Zwischen den Jahren

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Kleinflußlandschaft im Bielefelder Speckgürtel. Frostig angehaucht.

„Zwischen den Jahren“. Seltsame Redewendung. Die „Netzeitung“ schreibt dazu Näheres. Und wir? Verbinden damit Ruhe, Gelassenheit, Abstand, weniger Hektik. Und was ist stattdessen? Ein wichtiger Mensch bricht sich im Wiinterurlaub in der Schweiz ein Bein und fällt länger aus. Anstehende Messen benötigen mehr Vorbereitung als gedacht. Korrekturen, die schon längst erledigt gewähnt, kommen nochmals auf den Tisch.

So ist das „Zwischen den Jahren“. Weniger Deppige arbeiten nicht. Sie fahren oder sind im Winterurlaub. Wo allerdings Beinbrüche drohen.