsrat vereinbarten Regelungen liefen bisher nur auf Lohnkürzung durch Pämienreduzierunghinaus. Ich könnte nur so abkotzen, mit was für einem Selbstverständnis die von den einfachenMitarbeitern gewählten Betriebsratmitglieder arbeiten. So wurde z.B. die von Verdi iniziierte Unter-schriftenaktion zu einem Mindestlohn von 8,50€ für Callcenterbeschäftigte mit Unterschriftenlisten garnicht erst an uns weitergegeben. Man wollte wahrscheinlich Schaden vom Unternehmen abwenden.Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der ellenlangen Misstände, kotz.MfG

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  4. Soundso
    Eingereicht am 06.03.2013Durch Zufall bin ich auf den großen Dinner-Blog gestoßen und war erstaunt wie sehr ich mich doch mit den ehemaligen und derzeitigen MA identifiziere und gerne meinen Beitrag dazu gegeben. Ich finde es schade, dass die Blogs mit dieser Ausbeute-Firma nicht fortgesetzt werden.

    Mittlerweile wurde ein neues PA-Ungeheuer erschaffen. Ein richtiger Kotzbrocken, der die MA sehr Niveaulos behandelt, sich als Übermensch sieht (solange PM T.K. oder die GF nicht in der Nähe sind) und nicht so amüsant und unwiderstehlich ist wie er es sich gerne ausmalt. Für ihn wurde die MA-freundliche J.P. weggekickt um Platz zu schaffen.

    Dann gibt es ja noch den angeblichen Betriebsrat, der dafür gesorgt hat, dass wir weniger Prämie ausgezahlt bekommen. Waren es früher mit der Note 3 noch um die 300€, sind es heute keine 80€ mehr.

    Ich brauche es und habe noch viel mehr auszukotzen.

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  5. sidv
    Eingereicht am 16.01.2013 um 21:04Hey Bielefeld-Blog,

    Neues von @friends:

    Gobbetto ist mit Ablauf 2012 aus “persönlichen Gründen” aus dem Unternehmen ausgeschieden. (Mitteilung an alle Mitarbeiter in der Januar-Monatsabrechnung)

    Ela Holtz war nach 5 Jahren kurz TL, wurde dann aber wieder abgesetzt und sägt seitdem zusammen mit Milse am Stuhl von Tynior (die es nur halb mitbekommt).+#

    Es gibt keine Arbeitnehmerrechte.

    Ich will da weg!

    Sid

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  6. Heino
    Eingereicht am 15.01.2013 um 16:07So… jetzt hat sich der gute Marc also freiwillig und klammheimlich aus der GL und als Gesellschafter zurückgezogen.Gerüchte gab es schon seit Freitag. Heute war in der Abrechnung ein beiliegendes Schreiben. In diesem wird der Sachverhalt kurz erörtert (ganz kurz).Das erklärt natürlich auch, warum seine Schwester zunächst wochenlang krank war und wohl auch nicht mehr wiederkommen wird und seine Nichte wohl auch bald den Abgang machen wird.

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  7. Ein Google-Nutzer
    Kündigungsschreiben wie ein werbebrief geschrieben!!! bester spruch… nur über meine laiche…, mein bester spruch… wer denkt das nen teamleiter nen team leiten kann … denkt auch das nen zitronen falter zitronen falten kann!!!! ich wurde ausgelacht das ich nicht für versicherung telefonieren wollte… man soll freundlich und kompetent sein… ohne ausbildung??? wie ist die haftung??? ich kenn mich mit versicherung doch ganricht aus!!!! Highlight: in einen kleinen raum mi 30 40 mann zu sitzen stehen… und “ein neuer” teamleier steht MIT VERSCHRÄNKTEN ARMEN vor allen und sagt uns wir sollen uns antrengen um geld zu verdienen?? 800 900euro ist das geld??? meckern übern quoten die stets angezogen werden…dies nur einiges… kollegenkreis okay…. man hat sich schnell mit leidensgenossen angefreundet !!! :D aber die küche ist gut und günstig.. LEIDER gibts keine DEMO und Arbeisverweigerung von allen da…Bearbeiten

