Was vom Jahre bleibt

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So. Noch ein paar Stunden, dann klappen wir den Deckel über diesem Jahr 2009 zu. Möge es sanft ruhen und über seine vielen Schandtaten nachdenken. Über die „große“ Politik schweige heute des Sängers Höflichkeit, die Trauerspiele werden in 2010 ohnehin eine ganz neue Renaissance erleben. Dafür sorgt schon die Besetzung des Berliner Gruselkabinetts mit Frau Untätig an der Spitze. Die fetten schwarz-gelben Trommeln sind schon neu bespannt, Guy d`Eau wetzt die Schlegel, geht seine Klientelpolitiktruppe doch in den Umfragen ziemlich den Bach runter. So mancher Apotheker, Arzt oder Hotelier zittert auch bei uns ob der schwachen Performance dieser unfähigen Truppe von Niebels, Brüderles, Röslers.

Was bleibt lokal? Zumindest eine Brachfläche am Kesselbrink ist überbaut und die halbe Diogenes-Tonne neben der Stadthalle wird im nächsten Jahr dann die geballten Kaninchenzüchterausstellungen der Nation anlocken. Jede Eröffnung wird der Republik einziger OberBolleragenführer Pit Clausen mit einem donnernden „Hi Bielefeld allwege“ begleiten. Das soll sich noch steigern, wenn die Mal-wieder-Aufsteiger von Arm. Bielefeld sich auf dem Rathausbalkon feiern lassen…

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In diesem Sinne Skål!

2 Gedanken zu „Was vom Jahre bleibt

  1. packer

    🙁 Wegen den Freunden da oben bin ich am 30. im KH gelandet..
    Aber endlich wieder in Freiheit, bis zur Geburt 😉
    Frohes Neues!

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