Immmer wieder Mehdorn, lalalalalalalalalaaaaaaa

Lieber heute als morgen würde die Bundesregierung Bahnchef Hartmut Mehdorn aus dem Zug weisen. Doch so kurz vor der Bundestagswahl ist eine derart wichtige Personalentscheidung kaum sinnvoll. Aber dann. Gründe für einen Rauswurf gibt es neben dem mehrfach verschobenen Börsengang und der misslungenen Preispolitik genug. Nach dem neuerlichen Bespitzelungsskandal dürfte er letzte Fürsprecher in der Politik verloren haben. Die Bundeskanzlerin und der Verkehrsminister verlangen wie immer in diesen Fällen »lückenlose Aufklärung« und Mehdorn macht deutlich, dass er keine Einmischung der Politik wolle. Nicht nur Datenschützer und Gewerkschafter empören sich, dass 170000 Bahn-Mitarbeiter überwacht wurden. Mehdorn hätte das Büßerhemd anziehen können. Doch er legt nach und sagt, die Bahn werde auch künftig an der Massenüberwachung festhalten. Ist diese Sturheit noch zu überbieten? Und wenn es stimmt, dass der Auslöser der Bespitzelung die Anzeige eines Bahnmitarbeiters gegen Mehdorn wegen Steuerhinterziehung gewesen sein soll, hat er seine dienstliche Stellung für private Interessen ausgenutzt. Der Staatsanwalt, der die Spitzelei aufklären soll, kann in Mehdorns Vorstandsbüro beginnen. Ja, liebes Westfalen-Blatt. Wäre Hartmut, der „Kleinwüchsige“ und Beratungsresistente ein normaler Fahrdienstleiter, niemand hätte lange gefackelt und ihn rausgeworfen. So aber halten alle die Luft an, was der Jongleur vom Potsdamer Platz als nächste Luftnummer fabriziert. Die Wahlen können doch wohl nicht der Grund sein, ihn nicht aufs Abstellgleis zu schieben. So viele „Freunde“, wie der hat…..

3 Gedanken zu „Immmer wieder Mehdorn, lalalalalalalalalaaaaaaa

  1. madamef

    Mehdorn, der scharf darauf ist, die ( von uns Steuerzahlern und Bahnfahrern lange bezahlte ) Bahn zu verscherbeln und zwar für einen Bruchteil ihres Wertes, ist in der SPD.
    Hansen, der ehemalige Transnet-Chef, schwor die Gewerkschaft auf die Privatisierung ein, bis Mehdorn ihn in den Bahnvorstand holte, ist in der SPD.
    Tiefensee, von Kennern der Materie auch Flachpfütze genannt, ist Verkehrsminister und eigentlich oberster Dienstherr von Mehdorn, den noch gehört die Bahn dem Bund, sieht tatenlos dem Treiben des selbstverliebten Egomanen zu. Natürlich ist auch Tiefensee in der SPD.
    Das ist die SPD, die in Deutschland eine Politik macht, die sich selbst die CDUFDP früher nicht getraut hätte.

  2. Onkel Otto

    Mehdorn hatte schon vor Jahren wegen Mist bauen das Ende der Strecke erreicht, rannte aber kurz vorm Rausschmiss zu Kumpel Gerd Schröder (damals noch nicht Kanzler, sondern in Niedersachsen), brachte ein Bauernopfer aus der zweiten Reihe und durfte im Amt bleiben.
    SEITDEM macht er was er will.

  3. witheboard

    Ich würde den mal auf Drogen testen.
    Schwerpunkt Kokain

    Gruß witheboard

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