  8. hermine
    wer einen Job sucht bewirbt sich dort besser nicht die nehmen alles was halbwegs lesen und schreiben kann. Super man hat zwar nen Job aberzu welchen Bedingungen. TL´s die sich wie Götter aufspielen weil man ist ja was besseres…. Das einzigste was sie gut können ist Kaffee trinken und im Raucherraum abhängen. Wie unser werter Bertiebsrat im übrigen auch.Bearbeiten

  9. Dougan Artikelautor
    Eingereicht von hermine am 25.03.2013 um 18:20jaja.. unserer Betriebsrat… ich könnte kotzen bei dem Thema. Ganzen Tag nix tun und im Raucherraum abhängen. Obwohl machen die TL`s ja auch ;-)

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  10. blacklady
    endlich weg bei diesem betrüger verein krass vorallem zu welchen methoden die kündigungen austellen in kopie und falsch beschriftet das beste daran t ja die händigen meine kündigung dritten aus die dazu nicht befugt sind? wo ist der verstand dieser hohlbirnen hin? von wegen datenschutz die werden noch sehn ….Bearbeiten

      1. Dougan Artikelautor
        *SchulterzuckGenug gescheffelt oder andere Geschäftsfelder, denen er sich zuwendet. Es gibt vieles wo er mitmischt. Wir bleiben am Ball.

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  11. Dougan Artikelautor
    Wer von den “Freunden” weggehen möchte, dem raten wir dringends ab es bei der Firma “Vialog GmbH” in der Falkstr. in Bielefeld zu versuchen. Die Leute sind unfreundlich, die Chefin nicht besonders liebendswürdig und laut “Kununu” sind die Zustände dort ähnlich wie bei Friends. Herr Gobbetto war Mitte der 90er dort zugegen und seine “Philosophie” scheint auch 20 Jahre später immer noch Nachwirkungen zu hinterlassen. Dies nur als Info.LG

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Der Autor des Räuber Hotzenplotz verläßt uns

Seine Geschichten begeisterten Millionen von Lesern, gleich welchen Alters, auch heute noch., Nun starb der Schriftsteller und Kinderbuchautor Ottfried Preußler im Alter von 89 Jahren in Prien am Chiemsee. Zahlreiche seiner Werke wie etwa „Krabat“, „Der Räuber Hotzenplotz“ oder „Die kleine Hexe“ zählen zu den beliebtesten und bekanntesten Kinderbüchern. Preußlers 32 Bücher wurden in 55 Sprachen übersetzt, vielfach preisgekrönt und weltweit mehr als 50 Millionen Mal verkauft. Preußler wurde im Jahr 1923 im böhmischen Reichenberg geboren. Schon mit zwölf Jahren schrieb er seine ersten Geschichten.

Sehr schade und überraschend, aber nicht unerwartet. Vergessen wird er nie ob seiner Geschichten.

Für den Erhalt der Kultur

Dem dank seiner legendären Jazzkonzerte international bekannten Club für Jazz-, Pop- und Jugendkultur „Bunker Ulmenwall“ in Bielefeld droht Ende 2013 die Schließung. Da die Stadt Bielefeld sparen muß, soll ab dem nächsten Jahr die jährliche Unterstützung in Höhe von 96.000 Euro wegfallen.

Doch es regt sich Protest gegen die Schließung: „Bunker muss bleiben“ steht auf einem Transparent über dem Eingang und an der Kasse können Gäste eine Petition für den Erhalt des Bunkers zeichnen. Ebenfalls wurde eine Online-Petition gestartet. 3.200 Unterschriften wurden bis zum gestrigen Montagabend gesammelt.

