Uninspiriert

„Die Meckerer von Bielefeld-Blog können es ja auch nicht besser“ ist die lahme Standardantwort der Zeilenfüller von den Altpapiergazetten und der Holtkampschen Marketing-Elite von BI-Marketing nebst der Eigenrauchigen Werbeagentur, die das Meiste für den Club macht. Wenn wir hier auf dem mit Abstand größten Blog des Städtchens Dinge anmerken, schreiben wir nur, was die schweigende Mehrheit denkt und halt gelangweilt hinnimmt. Da aber Bilder und Videos ganze Bände sprechen, sei HRH hier ausdrücklich erwähnt. Er merkt nur an, was viele denken. Nun gehen Sie halt auf die Bahnhofstraße, trinken ihren Billiggeglühten in Tassen aus Massenspülung und feiern ihr Multikompatibles Metropolenfest.Zum Glück gibt es in der Region um die Stadt herum eine ganze Reihe von Weihnachtsmärkten, die dieses Attribut verdient haben….

3 Gedanken zu „Uninspiriert

  1. Helga Kotzlowski

    2 Wünsche an den Weihnachtsmann:
    Lass einen großen Scheißhaufen auf diese ewig gleichen Buden herabdonnern und überleg Dir gleich noch etwas Ekligeres für den Schwarma-Cous-Cous-Stand am Jahnplatz, wo man heute die Stirn hatte, mir eine labbrige Hühnchen-Kartoffel-Eintopf-Restmasse als vermeintliches Schwarma auf den Teller zu hauen, garniert mit geschmacklosen Salaten und gepantschter Sesamsauce.
    Man, hab ich die Nase voll.

  2. herostratos

    uncharmant, einfallslos, billig….jedes Jahr derselbe Scheiß…nichts, was irgendwas „Heimeliges“ hätte, keine besonderen kulinarischen Ideen (Wernings halbwarmer Grünkohl steht für ostwestfälische Geschmacklosigkeit und Nachlässigkeit gegenüber dem „Gast“, der von den bedienenden kleinen Mädchen nur als schneller Umsatzbringer wahrgenommen wird)…es fehlt die lenkende Hand, die jährliche Idee, die „Liebe“ zum Event…das halt verwaltet und abgehakt wird, Hauptsache die hiesigen von der Gnade der Kaufmannschaft abhängigen Zeitungen schreiben: „Was ein Erfolg wieder mal!“ Ein Armutszeugnis, bei weitem kein Weihnachtsmarkt“!

  3. HRH

    Niedernstraße zwischen Zebrastreifen und Gerry-Weber-Kurve: 2 Buden auf 160 Metern.
    Goldstraße: Eine Bude am Ende der Fußgängerzone.
    Alter Markt/Ecke Altstädter Kirchstraße (hinter der Nicolai-Kirche): Eine einsame Schinkenbrötchenbude.
    Obernstraße: Auch hier klaffen große Lücken in der Budenfront …

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