Markisen-Methamorphose

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Bielefelds führende Markiseure gaben ihm, dem Besitzer einer doch über die Jahre verdreckten Markise ziemlichen Ausmasses, gute und teure Ratschläge. Von „Wegwerfen“ bis „Neu bespannen“ reichten die Vorschläge, die Kostenspanne von 200 Teuro bis fast 400, ja gar 550 für ein neues Exemplar („Da müssen Sie aber noch die Montagekosten drauftun“).

Des Nachts kam ihm die Idee, das vergammelte vordere Stück gegen das noch fast neu aussehende hintere Teil zu tauschen. Ein Vormittag Arbeit, triefend-verschwitztes Polo und siehe da: Operation gelungen, Markise lebt.

Nicht alles, was „Experten“ von sich geben, muß wahr, gut und echt sein. Vielleicht hätte man ja auch Herrn Riester, Herrn Prof. Sinn oder Herrn Raffelhüschen vorher fragen müssen. Dann könnte man sich im Falle des Nichtgelingens auf „Expertenmeinungen“ herausreden. Ist aber in diesem speziellen Markisenfalle nicht notwendig.

8 Gedanken zu „Markisen-Methamorphose

  1. Manuela

    Wenn man das selber machen kann,ist ja super. Spart man viel ein. Aber ich würde dann das vergammelte vordere Stück gegen ein neues tauschen.Sieht man doch trotzdem wenn die Markise voll ausgefahren ist.Ist wiederum eine Kostenfrage.

  2. Albert

    Pflegt man die Markise von Anfang an richtig, dann bleibt sie uns auch länger erhalten. Die Mühe sollte sich jeder Besitzer einer Markise mal machen.Auch wenn es zeitaufwändig ist.

  3. Dougan

    Sieht ja nicht gerade stabil aus. Geht man drunter her, fürchtet man immer, sie fällt gleich runter…

  4. Lessi

    Die Markise sieht wirklich nicht Stabil aus. Vielleicht sollte man vorher Fachmänner fragen wie man so etwas montiert und dann selber befestigen. Oder man lässt es einfach komplett von Fachmännern befestigen…..

  5. textexter Artikelautor

    Soweit wir informiert sind, hing da bei Starkregen im Sommer schon ein halbes Grillschwein dran 🙂

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