Von den 96.000 € Zuschuss erhält die Stadt Bielefeld circa 9.000 € als Miete direkt zurück. Das Programm des Bunkers wird ausschließlich aus Konzerteinnahmen und Eigenmitteln finanziert. Von der Stadt müßte nur der hauptamtliche Leiter, sowie Sach- und Mietkosten übernommen werden.  Im Interesse der weiterhin geleisteten kulturellen Vielfalt muß, ob man Jazz nun mag oder nicht, der Verein erhalten bleiben, es bedarf einer Mobilisierung aller kulturell interessierten und engagierten Kräfte daß die Stadt überzeugt wird weiter zu zahlen. Rein ausgegeben werden ja nur 87.000 € da der Rest als Miete zurückgeht.

Die Alternative wäre eine massive Spendenkampagne. 96.000 € durch zwölf wären 8.000 € im Monat. Durchaus Summen, die man durch Extra-Benefiz-Konzerte, Tombolas und Spendensammlerei in der Innenstadt aufbringen kann. Es geht jedenfalls um den Erhalt Bielefelder Kulturgeschichte und daß vornehmlich Jugendliche aus der alltäglichen systembedingten Gammelei gezogen und beschäftigt werden, einhergehend mit einer Perspektive.

Urteil des BVG

Beschränkungen für Homosexuelle bei der sogenannten „Sukzessivadoption“ hat das Bundesverfassungsgericht heute für verfassungswidrig erklärt. Bisher durften homosexuelle Lebenspartner, deren Partner bereits ein Kind adoptiert hatte, das Kind nicht ebenfalls adoptieren.

Geklagt hatten drei betroffene homosexuelle Paare, bei denen die jeweiligen Lebenspartner die Kinder als Adoptivmutter oder -vater annehmen wollten. Dies wurde ihnen jedoch korrekterweise verwehrt. Bei heterosexuellen Paaren ist solch eine Adoption relativ problemlos möglich.

Die Richter stellen fest, daß dies gegen die Gleichbehandlung verstößt. Bei Bedenken, die Kinder könnten Schaden nehmen, gehen sie davon aus, „dass die behüteten Verhältnisse einer eingetragenen Lebenspartnerschaft das Aufwachsen von Kindern ebenso fördern können wie in einer Ehe“.

Schritt für Schritt also geht man den Weg der Legalisierung und Liberalisierung.

Es ist wie mit der Prostitution. Legalisieren und dulden statt zu überwachen und zu kriminalisieren kann das schlimmste verhindern. Allerdings besteht die Gefahr daß Kinder, wenn sie mit solch einer Duldung aufwachsen zu Sonderlingen werden im Erwachsenenalter obwohl sie eigentlich nützliche Mitglieder der menschlichen Gesellschaft sein könnten. Durch Legalisierung und somit freiem Zugang zu Verhütungsmitteln kann man bei diesen mit naturellen Fehlstellungen des Gehirns betroffenen Leuten die Gefahr von Aids und anderen Geschlechtskrankheiten minimieren. Am besten erklärt man bereits im Kindergarten daß nur Mann und Frau zusammengehören und nicht anders. Dadurch wird dieses Sexualgesocks langfristig aussterben. Sollte es jedoch so sein daß diese unaussprechlich-unausstehlichen unter Genfehlern leiden, ein Mann mit zu viel Frau-Genen und daher auf Männer stehend und eine Frau mit Mann-Genen auf Frauen stehend oder beides, hilft nur eine Gen-Manipulation. Eine DNA-Behandlung. Die Wissenschaft wird dieses Problem schon lösen.

In Österreich ist man auf dem richtigen Weg:
Österreichs Blutspendedienste haben Homosexuelle dauerhaft und pauschal ausgeschlossen, da das Risiko einer HIV-Infektion bei ihnen zu hoch sei.

