Jetzt gegen die widerliche Helena

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Die widerliche politische Mischpoke, die sich parasitär und wie ein Schimmelpilz über alles ausbreitet, was es vom Bürger an Daten zu erfassen gibt, wird wieder mal vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gezerrt. Das ist völlig in Ordnung. Wird die Schwachmaten aber nicht hindern, das zu erwartende Urteil gegen Helena via Brüssel doch zu unterlaufen. Schon 1969 sagten die Verfassungsschützer: „Mit der Menschenwürde wäre es nicht zu vereinbaren, wenn der Staat für sich das Recht in Anspruch nehmen könnte, den Menschen zwangsweise in seiner ganzen Persönlichkeit zu registrieren und zu katalogisieren und damit wie eine Sache zu behandeln, die einer Bestandsaufnahme in jeder Beziehung zu gänglich ist“. Klare Worte, interessieren geistig und moralisch abgefahrenen Typen mit den dicken Pattexhintern auf den blauen Sesseln des Reichstages aber wenig. Man kann unseren Bielefelder FoeBuD nur nach allen Kräften unterstützen.