Nö. Da irrt eher unsere Alexandra

Immer, wenn wir den Namen unserer Alexandra, der kommentierenden Speerspitze der NW in PoBerl (Politisches Berlin) lesen, bekommen wir zittrige Hände. Was hat sie nun wieder ausgegraben, wen hat sie nächtelang verfolgt und zu welchem Thema hat sie die Tube Senf geöffnet? Unsere Alexandra hat sich die Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger vorgenommen und behauptet allen Ernstes, der Staat habe sich nicht nur um die Sicherheit der Bürger zu kümmern er habe auch die „Terrorverfolgung“ auszuweiten. Und bemüht dafür die lächerliche „Sauerlandgruppe“ und die EU-Vorratsdatenspeicherung. Genau das ist es doch, Euer Liebchen. Die Schnüffeleien des Staates (Also von Beamten, die Ihre Fähnchen immer da wehen lassen, wo grad die Macht herkommt) und das ewige Terrorgeschwafel dienen letztlich dazu,. dem Bürger das Maul zu stopfen, ihn klein zu halten und möglichst zitternd alles zu akzeptieren, was der „Big Brother Staat“ so an Idiotien und Phantastereien ausheckt. Unsere Alexandra vergisst: Nicht die paar Beamten und abgehobenen Politclowns sind „der Staat“ sondern wir Bürger. Wir alle. Und da wird man schon noch fragen dürfen, was gewisse Heinis mit der anvertrauten Kohle unter „Terrorgefahr“ denn so machen.

Anscheinend glaubt unsere Alexandra, unsere Politiprofis führten nur Gutes im Schilde. Man sollte sehr skeptisch gegenüber allem sein, was da so aus den Parlamenten kommt und bei BILD und Co. und der gemein nützigen Stiftung aus G. als „Wahrheit“ verkündet wird.

4 Gedanken zu „Nö. Da irrt eher unsere Alexandra

  1. witheboard

    Anstatt dem Mainstream folgend der Staatsmacht den Enddarm von innen zu reinigen, sollte die „VIERTE GEWALT“ sich lieber mal auf ihre ursprüngliche Aufgabe besinnen. Falls die Damen und Herren Journalisten wegen ihres jugendlichen Alters nicht wissen, was gemeint ist, dem sei eine Recherche über die Spiegel Affäre empfohlen, dann wird hoffentlich so einiges klar ….

  2. notepicker

    Eine Mietfeder übelster Sorte. Die Dame kümmern doch keine Menschenrechte, Freiheit, Demokratie. Aber sie weiss woher am Monatsende die Pinunsen kommen, und da ihre journalistischen Fähigkeiten überaus begrenzt sind, schreibt sie halt was man von ihr erwartet. Die Zeitung gehört der SPD, der Chef hat dem dicken Hombach (ehemals Kanzleramtsminister bei Gazgerd) früher die Schleppe getragen. Da ist klar aus welchen Worthülsen, Textbausteinen und Propagandamärchen man seine Beiträge zu basteln hat. JournalistInnen, die Bezeichnung im Zusammenhang mit Frau Jacobson, ist nur schwer erträglich, haben schon die Weimarer Republik niedergeschrieben. Jetzt sind sie gerade dabei, die zweite deutsche Demokratie zu zerstören. Biedermann als Brandstifter.

  3. epsilon

    Zum Nachlesen:

    http://www.firmenpresse.de/pressinfo415306.html

    Ansonsten scheint Alexandra von eher schlichten Gemüt zu sein und nicht informiert:

    Aus diesen
    Gründen sperrt sie sich auch gegen die Vorratsdatenspeicherung, die
    die meisten EU-Staaten bereits geregelt haben.

    Der kleine Bruder Österreich hat erst jetzt eine Regelung dazu verabschiedet und in einigen Ländern scheiterte die Vorratsdatenspeicherung an der Verfassung.

    Und dann die geniale Schlussfolgerung:
    Der Eindruck entsteht,
    dass die Justizministerin in den neunziger Jahren stehengeblieben
    ist. Damals gab es aber die Gefahr des islamistischen Terrorismus
    noch nicht.

    Nö deswegen wurde der große Lauschangriff mit der Organisierten Kriminalität begründet.

    Fazit: Unteres Stammtisch bzw Kaffeeklatschniveau

  4. epsilon

    Ach so und es ging nicht um das BKA, sondern um die Befugnisse der Geheimdienste bei denen sich die Justizmibnisterin weigert sie zu verlängern (§ 8 a VerfschG). D.h. Behörden von denen der Beitrag zur Sicherheit bei objektiver Betrachtung gering ausfällt.
    Die Erfurter SPD will übrigens den Verfassungsschutz in Thüringen abschaffen …

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