Schwulenverbände wenden sich zwar nun gegen diese Diskriminierung und argumentieren: „Mehr als 70 Prozent aller homo- beziehungsweise bisexuellen Männer mit wechselnden Geschlechtspartnern haben ausschließlich Safer Sex mit Kondom, sind von einem Infektionsrisiko praktisch ausgeschlossen.“, doch die Blutspendedienste sagen richtig, es handele sich nicht um eine Diskriminierung, sondern eine medizinische Einschätzung der Gefahren.

Meinungszensur bei Ostwestfalens Starteam

Die Fußballer von Arminia Bielefeld durften nach dem Spiel gegen den Karlsruher SC (0:0) keine Interviews geben. Grund dafür ist ein Bericht im Westfalenblatt über einen möglichen Wechsel des Spielers Fabian Klos zum SC Paderborn.  Laut Geschäftsführer Marcus Uhlig war „der Zeitpunkt der Veröffentlichung des Berichts über einen möglichen Wechsel unseres Stürmers Fabian Klos zum SC Paderborn sehr unglücklich.“ Dies habe dem Verein geschadet und verärgert. Deshalb sollten sich die Spieler „bedeckt halten“.

Das Westfalenblatt hatte am Freitag darüber berichtet, daß der Zweitligist SC Paderborn Interesse am derzeit erfolgreichsten Torschützen der 3. Liga habe. So ein Bericht bringe laut Arminia Trainer Krämer Unruhe in die Mannschaft und sei, speziell bei Klos, nicht leistungsfördernd. Nun, wäre an den Gerüchten tatsächlich etwas dran, wäre dieses Interviewverbot nachvollziehbar. Da es aber keinen ersichtlichen Grund für einen Wechsel gibt sind solche Dinge irrelevant. Die Spieler sollten mental und fit genug sein um so etwas wegzustecken. Wichtiger wäre eine Vertragsverlängerung zu relativ guten Konditionen mit und für Herrn Klos zu prüfen. Was nützt es übrigens wenn er in die 2. Liga hochwechselt und Bielefeld zieht hinterher? Mehr Geld bekommt er auf lange Sicht so oder so und die Karriere wird durch einen Verbleib bei Arminia auch nicht ernsthaft beeinträchtigt. Im Falle eines Wechsels könnte Fabian Klos sogar zum Buhmann werden, was eine größere Belastung seiner Fußballerseele nach sich zieht als irgend welche Transfergerüchte.

Ein Interviewverbot der Mannschaft, ein kollektiver Maulkorb wegen einem einzelnen ist jedenfalls falsch und wird sich möglicherweise in den nächsten Ergebnissen der dritten Liga wiederspiegeln.

Ein starkes Blog, ein starkes Team, eine starke Stadt.

Nach der Übernahme der Cityblogplattform der Firma „Lunar Society“ mit Sitz in Panama von dem Hamburger Internetunternehmen „Adfire“ erstrahlen die Cityblog-Pages in einem ganz anderen Licht. Wir gratulieren den Südamerikanern für die Neugestaltung, drücken unseren Dank aus und garantieren sowohl der Firma „Lunar Society“ und vor allem denen um die es tatsächlich geht, der Bielefelder Bevölkerung ein sehr hohes Engament. Weiter hin gilt die Devise „Von Bielefeldern für Bielefelder“.

Nützlich-informativ & aufklärerisch-amüsant. Seriös und kritisch. Dabei immer fair und neutral.

Für bereits registrierte Mitglieder: Oben steht “Mitmachen – Bielefeld-Blogger gesucht!”. Drauf klicken und dann ein Klick auf “anmelden und direkt los bloggen”. Wer bereits einen Account hat klickt dann unten auf anmelden.

Neue User sind willkommen.

 

 

Zum Thema „Independent Blogger“…

Die „Persona non Grata“, welche sich für ihre Blogkiller-Tätigkeit „Independent Blogger“ nennt und sich auf dieser Internetpräsenz allgemeiner Unbeliebtheit erfreut sollte lieber einen eigenen Blog aufmachen. Diese Möglichkeit ist heutzutage kostenlos, für jeden User frei verfügbar und man hat es nicht nötig friedfertige Stadtblogger die für sich und ihre Mitmenschen schreiben in den eigens fabrizierten Schmutz zu ziehen.

