Guido in BI verschollen?

Die Frage ob des beharrlichen medialen Schweigens des Lautsprechers der Nation tat sich auch hier auf: „Wo ist Guido?“. Die Antwort ist einfach, hängt sie doch mit Deutschlands unwirklichster, nicht vorhandenster Stadt zusammen:

„Hinter den Bergen.
Bei den sieben Zwergen.
Geht Pit grad zur Hand.
Ist in Bielefeld abgebrannt“

Damals, als TV-Reporter Bruno Moravetz bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid beim 15-km-Skilanglauf stundenlang einen gewissen „Jochen Behle“ suchte und verzweifelt immer wieder ins Mikro rief: „Wo ist Behle?“, begann die Legende. Dank Reihenuntersuchungen, Schleudertrauma-Serientests und Implosionsexperimenten an der rührigen aber unsichtbaren Uni Bielefeld haben wir heute klare Gewißheit. Behle bog damals einfach Richtung Bielefeld ab, weil ihm eine Fata Morgana am amerikanischen Himmel den Weg gen Sparrenburg wies: „Bei den drei Sparren, vorbei an den schwäbischen Maultaschen, da wirst Du Dein Glück erhaschen“. Man hätte einfach nur der Spur im frisch gefallenen Schnee folgen müssen, führte sie doch stracks zum Innenhof der Sparrenburg.

So war das auch mit Guido. Nachdem er eine Nation verbal bespuckt und Millionen Mitbürger beleidigt hatte, schickte OBPit ihm eine Depesche: „Kommen Sie her. Hier in der Ampel findet sie keiner“. Wer jetzt zwischen Jöllenbeck, Gadderbaum, Senne, Heepen und Brackwede intensiv sucht, wird Guido in einem geistigen Keller unterm Kesselbrink finden.

Nun müssen wir noch das Geheimnis um Jörg Kachelmann klären. Also verdächtig ist er ja schon mal. Sagt BLÖD, BUNTE pflichtet bei. Wer sein Privatleben nicht offenlegt ist immer verdächtig. Wer eventuell gar nicht angeklagt wird, ist noch verdächtiger. Das allein wär doch schon Grund, wegzusperren.

Oder Guido? Man wird ja in Deutschland wohl noch verdächtigen dürfen.

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