Desweiteren ist verlinkter Artikel

http://bielefeld-blog.de/20.01.2013/fragen-zur-administration-des-bielefeld-blog/

unnötig, da jedem klar ist, daß jeder Kommentar vom Autor oder Moderator veröffentlicht wird, sofern er irgend wie zum Thema paßt. Im Artikel „Mitmachen – Bielefeld-Blogger gesucht!“ geht es auch um Grundsätzlichkeiten und nicht um reine Autorenakquisition.

Außerdem hat der User „Textexter“ immer nur Kommentare seiner eigenen Artikel veröffentlicht. Bei anderen Autoren nur, um ihnen eine Art Gefallen zu tun. Vor allem bei Neulingen. Der Herr W.F., „Textexter“ ist jedenfalls ein anständiger und ehrlicher Kerl, im konkreten Gegensatz zum Independent Blogger, der offenbar zu viel Zeit hat.

Wie geht es weiter?

Da die beiden @-Friends-Artikel wohl nicht mehr mit einer Kommentarfunktion versehen werden stelle ich hier an alle Leserinnen und Leser die Frage ob wir einen neuen Artikel eröffnen sollen oder ob an dieser Stelle Schluß gemacht werden soll.

Wer noch weiterhin Interesse an einer Plattform zum Austausch und der „Auskotzerei“ hat, der kann sich hier melden.

Beste Grüße

Dougan

http://bielefeld-blog.de/26.02.2008/lieber-marc/

http://bielefeld-blog.de/15.06.2008/friends-wenig-friendlich/

Die Machenschaften des Indipendent Blogger

Interessant, daß der Herr Indipendent Blogger offenkundig nichts besseres zu tun hat als Dialoge mit Adfire nochmals zu wiederholen, unter dem Deckmantel eines neuen Artikels. Dieser Indipendent Blogger predigt Medienmacht und Meinungsfreiheit und zensiert Kommentare die ihm nicht passen. Zweckentfremdet habe ich gar nichts, es ging nur um eine Plattform für Meinungsaustausch und Kritik über jenes Callcenter.

Mich als Rechtsradikalen aufgrund meiner vielfältigen Bloggertätigkeit zu bezeichnen ist infam. Genauso könnte man den Herrn I.B. als „Hippie“, „Kommunisten“ oder „Anarchisten“ oder schlichtweg „Blogfreak“ nennen.

Wenn diese Unverschämtheiten nicht aufhören und die Facebookseite von ihm nicht geschlossen wird, so behalte ich mir rechtliche Schritte vor.

Zur Sicherheit, um der Löschung zuvor zu kommen:

Beitrag des Users HRH, eingereicht am 17.01.2013 um 12:15:

„Weshalb wurde mein ausführlicher und konstruktiver Kommentar zu dieser “Diskussion” vor der Freischaltung gelöscht, Herr Independent Blogger?“

Das war`s, wir sagen Danke.

Aufgrund von unvorhergesehenen bloginternen Komplikationen ist die Kommentarfunktion der beiden „@-Friends-Blogs“ beendet worden. Wir danken allen Leserinnen und Lesern für ihr Interesse und die jahrelange Aufmerksamkeit. Wir hoffen es hat Spaß gemacht und konnten Hilfestellung geben bei der Klärung über Auswüchse von GL, PM, etc.

Ob es weitergeht ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch offen, wir wünschen allen Mitarbeitern und ehemaligen und solche, die jene Firma nur nebenher kannten alles Gute.

http://bielefeld-blog.de/26.02.2008/lieber-marc/

http://bielefeld-blog.de/15.06.2008/friends-wenig-friendlich/